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Komödie

The Full Monty - Ganz oder gar nicht

Breeze Off the River


© Hessisches Staatstheater
© Hessisches Staatstheater
Sechs Arbeitslose stellen eine Stripshow auf die Beine. Das Jugendclubtheater des Staatstheaters spielt das Musical von David Yazbek nach einem Buch von Terrence McNally unter der Leitung von Iris Limbarth.

(Text: dv)

Premiere:13.04.2013
Letzte bekannte Aufführung:07.07.2015


Musik und Texte von David Yazbek
Buch von Terrence McNally
Deutsche Fassung von Iris Schumacher und Frank Thannhäuser

(Text: Theater)






Kreativteam

Inszenierung und Choreografie Iris Limbarth
Musikalische Leitung Frank Bangert
Bühne Britta Lammers
Kostüme Heike Ruppmann


Besetzung

Jerry Lukowski Rainer Maaß
Tim Speckhardt
Dave Bukatinsky Julian Leithoff
Harold Nichols
Gary Bonasorte
Norman Hofmann
Malcom McGregor Joshua Hien
Johannes Kastl
Noah ‚HENGST‘ Simmons
Martin
Peter Emig
Tim Speckhardt
Ethan Girard
Stripper 2
Mann 1
Benjamin Geipel
Buddy ‚Keno‘ Wash
Marty
Tanzlehrer
Polizist
Jan Diener
Reg Willoughby
Priester
Teddy Slaughter
Marcel Herrnsdorf
Nathan Lukowski (Kind) Jannik Back
Johannes Wieland
Sebastian Wieland
Pam Lukowski
Betty
Anna-Katharina Follrich
Charlotte Katzer
Georgie Bukatinsky Katrin Gietl
Nina Links
Vicki Nichos
Susan Hershey
Anna Heldmaier
Constanze Kochanek
Janette Burmeister
Molly MacGregor
Joanie Lish
Christina Blum
Felicitas Geipel
Estelle Genovese
junge Frau
Johanna Bischoff
Mira Keller



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


30148
Nicht die optimale Stückauswahl

26.10.2013 - Terrence McNallys und David Yazbeks Musical ist weder literarisch noch musikalisch ein wirklich großer Wurf. Dennoch kann THE FULL MONTY gut inszeniert und passend besetzt für einen wunderbar unterhaltsamen und auch anrührend nachdenklichen Theaterabend sorgen.

Grundvoraussetzung dafür ist aber eine typgerechte Besetzung. Leider ist man damit aber beim Jungclub des Staatstheaters Wiesbaden etwas an seine Grenzen gestoßen.

In der zentralen Rolle des Jerry Lukowski ist Tim Speckhardt zu sehen. Als altgedientes Mitglied des Ensembles und tragende Säule vieler Inszenierungen ist er auch hier wieder gesanglich top und schauspielerisch versiert. Problematisch ist eben nur, dass man ihm bei seinem jugendlich guten Aussehen den sozial abgerutschten, geschiedenen Stahlwerksarbeiter nicht wirklich abnimmt. Insbesondere das Zusammenspiel mit seinem Bühnensohn, der aussieht wie sein Bruder, wirkt leider nicht sehr glaubwürdig.

Auch die Bombenrolle der Janette Burmeister ist mit einer viel zu jungen Künstlerin besetzt, die dann die meiste Zeit (leider recht erfolglos) versucht "altzuspielen". Die Komik erschöpft sich in reinem Klamauk und Übertreibung. Der trockene, knorrige Humor, der diese Rolle eigentlich so zum Vergnügen macht, fehlt leider völlig.

Sensationell gut spielt dagegen Julian Leithoff den Dave Bukatinsky. Mit Charmfaktor 10, perfekten Komödien-Timing, toller Stimme und energiegeladener Körpersprache macht er den arbeitslosen Stahlwerker mit Gewichts- und Eheproblemen zum Publikumsliebling.

Ebenfalls perfekt ist Johannes Kastl als Muttersöhnchen Malcom. Wunderbar austariert ist seine Darstellung zwischen leichter komödiantischer Übertreibung und fein ausgearbeiteter Charakterdarstellung bis in die kleinste Gestik und Mimik.
Mit seinem wunderbar gesungenen Solo schafft er auch den musikalisch anrührensten Moment des Abends.

Kompliment auch an Peter Emig, dessen Darstellung des Klischee-Latino "Horse" für das humoristische Highlight sorgt.

Insbesondere muß man das ganze Ensemble, dass die vielen kleinen Rollen so hinreißend komisch, temperament- und liebevoll porträtiert in höchsten Tönen loben.

Wie eigentlich immer legt sich das Ensemble des Jugendclubs mit ansteckendem Spaß, viel Herzblut und professioneller Leistung ins Zeug.
Lautstarker Applaus bestätigt das mehrfach.

Es bleibt allerdings der Nachgeschmack, das schon noch etwas mehr möglich gewesen wäre, wenn man ein etwas passenderes Musical ausgewählt hätte.

kevin (161 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


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