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Klassiker

Der Mann von La Mancha

I'm only thinking of him


Der Musicalklassiker von Dale Wassermann mit Musik von Mitch Leigh findet seinen Weg auf die Bühne des Grenzlandtheaters Aachen. Unter der Regie von Ulrich Wiggers wird Kasper Holmboe die Hauptrolle übernehmen.

(Text: dbk )

Premiere:11.12.2011
Letzte bekannte Aufführung:03.02.2012








Kreativteam

Regie Ulrich Wiggers
Musikalische Leitung Stephan Ohm
Bühne und Kostüme Matthias Winkler


Besetzung

Don Quijote/Cervantes Kasper Holmboe
Sancho/Diener Volker Metzger
Aldonza Leila Vallio
Gastwirt/Gouverneur Boris Becker
Padre Urs-Werner Jaeggi
Dr. Carrasco/Herzog Martin Kiuntke
Pedro Maximilian Mann
Anselmo /Barbier/Hauptmann Raphael Grosch
Haushälterin/Wirtin Maria Ingeborg Meyer
Antonia Karoline Goebel
José Csaba Székely
Juan Stefan Berger
Paco Heiko Bidmon
Tenorio Stephan Ohm
Christoph Eisenburger
Fermina Ela Zagori
Pferd & Esel Karoline Goebel
Maximilian Mann



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


2 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


29410
Super klasse Musicalaufführung :-))

31.12.2011 - Tolles Stück, unglaublich ausgeklügeltes und spannendes Bühnenbild, klasse Stimmen und tolle Schauspieler.
Nichts wie hin. war nicht das letzte mal dort :-))

MissEurocent (3 Bewertungen, ∅ 4.7 Sterne)


29379
Wahn & Sinn!

15.12.2011 - Das Musical "Der Mann von La Mancha" hatte ich bereits in St. Gallen in einer grossartigen Inszenierung mit einer tollen Besetzung gesehen, aber wie Ulrich Wiggers dieses grosse Opus in dieses kleine Theater gezaubert hat, hat mich vollkommen umgehauen!

Die Atmosphäre nimmt einen schon beim Betreten des Zuschauerraumes gefangen. Überall Bücher. So muss es bei Cervantes zu Haus ausgesehen haben :)
Wiggers nutzt in seiner Inszenierung den kleinen Saal, um Intimität und Nähe aufzubauen, sehr geschickt!

Die Handlung springt (bekanntlich) an div. Orte. Die Bühne erinnert an ein XXL Pop-Up-Buch, so dass man wahlweise mit Aldonza in de Küche oder mit Cervantes im Kerker sitzt.

Die wunderschöne Musik spielen die Schauspieler selbst. Oder schauspielern hier die Musiker? Ich weiss es nicht, aber es braucht eben doch nicht immer Quantität an Musikern, wenn die Qualität stimmt! RESPEKT vor diesen Musikern! Oder sind es nun doch Schauspieler?? ;)
Und Maximilian Mann, mit seiner Trompete, ist was für Ohr und Auge ;)

Die Besetzung könnte man so an den Broadway verpflanzen. Weltklasse! Vor allem stimmt die Chemie zwischen allen Akteuren, anders liesse sich das gar nicht spielen.

Natürlich möchte ich die Stimme von Kasper Holmboe schwärmend erwähnen! Die Mann kann singen, da fliegt man davon... WOW! Aber auch spielerisch ist er extrem stark, mit dem Funkeln in den Augen und seiner natürlichen, sympathischen Art erobert er die Herzen des Publikums und das seiner (Bühnen)Dame. Dass Dänisch seine Muttersprache ist, ahnt man höchstens noch, wenn man es weiss.
Und TROTZDEM: Klar, ist er der "Star" des Stückes. Holmboe spielt gleich drei Rollen in einer. Aber niemals drängt er sich nach vorn oder nimmt seinen Kollegen den Raum, um ihren Charakteren Farbe zu verleihen. Das finde ich grossartig und tut dem Stück extrem gut.

Leila Vallio kannte ich nur aus diesen "hirnlosen" Spass-Musicals und ich kann nur sagen: Die Frau hat echt was drauf! Mein tiefster Respekt! Ohne Kitsch und Plattheiten verkörpert sie die Aldonza mit wunderschöner, starker Stimme! Faszinierend, wie dieses wunderschöne Mädel so (tschuldigung) abgefuckt rüberkommt, aber dabei trotzdem ihre Schönheit unter dem Dreck durchschimmert. Ganz süss!

Wie oben kurz angedeutet hat Wiggers beim Casting viel Fingerspitzengefühl bewiesen. Es passt jedes Gesicht, jede Stimmt, jedes Kostüm! Das glaubt man nur, wenn man es gesehen hat. Und ich werde mir das Ganze erneut ansehen, weil ich sicher bin, dass es noch mehr zu entdecken gibt!
Besonders hat mir der kleine grüne Zweig an Quijotes geflickter Lanze gefallen. Wie ein kleines blühendes Stückchen Hoffnung :)

Die Geschichte bricht mir ein ums andere Mal das Herz und ohne Taschentücher sollte ich da gar nicht reingehen. Aber Wiggers war schon immer ein Schelm (ein Sancho!?) und so schafft er es mit herrlichen und ehrlichen Mitteln, dass man tränenüberströmt schmunzeln muss... Das macht zum Glück nicht ganz so depressiv und das hätte Cervantes sicher gefallen. Man geht begeistert und voller positiver Gefühle nach Hause! Mit im Gepäck hat man den Wunsch, die Welt ein bisschen mehr wie Don Quijote sehen zu können und in einer Inszenierung von Ulrich Wiggers spazieren gehen zu dürfen :)

Fazit: ANGUCKEN! Heulen! Lachen! Hören! und den unmöglichen Traum träumen! :)
DANKE AN DAS GRENZLANDTHEATER! AN DEN INTENDANTEN! AN ULRICH WIGGERS UND SEIN TRAUM-TEAM!

gatermaren (3 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


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D-52062 Aachen
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