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Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Die Schöne und das Biest


Märchen

Die Schöne und das Biest

Bleib ich hier einen Tag oder ewig?


© Thommy Mardo
© Thommy Mardo
Das Budapester Operetten- und Musicaltheater geht mit einer freien deutschsprachigen Inszenierung des Broadway-Musicals mit Musik von Alan Menken auf Tournee durch den deutschsprachigen Raum.

(Text: mr)

Premiere:27.10.2011
Rezensierte Vorstellung:28.11.2013


Die Produktion gastierte seit 2011 in folgenden Häusern im deutschsprachigen Raum:
27.10. - 19.11.11 - Deutsches Theater bewegt, M√ľnchen
01.12. - 18.12.11 - Musical Dome, Köln
12.07. - 29.07.12 - Semperoper, Dresden
01.08. - 12.08.12 - Nationaltheater, Mannheim
29.11. - 16.12.12 - Stadthalle, Wien
20.12.12 - 06.01.13 - Alte Oper, Frankfurt/M.
23.01. - 27.01.13 - Festspielhaus, Baden-Baden
11.07. - 21.07.13 - Oper, Leipzig
24.07. - 28.07.13 - Musical Dome, Köln
31.07. - 18.08.13 - Staatsoper, Hamburg
27.11. - 22.12.13 - Theater 11, Z√ľrich
25.12.13 - 06.01.14 - Colosseum, Essen
08.01. - 12.01.14 - Musicaltheater am Richtweg, Bremen
30.07. - 10.08.14 - Opernhaus, Hannover
28.11. - 13.12.14 - Admiralspalast, Berlin
17.12.14 - 11.01.15 - Deutsches Theater, M√ľnchen
01.07. - 12.07.15 - Deutsche Oper, D√ľsseldorf
09.09. - 20.09.15 - Musical Dome, Köln
25.11. - 13.12.15 - Musical-Theater, Basel
25.12.15 - 03.01.16 - Colosseum, Essen
13.07. - 17.07.16 - Alte Oper, Frankfurt/M.
22.07. - 31.07.16 - Theater am Marientor, Duisburg
08.12. - 17.12.16 - Admiralspalast, Berlin
21.12. - 31.12.16 - Theater 11, Z√ľrich
01.01. - 15.01.17 - Stadthalle, Wien
19.01. - 22.01.17 - Festspielhaus, Baden-Baden
28.06. - 09.07.17 - Oper, Graz
13.07. - 30.07.17 - Semperoper, Dresden
02.08. - 20.08.17 - Landestheater, Linz
06.12. - 17.12.17 - Musicaltheater am Richtweg, Bremen
20.12.17 - 07.01.18 - Musical Dome, Köln
10.01. - 13.01.18 - Alte Oper, Frankfurt

(Text: mr)




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News: "Sch√∂ne und das Biest" in M√ľnchen und K√∂ln (24.08.2011)



Kreativteam

MusikAlan Menken
TexteHoward Ashman
Tim Rice
BuchLinda Woolverton
InszenierungGyörgy Böhm
Musikal. LeitungLászló Makláry
Choreografie√Čva Duda
B√ľhnenbildIstv√°n R√≥zsa
Kost√ľmeErzs√©bet T√ļri
Deutsche EinstudierungMartin Harbauer


Besetzung

Biest Sándor Barkóczi
Belle Kitti Jenes
Gaston Norman Szentm√°rtoni
Lefou László Sánta
Lumi√®re √Ād√°m B√°lint
Herr von Unruh Tamás Földes
Babette Edit Vörös
Madame Pottine Lilla Poly√°k
Tassilo Maurice Schnieper
Madame de la Grande Bouche Ildikó Sz. Nagy
Maurice Attila Bardódzy
M. D’Arque Ottó Magósc




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Nilz Böhme
© Nilz Böhme
© Thommy Mardo
© Thommy Mardo
© Thommy Mardo
© Thommy Mardo

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


17 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


31907
Eine ganz hervorragende Produktion

12.11.2018 - Ich kenne die Original Disney-Inszenierung 1995 Wien und dann Stuttgart aus dem "FF". Auch die Stage-Version war nett litt aber unter einem Spar-Orchester.

Mit einigem Abstand habe ich mir nun gestern in Wien in der riesigen Stadthalle die Show angesehen.

Ich habe selten eine so homogene Cast gesehen. Auch wenn die Darsteller aus Ungarn kommen war das phonetisch ganz ausgezeichnet. Hier wurde eine unglaublich gute Arbeit geleistet.

Die Cast hat so eine Spielfreude und das B√ľhnenbild ist trotz Tour sehr aufw√§ndig und √ľberraschend. Da waren richtig gute Schauspieler auf der B√ľhne. Die Gesten und Witze kamen selbst in der 36 Reihe an und alle hatten viel Spass.

Klar in gewissen Szenen muss man sich von Original l√∂sen, aber selbst "Sei hier Gast" war auch ohne Feuerwerk ein Highlight. Sch√∂n war auch das fast 1:1 der deutsche Text von Lutz Riedel √ľbernommen wurde sodass man entspannt genie√üen konnte.

Warum allergings bei "Mensch wieder sein" kein Walzer getanzt wurde obwohl man davon singt blieb mir ein wenig ein Rätsel.

Hervorzuheben auch das riesige Orchester und die tolle Cast. Belle, Biest, Gaston und Madame Pottine hatten richtig gute Stimmen. Der Saal tobte.

Also ich fand die 3h wirklich √ľberraschend gut, sehr unterhaltsam und vor allem ber√ľhrend gespielt. Die Vielzahl an herrlichen Meldodien incl. dem Song Wandel sind wirklich toll.

Also in der aktuellen 2018er Version eine unbedingte Empfehlung.

mrmusical (80 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


31871
Bestenfalls bem√ľhtes Laientheater

23.08.2018 - Was war das f√ľr eine Erl√∂sung, als gerade der Vorhang zum ersten Akt viel.
Was BB Promotion da mit dem Budapester Operettentheater zu einem unverh√§ltnism√§√üig hohen Eintrittspreis auf Tournee schickt, kann im wohlwollendsten Falle als mittelm√§√üiges, bem√ľhtes Laientheater bezeichnet werden. Eigentlich eine Unversch√§mtheit.
Mir war klar, dass ich hier nicht die wundervolle, episch-luxuri√∂se Originalproduktion sehen w√ľrde, die ich 1996 mit dem unvergessenen Steve Barton als Biest in Wien erleben durfte.
Aber so ein Gemurkse hatte ich wirklich nicht erwartet, ist BB doch grunds√§tzlich f√ľr ein ganz anderes Niveau bekannt.
Zum allerersten Mal, seit ich leidenschaftlich ins Theater gehe, war nach der Eröffnungsszene wirklich versucht, einfach aufzustehen und zu gehen.
Wie gesagt, habe ich mich dann tapfer durch den ersten Akt gekämpft.
Ich mag hier gar nicht auf Details eingehen, um nicht ungewollt ausfallend zu werden, aber das Schlimmste war eigentlich ein durchgängig privat agierendes Ensemble. Der Text der Chorpassagen scheint unbekannt zu sein, denn meist wird nur der Mund auf und zu gemacht, dabei werden aber keine Worte artikuliert.
Der Großteil der Hauptrollen chargiert und sagt seine Texte einfach nur radebrechend -unverständlich auf.
Unbedingt positiv hervorzuheben sind als √Ād√°m B√°lint Lumi√®re und Mara K√©kkovacs als Babette, die es tats√§chlich schaffen, perfektes Deutsch mit charmanten franz√∂sischen Akzent zu sprechen und so fast als Einzige dem St√ľck Leben einhauchen.
Aber leider reichte auch dieser Umstand nicht aus, mich dazu zu bewegen, auch noch den 2.Akt dieses Debakels zu ertragen.
Wie Disney so etwas offiziell lizensieren kann, ist unbegreiflich.

AdamPascal (67 Bewertungen, ∅ 4.2 Sterne)


31681
So verzaubernd

02.01.2018 - Ich war gestern im Musical Dom K√∂ln und es war so ein sch√∂ner Abend. Tolles Musical mit super Kost√ľmen. Einen Stern Abzug wegen des Akzents und dass man im Musical Dom essen und trinken darf w√§hrend der Vorstellung. Das geht einfach nicht.
Ansonsten absolut zu empfehlen, große Klasse.

Mopelmue (23 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


31684
Wunderbar - Märchen schreibt die Zeit...

23.12.2017 - Gerade in der Adventszeit bietet sich ein Besuch in Disneys "Die Sch√∂ne und das Biest" an und so war der K√∂lner Musical Dome auch bis unters Dach gef√ľllt. Man merkte mal wieder, Theater macht mit vollem Saal einfach mehr Spa√ü.

Ich pers√∂nlich fand die Textverst√§ndlichkeit √ľberraschend gut und kann da einige sehr negative Bewertungen diesbez√ľglich nicht nachvollziehen. Nat√ľrlich haben viele Darsteller einen entsprechenden Akzent, der eine mehr, der andere weniger, aber es war alles verst√§ndlich und wenn es nur nach Belle (Kitti Jenes) und dem Biest (S√°ndor Bark√≥czi) gegangen w√§re, h√§tte ich bei den Darstellern 5 von 5 Punkten vergeben. Wow, ich habe ein neues "Lieblings-Biest", das war ganz hervorragend! Das ausgerechnet bei "Wie kann ich sie nur lieben?" die Soundanlage kleine Probleme machte, war da etwas √§rgerlich.

Die Inszenierung wusste auch zu gefallen, einige nette Ideen sind vorhanden und die etwas d√ľstere Inszenierung tut dem St√ľck sehr gut. Das Schloss auf der gro√üen Drehb√ľhne schafft verschiedene R√§ume und die Verwandlung vom Biest zum Prinzen, einfach toll. Doch, der Besuch lohnt sich....

Besuchte Vorstellung:
21.12.17 - Musical Dome, Köln

Inszenierung: 4,0 von 5
Musik: 4,5 von 5
Besetzung: 3,5 von 5
Ausstattung: 3,5 von 5

Gesamtfazit: 4,0 von 5

MyMusical (24 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


31541
Pure Enttäuschung

27.08.2017 - Die Tour-Produktion von ‚ÄěDie Sch√∂ne und das Biest‚Äú kann ich definitiv nicht empfehlen. Wer mit Familie, Eltern, Kindern oder Freunden einen sch√∂nen Musicalabend erleben m√∂chte, wird von dieser Inszenierung wahrscheinlich sehr entt√§uscht sein.

Das als deutschsprachige beworbene Musical wurde ‚Äěleider‚Äú von dem Ensemble des Budapester Operetten- und Musicaltheaters aufgef√ľhrt, was einen starken Dialekt mit sich brachte, den man ‚Äď vielleicht mit Ausnahme des Gesangs ‚Äď nicht wirklich ignorieren konnte. Generell wirkte alles sehr emotionslos, billig und einfach lieblos heruntergespielt.

Am meisten hat mich jedoch die Tatsache ge√§rgert, dass Schauspieler in einer Szene in normaler Stra√üenkleidung (Pullover und Jeans-Hose) auf der B√ľhne gestanden sind. Dies mag vielleicht eine Ausnahme gewesen sein aus welchen Gr√ľnden auch immer, jedoch erwarte ich mir von einem Musical ‚Ästsei es eine teure Musicalinszenierung, Tour-Produktion oder eine Schulauff√ľhrung ‚Ästgrunds√§tzlich ein gewisses Ma√ü an Qualit√§tstandards.

Mir haben lediglich die Kost√ľme der Schlossbewohner und das B√ľhnenbild gefallen.

Der hohe Preis von 80 Euro und mehr ist, in Anbetracht dessen, was man geboten bekommt, nicht gerechtfertigt.

Fazit: Ich will diese Tour-Inszenierung nicht wiedersehen, da diese mir die Lust auf dieses zauberhafte M√§rchen f√ľr l√§ngere Zeit verdorben hat. Wer allerdings keine gro√üen Anspr√ľche hat,¬†der kann sich diese Inszenierung gerne anschauen und soll sich vor allem selbst seine eigene Meinung dazu bilden.

theatermädchen (erste Bewertung)


31337
Disney goes dark

06.02.2017 - Oder zumindest: a little bit darker.

Das ungarische Operetten- und Musicaltheater ist nun schon seit einigen Jahren mit Disney's DIE SCH√ĖNE UND DAS BIEST im deutschsprachigen Raum auf Tournee.
Anders als bei der STAGE-Version (die versuchte mit weniger Einsatz und Produktionskosten die Originalproduktion mehr schlecht als recht zu kopieren), hat man hier nun einen gelungenen neuen Ansatz f√ľr die Inszenierung und Ausstattung gew√§hlt.
Etwas dunkler, etwas d√ľsterer ist der Gesamteindruck. Insbesondere die Schlossszenerie erinnert in ihrer fatal-romantischen Stimmung mehr an Jean Cocteaus La belle et la b√™te-Interpretation als an Disney-Schmalz. Das bekommt dem St√ľck sehr gut.
Erstaunlich aufw√§ndig f√ľr eine Tourneeproduktion kommen Ausstattung, Lichtdesign und Kost√ľmbild daher. Die Herausforderung, dass verzauberte Personal darzustellen, ist ausgezeichnet gelungen. Fehler haben sich allerdings bei den Dorfbewohnern eingeschlichen, die sehr st√§dtisch daherkommen. Auch dass die "Three silly girls", wie h√§ssliche Vogelscheuchen ausgestattet sind, ist nicht durchdacht. Es macht im Bezug auf die Bedeutung dieser Charaktere keinen Sinn und ist insbesondere in der Interaktion mit Gaston kontraproduktiv.

Die Besetzung ist gesanglich bestens disponiert. Es gibt ausnahmslos typgerecht passende, wunderbare Stimmen zu hören.
Der ungarische Akzent ist kaum wahrnehmbar.
Allerdings merkt man doch deutlich, dass der Text rein phonetisch erlernt wurde.
Das Schauspiel leidet darunter. Viele Dialoge wirken doch etwas recht steif aufgesagt und Pointen gehen unter.

Dennoch ist diese Version von DIE SCH√ĖNE UND DAS BIEST eine gut gelungene und sehenswerte Interpretation des modernen Musical-Klassikers.
Der aber leider auch die ern√ľchternde Einsicht mit sich bringt, dass ich inzwischen 30 bis 40 Jahre zu alt f√ľr Disney bin.

kevin (174 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


31323
Ein Spektakel f√ľr alle Sinne!

20.01.2017 - - 17.12.2016 - Admiralspalast Berlin

Dieses Musical ist der beste Beweis daf√ľr, wie Disney es schafft eine fantasievolle Welt zu kreieren und dennoch den Trieb nach Tiefe nicht verliert. So wird man hier in eine Liebesgeschichte entf√ľhrt, die uns doch immer wieder sp√ľren l√§sst, wie m√§chtig Liebe und Warmherzigkeit sind. Gepaart mit einem vor Selbstliebe strotzenden und dadurch gehassten Widersacher, einer Brise Komik und magischen Momenten, erwacht die Geschichte des alten Volksm√§rchen zu neuem Leben. Alan Menkens Melodien tragen ihren Teil zur Verzauberung des Publikums bei, entdecken sich stets neu und erweisen sich als wahre Ohrw√ľrmer.

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Die Inszenierung des Budapester Operetten- und Musicaltheaters ist gradlinig und braucht nicht viel, um die fantastische Welt von Belle und dem Biest auf die B√ľhne zu transformieren. Dabei verzichtet man weitestgehend auf Kitsch und verleiht dem St√ľck einen Charme zwischen M√§rchen und Drama, was sich als sehr stimmungsvoll erweist und durch flotte Choreographien erg√§nzt wird, wobei auch die Charakterbeziehungen nicht zu kurz kommen. An dieser Stelle erw√§hnenswert ist die Gestaltung des Prologes, bei dem die Vorgeschichte des Biestes von einer Mutter als Geschichte f√ľr ihren Sohn erz√§hlt wird und sich langsam die B√ľhne ins Frankreich der Neuzeit verwandelt. Das pomp√∂s besetzte Orchester spielt engagiert und spielerisch durch die Partitur und umschmeichelt damit die Szene in angenehmer Lautst√§rke, was u.a. auch an einer bemerkenswert klaren Tontechnik liegt. Das B√ľhnenbild ist f√ľr eine Tourneeproduktion extrem wandlungsf√§hig und beeindruckend. Durch ein pr√§chtiges Farb- und Lichtspiel wird ein stimmiges Gesamtbild auf der B√ľhne geschaffen. Die detailverliebten, kreativen und opulenten Kost√ľme zeigen die ganze M√§rchenpracht hinter der Geschichte und sorgen f√ľr gro√üe Augen.
Mit Ausnahme des Biestes ist keinem der Darsteller ihr ungarischer Ursprung anzuh√∂ren; alle brillieren durch eine ausgezeichnete Artikulation. Das genannte Biest gibt seiner Figur sowohl stimmlich als auch im Spiel gewisse charismatische Z√ľge, zeugt von tiefer Auseinandersetzung mit dieser und l√§sst uns doch vor ihn etwas erschaudern. Liebevoll und mit glasklarem Sopran erstrahlt Belle und lebt ihre Rolle aus. √úberzeugen tuen auch die Bediensteten, vor allem ihr Gesang schmeichelt sehr. Und auch Gaston spielt den gro√üprotzigen Muskelmann mit Bravur und gesanglichen H√∂hepunkt. In Kombination mit dem Ensemble ergibt sich ein spielfreudiges K√ľnstlerteam.

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Diese Tourneeproduktion braucht sich allemal nicht hinter Gro√üproduzenten und Stadttheater verstecken. Sie zeigt genau das, was Musical sein soll: Magie, Liebe zum Detail und eine bewegende Geschichte. Und gerade deshalb, dass sie die Geschichte nicht neu erfindet, erlebt man hier ein einzigartiges Meisterwerk f√ľr Gro√ü und Klein - f√ľr Disney-Fans ein Must-See!

Hook98 (2 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


31297
Ein wunderbarer Adventsabend

13.12.2016 - Beauty and Beast in der ungarischen Inszenierung finde ich absolut empfehlenswert. Ein gro√ües Orchester welches durch den gut ausgesteuerten Sound im Admiralspalast hervorragend zur Geltung kam, ein sehr guter Cast und nat√ľrlich die sch√∂nen Kost√ľme, haben den Abend zu einem sch√∂nen vorweihnachtlichen Erlebnis gemacht. Die Darsteller haben erstaunlich wenig Akzent, der eher in den Sprechszenen h√∂rbar wird, daf√ľr aber ganz tolle Stimmen. Der Gesang ist sehr gut verst√§ndlich, ein Lob auch an den Phonetiktrainer. Das B√ľhnenbild ist f√ľr eine Tourneeversion sehr gelungen.

Charlotte (56 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


30255
Ein sehr schöner Abend

13.01.2014 - Wir waren gestern Abend in der letzten Vorstellung Bremens im Musical Theater. Ich muss zugeben, dass auch ich recht voreingenommen in die Vorstellung ging, da ich hier die ganzen Rezensionen der Kenner gelesen habe, was die Verst√§ndlichkeit und den Akzent der Budapester Spieltruppe angeht. Im Nachhinein kann ich die negativen Kommentare gar nicht so nachvollziehen. Hier ist mal mein subjektiver Eindruck: Wir hatten Gl√ľck und konnten noch Karten in der 1. Reihe (wenn auch ganz am Rand) ergattern. Somit waren wir genau vor dem Orchestergraben und ganz Nahe am Geschehen. Die Musiker waren klasse, das B√ľhnenbild wundersch√∂n und die Schauspieler haben alle - durch die Bank weg - durch ihr schauspielerisches K√∂nnen, Gesang und Tanz √ľberzeugt. Dadurch, dass wir so nahe dran waren, konnten wir die S√§nger auch ohne Mikrofon/Lautsprecher singen h√∂ren und das war wirklich qualitativ 1A - auch die Mimik war super. Alle waren mit Leidenschaft dabei und es hat uns mitgerissen und √ľberzeugt. Ja ok, ein kleiner Akzent war da schon zu h√∂ren...aber im Laufe der Vorstellung gew√∂hnt man sich dran. Wir haben fast alles verstanden. Manchmal versteht man doch auch die Texte der Lieder nicht so ganz, auch wenn es in der Muttersprache gesungen wird. F√ľr uns war es ein wundersch√∂ner Abend. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

FrischerWind (erste Bewertung)


30060
Schön, mit einer Schwäche...

16.07.2013 - Schon vor vielen Jahren hab ich mich von dem St√ľck begeistern lassen - damals noch in der Originalinszenierung. Wenn man diese nicht kennt, wird man die gezeigte Tourneeversion sicherlich toll finden. Die Musik ist einfach √ľberzeugend, genauso wie die Dialoge, die Handlung und der Witz. Einzig und allein das B√ľhnenbild / Kost√ľme machen einen manchmal traurig - aber wie gesagt, dies nur, wenn man wei√ü, wie es sein k√∂nnte. Meine Tochter kennt die andere Inszenierung nicht und war total begeistert.
Der Akzent - ja. Man h√∂rt ihn, aber nicht durchgehend, sondern nur bei einigen Sprechszenen. Beim Singen gar nicht. Es w√§re sicherlich an manchen Stellen witziger, wenn die Sachen wirklich "deutsch" betont werden w√ľrden. Aber die Stimmen waren gesanglich so stark, dass das in Summe wieder ausgeglichen wurde. Also - 3 Sterne, weil ich es als empfehlenswert empfand - und auch das Publikum in der ausverkauften Oper Leipzig war begeistert (Standing Ovations). Mehr kann ich wg. des Akzents und dem B√ľhnenbild dann leider aber auch nicht geben. Aber - in Summe macht es Spa√ü!

MsDesmond (10 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


29875
Wunderschön!

27.01.2013 - Ich finde die Negativbemerkung im Forum als nicht angemessen. Bei einer Tourproduktion muss man immer Abstriche machen, da diese mit etwas einfacher Kulisse und Einschr√§nkungen verbunden sind. Das Team aus Budapest hat dieses hervorragend gemeistert, trotz der hier erwehnden Akzente. Sollte dieses jemanden st√∂ren, dann sollte man sich lieber ein Muscial anschauen was station√§r an einem Theater l√§uft. Die Produktionen werden immer aufwendiger und wer soll dann den Preis daf√ľr zahlen. Einige Darsteller konten durchaus deutsch sprechen und ich war froh die Sch√∂ne und das Biest anschauen zu d√ľrfen. Ich bin selbst Musiker und war begeister von der gesanglichen Qualit√§t. OK, an manchen Stellen konnte man die Text schlecht verstehen, aber das hat mich nicht gest√∂rt. Dann muss man sich halt eine englischsprachige Version ansehen, wenn sie denn l√§uft und dann halt seine sprachkenntnisse spielen lassen. Das Schloss selbst h√§tte ich mir sicher auch etwas phantasievoller vorstellen k√∂nnen, aber die Preis im Festspielhaus Baden-Baden, von dem ich klanglich begeister bin, waren recht moderat. An anderen Theater kann das sicher anders aussehen. Ich selbst habe versschiedenste Muscial in verschiedenen Auff√ľhrungen gesehen, und denke das ich das ganze recht gut beurteilen kann, auch wenn ich kein Profi bin. Vielen dank nach Budapest!

sachsenthoms (erste Bewertung)


29871
Einfach genial!

24.01.2013 - Gestern am 23.01.2013 waren wir in der Premierevorstellung im Baden-Badener Festspielhaus.

Also ich kann einige der vorherigen Bewertungen √ľberhaupt nicht verstehen. Die Darsteller hatten zwar akzente, aber immerhin ist es ein Musicaltheater aus Budapest, das diese Produktion inszeniert. Die Darsteller spielen in einer Fremdsprache und haben das super gemacht. Dies dazu ...

Zu meiner Bewertung:
- Das B√ľhnenbild ist f√ľr eine reisende Produktion umwerfend und sehr abwechslungsreich!
- Die Kost√ľme sind faszinierend, man wei√ü gar nicht genau wo man hinschauen soll - so viel Liebe zum Detail, dass es jedemenge zu bestaunen gibt!
- Die Musik ist toll und stimmlich haben die Darsteller auch einiges geleistet. Nur von die Besetzung f√ľr Gaston ist stimmlich nicht sehr gut ausgew√§hlt, da h√§tte ich mir eine festere Stimme gew√ľnscht, √§u√üerlich allerdings sehr treffend :-)

Ich kann nur sagen - rundum ein schöner Abend, hat sich allemal gelohnt! Bei "Die schöne und das Biest" - dem Solo von Madam Pottin hab ich Gänsehaut bekommen, das war total schön!

einafetS (erste Bewertung)


29857
Schönes Musical mit kleinen Schwächen

06.01.2013 - Alles in allem war es ein richtig gut gelungenes Musical. Die Darsteller spielten mit sehr viel Freude und sangen alle sehr gut. Einzig der Akzent den mache Darsteller hatten war ein bisschen störend.

F√ľr eine Tourproduktion war das B√ľhnenbild sehr gut gemacht, es war fast st√§ndig eine Ver√§nderung auf der B√ľhne.
Die Kost√ľme waren sehr sch√∂n und aufwendig gemacht mit vielen kleinen Details.

Ich kann jedem empfehlen sich das Musical anzusehen es hat wirklich viel Spa√ü gemacht die perfekte Mischung aus Spass, Romantik (ohne kitschig zu werden) und etwas Grusel ein Musical f√ľr gro√ü und klein.

Musicalfan86 (37 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


29845
Fantastisch

28.12.2012 - Ich persönlich kann mich leider keinem der Posts anschließen,
und ich habe ebenfalls die Auff√ľhrung in der Frankfurter Oper besucht.

Es stimmt zwar, dass die Schauspieler ihre Rollen mit einem leichtem Akzent vortrugen,
meiner Meinung nach wurde, -obwohl die Schauspieler nicht von franz√∂sischer Herkunft sind- damit sogar unterstrichen, dass sich die Handlung nicht in Deutschland, sondern in Frankreich zutrug. Zuerst hielt ich jenen Akzent sogar f√ľr franz√∂sisch!

Die Sprache war also seriös genug, und ich meinerseits konnte alle Texte und Passagen
bestens verstehen.

Die Kost√ľme konnten aus meiner Sicht auch keine M√§ngel aufweisen,gerade das des Biestes, der Belle und das der Mme Pottine wirkten auf mich nicht zu aufgesetzt, sondern sehr originell.

Und auch kleinere "Stunts" waren bei 'meiner' Auff√ľhrung trotz der teilweise relativ schweren Kost√ľme(Gerade beim Biest) m√∂glich und hervorragend aufgef√ľhrt.

Dies verhalf dem St√ľck an vielen Stellen einen nicht nur romantischen, sondern auch actionreichen Anstrich, der mich pers√∂nlich sehr begeisterte.

Dazu trugen auch die "spezielleren" Fähigkeiten der Darsteller bei, die der Akrobaten zum Beispiel.
Man merkte aber auch bei anderen T√§nzen, dass sich die Schauspieler in ihren Kost√ľmen nicht notgedrungen bewegten,
sondern sich frei bewegen konnten(die Darsteller TANZTEN anstatt nur herumzuschaukeln,
gerade im Wirtshaus und bei dem Tanz)

Die bewegte Atmosph√§re wurde ebenfalls durch das drehbare Podium(meiner Meinung nach mit viel Liebe zum Detail inszeniert) unterst√ľtzt,
welches ein tiefes, weitr√§umiges B√ľhnenbild verschaffte.
So konnten die Figuren weitaus besser hervorgehoben,
und einzelne Szenen (z.B. der Kampf) hervorragend unterstrichen werden.
Au√üerdem verlieh das Podium ,aber auch die verworrene Kulisse des Waldes, dem St√ľck eine geradezu romantisch-d√ľstere Atmosph√§re,
die ebenfalls in dem Film unterstrichen wird,
und die einfach zu diesem St√ľck geh√∂rt.

Ebenso faszinierte mich der Gesang ALLER Solisten,
die Emotionen aber auch der Klang waren wunderbar hervorgehoben, keine Arie wirkte in irgendeiner Weise aufgesetzt, genauso wenig wie die Sprachparts an sich, die Schauspieler machten sich, wie ich befand großartig in ihren einzelnen Rollen,
und erschufen so, der Szene angemessen, eine bildsch√∂ne, aber wie bereits erw√§hnt auch eine romantisch-d√ľstere,elegante,dramatische und eine imposant-fr√∂hlich(franz√∂sische)Disposition und Stimmung.

Die Effekte fielen eventuell nicht ganz so gigantisch aus, was dem St√ľck jedoch in keinster Weise schadete,
durch die teilweise sp√§rliche Beleuchtung wurde meines Erachtens nach der dunkle, tragisch/dramatische Charakter des St√ľckes auch sehr gut zur Geltung gebracht,
bei "fr√∂hlichen" Situationen war die B√ľhne jedoch immer wunderbar ausgeleuchtet, gr√∂√ütenteils Sprachen die Figuren aber auch f√ľr sich,
sodass zu große Effekte nicht von Nöten waren,
so schienen mir die Verwandlung des Biestes in Prinz Adam ebenfalls erfolgreich gelungen, genauso wie das Arrangements der Lieder (gerade bei "sei hier Gast").

Ich h√§tte mir das St√ľck mindestens zum gleichen Preis wieder angesehen.

Die Atmosphäre hatte mich also
alles in allem begeistert, das B√ľhnenbild und die Stimmung waren wundervoll inszeniert,
die Emotionen und Arien ber√ľhrend, besser als sie es sein sollten.

//Die Schöne und das Biest //
Es war wunderschön.

leah9 (erste Bewertung)


29835
Absolut enttäuschend!

23.12.2012 - Ich habe mich lange auf dieses Musical im Vorfeld gefreut... ich ging mit einem Lächeln in die alte Oper und kam mehr als enttäuscht wieder hinaus.
F√ľr fast 60 ‚ā¨ (und es gab noch weitaus teurere) h√§tte ich weitaus besseres erwartet. Dieses St√ľck war meines erachtens nicht mal die H√§lfte Wert. Dem ersten Post kann ich mich hier nur vollends anschlie√üen! Ich sa√ü zwar im Pakett, aber weit genug weg, um Fehler oder andere Auff√§lligkeiten an Kleidern nicht zu sehen... Aber den "Gesang" und die "Monologe" konnte ich daf√ľr h√∂ren.. leider? Die Schauspieler waren der deutschen Sprache absolut nicht m√§chtig, viele Passagen habe ich absolut nicht verstanden. Es war teilweise mehr als anstrengend, das Musical gesanglich oder sprachlich zu verfolgen. W√∂rter wurden falsch betont, oder waren gar total unverst√§ndlich. Das Schlo√ü war wirklich d√ľrftig, was auch das st√§ndige Drehen nicht wettmachen konnte.

F√ľr den Preis, f√ľr die Frankfurter Oper: Sprachlich eine absolute Fehlleistung! Absolut nicht empfehlenswert.

selphul (erste Bewertung)


29375
Den Preis nicht wert

12.12.2011 - Ich kenne und sch√§tze die BBP-Produktionen seit mehreren Jahren. Ich habe einige der Produktionen gesehen und war immer √ľberzeugt. Es gab also keinen Grund, bei ‚ÄěDie Sch√∂ne und das Biest‚Äú nicht auf die Qualit√§t der Produktion zu vertrauen.

Was hier allerdings geboten wird, entspricht leider in keinerlei Hinsicht den Maßstäben, die die BBP mit ihren vorherigen Produktionen gesetzt haben.

Gesehen habe ich eine nette Adaption des St√ľckes in v√∂llig neuer Inszenierung, die aber in ihren M√∂glichkeiten meilenweit hinter der bekannten Original-Broadway-Inszenierung zur√ľckbleibt.

Musical-Tickets von Stage und BBP sind ja bekanntlich teuer, daf√ľr bekommt man in der Regel jedoch auch ‚Äěmehr f√ľr sein Geld‚Äú. Das hei√üt: Hochkar√§tige Besetzungen, aufw√§ndige B√ľhnenbilder, Tricktechnik und Kost√ľme und einen vollen Klang im Zuschauerraum. Diese sind meines Erachtens eigentlich den Ticketpreis von hier bis zu 90 Euro zu gew√§hrleisten. Doch was ich gestern gesehen habe, entspricht in keinem dieser Punkten einer √ľblichen deutschen Musical-Produktion.

Die Budapester Solisten waren durch die Bank zwar gesanglich stark, konnten aber (da wohl keiner von Ihnen der deutschen Sprache m√§chtig war) den gesprochenen Text des St√ľckes vermitteln. Bei einem durchkomponierten St√ľck √† la Kunze/Levay mag das vielleicht weniger problematisch sein, bei einem St√ľck nach amerikanischem Typus mit vielen Sprechsituationen ist das jedoch nahezu desastr√∂s. Allen Schauspielern viel es schwer oder war es √ľberhaupt nicht m√∂glich, den Text des Librettos zu interpretieren und akzeptabel umzusetzen, von den Fehlbetonungen und teilweise dadurch sogar unverst√§ndlichen Passagen ganz zu schweigen.
B√ľhnenbild und Kost√ľme waren nett, aber bei weitem nicht auf dem √ľblichen Niveau. Der Kulisse des Schlosses sah man das billige Pappmach√© an, es schwankte auch stark unter den Schauspielern. An den Kost√ľmen, die aufw√§ndig und opulent wirken sollten, es aber nicht waren (vor allem schmerzlich in der Ballsaal-Szene) sah man auf den ersten Blick die M√§ngel, teils waren die Kost√ľme l√∂chrig und man sah die h√§ngenden F√§den. Die Schauspieler verhedderten sich zudem mit Ihren Kleidern in der Kulisse, was ich so noch nie in einer professionellen Darbietung gesehen habe. Die Inszenierung selbst war zudem ungemein bieder und stark frontal ausgerichtet, was mehrfach den Blick von den vorderen teueren Pl√§tzen behinderte. Ich kenne die Saalsituation im Budapester Operettenhaus nicht, aber ich hoffe, dort kommen diese St√ľcke besser zur Geltung. In K√∂ln war es oft unm√∂glich, das B√ľhnenbild komplett einzusehen. Alles in allem wirkte das Ganze wie eine der Ostblock-Balett-Produktionen, die h√§ufiger zur Weihnachtszeit in Deutschland gastieren.
Die B√ľhnentechnik war ein Witz, um es nett zu formulieren. Es gab eins-zwei wenig spektakul√§re Pyro-Effekte. Man verzichtete komplett auf die Verwandlung des Biestes zu Beginn des St√ľcks und die R√ľckverwandlung zum Schluss war auf derartig billigem Niveau umgesetzt, dass ich teils schon in Amateurproduktionen aufw√§ndigeres gesehen habe.
Der Klang der Orchestermusik war genauso unm√∂glich. Dumpf waberte die Begleitung aus den Boxen. Mehrfach gab es Mikrofon-Ausf√§lle. Das kann mal passieren, darf aber eigentlich nicht und schon gar nicht mehrfach in einer Profi-Auff√ľhrung in einem von der BB Promotion fest bespielten Haus.

Ich h√§tte die Auff√ľhrung sicherlich sehr genossen, wenn ich sie als eine der erw√§hnten Wanderproduktionen f√ľr 20 Euro/Ticket in einer kleineren Halle in Deutschland gesehen h√§tte oder in Budapest zu √§hnlich geringem Preis in der ungarischen Fassung. Von dem Musical-Besuch auf Niveau einer Broadway-/Westend-/Stage Entertainment-Produktion war dieser Abend aber Lichtjahre entfernt. Wer die Original-Inszenierung kennt, wei√ü, was an Umsetzung m√∂glich gewesen w√§re. Was man statt dessen zu sehen bekommt, ist plump und unbeholfen in mehr als einer Hinsicht und dem Preis von bis zu 90 Euro keinesfalls angemessen.

nuriko (erste Bewertung)


29366
Lieber eine andere Produktion anschauen

08.12.2011 - Ich habe die Premiere in Köln besucht und war sehr enttäuscht.
Schlechter Sound, schwer verständliche Darsteller und im ganzen eine sehr langatmige Produktion.
Besonders die zweite H√§lfte f√§llt nochmal stark ab. Teilweise wird die B√ľhne nur mit einem Spot beleuchtet, um von dem sp√§rlichen (nicht immer) B√ľhnenbild abzulenken. Auch gibt es Szenen, die ich stimmlich, als auch vom Sinn her gar nicht verstanden habe bzw. die man sich h√§tte sparen k√∂nnen.
Die Hauptdarstellerin hat eine sehr nervige und quitschende Stimme, der Prinz √ľberzeugt nur Ansatzweise.
Eigentlich eine Produktion, die man sich, wie das geld f√ľr die Tickets, sparen kann!

Musicalsturm (3 Bewertungen, ∅ 2.3 Sterne)


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(sj)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Die Tour zeigt eine dunklere Version mit weniger Kitsch als das Original. Eine beeindruckende rasch verwandelbare B√ľhne, sowie phantasievolle Kost√ľme begeistern. Das Ensemble und Orchester spielen frisch und einf√ľhlsam. Sehenswert.

01.12.2013

 Leserbewertung
(17 Leser)


Ø 3.06 Sterne

 Termine
Fr19.11.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Sa20.11.14:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Sa20.11.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Di23.11.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Mi24.11.18:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Do25.11.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Fr26.11.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Sa27.11.14:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Sa27.11.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
So28.11.13:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Di30.11.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Mi01.12.18:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Do02.12.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Fr03.12.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Sa04.12.14:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Sa04.12.19:30 Uhr
Admiralspalast (Berlin)
Mi08.12.18:30 Uhr
Metropol Theater (Bremen)
Do09.12.19:30 Uhr
Metropol Theater (Bremen)
Fr10.12.19:30 Uhr
Metropol Theater (Bremen)
Sa11.12.14:30 Uhr
Metropol Theater (Bremen)
Sa11.12.19:30 Uhr
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So12.12.13:30 Uhr
Metropol Theater (Bremen)
So12.12.18:30 Uhr
Metropol Theater (Bremen)
Mi15.12.18:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Do16.12.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Fr17.12.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Sa18.12.14:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Sa18.12.19:30 Uhr
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