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Rock-Musical

Rent

Leben und Leiden verarmter Kreativer


© Heinrich von Schimmer
© Heinrich von Schimmer
Rock im ehemaligen Stummfilm-Kino. „Rent“ überzeugt mit überragenden Sängern und einem durchdachten Regie-Konzept in einer ungewöhnlichen, in Berlin fast unbekannten Location.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:26.12.2012
Rezensierte Vorstellung:26.12.2012
Letzte bekannte Aufführung:05.01.2013


Junge Menschen leben ihre Träume, kämpfen gegen die Verdrängung aus angestammten Quartieren, dröhnen sich mit Drogen zu und verlieren liebgewonnene Menschen durch heimtückische Krankheiten. Das passiert in New York genauso wie in Berlin oder anderswo. Folgerichtig vereinen Daniel Bandkes stimmungsvolle Video-Projektionen Broadway-Leuchtreklamen mit dem Berliner Fernsehturm und seelenlosen Großstadt-Silhouetten. Sie holen die unverputzten, in die Jahre gekommenen Backsteinmauern im Inneren des ehemaligen Stummfilmkinos ins Heute. Eine dunkle Metallleiter auf der rechten Seite verbindet die Bühne mit der Sitzempore, links führt eine Treppe auf ein schmales, in den Saal gestelltes Podest mit einem Ledersessel. Fertig ist die perfekte, effektvolle „Rent“-Kulisse.


Doch Uwe Lockner (Regie, Bühnenbild und technische Konzeption) setzt nicht nur auf den morbiden Charme des schummrigen, alten Saals mit bröckelndem Putz und Staubflocken an der Decke. Er lässt seine brillante, junge Darstellerriege quasi zum Anfassen ganz dicht am Publikum agieren. Mit einem guten Händchen für Timing und Atmosphäre bringt der Regisseur das Drama um die weitgehend desillusionierten Kreativen nicht nur direkt auf die Bühne. Weitere Spielorte sind der mit Tischen und Stühlen möblierte Zuschauerraum und der Rang mit seinen Logen und der Original-Kinobestuhlung. Umbauten sind so nicht erforderlich, die Szenen fließen mit einer ungeheuren Leichtigkeit ineinander. Dabei wird der Konflikt um Mieten und Gentrifizierung des Viertels etwas beiläufig abgehandelt, der Fokus liegt auf den Menschen und ihren Beziehungen zueinander.

© Heinrich von Schimmer
© Heinrich von Schimmer


Dank einer sorgfältigen Personenzeichnung wirken die Akteure in ihren aktuellen Alltagsklamotten sehr authentisch, allerdings auch etwas zu schick für ein Leben am Existenzminimum. Erfreulich, dass Lockner darauf verzichtet, überzogene Klischee-Typen auf die Bühne zu stellen. Das zeichnet insbesondere die beiden homosexuellen Paare Collins (mit rundem, vollen Bariton: Markus Hanse) und Angel (nie überzogen tuckig und mit schönem Pop-Tenor: Sebastian Krolik) sowie Maureen (verführerisch: Denise Vilöhr) und Joanne (Dalma Viczinas schöner Sopran hat Gänsehautfaktor) aus. Allerdings würde Neu-Hausbesitzer Benny etwas mehr Schärfe und Kantigkeit gut zu Gesicht stehen. Sebastian Smulders singt die Rolle zwar perfekt, wirkt allerdings wie ein schüchterner Bubi mit Designer-Krawatte.

Wenonah Wildblood gibt die Mimi wie eine zerbrechliche Porzellanpuppe, der Liebe und Geborgenheit bisher versagt waren und die letztendlich an ihrer Drogensucht und der HIV-Infektion zugrunde geht. Wildbloods zuweilen in den Höhen wackelnder Sopran passt zu dieser Deutung und harmoniert in der Färbung sehr schön mit dem dynamischen und ungemein stimmstarken Sven Fliege (Roger). Gemeinsam mit Florian Peters (Mark) rockt er das ein oder andere Mal die Bühne.

Als Musical abseits des Mainstreams ist „Rent“ ein Ensemble-Stück mit wenigen Dialogen und noch weniger Tanz (unauffällige Choreografien: Nadine Steinert). Es dominiert die Musik, die Jonathan Larsson ungemein abwechslungsreich geschrieben hat. Seine zarten Balladen, die harten Rockbeats, versehen mit Zitaten aus der dem Stück zugrundeliegen Puccini-Oper „La Bohème“ sind bei Dominik Walenciak (musikalische Leitung) und seinen vier Kollegen im Orchestergraben in guten Händen. Sie beweisen, dass auch bei Musical-Aufführungen mit schmalem Produktions-Budget Live-Musik die beste Wahl ist. Unterm Strich ist eine Aufführung entstanden, die nicht nur wegen des Spielorts Kultpotenzial hat.

(Text: kw)






Kreativteam

Inszenierung Uwe Lockner
Choreografie Nadine Steinert
Musikalische Leitung Dominik Walenciak


Besetzung

Mark CohenFlorian Peters
Roger DavisSven Fliege
Tom CollinsMarkus Hanse
Angel Dumontt SchunardSebastian Krolik,
(Lars Schmidt)

Benjamin Coffin IIISebastian Smulders,
(Lars Schmidt)

Mimi MarkowaWenonah Wildblood
Maureen JohnsonDenise Vilöhr
Joanne JeffersonDalma Viczina
Ensemble Julien Blue Hirte
Lena Weiss
Sophie Duda
Lars Schmidt
Andre Rauscher
Nadine Steinert
Band

KeyoardDominik Walenciak
GitarreSophie Milz
Gitarre
Keyboard
Nicolas "Nickel" Greiner
BassKai Wiegert
DrumsSascha Laue




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Heinrich von Schimmer
© Heinrich von Schimmer
© Heinrich von Schimmer
© Heinrich von Schimmer

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


9 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


29855
Perfekt!

06.01.2013 - Selten habe ich so ein schönes und zugleich bewegendes Musical gesehen. Für mich persönlich hat alles gepasst. Story, Musik, Location, Cast. Ich hoffe sehr auf eine Wiederaufnahme.

Kessy05 (4 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


29850
Durchwachsen

01.01.2013 - Thola spricht viele richtige Punkte an.
Positiv für mich: der passende Ort mit den Spinnweben an der Decke, dem bröckelnden Putz ...thematisch angemessen und für "Westberliner" eine Erfahrung mehr. Schön, dass die DDR das nicht abgerissen hat.
Maureen - ein Energiebündel, Joanne stimmstark und präsent, Roger und Mark vor allem in den gemeinsamen Nummern stark;
Das junge Ensemble: sehr engagiert,
aber nicht unbedingt passend besetzt, wobei ich bei den Schwächen des Abends wäre: die lispelnde Mimi ist mir auch unangenehm aufgefallen (habe ich bei Frauen in dem Genre aber schon öfter beklagt und mich gefragt, wieso das außer mir niemand hört), außerdem fand ich ihre Vokale viel zu breit (die Kääärze), Angel in der Erstbesetzung (Sebastian Rousseau) wunderbar, während Lars Schmidt vom Typ her und auch stimmlich die Rolle nicht ausfüllen konnte.
Schultheatermäßig waren vor allem die Mutti- Anrufe (Regie?)
Die Technik war bei meinem zweiten Besuch noch miserabler als beim ersten (Lernzuwachs?)
An der Band habe ich auch nur auszusetzen, dass sie teilweise zu laut war, was aber wiederum an der Technik liegt, nicht an der hervorragenden Band.

judith (erste Bewertung)


29849
One Song Glory

30.12.2012 - Ein bis ins letzte Ensemblemitglied super engagierter Cast spielt RENT in einer unglaublich passenden Kulisse. Ich habe für 29€ in der PK1 gesessen und hatte für das Geld einen wunderbaren Abend. Einziger Wermutstropfen war ein ein bisschen verpeilter Techniker, der manchmal die Micros zu spät öffnete. Da das Stück selten gespielt wird, sollte man die Chance in Berlin nutzen. Geht hin, vielleicht lernt Angel noch tanzen!

Charlotte (53 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


29847
Verstehe das ganze Lob nicht.

29.12.2012 - Hallo.
Bin selber riesengroßer Rent-Fan. Sehe selber gerne über kleine Fehler hinweg - nobody´s perfect. Aber ich kann die mehrfachen Lobeshymnen nicht nachvollziehen und gehe mit einem der Vorredner (Schamo....CATS) konforn. Da reißt auch die für RENT wirklich PERFEKTE (und auch perfekt eingesetze) Location des Theaters nur wenig raus.

Hier meine persönliche Kritik zur Premiere am 26.12.2012:

Preis -
Habe in der 2.ten Preiskategorie für 2 Karten (inkl. Reservierung, welche 10 Euro pro Person kostet, aber je reservierter Anzahl 1 Flasche Rotwein & 1 Flasche Wasser beinhaltet) 98,- Euro bezahlt.

Werbung -
Habe nur durch Zufall von der Show erfahren.
Die Homepage ist super und vielversprechend.

Hauptdarsteller -
Die Hauptdarsteller sind alle professionell ausgebildet. Es ist also vielleicht keine "lupenreine Stage Produktion" jedoch auch keine Laienaufführung zu erwarten.
Die gesanglichen Leistungen waren durch die Bank weg gut bis sehr gut. Aber so richtig "vom Hocker reißen" konnten mich nur wenige. Bei vielen fehlte es an der konsequent notwendigen Präsenz der Stimme, die bei einem durchkomponierten Stück wie Rent jedoch notwendig ist.
Texthänger kann und darf man haben. Jedoch erweckte "Roger" gerade zu Beginn der Show den Eindruck, dass er das Skript erst vor wenigen Tagen sah. Sehr enttäuschend, und in meinen Augen die Qualität des Stückes mindernt, war die Besetzung von Mimi. Zwar war ihre gesangliche Leistung gut, so empfand ich Sie doch als fehlbesetzt. Auch wenn dies von mir nun sehr scharfzüngig ist: Mein erster Gedanke war "Eine lispelnde Glinda ist keine Mimi!" Gerade bei /s/ lastigen, sich wiederholenden Passafen wie "du musst wissen" ist das für die Ohren eines Stimm- und Sprechtherapeuten wie mich ein Graus. Nichts gegen Lispeln, aber wenn man sich vor Augen hält, dass eine mind. 3 jährige Ausbildung absolviert wurde, welche Sprecherziehung beinhaltet, so sollte ein Profi diesen Laut korrekt artikulieren können. Es gelang Ihr außerdem nicht die in meinen Augen Mimi prägende "Rassigkeit" rüberzubringen. Ihre verletzliche Seite stellte Sie im Gegenzug im Übermaß dar.
Positiv überrascht war ich von "Benny" und "Mark" und "Joanne".
Auch wenn "Benny" rein äußerlich etwas zu "Bubihaft" für Benny war, so konnte er den Charakter jedoch glaubhaft und realistisch darstellen.
Hut ab vor "Mark" und "Joanne"!

Vielleicht fehlt es den noch jungen Darstellern (Ich schätze den Durchschnitt auf 23 Jahre) hier aber auch einfach noch an Erfahrung, die ein Darsteller zwischen 28-35 Jahren (und somit auch zu Rent-tauglich) aufweisen könnte.

Ensebmle:
Auch hier: Hut ab!
Bleibt nicht viel mehr zu sagen. Das Ensemble war sehr gut. Überraschend, dass genau hier größtenteils "Laien"am Werk waren.
Meine Theorie: Weniger "Technik", mehr "Herz" und Rent läuft ;-)

Band:
Die Band war sehr gut. Aber durch die Bank weg fehlte es an Tempo. Es wurde das Original Tempo des Broadways gewählt. Jedoch gibt es mittlerweile den Film, in denen das Tempo teilweise, für meine Ohren positiv, angehoben wurde.
Bei La Vie Bohème ist das Tempo leider viel zu gering gewesen. So gelang es den Darstellern, neben zu geringer Bühnenpräsenz, nicht das Publikum mitzureißen.
Schade dass manche Nummern z.B. "Contact" nicht live von der Band gespielt wurden.

Inszenierung/Regie:
Nach der Show las ich im Programmheft, dass der Regisseur ein Semi-Profi ist. Und das erklärte mir dann einiges. Denn das gesamte Stück (Darsteller, Charakter, Musik etc.) steht und fällt mit einem guten Regisseur. Für einen Semi-Profi der seine Erfahrungen u.a. im Schultheater gemacht hat soll gesagt sein: Hut ab!
Aber es wird "professionell" verkauft, also erwarte ich auch eine Inszenierung auf professionellerem Niveau.

Jedoch verspielte der Regisseur sich meine Sympathie, als er nach der Vorstellung auf die Bühne kam und das Publikum um Spenden bat, da das Projekt ja ach so teuer und nicht kostendeckend sei.

Ich weiß, dass Produktionen sehr teuer sind.
Ich habe knapp 100,- für 2 Karten bezahlt. Ich finde dass das ausreichend ist für eine sehr hochwertige "Laienaufführung". Vor allem wenn man dann noch in der Pause beobachtet hat, wie der Regisseur einer seiner Bekannten ein zusätzliches Programmheft (weitere 5 Euro) "unauffällig" kostenfrei zusteckte. Aber vielleicht mißinterpretiere ich dies.

Wie dem auch sei: Wenn ich mich mit einer Produktion auf professionelles Niveau begebe, dann kalkuliere ich die Kosten ein und bitte nicht um Spenden.

Passender, und den "Spirit" von Rent vertretend, wäre die Bitte um die Spende für eine AIDS-Stiftung gewesen. Hier wurde eher ein "Benny" an den Tag gelegt.

Technik:
Wie so häufig - die Technik schläft.
Bei "Tango Maureen" mühte "Joanne" sich einen ganzen Song lang ohne Mikro ab. Es kam keiner auf die Idee durch eine "spontane schauspielerische Idee" eine Handmikro zu reichen. Um auf die Technik zurück zu kommen: Ich vermute, dass die Darsteller es nicht hätten reichen können, da dieses wahrscheinlich gar nicht vorhanden war.
Nun kann man sagen: "Ja, aber das ist doch unprofessionell". Ich finde jedoch, dass das Publikum es sowieso bemerkt und die Situation somit aufgelockert wird und die Qualität des Songs gerettet werden kann.

Wenn man mit Headsets arbeitet ist es wichtig, dass diese nur "offen" sind, wenn der Darsteller auf der Bühne ist, oder wirklich spricht und singt. Die Leistung der Technik war hier ok, aber nicht professionell. Oftmals verpassten sie das Aufdrehen der notwendigen Mikrofone, so dass die ersten Wörter - Sätze der Darsteller nicht verständlich waren.

Fazit:
Alles in allem eine Show die zwar die Zeit aber bei weitem nicht das Geld Wert war. 15 -20 Euro (ohne Wein und Wasser) wären für diese Preiskategorie vielleicht angemessen gewesen.

Es wundert mich, dass ich zum ersten Mal (!) bei Angels Beerdigung nicht eine Träne vergossen habe sowie nicht den Drang verspüre die Show am nächsten Tag - egal zu welchem Preis - erneut zu besuchen.
Ich habe meinen Freund - welchem ich mit dieser Show RENT endlich (!) näher bringen wollte gebeten, sich vielleicht noch die Broadway Aufnahme oder den Film anzusehen. Er willigte gerne ein, weil er als "Musical-Laie" meinte: Das Stück (RENT) habe ihm gefallen, aber die Umsetzung sei auf "Schultheaterniveau" gewesen.

thola (erste Bewertung)


29844
Großartiges Stück, großartige Aufführung

28.12.2012 - Ich war gestern in Rent! im ehemaligen Stummfilmkino Delphi und bin begeistert. Dieses nicht ganz leichte Werk hat mit dem Delphi eine passende Location gefunden. Die Inszenierung war super und bewegend. Die Schauspieler gut bis sehr gut und die Musik nahm einen mit.
Ich bin froh, daß es noch Meschen gibt, die ein solches Werk als "Projekt" erkennen und sich mit ihrer ganzen Seele der Umsetzung und Realisierung verschreiben.
Man muß es gesehen haben!

MrE Berlin (erste Bewertung)


29843
Wahnsinn ! unbedingt anschauen !

28.12.2012 - Liebe Leute,
am 26.12 besuchte ich die Premiere von Rent in Berlin.
Leider schaffe ich es erst heute etwas dazu zu schreiben und das auch nur kurz.
Also,
das Theater ist unglaublich schön. Die Bühne wurde super in den Saal integriert.
Die Band ist super. Schön rockig, wenn auch manchmal etwas zu laut.
Die Besetzung ist SUPER ! Sven Fliege powert mit Florian Peters. Besonders haben mir Markus Hanse und Sebastian Rousseau gefallen. Perfekter Collins und Angel und zuckersüß.
Auch alle anderen sind toll und man merkt die Spielfreude und den Spaß den alle haben. Sehr berührend und ergreifend!
Sicher es ist keine perfekte, lupenreine Stage Entertainment Produktion, aber das soll es ja auch gar nicht sein und würde dem Stück nicht gut tun.
Ich finde es lohnt sich wirklich.
Alle hin gehen. Schnell, sonst ist es schon wieder vorbei.

liebe Grüße Jakob

JonesJack (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


29841
Exzellent - Hingehen!

27.12.2012 - Habe den Tip kurz vor Weihnachten bekommen, war gestern zur Premiere dort und war - begeistert.
In einer fantastischen Umgebung des ehemaligen Stummfilmkinos mit einer Performance, die ihresgleichen sucht.
Bewegende Momente , rockige Passagen - von den Darstellern mit viel power und Herz umgesetzt !
Wer noch Zeit hat die Tage: unbedingt hingehen.
Für mich war der Abend ein absoluter Gewinn
Glückwunsch an das Team von Uwe Lockner !

Rentier (erste Bewertung)


29840
verschenkte zeit

26.12.2012 - ich habe das stück schon einmal auf tour gesehen und war damals durchschnittlich begeistert. jetzt habe ich karten für diese berliner aufführung untern weihnachtsbaum bekommen - also ein geschenk -, aber ich muß sagen, es hat mich beim zweiten mal nur noch gelangweilt.

Peters und Fliege gehen in ihren rollen auf und entfalten einen ansatz, wie das stück erfahrbar gemacht werden könnte: aber selbst die zwei schaffen es nicht, ein gefühl auf den weg zu bringen, der den ganzen abend hindurch anhält.
Uwe Lockner (regie) hat dazu leider nicht genug personenführungsqualität, um einen guß für die gesamte show herzustellen. eine vertane chance! (gilt auch für choreographie und musikalische leitung!).

da kann der aufführungsort (kino delphi) noch so passend für RENT erscheinen: wenn das creative team nicht 100 prozent hinter der aufführung steht, hilft's nichts! leider und schade!

SchamokalsckeCATS (3 Bewertungen, ∅ 0.3 Sterne)


29839
Rent ein Stück ist in sein Ambiente angekommen!

26.12.2012 - Die Boheme der Neu-Zeit, ist nur für kurze Zeit in Berlin zusehen! 6 km vom Alexanderplatz entfernt (Berlin Spitze)ist das Ardeco Kino Delphi aus seinem über 50 Jährigen Dornröschenschlaf zu neuem Leben erwacht. Ein Ort der
wo Stumfilme gezeigt worden sind. Ein muß um Rent, so wie ich toll zu finden!

chef de cuisine (14 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


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Handlung
New York in den 1990er Jahren: Mark und Roger haben kurz vor Weihnachten Probleme, die Miete für ihren schäbigen Loft zu bezahlen. mehr

Weitere Infos
Eine deutschsprachige Version von "Rent" feierte 1999 im Düsseldorfer "Capitol" Premiere (Regie: Martha Banta) und tourte anschließend durch mehrere Großstädte. Allerdings war der Produktion nur mäßiger Erfolg beschieden - bedingt durch die Phonetikprobleme vieler Hauptdarsteller und die wenig gelungene Übersetzung von Heinz Rudolf Kunze.

 Kurzbewertung [ i ]
(kw)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Authentisch, berührend, begeisternd. Ein genial inszenierter Abend in perfekter Location mit einer unübertroffenen Cast. Hingehen!

26.12.2012

 Leserbewertung
(9 Leser)


Ø 3.44 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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