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Revue

THE WYLD - Nicht von dieser Welt

Liebe zwischen Himmel und Erde


© Robert Grischek
© Robert Grischek
Pudel, Hiphopper, Shoppingqueens und Aliens bevölkern in einer rasant inszenierten und choreografierten Show die Mammut-Bühne des Friedrichstadt-Palastes. Archilles-Ferse von "THE WYLD" ist der zum Fürchten belanglose musikalische Klangteppich aus der Feder von gleich acht Komponisten.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:23.10.2014
Rezensierte Vorstellung:22.10.2014
Letzte bekannte Aufführung:16.07.2016


© Bernhard Musil
© Bernhard Musil


Eine Stunde vor der Show: Aufwärm-Training mit Pianistin im funktionalen Ballettsaal. Was sonst hinter den Kulissen passiert, zeigt der Friedrichstadt-Palast zu Beginn von "THE WYLD" als augenzwinkernden Blick auf den Ballettbetrieb: Nach und nach erscheint das Ensemble in Trainingsklamotten durch eine knarrende Metalltür und beginnt, sich an Ballettstangen vor einem leeren Rahmen mit Blick ins Publikum zu dehnen. Bevor es losgeht mit Pliés, Posen und Pirouetten, untersagt der Ballettmeister (Sinisa Petrovic) seinen Schützlingen - und damit auch dem Publikum - die Nutzung von Mobiltelefonen und und Fotoapparaten.

Nur welchen Sinn hat dieser Prolog abseits der originellen Verbotsansage? Der einzige Bezug besteht im Ballettmeister, der nach der Pause plötzlich als leicht bekleidete, schrille Pharao-Dragqueen auftritt. Nun ist auch endlich Nofretete (Nina Makogonova), deren Konterfei die gesamte Werbung für die Show und das Programmheft ziert, leibhaftig auf der Bühne. Warum die bekannteste Büste Berlins allerdings erst in der zweiten, kürzere Hälfte der Revue zum Leben erwacht, bleibt das Geheimnis von Manfred Thierry Mugler und Roland Welke. Ihr Showkonzept gleicht ohnehin einem dramaturgischen Vakuum, dessen optischen Rahmen Bühnenbildner Jürgen Schmidt-André mit verschiedenen realen Hauptstadt-Sehenswürdigkeiten (bildet oder sich davon inspirieren lässt. So spielt die Sequenz "Nefertiti’s Party" mit ihrem schrillen Feiervolk und der bunkerartigen Architektur auf den Techno-Club "Berghain" an. Besonders krude entwickelt sich die Show zum Finale mit der Landung von Außerirdischen, was immerhin den Untertitel der Revue ("Nicht von dieser Welt") erklärt.

Wer sich davon befreit, irgendeinen Sinn hinter dem Spektakel zu suchen, der erlebt optisch einen fantastischen Abend. Manfred Thierry Mugler und Roland Welke (Co-Regie) füllen die Riesenbühne locker mit eindrucksvollen Bildern, die sie rasant ineinander übergehen lassen. Es herrscht nie Stillstand und das Auge wird dank des kongenialen Lichtdesigns von Alain Lonchampt und der technisch raffinierter Video-Projektionen von Marc Vidal das ein oder andere Mal in eine 3-D-Optik geführt.

Auch wenn das verschwenderisch-verführerisch-extravagante Kostümbild von Manfred Thierry Mugler und Stefano Canulli offensichtlich viel Geld verschlungen hat, bleibt offen, wo das Mega-Produktionsbudget von über 10 Millionen Euro wirklich geblieben ist. Im Vergleich zu den günstigeren Vorgänger-Revuen muss "THE WYLD" ohne technische Raffinessen oder besondere Effekte auskommen. Das tut der Show keinen Abbruch, denn elf Choreografen machen der im Zentrum der Aufführung stehenden Balletttruppe Beine. Die Tänzerinnen und Tänzer wirbeln in verschiedenen Stilen (u. a. Streetdance, Step, Showposen) gehörig und ungemein synchron über die Bühne.

Ebenso fantastisch sind die Varieté-Einlagen, wobei die dressierten Pudel von Jana Posna in der futuristischen Bühnenoptik etwas altbacken wirken, aber dennoch Laune machen. Körperliche Höchstleistungen, die dem Publikum den Atem stocken lassen zeigen die vier Muskelprotze von "White-Gothic" (Equilibristik) und das Duo Markov, das hoch über der Bühne an der Luft-Perche turnt.

© Robert Grischek
© Robert Grischek


Absolute Perfektion gilt auch für Cedric Beattys Sounddesign. Das hat allerdings den gravierenden Nachteil, dass die Stimmen der vier Sänger (Olivier Erie St. Louis, Cindy Sander, Talita Angwarmasse und Victoria Mishchenko) in höchster CD-Qualität aus den Lautsprechern kommen und, zumindest die weiblichen Passagen, nur schwer voneinander zu unterscheiden sind. Auch sind immer wieder Stimmen zu hören, wenn niemand auf der Bühne die Lippen bewegt.

Nahezu unsichtbar ist die Show-Band (Leitung: Daniel Behrens), die eingesperrt in zwei Räumen links und rechts der Bühne langweilige, belanglose Kompositionen spielt. Die sehr elektrolastige Musik, die acht Urheber hat, gleicht einem austauschbaren Klangteppich, der die Show akustisch umwabert. Vielleicht einer der Gründe, warum "THE WYLD" unterm Strich nur ein schöner Abend ist, der aber nicht wirklich zündet.

© Robert Grischek
© Robert Grischek



(Text: kw)






Kreativteam

Showkonzept und InszenierungManfred Thierry Mugler
Roland Welke
KompositionenDaniel Behrens
Tarik Benouarka
Florent Bidoyen
Roger Loubet
Anja Krabbe
Frank Kretschmer
Tiefschwarz
Martin Wingerath
Martin de Vries
Kostümbild und Make-up KonzeptManfred Thierry Mugler
Stefano Canulli
BühnenbildJürgen Schmidt-André
LichtdesignAlain Lonchampt
Video Motion DesignMarc Vidal
SounddesignCedric Beatty
ChoreografieMaik Damboldt
Brian Friedman
Itzik Galili
Alexandra Georgieva
Nikolay Golovanov
Alexandra Hipwell
Tefiana Ostroverkh
Skorpion
Christine Wunderlich
Luftchoreografie BallettRosiris Garrido
Petra Huhnholz
BauchtanzchoreografieBeata Cifuentes
Horacio Cifuentes
Catwalk-TrainingCarlo Castro
BMX-Training BallettDave Blundell
WasserchoreografieNele Hermann


Besetzung

GesangssolistinCindy Sander
GesangssolistOlivier St. Louis
SängerinnenTalita Angwarmasse
Viktoriya Mishchenko
Ballettsolisten

Master of CeremonyPatrick Santos de Oliveira
William Nascimento Lima
Zahari Zahariev
Lady In The TowerCaroline Arnaud
Miranda Bodenhöfer
Christine Bach
NofreteteNina Makogonova
Adriana Bernic
Claire-Louisa Paterson
BallettmeisterSinisa Petrovid
Dan Revazov
Urban Poet [BMX-Solist]Balázs Földváry
Poodle ActJana Posna
Aerial Bamboo [Luft Perche]Duo Markov
EquilibristikWhite Gotik
Mime ComedyFaycal Mihoubi
BallettpianistinIngrida Kravcenko
Mariya Kovacheva
SchwimmerinnenAnnalisa Engheben
Maxine Gesch
Anna Maria Pulvermüller
Marie Schneider
Elisabeth Schönfeld
Michelle Zimmer




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Robert Grischek
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30924
Unerträglich

14.11.2015 - Um eine gute Show zu machen benötigst man weit weniger Geld, dafür aber doch einige Kenntnis der grundlegendsten Show- und Theatergesetze. Alles beginnt hier mit einer auf peinliche Weise schlecht gemachten Spielszene (sie soll das Training in einem Ballettsaal zeigen - warum?) und man denkt, jetzt kann es nur noch besser werden. Aber man hat sich getäuscht.
1. Die angebliche "Handlung" findet nicht statt;
2. ohne Kontrast und dramaturgische Steigerung reihen sich die einzelnen Nummern wahllos aneinander (das ist schon nach 15 Minuten ermüdend);
3. die Musik (wie man hört stammt sie von 8 verschiedenen Komponisten) ist auf eine erdrückende Weise fader Karacho-Mainstream - kaum eine Stelle, die man nicht irgendwo anders schon mal gehört zu haben meint;
4. alles erscheint innerhalb des Sound-Designs wie Playback - wer gerade singt (wenn jemand singt) ist auf der Bühne meist kaum zu erkennen, weil - o Gott - nach hinten (!) gestellt;
5. die Choreographien sind extrem schlicht und uninspiriert, würden allerdings anders auch nicht funktionieren, denn sie bleiben Nebensache innerhalb der ununterbrochen ins Bombastische zielenden Lighthow;
6. die Kostüme sind veralteter 80er-Jahre-Retro-Kitsch;
7. mit donnerndem Getöse sind auch Akrobatiknummern und Pudelshow unterlegt - sie bleiben meist auf peinliche Weise unspektakulär und gehören eher in einen Familienzirkus.
Ich habe selten so Miserables gesehen, dem Publikum freilich (Touristen von überall her) scheint der schiere Aufwand und die Lautstärke zu genügen - es begleitet diese Show-Fastfood mit jeweils artigem Zwischenapplaus.

pierre40 (erste Bewertung)


30669
Enttäuschend

05.02.2015 - Ich habe nun schon einige Shows im im FriPa gesehen ( Hexen, Casanova, Show me, Qi und Yma ), aber was hier präsentiert wird bleibt weit zurück hinter den Vorgängern.

Die Musik ist belanglos und wiederholt sich ständig, und bei der Mitwirkung von angeblich sovielen Kreativen bei der Musik dann nur 5 Nummern hinzubekommen ( Into the WYLD, Himmel und Erde, Fly like an Eagle, Ich bin ein Berliner ( so schlecht geklaut bei "Mein Herr" von Cabaret ) und Diamond Love ) ist sehr arm.

Manfred Thierry Mugler und Roland Welke sind für das Show Konzept verantwortlich. Da kann man nur sagen, dass die Herren wohl ein paar Nächte zuviel im Berliner Berghain verbracht haben. Zuviel Club Atmosphären und sehr wenig Artistik.

Die grandiosen Bühnen Eigenschaften werden hier vielleicht 20% ausgenutzt.

Die Pudelnummer ist einfach nur peinlich, und die Opener Ballettklasse ist viel zu lang und klischeehaft.

Glanzlichter des Abends war die Akrobatik Nummer von White-Gothic
und die Luft Perche vom Duo Markov, sowie die Ägyptischer Bunker Nummer mit der fahrbaren Bühne und die Diamanten Wasserfall Nummer.

Die Kostüme sind längst nicht so spektakulär wie angekündigt und auch die Bühnenbilder und -bauten bleiben hinter den Erwartungen.

Alles in allem hatte das Ensemble viel Spaß am Abend, was einen guten Eindruck machte.

Fazit: Man kann sich diese Show sparen und hoffen, dass die nächste Produktion wieder alle Register zieht um zu begeistern.

KristinP (76 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


Beitrag vom 20.01.2015 gesperrt


30659
Einzigartig!

20.01.2015 - Auch mit seiner neuen Revue stellt der Friedrichstadt Palast wieder unter Beweis, welche Ausnahmestellung er weltweit besitzt. Revue in einer solchen Dimension und Perfektion bekommt man sonst nirgends zu sehen.

Mehr denn je ist in THE WYLD die Ballett Compagnie das Herzstück der Inszenierung. Die Tänzer leisten auf der Bühne, in der Luft, unter Wasser und wenn es sein muß auch auf BMX-Rädern Spektakuläres. Diese Truppe ist nicht einfach nur Weltklasse, sie definiert sie.

Das Bühnenbild ist technisch und optische grandios und visionär. Die Kostüme sind verschwenderisch und extravagant. Die Artistik ist spektakulär und setzt Höhepunkte.

Die musikalische Seite ist perfekt auf das Revue Sujet abgestimmt. Die bunten Tableaus sind als Hommage an Berlin gedacht. Unterlegt werden sie mit den treibenden Techno-Beats der Club-Szene, Pop-Balladen, sphärischen Synthie-Klängen oder auch einem rotzfrechen Berlin Couplet. Absolut makellos und mitreißend werden Musik und Gesang live von vier Sängern und einem 18-köpfigen Orchester beigesteuert.

Mastermind hinter THE WYLD ist Thierry Mugler, der in Personalunion für Showkonzept, Kostüme und Regie verantwortlich zeichnet. Man könnte ihm allenfalls vorwerfen, dass die eine oder andere Szene (Opener, Alien Ball) etwas schneller hätte auf den Punkt kommen können.
Aber auch so hat er mit THE WYLD einen neuen Volltreffer im Friedrichstadt Palast auf die Bühne gebracht, der (mal wieder) sämtliche Rekorde bricht und das (internationale!) Publikum begeistert.

kevin (163 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


30634
Einfach unglaublich langweilig und bieder!

29.12.2014 -

Fiyero (41 Bewertungen, ∅ 3.2 Sterne)


30561
Nicht von dieser Welt - aber genauso WYLD

27.10.2014 - Ich hatte die Freude die 2. Preview der Show am 09.10.2014 zu erleben. Es war kaum zu merken, das es eine Preview war. Alles griff schon nahtlos ineinander über. THE WYLD war nach YMA und SHOW ME meine 3. Show im Friedrichstadtpalast.

DIE SHOW

Die Show beginnt sehr langatmig und behäbig mit einer nicht enden wollenden Szene in einem Balletsaal. Das ist nach 5min einfach nur langweilig und bider. Irgendwann nach gefühlten 15 Minuten geht endlich der "Verschlag" auf und man kann die wahren Dimensionen der Bühne und all ihre technischen Finessen erahnen. Genutzt werden leider trotz über 10 Mio € Budget wieder nur sehr wenige Dinge.

Wenn man sich nur ausmalt was das Haus nutzen könnte, gerät man ins schwärmen. Wasserbassin, Eisfläche etc. Aber nichts davon ist in dieser Show zu sehen. Eben "Nicht von dieser Welt". Schade eigentlich.

Der Schauwert einzelner Bilder ist schon sehr hoch, oft überraschend und extrem modern.

Die Showtreppe zum Ende des ersten Aktes ist schon extrem gut. Auch der Magic Curtain ist ein toller aber kurzer Effekt. Der Wasserfall aus "ShowMe" hat es in abgewandelter Form auch wieder ins Programm geschafft. Eindrucksvoll auch die Szenen auf der Kuppel des Fernsehturms und die Aliens am Schluss.

Einzig in der Ägyptenszene ermöglicht ein kurzer Blick in die Unterbühne den Blick auf 2 Tauchbecken in Form von Lavalampen. Hier drehen 2 Schwimmerinnen Ihre Kreise. Mehr Wasser gibt es leider nicht.

DIE STORY
... ist auh nicht von dieser Welt oder eigentlich nicht vorhanden und erkennbar. Mal ist man auf dem Fernsehturm mal in Ägypten mal ist da ein junges Mädchen das einen jungen anhimmelt aber Faden oder gar Handlung - Fehlanzeige.

DIE ARTISTIK
... kommt mir immer wieder zu kurz ist aber sensatonell. Die Pudelnummer ist Kinderzirkus im Vergleich zu den Akrobaten der Equilibristik und den Künsterin in der Luft. Leider sind die beiden Nummern auch schnell vorbei und es reiht sich eine „WYLDE“ Tanznummer an die andere. Der BMX Künstler geht meiner Ansicht nach völlig unter.

DAS BALLETT
... tanzt passabel und durch die verschiedenen Musik- und Tanzstile hinweg synchron.

DIE MUSIK
... ist mir überraschend angenehm aufgefallen. Nicht spektakulär aber zweckdienlich. Hier ein Dance-Song, da mal Stepptanz, und gegen Ende eine Cabaret-Nummer mit starken Anleihen an das bekannte "Mein Herr". Die Solisten waren mir unbekannt und leider eher schmückendes Beiwerk anstatt Leading Man/Lady. Auch hier wird manches Potential verschenkt. Die Lautstärke war okay.

DIE AUSSTATTUNG
... zeigt neben einer größtenteils leeren Bühne mal eine Säule hier, eine Treppenstufe da. Mehr ist da eigentlich nicht. Ergänzt wird das ganze durch aufwändige Videoclipartige Projektionen an den Rückwänden der Bühne. Dafür beeindruckt einmal mehr die Lichttechnik mit allerlei Rafinesse.

DIE KOSTÜME
… sind meist eng, chic, steril und bunt. Mehr aber auch nicht. Keine großen Roben, keine Extravaganz. Auch die Sängerinnen wurden in Kostüme gequetscht die gut und gerne 1-2 Nummern größer hätten ausfallen können. Sicher war der Designer aber WYLD genug dies dennoch entsprechend in Rechnung zu stellen.

MEIN FAZIT:
THE WYLD hat Potential aber ist aus meiner Sicht noch nicht ausgereift. Sofern nicht schon geschehen muss der erste Akt dringend beschleunigt werden.
Wo bitte sind auch die 10,6 oder mehr Mio € geblieben? Man sieht es der Show leider nur in ganz wenigen Momenten an das sie so teuer gewesen sein soll.
Dennoch hatte ich einen unterhaltsamen Abend und manchen Moment der nicht von dieser Welt war. Besonders bei den Aliens am Ende.

Im persönlichen Ranking findet sich The WYLD ein ganzes Stück hinter SHOW ME jedoch noch vor YMA an 2. Stelle.

"ShowMe" die Vorgängerrevue fand ich hier um einiges spektakulärer und stimmiger. Allein die damals immer variabel verschiebbaren Lichtbögen waren ein Genuss.

mrmusical (76 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


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(kw)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Wofür sind in dieser unspektakulären Show über 10 Millionen Euro ausgegeben worden? Einzig das verschwenderische Kostümbild, das Ballett-Ensemble und die Artisten glänzen. Die Musik: belanglos.

22.10.2014

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(5 Leser)


Ø 2.00 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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