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Grusical

The Addams Family

Move toward the darkness


© Rolf Ruppenthal
© Rolf Ruppenthal
Die schaurigste Familie der Fernsehgeschichte erobert die Bühne. Der Zeltpalast Merzig bringt das erfolgreiche Broadway-Musical "The Addams Family" nach Deutschland. Auch wenn das Stück selbst eher Mittelmaß ist, lohnen die Regie von Andreas Gergen und das brillante Ensemble um Uwe Kröger den Besuch.

(Text: Dominic Konrad)

Premiere:22.08.2014
Rezensierte Vorstellung:23.08.2014


Noch vor der Ouvertüre öffnet sich der Vorhang - nur einen Spalt - und ein kleinwüchsiger Haarballen wuselt auf die Bühne. Brabbelnd gibt er zu verstehen, dass Foto-, Film- und Tonaufnahmen während der Vorstellung nicht gestattet sind. Die seltsame Figur ist, wie die Fans wissen, niemand geringeres als Vetter It, entfernteres Mitglied einer der wohl berühmtesten Familien des US-Fernsehens: der Addams Family. Dann ertönt die berühmte Titelmelodie mit dem Fingerschnippen, der Vorhang geht auf und der Spuk im Zeltpalast Merzig kann beginnen.

Seit den 1930er Jahren geistert die morbid-charmante Familie Addams durch die Medien: Von Comiczeichner Charles Addams entwickelt, folgten zahlreiche Adaptionen für Film und Fernsehen. Ihre jüngste Reinkarnation feierten die Addams 2010 am Broadway in der Musicalfassung von Marshall Brickman, Rick Elice und Andrew Lippa.

© Rolf Ruppenthal
© Rolf Ruppenthal


Die ersten Töne der schwungvollen Eröffnungsnummer "Bist du ein Addams" fungieren nahezu wie der Startschuss für den Gag-Marathon. Schlag auf Schlag folgt Witz auf Wortspiel auf Zote. Regisseur Andreas Gergen, Anfang der 2000er als Sohn der „Familie Heinz Becker“ bekannt geworden, kann in Merzig sein komisches Talent einmal mehr unter Beweis stellen. Keinen Moment lässt er beim Publikum Langeweile aufkommen und gibt den Späßen den richtigen Raum, um ihre Wirkung zu entfalten. Das ist auch ungemein wichtig, denn viel mehr als eine, zugegebenermaßen gekonnte, Aneinanderreihung von Gags hat "The Addams Family" nicht in Petto. Die Handlung um Tochter Wednesday, die sich in einen Normalo verliebt und ihn und seine Eltern zum Besuch lädt, wirkt wie ein müder Mischmasch von "La Cage aux Folles" und der "Rocky Horror Show". Die Auflösung im zweiten Akt ist wenig originell, die Musik ist auch eher Mittelmaß. Gergen baut daher weniger auf die dramatische Strahlkraft des Stückes und gibt dafür seinem fabulösen Ensemble den richtigen Raum für das Portrait der berühmten Figuren.

© Rolf Ruppenthal
© Rolf Ruppenthal


Unbestrittener Star der Show ist Uwe Kröger, der mit dick aufgetragenem spanischem Akzent und reichlich großen Gesten den Patriarchen Gomez Addams gibt. Kröger zeigt sich auf der Höhe seiner Spielkunst. Seine Darstellung ist herrlich überzogen und kombiniert aufgesetzt-südländisches Temperament mit emotionalen Ausbrüchen und einer Mimik, die einem Groucho Marx würdig ist. Auch gesanglich überzeugt Kröger voll. An seiner Seite gleitet Edda Petri als verruchte Ehefrau Morticia mit surrealer Grazie über die Bühne. Meisterlich beherrscht Petri es, ihre Pointen zu setzen und ihren gesamten Körper für ihre spröde Komik einzusetzen.

Jana Stelley spielt die Armbrust-schwingende Tochter Wednesday zwischen aufgestauter Aggression, zuckersüßen Liebesschwüren und sadistischen Ausbrüchen gegenüber ihrem Bruder Pugsley (sehr gut: der 13-jährige Justin Natale). Sowohl Enrico de Pieri als Onkel Fester als auch Anne Welte als Grandma Addams haben das Potential zu Publikumslieblingen. Vor allem de Pieris Solo "Sagt der Mond, ich liebe dich" hat Ohrwurmpotential und ist sowohl darstellerisch als inszenatorisch ein Hochgenuss. Für große Lacher sorgt zudem Gerhard Karzel in der Rolle des untoten Butlers Lurch, der langsam, teilnahmslos und stöhnend durch das Addams-Haus stapft.


Den Addams gegenüber steht der Besuch aus der Provinz: April Hailer spielt Mutter Alice als harmoniebedürftige Hausfrau mit sonnigem Gemüt, und bietet mit ihrer Darstellung einen wunderbaren Kontrast zu Edda Petris Morticia. Vor allem die Szenen, in denen beide Frauen aufeinandertreffen, sind sehr gelungen. Schauspielerisch wie gesanglich unterfordert zeigt sich hingegen der Rest von Alice' Familie . Dominik Hees gibt den jugendlichen Spießer Lucas mit besten Schwiegersohnmanieren, hat aber stückbedingt nur wenig mehr zu bieten als schmachtende Liebesschwüre. Ethan Freeman als Mal kann seine Rolle dann auch nicht besser machen als sie geschrieben ist: Als stinklangweilige Verkörperung der Normalität geht der gutbürgerliche Vater zwischen den bizarren Addams völlig unter.

Für Fernsehnostalgie im allerbesten Sinne sorgen das Bühnenbild von Christian Floeren und die Kostüme von Ulli Kremer. Floeren zaubert mit drei beweglichen Elementen vor einer durchgehend bespielten Videowand die verfallene viktorianische Addams-Villa auf die Bühne. Schnelle Szenenwechsel sind dadurch kein Problem. Ulli Kremer schafft es mit seinen Kostümen tatsächlich, den Geist der amerikanischen Vorlage zu treffen – bei so ikonischen Figuren wie Morticia, Onkel Fester und Grandma Addams bei weitem keine leichte Aufgabe. Auch sehr überzeugend und für das Stück unabdingbar ist die stimmungsvolle Lichtgestaltung der Firma Audio Check.

© Rolf Ruppenthal
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Für Schwung sorgen die einfallsreichen Choreographien von Danny Costello, der in diesem Sommer bereits mit Regisseur Gergen an der Tecklenburger Inszenierung von "Sunset Boulevard" arbeitete. Trotz der eher kleinen Bühne des Zeltpalastes schafft es Costello, den gebotenen Platz mit ausgefeilten Bewegungen und Tanzschritten zu füllen. Auch das Orchester unter der Leitung von Tobias Deutschmann vollbringt eine tadellose Leistung, wenngleich der Hörgenuss in manchen Songs durch die nicht ganz saubere Tonmischung des Theaterzelts eingeschränkt wird.

Auch wenn "The Addams Family" nur wenig Potential zum Kultklassiker hat, so lohnt sich der Abstecher ins Saarland doch für alle Addams-Fans und solche, die es noch werden wollen. Im verregneten Sommer 2014 zweifellos ein kleiner Sonnenstrahl.


Diese Produktion lief/läuft in folgenden Theatern:
22.08.2014 bis 28.09.2014 Zeltpalast Merzig
27.11.2014 bis 07.12.2014 Musicaltheater am Richtweg Bremen
12.02.2016 bis 14.02.2016 Zeltpalast Merzig
17.02.2016 bis 21.02.2016 Theater 11 Zürich
02.11.2016 bis 09.11.2016 Museumsquartier Wien
14.03.2017 bis 26.03.2017 Deutsches Theater München
17.05.2017 bis 21.05.2017 Admiralspalast Berlin
25.10.2017 bis 29.10.2017 Museumsquartier Wien

(Text: Dominic Konrad)






Kreativteam

Musikalische Leitung Tobias Deutschmann
Scott Lawton
Inszenierung Andreas Gergen
Choreographie Danny Costello
Bühne Christian Floeren
Kostüme Ulli Kremer
Produzent Joachim Arnold


Besetzung

=2016/17=

Gomez Addams Uwe Kröger
Holger Hauer [24.03-25.03.2017]
Morticia Addams Edda Petri
Wednesday Addams Hanna Kastner [Wien]
Marianne Curn [München],
(Katrin Merkl [München-Berlin])
(Henriette Scheiner)

Onkel Fester Oliver Mülich
Großmutter Petra Lamy
Tanja Schumann [München 2. Woche]
Pugsley Addams Noah Walczuch
Lurch Gerhard Karzel
Mel Beineke Ethan Freeman [Merzig]
Andreas Zaron
Alice Beineke Franziska Becker [Wien
Berlin]
April Hailer [München],
(Monika-Julia Freeman)

Lucas Beineke Benedikt Ivo,
(Victor Petersen [Merzig)
(Zürich])
(Markus Schabbing)

Ensemble Monika Dehnert-Freeman
Henriette Schreiner
Janina Moser
Maja Sikora
Victor Petersen [Merzig
Zürich]
Markus Schabbing
Alexander Leder
Philipp Andreas Sievers
Matthias Knaab
Katrin Merkl
SwingTimo Radünz


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Rolf Ruppenthal
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


TOLLE UNTERHALTUNG

30.11.2014 - Ich war ebenfalls gestern in der Show und war sehr begeistert, muss ich sagen.

Was dort in Merzig entwickelt wurde und nun nach Bremen kommt, braucht sich nicht hinten den großen Unternehmen zu verstecken.

Das Bühnenbild war sehr ideenreich mit einigen kleinen Details und Einfällen. Außerdem wurden viel die Stimmung durch passendes Lichtdesign sehr gut unterstützt. Für eine Tüurproduktion fand ich das außergewöhnlich gut.

Der Musik merkte man an, dass die ihren Ursprung am Broadway hat. Was jetzt keineswegs negativ gemeint ist. Vielseitig und sehr schmissig kam das ganze rüber ohne hölzern oder eintönig zu klingeln, wie es in letzter Zeit sehr häufig bei deutschen Produktionen zu hören ist. Ein 12-Köpfiges Orchester, dass hinter der Bühne spielt, sorgt dafür, dass der Klang auch voll ist und das Theater vollkommen erfüllt. Ich finde es hat auch einige echt gute Songs (Bist du ein Addams, Eine normale Nacht, Sag die Wahrheit, Der Tod steht um die Ecke, Verrückter als Du) wobei auch die anderen sich sehr gut ins Gefüge einreihen.

Auf der Bühne agieren 18 Darsteller mit einer sehr mitreißenden Spielfreude.

Auch ich muss hier an dieser Stelle Lisa Antoni hervorheben, die nicht nur eine tolle Wednesday spielt, sondern stimmlich auf voller Breite überzeugt. Kraftvoll, sanft und zorning - ihre Emotionen bringt sich perfekt in ihre Songs ein.

Aber auch alle anderen Darsteller liefern tolle Leistungen ab.

Uwe Kröger: Tolles Spiel, guter Gesang in den ruhigeren Nummern.. Wenn er lauter werden muss, sind einige Töne aber hart an der der Grenze bzw einer ging auch voll daneben. Das macht er aber mit einer starken schauspielerischen Präsenz wieder weg.

Edda Petri: Sie spielt Mortica mit der richtigen Portion Morbidität, singt mit sicherer und aussergewöhnlicher Stimme und bewegt sich stets Mortica-like anmutig über die Bühne..

Enrico de Pieri gibt einen sensationellen Onkel Fester. Pointiert bringt er den schrägen Onkel, der auch mit dem Publikum interargiert überdie Bühne. Man möchte ihn irgendwie die ganze Zeit knuddeln. Sein Highlight ist definitiv seine La Luna Szene.

Noah Walczuch spielt den jüngsten Sprössling Pugsley, der glaubhaft seine Angst, dass seine Schwester ihn nie mehr foltern wird, spielt. Sein Solo bringt der 11jährige toll über die Bühne, schade, dass die Tontechniker sein Mikro am Ende des Solos zu früh runterziehen. Damit verweigerten sie ihm gestern definitiv seinen Zwischenappalus, den er am Donnerstag und Freitag geniessen durfte.

Gerhard Karzel spielt den Hausdiener Lurch. Zu sagen hat er nicht viel. Umso brillianter ist sein monsterhaftes Spiel. Er hat zurecht einige Lacher auf seiner Seite.

Anne Welte als Granny ist konsequent "drüber". Sie spielt die Großmutter mit soviel lebendigkeit und Verrücktheit, dass es sehr sehr schade ist, dass sie im 2. Akt kaum zu sehen ist. Die Frau ist einfach eine Granate.

Ethan Freeman spielt den recht konservativen Malcom Beineke. Leider bietet die Rolle nicht wirklich viel. Gesanglich eine halbe Nummer (die Ethan wie immer voll erfüllt - und nach der man noch mehr vermisst, dass er sonst nix zu singen hat). Er erfüllt die Rolle im Spiel absolut, doch leider ist er wirklich wahrlich unterfordert.

Bei April Hailer ist es da schon anders. Als Alice Beineke ist sie eine Rampensau. Komödiantisches Timing in Perfektion! Die Frau wiess, was sie kann und sie zeigt es auch. Und als sie im Finale des ersten Akts ihr gesangliches Talent auf den Tisch packt, bekommt sie nicht umsonst rasenden Szenenapplaus. Davon bitte mehr in Zukunft.

Benedikt Ivo spielt den Sohn Lucas Beinecke, der rollendeckend den Verliebten spielt und mit warmer und schöner Stimme seine Songs präsentiert.


Das 8-Köpfige Ensemble der "Ahnen", das auch regelmäßig auf der Bühne agiert tut dies mit vollem Körpereinsatz und man merkt die Freude an und sie springt auch aufs Publikum über.

Alles in allem eine super ausgewählte Cast.

Es gibt zwar nicht viele Kostüm-Changes, aber das hat das Stück, dass quasi an einem Tag spielt auch gar nicht nötig. Die Kostüme passen perfekt zu den Rollen und es ist fasziniert wie einige Darsteller in ihren Kostümen und der Maske verschwinden. Einige, die ich schon oft auf deutschen Bühnen gesehen habe, hätte ich echt nicht wieder erkannt. TOLL GEMACHT!

Das Buch und die Geschichte ist vorhersehbar, aber es ist liebevoll umgesetzt auch wenn sicher nicht alle Lacher zünden. Aber die Liebe steckt hier wahrlich im Detail.

Elphaba-is-wunderbar (4 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


Eine Comedy-Perle des schwarzen Humors

31.10.2014 - Zuerst einmal vorneweg: Als ich letzten Sommer die Ankündigung las, dass "THE ADDAMS FAMILY" von Andrew Lippa Deutschlandpremiere feiern würde hab ich mich sofort um Karten gekümmert, denn ich habe das STück in New York in mein Herz geschlossen -es war einfach ein tolles Erlebnis - tolle Musik, coole Gags - zwar ein seichtes Buch - aber das Gesamterlebnis stimmte voll..

Nun durfte ich mir die letzten 3 Abendvorstellungen in Merzig ansehen...

Was zuerst auffiel: Für den Zeltpalast hat man wirklich keine Kosten und Mühen gescheut - wie mir gesagt wurde hätte die Produktion 700.000€ gekostet und das detailreiche, authentische Bühnenbild kann davon wirklich Bände sprechen...

sehr, sehr toll umgesetzt auf dem kleinen Raum..

Das Orchester unter Herrn Deutschmann spielte schwungvoll und einwandfrei (13 Musiker)!

UWE KRÖGER, EDDA PETRI, JANA STELLEY und APRIL HAILER waren jedesmal für mich die Stars des Abends - obwohl die gesamte Cast bravourös besetzt wurde...

"Tango de Amore", "Neue Wege" "Nur eine Nacht" "Das Warten" und "Verrückter sein als du" sind die Ohrwürmer und Highlights des Abends...

Es ist ein sehr lustiges Stück und der schwarze Humor kommt sehr gut rüber - vor allem Uwe Kröger als Latino hat mir sehr gut gefallen - seine schauspielerischen Qualitäten waren grandios an jenen Abenden...

Die Überraschung des Abends für mich April Hailer wie sie bei "DAS WARTEN" aufdreht - einfach der Hammer und verdienter frenetischer Szenenapplaus..

Das einzig kleine negative an der Show ist, dass einige tolle Songs von der New Yorker Version nicht mehr mit drin sind: Das geniale "Morticia" und das floppe Ensemblelied: WHERE DID WIE GO WRONG" hat mir doch sehr gefehlt - allerdings sind die anderen Musiknummern wie der gesamte Score von Andrew Lippa sehr durchdacht und melodiös aber eine Überarbeitung mit Einarbeitung der 2-3 fehlenden Songs wäre natürlich fabelhaft...

Alles in allem - mein persönliches 2. Highlight in dieser Saison nach "Der Alten Dame"...

Freue mich auf die Show in Bremen und hoffe, dass sie auch noch weitere Aufführungsorte mit einer top Besetzung ansteuern wird...

Maxim (37 Bewertungen, ∅ 4.1 Sterne)


Schwaches Stück, tolle Cast!

20.09.2014 - Das Buch des Musicals ist leider mehr als schwach, die Darsteller machen das mit Spielfreude bestmöglich wett. Einzig die Darstellerin der Morticia will nicht ganz ins Rollenbild passen.

Fiyero (29 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


Sehenswert!

16.09.2014 - Merzig ist immer eine Reise Wert!

Nach Hairspray habe ich mir nun die Addams angeschaut.
Eine tolle Show, mit einer sehr guten Besetzung und tollen Choreografien.
Die Bühne ist simple mit Drehelementen, Vorhang und eine großen Leinwand. Untermalt wird die gruselige Stimmung von er 12 Mann starken Band. Mehr als in mancher Großproduktion, was die Wirkung nicht verfehlt. :-)

Die Übersetzung ist gelungen.
Alle Darsteller, Ensemble wie Solisten, machen einen tollen Job.
Kleines Minus ist das, die Darstellerin der Morticia, Edda Petri, noch morbider sein dürfte und auch ihre Stimme ist nicht die beste. Auch die Stimme von Uwe Kröger ist ein bisschen in die Jahre gekommen, was er aber im Schauspiel wett macht.

Alles in Allem ist es ein Fest diese Show zusehen, und ich wünsche der Produktion das es noch lange weitergeht.

KristinP (54 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


einfach nur spitzenmässig

07.09.2014 - allen Erwartungen übertroffen. tolle schauspielerische Leistungen. sogar uwe kröger, besser geht nicht!
Edda petri, brilliant.
dominik hees kann ja auch ohne high heels!
at last,mein der star der Show:
a n n e w el t e

wilhelm (2 Bewertungen, ∅ 2.5 Sterne)


Großartig !

31.08.2014 - Dieses Musical hat unsere Erwartungen und Vorstellungen mehr als übertroffen!Eine Show für die ganze Familie.Großartige Besetzung,gelungene Mischung aus Songs und Dialogen.
Auf jeden Fall ein Grund es sich auch ein 2.mal anzusehen!


BRILLIANT

24.08.2014 - Eine tolle Show, mit unglaublich überzeugender Besetzung und tollem Orchester.

Gute Songs, witzige Dialoge und ein durchweg unterhaltsames Musical!

Wicked-Freak (23 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


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 Kurzbewertung [ i ]
(krd)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Auch wenn das Musical selbst eher schwach ist, sorgen Kreativteam und Ensemble für beste Unterhaltung. Uwe Kröger spielt als Patriarch Gomez Addams eine seiner besten Rollen seit langem.

24.08.2014

 Leserbewertung
(7 Leser)


Ø 4.43 Sterne

 Termine
Mi17.05.20:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Do18.05.20:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Fr19.05.20:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Sa20.05.20:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
So21.05.15:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Mi25.10.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Do26.10.15:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Do26.10.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Fr27.10.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Sa28.10.15:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Sa28.10.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
So29.10.15:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
So29.10.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)


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