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Show

Dirty Dancing

Mein Baby gehört zu mir!


© Jens Hauer
© Jens Hauer
Wer von der "Dirty Dancing"-Tourversion eine abgespeckte Sparvariante erwartet, der wird richtig enttäuscht. Fans der Show werden weiter auf hohem Niveau unterhalten und können in Achtzigerjahre-Erinnerungen schwelgen. Wen schablonenhaft angelegte Charaktere in einer klinisch-perfekt daherkommenden Inszenierung nicht stören, ist hier richtig. Denn mehr aus dem Stück rausholen, als es hergibt, kann auch diese Produktion nicht.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:27.04.2014
Rezensierte Vorstellung:27.04.2014


© Jens Hauer
© Jens Hauer



"Mein Baby gehört zu mir" oder "Ich habe eine Wassermelone getragen" lösen ekstatische, spitze Schreie im Saal aus. Inzwischen besitzt die Bühnenversion von "Dirty Dancing" einen solchen Kultstatus, dass der Hauptdarstellerin beim Tourauftakt in Berlin von Fans zum Schlussapplaus keine Blumen überreicht werden, sondern die besagte Frucht vor die Füße gerollt wird.


Die grüne Kugel hat sich Anna-Louise Weihrauch als von allen nur Baby gerufene Frances Houseman auch redlich verdient. Gemeinsam mit ihrem Partner Mate Gyenei (Johnny Castle) trägt sie die heftig beklatschte Vorstellung. Denn beide, die ihre Rollen bereits in früheren Produktionen verkörperten, haben als einzige Darsteller die Chance, ihre Charaktere auf der Bühne zu entwickeln. Sie vom gutbehüteten Töchterlein der amerikanischen Oberschicht zur selbstbewussten Frau; er vom oberflächlichen Macho-Gockel zum Mann, der Gefühle zulässt und dazu steht. Beide harmonieren in Spiel und Tanz hervorragend miteinander, legen aber auch schmerzlich offen, dass "Dirty Dancing" in erster Linie eine rasante Tanzshow mit einer vorhersehbaren Herz-Schmerz-Handlung ist, die sich auf die beiden Protagonisten konzentriert.



Alle anderen Figuren bleiben eindimensional gezeichnete Stichwortgeber mit Mini-Gesangsaufgaben. Da kann Marie-Luisa Kaster als Penny in roter Abendrobe (Kostümbild: Jennifer Irwin) noch so elegant ihre Beine schmeißen oder Natalya Bogdanis noch so schräg ihren albernen Hula-Song intonieren: Alex Balgas Regie-Klon der von Sarah Tipple verantworteten Ur-Inszenierung lässt keine wirklichen Typen auf der Bühne zu. So bleiben Martin Sommerlatte und Tanja Kleine als Babys Eltern farblos, Fritz Hille (Max Kellerman) und Charlie Serrano (Mr. Schumacher) unscheinbar. Immerhin kann sich Benjamin A. Merkl als Kellerman-Enkel Neil einige Lacher erspielen, wenn er komisch über das Parkett tanzt.


Alex Balga setzt im Spiel ganz auf Tempo, sodass die Szenen nahtlos ineinander übergehen. Dadurch wirken die Texte an manchen Stellen etwas emotionslos aufgesagt. Die Handlung ist Nebensache, denn wirklich sehenswert ist "Dirty Dancing" vor allem wegen seiner vielen, von Glenn Wilkinson einstudierten, Tanzszenen. Da wippt das Knie im Parkett mit, wenn das Ensemble erotisch die Hüften kreisen lässt oder zu rasanten Mambo-Rhythmen über die Bühne fegt. In den Tanz-Performances ist eine gehörige Portion Pfeffer drin, die das Ensemble denn auch genüsslich wie perfekt zelebriert.

© Jens Hauer
© Jens Hauer



Auf der Habenseite der Show stehen auch die drei Gesangssolisten: Tertia Botha mit souliger Powerstimme, Dennis Legree mit markigem Bass und Dennis Dobrowolski mit geschmeidigem Bariton. Begleitet werden sie laut Programmheft von acht Musikern (Leitung: Heribert Feckler). Allerdings sind nur fünf von ihnen im Zentrum der Bühnenbildkonstruktion mit LED-Schiebewänden (Stephen Brimson Lewis) sichtbar. Das darüber und auf weiteren seitlich aufgestellten Flächen flimmernde Video- und Projection-Design von Jon Driscoll wirkt im Vergleich zu früher technisch aufpoliert und teilweise erneuert (Tanz von Baby und Johnny auf dem Baumstamm).


Trotz des Fehlens eines Hubpodiums wirkt die Show in der Tournee-Version alles andere als billig produziert und muss sich bestimmt nicht hinter der bisher in Deutschland gezeigten Version verstecken. Der Kult kann weitergehen.


Diese Show war bisher in folgenden Theatern zu sehen:
23.04.2014 bis 17.05.2014 - Admiralspalast, Berlin
21.05.2014 bis 29.06.2014 - Theater 11, Zürich
16.07.2014 bis 10.08.2014 - Musical Dome, Köln
21.09.2014 bis 26.10.2014 - Stadthalle, Wien
29.10.2014 bis 22.11.2014 - Musicaltheater am Richtweg, Bremen
26.11.2014 bis 15.12.2014 - Deutsches Theater, München
23.01.2015 bis 08.03.2015 - Capitol Theater, Düsseldorf
27.05.2015 bis 19.06.2015 - Theater an der Elbe, Hamburg
24.06.2015 bis 28.06.2015 - Stadthalle, Graz
02.07.2015 bis 12.07.2015 - Alte Oper, Frankfurt
16.07.2015 bis 02.08.2015 - Frankenhalle, Nürnberg

(Text: kw)






Kreativteam

Inszenierung Sarah Tipple
Co-Regie Alex Balga
Musikalische Leitung Heribert Feckler
Choreografien Kate Champion
Craig Wilson
Co-Choreografie Glenn Wilkinson
Bühnenbild Stephen Brimson Lewis
Video / Projektionen Jon Driscoll
Kostüme Jennifer Irwin,


Besetzung

=2017/18=

JohnnyMate Gyenei,
(Luciano Mercoli)

Frances "Baby"Anna-Louise Weihrauch,
(Nina Bülles)
(Victoria Kaspersky)

PennyMarie-Luisa Kaster,
(Petra Ilse Dam)
(Victoria Kaspersky)

JakeMartin Sommerlatte,
(Wolfgang Schwingler)
(Luciano Mercoli)

MarjorieTanja Kleine,
(Gloria Wind)

LisaNatalya Bogdanis,
(Lauren Mayer)
(Nina Bülles)
(Gloria Wind)

BillyKonstantin Zander,
(Pieter de Groot)
(Erik van Hoof)

MaxFritz Hille,
(Harrie Poels)
(Martin Sommerlatte)

NeilBenjamin A. Merkl
Gerrit Hericks [ab 2018],
(Wolfgang Schwingler)
(Erik van Hoof)

TitoDennis LeGree
Mr. SchumacherHarrie Poels,
(Wolfgang Schwingler)
(Erik van Hoof)

LeadsängerinTertia Botha,
(Gloria Wind)

JordanPieter de Groot,
(Erik van Hoof)

RobbieLuciano Mercoli,
(Mariano Manzella)
(Stuart Gannon)

MoeWolfgang Schwingler
VivianLauren Mayer
EnsembleNina Bülles
Petra Ilse Dam
Ivan Dubinin
Victoria Kaspersky
Mariano Manzella
SwingsDominique Brooks-Daw
Calum Flynn
Stuart Gannon
Erik van Hoof
Gloria Wind


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


Gute Tourproduktion

15.07.2015 - Ich habe Dirty Dancing schon mal in Berlin gesehen und meine Frau und ich waren nun auch in Frankfurt in der alten Oper um uns die Tour anzusehen.
Alles in allem ist es eine wirklich gute Tourproduktion.
Vorallem die beiden Hauptdarsteller Anna Weihrauch als Baby und Mate Gyenei als Johnny waren große Klasse.
Auch die Darsteller der Penny, Lisa und der Eltern von Baby haben uns sehr gut gefallen.
Bei den Darstellern ist uns nur einer negativ aufgefallen das war der Darsteller des Billy so eine überdrehte und für mich überhaupt nicht komisch angelegte Spielweiße (und es haben viele gelacht im Puplikum) habe ich selten gesehen ich hab mich schon jedes mal gegraust davor wenn er wieder auf die Bühne kam.
Aus dem Gesangsensemble möchte ich ganz besonder Tertia Botha hervorheben WOW was eine geile Stimme.
Für eine Tour hat man das mit dem Bühnenbild wirklich sehr gut gelöst. Einzig die Art wie man die Stelle im Wasser und auf dem Baumstamm gelöst hat fand ich lächerlich und überhaut nicht gut umgesetzt.
Alles in allem war es ein gelungener Abend und gerade die letzten 15Minuten des Stücks sind wirklich gut vorallem das Finale, man muss aber auf Tanz stehen, mir als Musicalfan war es teilweise etwas zu viel getanze, aber dafür die Dirty Dancing eben eine Tanzshow und kein klassisches Musical.

Musicalfan86 (34 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


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 Theater / Veranstalter
Mehr! Entertainment GmbH
Erkrather Straße 30
Tournee
0211/ 73 44 -0
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Karten können über den jeweiligen Veranstaltungs­ort bezogen werden (siehe Liste rechts)

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Handlung
Sommer 1963. mehr

Weitere Infos
Die Bühnenfassung hält sich sehr eng an den Film, auch wenn es einige zusätzliche Songs gibt. Die Hauptdarsteller singen nicht, einige Songs - vor allem während der Tanzproben - kommen ganz vom Band; "Time of my life" wird aber live interpretiert. Die meisten Songs werden in englischer Sprache gesungen bzw. eingespielt, nur wenige Nummern wie die Kellerman-Hymne und der Hula-Song von Babys Schwester Lisa ("und ich wackel wie ein Dackel und ich hula mich um den Verstand") übersetzte Wolfgang Hofer ins Deutsche. Die Dialogtexte entsprechen nicht der Film-Synchronisation, sondern wurden von Anja Hauptmann neu ins Deutsche übertragen.

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 Kurzbewertung [ i ]
(kw)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Zu perfekter, bis zum letzten Wimperzucken durchgestylter Show-Klon, der nur in den Tanzszenen richtig berührt.

29.04.2014

 Termine
Di24.10.19:30 UhrWieder­aufnahme
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