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Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Der Besuch der alten Dame


Tragikkomödie

Der Besuch der alten Dame

Ungeheuerlich


© Thuner Seespiele
© Thuner Seespiele
Auch die dritte Eigenproduktion der Thuner Seespiele überzeugt. Unter der Regie von Andreas Gergen agiert ein erfahrenes und hochkarätig besetztes Ensemble. Die Stärken der Aufführung liegen in der feinen Zeichnung der Charaktere und den punktgenauen Choreographien von Simon Eichenberger. Einziger Wermutstropfen ist eine etwas zu kitschig geratene Liebesgeschichte.

(Text: Simone Jaccoud)

Premiere:16.07.2013
Rezensierte Vorstellung:27.07.2013
Dernière:05.09.2013


Etwas karg mutet die diesjährige Seebühne (Heinz Hauser) im Stil eines Monopoly-Brettes an. Doch sobald sie sich mit den Darstellern füllt, merkt man, dass die Zurückhaltung im Bühnenbild die Charaktere in den Mittelpunkt rückt und somit die Geschichte Dürrenmatts unterstreicht. Das Spannende beim „Besuch der alten Dame“ ist, zu beobachten wie sich die Gier, die Doppelmoral und die Falschheit unter den Einwohnern entwickelt, als alte Dame verkündet, dem Dorf zwei Milliarden für den Tod von Alfred Ill zu spenden.

In der Mitte des Geschehens steht auf einer Hebebühne die Kommandozentrale der Claire Zachanassian (Pia Douwes), von der aus sie ihre Fäden zieht. Eine beleuchtete Skyline zeigt, dass wir uns in Güllen und nicht einer der Metropolen befinden, in der die alte Dame sonst logiert. Ein Wassergraben im hinteren Teil der Bühne wird u.a. bei „Ungeheuerlich“ in eine der eindrucksvollen Choreographien miteinbezogen, die das Thema Doppelmoral in Form von Bewegung ausdrückt, indem die Schultern und der ganze Körper stellenweise vor Gier zu zucken beginnen.


Die zunächst in Schwarzweiß gehaltenen Kostümen (Uta Loher) deuten die Provinz als Handlungsort anhand von einfachen Gummistiefeln an. Im Verlaufe des Stückes werden diese um neu erworbene, dekadente Accessoires (Pumps, Cowboystiefel, Hüte, etc.) in Neonfarben ergänzt, was die aufkeimende Materialismus in der Kleinstadt visuell reflektiert.

Das Orchester unter der Leitung von Iwan Wassilevski spielt gewohnt souverän und energetisch auf. Bei den Kompositionen von Moritz Schneider und Michael Reed wechseln sich intime Balladen mit starken Ensemblenummern ab. Sie unterstützen die Handlung, haben aber mit Ausnahme des wiederkehrenden Leitthemas kaum Ohrwürmer zu bieten.

Pia Douwes als Claire Zachanassian ist stimmlich und schauspiereisch grandios. Ihre Bühnenpräsenz ist überragend, jede Faser ihres Körpers scheint gespannt, wenn sie mit authentisch gemimter Gehbehinderung über die Bühne schreitet. Für das Dämonische, das sie umgibt, wie auch die Zerrissenheit ihrer Figur findet Douwes immer das richtige Maß. Die Grand-Dame des Musicals als „Alte Dame“ - ein Genuss.

© Thuner Seespiele
© Thuner Seespiele


Ihr zur Seite steht Uwe Kröger als Alfred Ill. Die Beiden sind ein eingespieltes Team, das auf der Bühne optimal harmoniert. Krögers Energie ist während des ganzen Abends spür- und sichtbar, seine Soloparts überzeugen. Schauspielerisch gerät sein Alfred allerdings stellenweise sehr theatralisch und eindimensional. Dies mag auch an der Auslegung der Figur liegen, die im Stück stets verzweifelt und gehetzt ist.

In der kleineren, aber äußerst wichtigen Rolle des Lehrers Klaus Brandstetter ist Ethan Freeman zu sehen. Er spielt diesen einfühlsam und bringt den aufkeimenden Wahnsinn überzeugend rüber. Seine sonore warme Stimme bleibt im Gedächtnis. Ebenso die rundum stimmigen Leistungen der restlichen Cast, die sich aus sehr erfahrenen und versierten Darstellern wie Norbert Lamla (Polizist), Dean Welterlen (Pfarrer), Masha Karell (Mathilde Ill) und Elisabeth Hübert zusammensetzt.

© Thuner Seespiele
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So fällt letztendlich nur eine Schwäche des Stücks ins Gewicht und diese ist buchbedingt: Zwischendurch wird die Liebesgeschichte der jungen Claire und des jungen Alfred in Rückblenden erzählt, obwohl diese für das Verständnis nicht notwendig ist und den Handlungsverlauf eher stört. Doch das ist angesichts der großartig inszenierten Schlussszene wieder zu verschmerzen: Der Bürgermeister hält den Scheck über zwei Milliarden in der Hand, alle Bewohner von Güllen kreisen ihn ein und greifen danach. Ein Moment, in dem man schluckt und sich selber fragt: Was würde ich tun?

(Text: sj)




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Kreativteam

Regie Andreas Gergen
Musikalische Leitung Iwan Wassilevski
Choreographie Simon Eichenberger
Ton Thomas Strebel
Produzentin Elsbeth Jung Stücki
Executive Producer Philip Delaquis
Musik Moritz Schneider
Michael Reed
Buch & Creative Development Christian Struppeck
Musical Supervision & Arrangements Michael Reed
Liedtexte Wolfgang Hofer


Besetzung

Claire Zachanassian Pia Douwes,
(Masha Karell)

Alfred Ill Uwe Kröger
Ethan Freeman
Klaus Brandstetter Ethan Freeman,
(Thomas Christ)

Mathilde Ill Masha Karell,
(Mona Graw)

Matthias Richter Hans Neblung
Gerhard Lang Norbert Lamla,
(Dean Welterlen)

Johannes Reitenberg Dean Welterlen,
(Jeroen Phaff)

Roby Jeroen Phaff,
(Shane Dickson)
(Adrian Hochstrasser)

Toby Thomas Christ,
(Shane Dickson)
(Adrian Hochstrasser)

Loby Eric Hättenschwiler,
(Shane Dickson)
(Adrian Hochstrasser)

Julia Ill Marianne Curn,
(Heidy Suter)

Tobias Ill Niklas Abel,
(Timo Verse)

Claire jung Shari Lynn Stewen,
(Hanna Kastner)

Afred jung Bernhard Viktorin
Luca Hänni,
(Timo Verse)

Ensemble Rachel Colley
Mona Graw
Elisabeth Hübert
Hanna Kastner
Heidy Suter
Ellen Wawrzyniak
Arthur Büscher
Shane Dickson
Kevin Foster
Pascal Illi
Florian Fetterle
Timo Verse
Robert Johansson
Swings Amaya Keller
Adrian Hochstrasser




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Thuner Seespiele
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


5 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30102
Kann Liebe vergeben?

26.08.2013 - Nach anfänglicher Skepsis ob ein Dürrenmatt-Klassiker auf einer Musicalbühne funktionieren würde war ich nach ein paar Minuten in der Handlung drinnen. Inwieweit ist der Mensch bestechlich und wie weit würde er gehen oder wann hört die Moral des Menschen auf? Auf diese Aussagen habe ich gehofft und hab sie auch bekommen. Alfred Ill, ihr früher Liebhaber und Verleumder galt meiner Ansicht nach nicht als Opfer, sondern als Zweck der Rache an das Volk Güllen. Nach der Ermordung Alfreds Ill plackten Gewissenbisse der Dorfbewohner. Diese erloschen jedoch, nachdem der Bürgermeister den wertvollen Scheck ausgestreckt in der Hand hielt. Ist das nicht unsere Finanzkrise zu verdanken, dass andere reich werden auf Kosten anderer? Leben wir nicht alle auf einmal in Saus und Braus wenn Kredite verteilt werden. Dem passten sehr gut die Showstepper nach Broadway-Stil rein, diese zu verdeutlichen. Obwohl ich das Triett der Bodyguards von Claire der Handlung eigentlich nicht dienten. Fand diese Szene eigentlich unnötig.
Bei einem starken Stück gehören natürlich auch starke Protagonisten dazu, die diese Aussage verkörpern. Das Zusammenspiel hat funktioniert.
Allen voran Pia Douwes und Ethan Freeman.
Pia Douwes als alte Dame Claire Zachanassian nahm man diese Zerbrechlichkeit ab. Obwohl nicht sehr oft im Geschehen, spürte man indirekt die Anwesenheit dieser Multimillionärin. Die Frisur sah vielleicht ein wenig so aus wie die von der Glenn Close aus „101 Dalmatiner“. Dieses lieben und nicht verzeihen können war grandios gespielt und natürlich auch gesungen.
Öfters im Geschehen war Ethan Freeman als Alfred Ill. Ihm nahm man diese Situation ab, der gejagte zu sein der nicht entkommt. Bis er zum Entschluss kommt sich dem Schicksal zu stellen. Glaubwürdig gespielt.
Masha Karell als Alfred Ills Frau war sehr berührend als Alfred ihr gestand nur wegen des Geldes geheiratet zu haben.
Als Jugendliche Claire und Alfred war Shari Lynn Stewen und Bernhard Viktorin zu sehen. Diese zwei wichtigen Schlüsselfiguren verkörperten sehr eindrucksvoll wie es war und wie es hätte sein sollen. Da ergibt auch das Lied „Liebe endet nie“ einen Sinn.
Die Musik klang austauschbar. War aber perfekt arrangiert und diente der Handlung. Texte könnten ein wenig nachgebessert werden.
Die von mir besuchte Vorstellung wurde auf Grund der Wettersituation ohne Pause durchgespielt, welches ich als Begrüßenswert empfand, da die Spannung nicht verloren gegangen ist. Aber es war ein schöner Abend eines komplexen Stückes, der flüssig erzählt wird. Aan der einen oder anderen Schraube noch drehen, dann funktioniert es auch in Wien zu mindestens in Künstlerischer Hinsicht.

wiener (6 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


30071
Sehr gelungener Abend!

26.07.2013 - Mir hat es gestern Abend in Thun sehr gut gefallen.
Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich auch, allerdings finde ich, wenn man den Abend im Ganzen betrachtet, fallen diese nicht so ins Gewicht, wie bei meinen Vorrednern.

Einfach traumhaft ist die Seebühne, allein der Ort und die Aussicht lohnen sich nach Thun zu fahren. Das Bühnenbild war passend für die Freiluftaufführung, im Theater würde so etwas wahrscheinlich nicht funktionieren(Tolle Idee, die Bühne halb unter Wasser zu setzten).

Die Musik gefiel, bleibt die Frage, wann die CD dazu erscheint.

Das absolute Highlight der Show sind die Darsteller! ALLE nennenswert! Natürlich allen voran Pia Douwes, aber auch alle weiteren Haupt- und Nebendarsteller grandios! Das gesamte Ensemble reißt das Publikum mit seiner Spielfreude mit.
Regie überzeugt, Kostüme sehr kreativ, tolles Orchester, guter Sound(!), hervorragende Choreographien und und und

Insgesamt ein wunderbarer Abend!

Kleine Kritikpunkte gibt es, sowohl in der Dramaturgie, als auch die ein oder andere überspitze Szene (bei der Presseszene dachte ich kurz, es ist eine Vermischung von Sister Act und Spamalot)

Aber meiner Meinung nach zählt das Ergebnis und das war beeindruckend und einfach schön!

ASchneider (4 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


30070
Höhen und Tiefen

25.07.2013 - Ich kann mweinem Vorredner in vielen Bereichen zustimmen. Allerdings nicht bei Uwe Kröger, der für mich ausschließlich in den Szenen mit Pia Douwes an alte Form heran kam, aber ansonsten völlig überzeichnet über die Bühne rannte, das war unglaubwürdig. Ansonsten ein Klasse Ensemble und auch hervorragende Choreos, bei "Ungeheurlich" bebte die Zuschauertribüne. Leider fällt das Bühnenbild in diesem jahr ab, ich saß relativ weit oben, wo die Wirkung überhaupt nicht nachzuvollziehen war, als ich nach der Show unten vor der Bühne stand, kam eine ganz andere Atmosphäre aus....also sollte man sich auf keinen Fall Karten holen, die höher als Reihe 15 sind, wäre meine Empfehlung....
Musikalisch war es viel Durschnitt, aber mit einigen Highlights, neben "Ungeheuerlich" fällt mir da besonders das Duet "Liebe endet nie" ein...sehr emotional. Insgesamt hat man die Kulisse des Sees und der Berge dieses mal kaum genutzt, ansonsten ordentlich, aber längst nicht so gut wie letzes Jahr "Titanic". Auch be der Regie lässt sich vieles verbessern, Herr Gergen hat offenbar zu viel um die Ohren, seine frühere Liebe zum detail vermisst man in Thun.

NordlichtHB (32 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


30069
Endlich mal Qualität an den Thuner Seespielen

25.07.2013 - Auch wenn ich anderer Meinung bin als mein Vorredner, muss ich ihm - trotz allem - in ein paar Sachen vollkommen recht geben. Da die Eigenproduktionen in den letzten Jahren scheinbar nicht immer den Zahn der Zeit oder den Geschmack des Publikums getroffen haben, ging auch ich sehr skeptisch in die Vorstellung und wurde postiv überrascht. Auch wenn die Figuren teilweise überzeichnet wurden (ich habe dieses nach dem Lesen des Buches auf jeden Fall so emfpunden) fand ich es toll, ene so gute Darsteller/innen-Riege mal in der Schweiz erleben zu dürfen. Pia Douwes meistert ihre Rolle souverän wie eh und je, für mich persönlich ist sie alleine schon das Eintrittsgeld wert. Uwe Kröger, den ich die letzten Male in Wien gesehen habe, war stimmlich viel besser als in Oesterreich, auch wenn sein Overacting wirklich nicht jedermanns Sache ist. Ich hab mich dran gewöhnt und hab mich gefreut,Uwe wieder in alter Form zu sehen und hören. Freeman als Lehrer ist einfach ein Genuss. Seine warme Stimme ist eines der Highlights des Abends und ich freu mich, wenn er die Hauptrolle übernimmt und Lamla hat eine fantastische Stimme. Noch zum Metzger: der Typ hat eine 3-Minuten Rolle und singt kein Wort, aber ich fand das fantastisch. Ich hab noch nie eine solche "Rolle" in einem Musical gesehen und der Metzger war am Samstag abend schlicht der Brüller. Ich kann aber auch verstehen, dass man ihn lächerlich findet. Diese Rolle polarisiert extrem, aber für mich war es eine Abwechslung, die ich so in einem Musical noch nicht gesehen habe.
Bei manchen Musicals empfinde ich die Ensemblenummern nur als Lückenbüsser, um die Kulissen neu auszurichten. Nicht so in Thun. Das Ensemble ist sehr stimmig und srüht vor Energie. Das Stück "Ungeheuerlich" ist die beste Ensemblenummer, die ich je gehört habe, auch wenn mich das Lied sehr an "Milch" erinnert ist die Energie des Liedes wirklich bis in die letzten Reihen spürbar und wenn ein Orchester an die 30 Mann/Frau besteht, ist das Volumen halt schon klasse. Für mich steht fest: noch einmal hingehen. Auch wenn - ganz klar - noch Luft nach oben besteht, sind Teile sehr gelungen und Teile, die noch nicht funktionieren (2. Akt/Pfarrerszene) werden möglicherweise noch einmal überdacht. Im Nachhinein versteh ich die Besetzung mit Luca Hänni auch, denn wenn ich die vielen leeren Plätze angeschaut habe, muss man auch probieren, dieses Problem vielleicht einmal so anzugehen. Ich empfehle dieses Musical, da es neu und gut orchestriert ist, weil ich neue Melodien gehört habe, die mir im Kopf rumschwirren und ich wieder mal Lust auf was Neues bekommen habe und die Duette (ob es diese im Stück wirklich braucht oder nicht (da hat mein Vorredner absolut recht)) wirklich eingängig und trotzdem Neu klingen.

MarcR (erste Bewertung)


30067
Sehr durchschnittlich

23.07.2013 - Es geht zum ersten Mal um das Stück. Dramaturgisch ist die Version ziemlich unbefriedigend, weil unglaubhaft, das Liebesduett vor Ills Hinrichtung ist einfach nur peinlich, ebenso wie die Chargen (Tochter Ills, Metzger!) Wer hat sich das wohl ausgedacht!Schon am Anfang nehmen die Güllener Mädchen ihre bunten Petticoat oder was immer -Röckchen, woher sie die haben ist schleierhaft, der Zuschauer sieht Claire schon ewig herumstehen, als die Güllener ihre Ständchen einstudieren: null Überraschungseffekt. Das Zynische kommt nie raus, die Begleitung der Dame ist trotz Musiknummer nicht existent. Die Musik könnte auch für ein Mutter Theresa-, Yeti- oder Jack the Rippermusical geschrieben worden sein.Alles ein Brei. Die Solisten sind gut, obschon Uwe Kröger nicht für die Rolle passt. Er spielt und singt fürs Publikum und bleibt völlig unglaubwürdig. Den Leuten, mit denen ich gesprochen habe hats nicht gefallen, trotzdem waren die Kritken gut. Eigentlich unbegfreiflich.

pete2 (erste Bewertung)


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(sj)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Eine überragende Pia Douwes als alte Dame - eingerahmt von einem erfahrenen und überzeugenden Ensemble. Die dritte Eigenproduktion ist packend und stimmig.

29.07.2013

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