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Komödie

Sister Act

Der geweihte Pfad des Herrn


© Stage Entertainment
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"Sister Act" im Ruhrgebiet ist, trotz aller Überarbeitungen seit der Londoner Inszenierung 2009, nur ein begrenzt himmlisches Vergnügen, bei dem die Grundzutaten stimmen, die Feinabstimmung aber fehlt.

(Text: Maik Frömmrich)

Premiere:03.12.2013
Rezensierte Vorstellung:03.12.2013
Dernière:12.02.2015


Schuld daran ist vor allem das Buch von Cheri & Bill Steinkellner, das unausgegoren daher kommt und besonders im ersten Akt den Fortgang nur gemächlich befördert und den Fokus auf eher unwichtige Momente legt. So ist beispielweise der Song des Bösewichts Curtis Jackson "Ich mach sie kalt" nur marginal wichtig, denn inhaltlich wie zur Charakterisierung der Figur trägt der Song nur bedingt bei. Auch Jacksons Handlanger könnte man problemlos streichen, sind diese doch nur als Sidekicks angelegt, die ab und zu für den ein oder anderen Gag sorgen. Deren Song "Hey Schwester" im zweiten Akt ist handlungstechnisch eigentlich genauso überflüssig, aber kann zumindest mit einer gehörigen Portion Humor aufwarten.

© Stage Entertainment
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So kommt das Stück recht langsam in Fahrt, Szene an Szene wird abgespult, doch richtige Begeisterung will nicht aufkommen. Regisseurin Carline Brouwer hätte gegen dieses Manko noch mehr auf Tempo setzen müssen. Die starken Momente hat die Show, wenn die Nonnen ins Spiel kommen. Die Szenen im Kloster lassen aufhorchen, amüsieren und bieten eigentlich so viel mehr Potential. Vielleicht hätte man den Fokus noch mehr auf die skurrilen Charaktere der Nonnen legen sollen. Ausreichend Ansätze, wie beispielsweise bei Schwester Nirvana, die in ihrer eigenen Welt lebt und durch unerwartete Ausrufe für Witz sorgt, sind eigentlich vorhanden. Auch die Beziehungen zwischen Deloris und den einzelnen Nonnen hätte sicherlich noch einiges an Potential geboten.

Gegen diese durchschnittliche Vorlage spielt das Ensemble mit Energie und Engagement an und präsentiert sich stimmlich mit viel Power. Rollenbedingt herausragend sind Sonja Atlas als pummelige Schwester Mary Patrick, die mit viel Humor ihre zugegebenermaßen dankbare Rolle gibt, und Abla Alaoui als Schwester Mary Robert, die durch ihre starke Stimme auffällt.

Heimlicher Star dieser Show ist allerdings Gudrun Schade, die als Mutter Oberin mit ihrer trockenen, nüchternen Art auf sich aufmerksam macht und für witzige Momente sorgt. Der erstmals für die Broadwayversion im zweiten Akt eingefügte neue Song, macht sich auch in Oberhausen sehr gut. Stimmlich stark von Schade gegeben, gibt er der Figur noch mehr Tiefe und der Rolle einen etwas stärkeren Fokus. Ihren Zwiespalt zwischen den Traditionen und den Neuerungen, die den Chor populär machen, sind nachvollziehbarer und machen die Figur sympathischer.

© Stage Entertainment
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Und die Hauptdarstellerin? Zodwa Selele als Deloris van Cartier hat die Rolle bereits in Hamburg und Stuttgart gespielt, präsentiert sich dementsprechend routiniert und trotzdem kann ihre Rollenauslegung nicht richtig überzeugen. Gerade zu Beginn wirkt vieles aufgesetzt, hektisch und künstlich. Man nimmt ihr die souveräne Nachtclubsängerin mit all ihren coolen, klischeebeladenen Manierismen einfach nicht ab. Sie wirkt zeitweilig eher wie ein junges, pseudocooles Ghettogirl. Ihre schauspielerischen starken Momente hat sie eher im zweiten Akt, wenn sie nachvollziehbar erkennt, dass Geldwerte unwichtig sind und eigentlich nur die Freundschaft im Leben zählt. Stimmlich meistert sie die durchaus anspruchsvollen Songs überzeugend, auch wenn manches in den Höhen etwas angestrengt klingt. Insgesamt lässt sie für eine Leading Lady die Leichtigkeit und das gewisse Etwas vermissen, das beispielsweise Patina Miller in London so unverwechselbar machte und der Show dadurch eine ganz andere Qualität verlieh.

© Stage Entertainment
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Was bleibt ist ein durchaus unterhaltsamer Abend mit Humor, einem eingespielten Ensemble, glitzernden Kostümen und einigen starken Musiknummern, der allerdings nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass mit Überarbeitungen in Buch und Inszenierung ein richtig großer Hit hätte daraus werden können. Der Wow-Faktor bleibt leider aus.


Musical von Alan Menken (Musik), Glenn Slater (Texte) sowie Bill und Cheri Steinkellner (Buch)
Deutsche Übersetzung von Ruth Deny (Buch), Heiko Wohlgemuth und Kevin Schroeder (Texte)

(Text: mf)






Kreativteam

RegieCarline Brouwer
Musikalische LeitungMartin Gallery
ChoreografieAnthony van Laast
BühneKlara Zieglerova
LichtNatasha Katz
KostümeLez Brotherston


Besetzung

seit 10/2014

Deloris van CartierNyassa Alberta,
(Adrianna Hicks)
(Samantha Klots)
(Kristina Love)

Mutter OberinGudrun Schade,
(Bärbel Röhl)
(Karen Helbing)

Curtis JacksonMischa Mang,
(Harald Tauber)
(Nicolas Tenerani)

Eddie FritzingerGuy van Damme,
(Dominik Doll)
(Marlon David Henry)

Mary RobertAbla Alaoui,
(Laura Panzeri)
(Ira Theofanidis)

Mary PatrickBeatrice Reece,
(Yvonne Köstler)
(Maren Somberg)

Mary LazarusVerena Plangger,
(Henriette Grawwert)
(Claudie Reinhard)
(Bärbel Röhl)

JoeyNicolas Tenerani,
(Oliver Sekula)
(Dirk Hinzberg)

PabloMarlon David Henry,
(Nivaldo Allves)
(Qushannick "Qshansz" Thodé)

TJFehmi Göklü,
(Chris Tanamal)
(Qushannick "Qshansz" Thodé)

Monsignore O‘HaraMichael Flöth,
(Harald Tauber)
(Oliver Sekula)

MichelleAdrianna Hicks,
(Kristian Love)
(Samantha Klots)
(Vanessa Wilcek)

TinaLaura Panzeri,
(Vanessa Wilcek)
(Nina Susanne Ungerer)

EnsembleKaren Helbing
Henriette Grawwert
Adrianna Hicks
Yvonne Köstler
Laura Panzeri
Maren Somberg
Qushannick "Qshansz" Thodé
Merel Zeeman
Nivaldo Allves
Christina Maria Brenner
Dirk Hinzberg
Venera Jakupov
Josephien Kleverlaan
Claudie Reinhard
Christopher Ryan
Oliver Sekula
Ira Theofanidis
Chris Tanamal
SwingsDominik Doll
Kati Heidebrecht
Samantha Klots
Harald Tauber
Nina Susanne Ungerer
Guy van Damme
Vanessa Wilcek


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Stage Entertainment
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


8 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30674
Gotteslästerlich und überzogen

08.02.2015 - Wir waren heute tief erschüttert als wir in der Vorstellung saßen und erkannten, wie die Heiligkeit Gottes ins Lächerliche gezogen wurde. In dem Originalfilm "Sister Act" ist dies nicht der Fall.
Wir sind in der Pause dann gegangen und wieder zurück nach Frankfurt gefahren.

ingeborg (erste Bewertung)


30633
Macht Spaß!

29.12.2014 - Knapp 3 Stunden beste Unterhaltung. Großes Lob an die Cast, vor allem Gudrun Schade als Mutter Oberin! Musik ist schmissig. 2, 3 Musiker mehr könnten den Sound aber noch voller machen.

MichelD (27 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


30613
Coole Show! Teilweise mit Längen, aber im Grunde genommen kurzweilig!

08.12.2014 -

Musical-Fever (4 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


30594
Ihr zeigt den Himmel

17.11.2014 - Voll toll das Stück. Super Cast. Gudrun ist klasse als Mutter Oberin. Und Nyassa macht es richtig Hammer. Ich freue mich jedes Mal auf den Song Fabelhaft. Hab es in Hamburg gesehen und ein paar Man in Oberhausen.Und komme so oft es geht wieder. Das ist einfach mal ein Stück zum gute Laune bekommen und man geht immermit nem Lächeln nach Haus.

johanna Müller (5 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


30352
Fabelhaft Baby !

14.04.2014 - Die Abendvorstellung vom 13.04.2014 war gut besucht, nur noch Plätze der dritten Kategorie im hinteren Hochparkett blieben unbesetzt.
Das gesamte Stück, dass nicht nur wie bereits bekannt vollkommen andere Lieder darbietet, weist auch eine zum Film leicht abweichende Handlung auf. Beide Veränderungen gegenüber dem Originalfil jedoch tun der Show keinen Abbruch. Die Songs sind fetzig und die Story leicht verständlich und humorvoll.
Als Delores van Cartier brillierte Dionne Wudu, die zwar im ersten Lied "Zeig mir den Himmel" anfangs ein wenig schwach war, sich aber innerhalb der ersten Takte fing und die Rolle der Delores mit ihrer starken und tiefen Stimme hervorragend ausfüllte. Im Kontrast dazu stand Gudrun Schade, die mit ihrer hohen Stimme, die eine gewisse Zickenhaftigkeit hören ließ, keine schlechtere Leistung erbrachte.
Matieu Boldron als Eddie Fritzinger versemmelte hin und wieder den ein oder anderen Ton, was er aber jedesmal sofort durch einen Belt-Rif wieder wet macht.
Abla Aloui in der Rolle der Mary Robert stellt nicht nur ihre starke Stimme unter Beweis, sondern wirkt auch als kleine schüchterne Novizin zuckersüß.
Martine de Jager als Schwester Mary Patrick schafffte es immer wieder dem Publikum ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, ebenso wie Verena Plangger als Mary Lazarus.
Ein weiterer fantastischer Darsteller war Misha Mang, der nicht nur optisch, sondern auch stimmlich perfekt den Bösewicht Curtis Jackson verkörpert.
Auch der Rest

Jonas:) (6 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


30341
Gute, solide Unterhaltung

07.04.2014 - Das war sie also, die als großartig und aberwitzig angekündigte Musicalkomödie nach einem meiner absoluten Lieblingsfilme. Und, was soll ich sagen? Irgendwie war alles gut und irgendwie hat doch etwas gefehlt.

Zodwa Selele ist eine tolle Deloris und singt absolut überragend. Aber sie ist nun halt einfach nicht Whoopie Goldberg, mit der diese Rolle für mich untrennbar verbunden ist. Aber für die Bühne hätte es keine bessere Darstellerin geben können. Zodwa ist großartig, aber das ganz gewisse Etwas fehlt halt noch.

Alle anderen Darsteller agieren rollendeckend und solide. Wobei sich niemand von ihnen in den Vordergrund spielt. Auch die erst schüchterne Mary Robert, die zum Ende zur Rockröhre wird, blieb mir kaum im Gedächtnis. Das mag aber auch daran liegen, dass ihre Songs weder lang noch kraftvoll genug sind. Die Darstellerin war daran wohl eher weniger Schuld.

Auch wenn man auf die bekannten Songs aus dem Film verzichten muss, finden sich mit "Fabelhaft" und Konsorten doch einige nette Ohrwürmer, aber halt kein absoluter Showstopper.

Prunkstück des Musicals bleiben somit die unglaublich witzigen Chorproben und die herrlich verschrobenen Nonnen.

Das Drumherum ist - ähnlich wie im Film - eher Nebensache und zu vernachlässigen. Wobei das Musical diese unsagbar sinnlose Figur des ängstlichen Polizisten Eddie besser ganz weggelassen hätte.

Blendet man also das Fehlen von Whoopie Goldberg aus und erfreut sich an den wirklich gelungenen Szenen im Kloster, erlebt man kurzweilige Unterhaltung mit netten Songs.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und gerade im Bereich der "großen" Produktionen ist aktuell der Trend eher Richtung weniger. Daran ändert auch "Sister Act" nichts. Aber zumindest wird man gut unterhalten.

DuisburgMusical (8 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


30239
Ganz nett

05.01.2014 - In Hamburg hat es mir besser gefallen. Der Anfang ist in Oberhausen sehr lahm und die neuen Lieder gefallen mir auch nicht wirklich. In Hamburg kam es mir auch aufwändiger vor. Das Bühnenportal wirkt im sehr breitem Metronom Theater sehr klein und in den hinteren Reihen des Hochparketts ist der Ton nicht sehr gut. Es hörte sich so an als käme der Ton nur aus zwei kleinen Lautsprechern vorne an der Bühne. Da habe ich bei mir zuhause einen besseren Sound! Aber es ist immer noch ein schönes Musical, mit schöner Musik, welches man sich ansehen kann

J_F_K (18 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


30222
Eine fast perfekte Vorstellung

23.12.2013 - So kurz vor Weihnachten sind wir mit ein paar Freunden nach Oberhausen gefahren und haben uns gestern (22.12) die 14 Uhr Vorstellung von Sister Act angeschaut.

Ich mochte die Show schon immer. Hab sie in Hamburg und Stuttgart sowie am Broadway gesehen. Und sie macht einfach Spaß.

Gestern dann habe ich das Vergnügen gehabt Ana Milva Gomes als Deloris zusehen. Sie ist wohl eingesprungen.
Und das was ich von der Wiener Show gehört habe stimmt.
Sie ist einfach Energie Pur. Ein Wirbelwind, die die Rolle voll ausfüllt mit all ihren Zügen von Ups & Downs.
Ganz großes Theater mit einer fantastischen Stimme.

Daneben war die Cast wirklich super energetisch von der ersten Minute an.
Gudrun Schade als Mutter Oberin singt fantastisch die Partie, wie ich sie selten gehört habe.
Als Mary Robert steht mit Abla Aloui ein sehr junges Talent auf der Bühne, von der wir bestimmt noch viel hören werden. Eine unglaublich natürliche Ausstrahlung mit einer wunderschönen Stimme. Mary Lazarus ist mit Bärbel Höhn ideal besetzt und auch Mary Patrick mit Sonja Atlas hat die Lacher auf Ihrer Seite.

Bei den Männern sind Schwitze Fritze mit großer Stimme, Dominik Doll, und Curtis Jackson mit Mischa Mang ( ein bisschen zu crazy ) stimmig besetzt.

Ein absolutes Highlight der Show ist aber das Gangster Trio "Hey Schwester". So herrlich wie Schmusekater Benjamin Eberling als Joey mit ganzem Körpereinsatz die Nonne verführen will, oder Fehmi Göklü als TJ mit einer Mischung aus Michael Jackson & Mariah Carey die Nonne überzeugen will. Herrlich dazu der eigentliche spanische Macho Pablo der plötzlich zu einem Bee Gee erster Klasse wird. Für mich das absolute Hightlight des Abends.

Alles in allem war es eine super klasse Show, wäre da nicht der Ärger über das doch arg beschnitte Orchester. Hier eher noch eine Band. Teilweise klingt der Sound sehr aus der Dose. Klang es in Stuttgart noch richtig kraftvoll, hat man nun das Gefühl, dass fast gar kein Instrument mehr Live gespielt wird.
Dazu gibt es wieder nur das alte Hamburger Picture Book, was der Cast und dem Stück nicht gerecht wird.

Deswegen 1 Stern abzug.
Denn sonst war es ein gelungene Vorstellung.

KristinP (77 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


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 Kurzbewertung [ i ]
(mf)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Ein kurzweiliger Abend mit Längen im ersten Akt und Schwächen im Buch. Die Nonnenszenen unterhalten trotzdem so sehr, dass man sich mehr davon wünscht.

04.12.2013

 Leserbewertung
(8 Leser)


Ø 3.25 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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