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Zeitreise

Schwestern im Geiste

Lernen aus der Vergangenheit


© Matthias Heyde
© Matthias Heyde
Wie emanzipiert waren Frauen vor über 165 Jahren? Lotte, Aydin und Milly aus dem Hier und Jetzt erfahren es von den drei Brontë-Schwestern Charlotte, Emily und Anne, die unter männlichen Pseudonymen als Autoren in die Weltliteratur eingegangen sind.

(Text: kw)

Premiere:13.03.2014
Letzte bekannte Aufführung:03.01.2015


Eine musikalische Zeitreise von Thomas Zaufke und Peter Lund. Musikalisches Arrangement von Bijan Azadian

Kooproduktion mit dem Studiengang Musical/Show der UdK Berlin.

© Matthias Heyde
© Matthias Heyde


(Text: Theater)






Kreativteam

Musikalische Leitung Hans-Peter Kirchberg
Tobias Bartholmeß
Inszenierung Peter Lund
Choreografie Neva Howard
Bühnenbild Ulrike Reinhard
Kostüme Anna Hostert


Besetzung

AnneKatharina Abt
ArthurDenis Edelmann
BranwellAndres Esteban
AydinJaqueline Reinhold
TabbySabrina Reischl
LotteTeresa Scherhag
CharlotteKeren Trüger
EmilyDalma Viczina
MillyRubini Zöllner
Orchester

Flöte
Piccoloflöte
Katja Reinbold
Klarinette
Bassklarinette
Christian Vogel
Max Teich
Violine Christin Dross
Sibylle Strobel
Violoncello Anja-Susann Hammer
Kontrabass Max Nauta
Klavier Hans-Peter Kirchberg
Tobias Bartholmeß




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Matthias Heyde
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


10 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30625
„Egal was du tust, tus für Dich selbst" Katharina Abt , ein Geheimtipp

21.12.2014 - In der Zeitung habe ich von der Wiederaufnahme des Stückes gelesen.Neugierig auf eine tolle Sängerin, die ausdrücklich in der Zeitung gelobt wird, kaufte ich Karten.
Katharina Abt als Anne i s t phantastisch, brilliant, wunderschön und singt sich mit dem Schlusslied spätestens in die Herzen der Zuschauer.
Die anderen Darsteller, Keren Trüger oder auch J. Reinhold , Dennis Edelmann, wie auch Andres Esteban fand ich ebenfalls herausragend. Die Studenten sind sehr besonders, jeder für sich. Ich bin zutiefst berührt von diesem Stück, würde es wieder und wieder anschauen. „Egal was du tust, sei immer du selbst“ ist für dieses Musical mein ganz persönlicher Leitsatz.
Danke auch an die Produzenten von uns als Zuschauer. Sie sollten mit diesem Stück touren, es auch anderen Menschen in der Welt nahe bringen.
Den Weg von Katharina Abt möchte ich gerne verfolgen. Ich hoffe , es gibt mir die Gelegenheit.

Reissner Ivonne (erste Bewertung)


30363
Das Schwächste Stück seit Jahren

25.04.2014 - Hier hat nichts gepasst. Das Stück war langweilig und uninspiriert, die Figuren haben sich im Laufe des Stücke kaum entwickelt, die Darsteller waren schwach.
Peter Lund hat seinen Studenten schon viele gute Stücke geschrieben, die die einzelnen Absolventen von ihrer besten Seite zeigten. Hatte er in diesem Jahr keine Lust, zuviel zu tun oder war das schon das Maximale, was hier möglich war? Die Figuren haben sich kaum entwickelt und es wurden in beiden Akten nur die Klischees von Links nach rechts bewegt.
Die Absolventen waren im Vergleich zu den Vorjahren wirklich schwach, wenig Ausstrahlung, tänzerisch bis auf Ausnahmen kaum entwickelt, nur der Gesang war gut.
Also hoffe ich auf das nächste Jahr.

Charlotte (54 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


30354
Freu mich über diese gelungene Inszenierung

15.04.2014 - Hochachtung natürlich an Komponist und Autor für dieses gelungene Musical.
Für jeden ist etwas dabei. Natürlich ist es leichter als freches Stubenmädchenoder junger Pfarrer gesehen zu werden, weil die Lacher immer da sind. Wieviel schwerer hat es da der Bruder Branwell. Er muss sehr gut spielen. Das hat er.
Bei den Schwestern Bronte gilt das für Anne. Sie ist die jüngste, schüchterne, eigentlich wird sie von der großen und erst recht von der mittleren Schwester klein gehalten. Doch in diesem musical glänzt die kleine Schwester durch ein herovrragendes Schauspiel, einer glänzende Präsenz, diese eher stillen Rolle und durch eine atemberaubende, wunderschöne, bis ins Herz gehende Stimme, gerade bei dem letzten song, denn ich als Zuschauer mit nach Hause nehme. Was Du auch tust, tus für dich selbst ist ein wundervolles Lied. Danke an den Komponist und die Sängerin, von der die Welt noch viel hören wird. Man hörte am Sonntagabend nach der Show viele gute Kritik über sie und über alle Studenten.
Bei der Lehrerin ging es wieder so, eher hatten die Schüler ab und an einen Lacher, doch auch diese drei waren außerdordentlich gut. Mit hat es gut gefallen und ich habe mich am 13.4. über diese gelungene Inszenierung gefreut.

Helen Münter (erste Bewertung)


30339
Meisterleistung

06.04.2014 - Thomas Zaufke und Peter Lund leisteten sich wieder einen Geniestreich, haben dafür dann auch wieder die richtigen Künstler im Gepäck. Endlich konnte ich am 3.4.14 das musical sehen, dauernd ist es ausvwrkauft. Das spricht auch für sich selbst. Das letzte Solo, gesungen von einer gefühlvollen, so von der liebe überzeugten jüngesten Schwester Anne hin zu Aydin, welche den Gegenpart grandios spielte, bleibt einem im Ohr, ich summte es noch und versuchte, den Text zu erinnern----was Du tust--tu für dich selbst. Das ist die Erkenntnis, die wir wirklich a l l e mitnehmen sollten.
Wie wahr.
Die jungen Künstler, fast fertigen Studenten, präsentieren ein rund um gelungenes musicla, angehaucht von Theater. Sie spielen erstklassig, sprechen und pointieren sehr gut. Gesanglich ist es ein Genuss. Emely die feurige Bronteschwester, der Gegensatz, die dauernd empfindliche jüngeste Ann, sind herrlich herausgearbeitet. Daneben immer wieder für einen Lacher gut die Magd und der Aushilfspastor! Das Fazit:
Eine Meisterleistung:
Das Lied Was Du tust, tu für dich selbst- so überzeugend, schön und warm gesungen, es ist die Lehre aus dem Stück.

grieser R. (erste Bewertung)


30338
Toll, wunderschöne Melodien, Darsteller on top

01.04.2014 - Thomas Zaufke, Ihnen gehört meine große Hochachtung, Peter Lund Ihnen auch.
Sie haben den Künstlern, Darstellern ein Musical kreirt, was wirklich mit großem Können dargebracht werden muss und wird. Sprache, Textliebe, die Liebe zum einzelnen Wort ist wichtig.
Einen Kenner der Szene möchte ich mich nennen, ich bin beeindruckt und ziehe meinen Hut vor den 8 Darstellern, dem Orchester, Bühnenbild, Kostüm.
Zum Schluss noch: Charlotte -Keren Trüger und Anne- Katharina Abt- haben mich besonders beeindruckt durch den mich so berührenden Gesang.
Aidyn- Jaqueline Reinholt- ist auch täuschend echt, phantastisch.

Wallner (erste Bewertung)


30335
not enough words for a wonderful musical

29.03.2014 - Schon vorab las ich hier eine rezension und kann mich hier nur allen anderen Vorschreibern anschließen.
Und auch mir ist das Schlusslied so derart unter die Haut gegangen, Tränen standen mir in den Augen. Die Sängerin ist wundervoll, der Klang dieser Stimme...es hat in mir etwas berührt. Der Komponist hat das lied derart traumhaft komponiert, dafür liebe ich ihn.Ich warte auf die CD.
Das Stück an sich war sehr, sehr gut,hat mich berührt, hat mich so bewegt, dass ich nun ein Buch der Schwestern lesen werde, einfach, um zu wissen, was da so geschrieben wurde.
Gratulation an Regisseur und Komponist, Bühnenbildner und Kostümschneiderin, Orchester und das gesamte Ensemble- eine sehr spannende Truppe, von der ich gerne viel sehen möchte. Ich komme wieder, ...
Marta L.

marta lemburg (erste Bewertung)


30333
Tolle Show

29.03.2014 - Gestern, am 28.3.14 habe ich nun endlich die Gelegenheit gehabt, die Show anzusehen. Die Kritiken habe ich mir vorher schon ausführlich durchgelesen, die Stückbeschreibung ebenfalls.Mich interessierten die zukünftigen Musicalstars aus Berlin. Und ja, ich gebe Kristin P. Recht, Aydin ist unglaublich autenthisch. Ihr Pendant dazu Anne im Geiste passt hervorragend. Sie hat mich durch das ganze Stück sehr beeindruckt. Traurig verliebt, wie im Lied beschrieben, sogar deshalb gleichgültig, was das sterben betrifft, kindlich bei den Schwestern, doch dann als Schwester im Geiste von Aydin kurz vor dem Tod so wunderbar, so herzzerreissend, so phantastisch, Aydin spielt die Neuzeit von Anne auch so hervorragend, Beide haben mich so sehr beeindruckt , dass ich sie hervorheben muss, jedoch sind alle anderen, die Magd, der Referent, die Schwestern von Anne, die Neuzeit lehrerin und Schülerin auch sehr gut.
Ein gelungenens Stück, tolle Kulisse , die Kostüme wunderbar geschneidert.
Die Musik ist wunderbar.
In diesem Musical ist das Wort und der Ausdruck der Gesang wichtig, weniger die Show.
Mir hat es unglaublich gut gefallen, Davon brauchen wir mehr in Berlin.

Astrid lux (erste Bewertung)


30328
Ein besonderer Abend

25.03.2014 - Ich habe am 16.3 mir die Show in der Neuköllner Oper angeschaut und war sehr angetan.
Auch schon in den Vergangen Jahren hat die Zusammenarbeit von der NKO und der Universität der Künste immer tolle Projekte zum Vorschein ( Erwin Kannes, Mein Avatar & Ich oder Leben ohne Chris ) gebracht und auch der ein oder andere Darsteller ( Lucy Scherer, Helena Blöcker, Christopher Borse uvm. ) hat dort seine Karriere begonnen. So bin ich jedes Mal gespannt, was es diesmal wieder gibt.

Diesmal ein sehr klassisches Thema, das mit der Gegenwart verknüpft wird, und geschickt aufzeigt, das die Konflikte von damals den Konflikten von heute gar nicht unähnlich sind. Die Handlung ist so komplex, dass es zu lange dauern würde sie Komplett aufzuschreiben. Aber es lohnt sich, der Geschichte der Bronte Schwester im viktorianischen Zeitalter zuzusehen und wie sich die Schüler in der heutigen Zeit im Literatur LK mit den Büchern der Schwestern rumschlagen müssen.

Tolle gesungen und gespielt von den Studenten der Udk die diesmal ein echter Frauen Power Jahrgang sind ( 7 Frauen und 2 Männer ). Besonders möchte ich Jaqueline Reinhold erwähnen, die mich sehr berührt hat mit der Darstellung der türkischen Schülerin Aydin. Ihr Moment mit der Lehrerin, wenn sie über das Thema persönliche Freiheit diskutiert, könnte aktueller und emotionaler nicht sein. Toll!

Die Musik von Thomas Zaufke ist diesmal mit vielen schönen Balladen gespickt, die durch sämtliche Stilrichtungen schwimmen. Und das Buch sowie die Regie von Peter Lund könnten aktueller und emotionaler nicht besser zusammen gesetzt werden.

Man sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen!

KristinP (77 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


30321
von den muciscal Studenten meisterlich auf die Bühne gebrachte

21.03.2014 - eine ergreifende und berührende Geschichte, von damals und dem hier und jetzt im Vergleich meisterlich auf die Bühne gebracht gecoacht von Genies wie P.Lund und Th. Zaufke. Die Bronteschwestern in herrlichen Gewändern, die Herren in reichlich Anzug, dafür die Neuzeit hip und sogar in lapidarem Unterzeug, Blümchenunterwäsche...frappierend genial.
Gesang unter die Haut gehend,Schauspiel ergreifend,
das kleine Orchester bezaubernd. Welche der Bronteschwestern singt am schönsten. innigsten, welche der Neuzeitler bringts am besten rüber? Oder die Männer?
Schwer zu sagen, alle berühren, lösen etwas aus,
der Schluss blieb mir im Gedächtnis: Was Du auch tust, tu es für dich selbst!
Zaufke hat brilliante Lieder geschrieben, das könnte sogar Hirschhausen in seiner Glücksendung bringen:
Egal was Du tust, tus für Dich selbst-
bemerkenswert .Hut ab vor Lund und Zaufke und deren Schülern

ruth neuhaus (erste Bewertung)


30320
Ein Lob ein Regisseur und Komponist. Hervorragend gelungen- hervorragende Sänger- hervorragendes Orchester

21.03.2014 - Das Ensemble spielt und tanzt mit soviel Herzblut und aller Präzision. Man tut Liebe, fasziniert haben mich alle, wirklich alle Studenten. Hervorheben muss ich in meinem Fall vor allem den Abschied von Anne mit Ayde, das war hervorragend inszneiert, mit Innigkeit und soviel Grandesse gesungen. Anne,( Katharina Abt) , Charlotte ( Keren Trüger berührten mich tief. Diese Stimmen werden mich noch lange berühren, möchte ich wieder und wieder hören. Alle Stimmen ansonsten sind auch sehr bewundernswert.
Begleitet wurden sie von einem hervorragenden Orchester.

Hervorrheben muss ich auch die Kostüme, sehr gut, hübsch.
Ein Lob ein Regisseur und Komponist. Hervorragend gelungen- hervorragende Sänger- hervorragendes Orchester

Wagner (erste Bewertung)


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