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Klassiker

The Sound of Music

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© Christina Canaval
© Christina Canaval
Der in Salzburg spielende Musical-Klassiker von Richard Rodgers (Musik), Oscar Hammerstein (Texte) sowie Howard Lindsay und Russel Crouse (Buch) aus dem Jahr 1959 steht seit 2011 mit Uwe Kröger ("Elisabeth") und aktuell Milica Jovanovic ("Love never dies") in den Hauptrollen im dortigen Landestheater auf die BĂŒhne. Am 06.05.2017 wurde die 100. Vorstellung gezeigt.

(Text: hh)

Premiere:23.10.2011
Letzte bekannte AuffĂŒhrung:16.06.2019


© Christina Canaval
© Christina Canaval


Die Novizin Maria wird dem Witwer Baron von Trapp und seinen sieben Kindern als „guter Geist“ zugewiesen. Schnell gewinnt sie mit ihrer couragierten, engagierten und liebevollen Art die Herzen der Kinder – aber nicht nur diese: Maria und Baron von Trapp heiraten. WĂ€hrend am Horizont dunkle politische Wolken aufziehen, erkennt Maria die Chance der musikalisch begabten Kinder und grĂŒndet den legendĂ€ren Familienchor, der spĂ€ter auch in den USA Ă€ußerst erfolgreich sein wird.



(Text: Theater)




Verwandte Themen:
News: van Tongeren: Bisher hat mich jede Rolle bereichert (09.11.2011)
News: Kröger und van Tongeren bei "The Sound of Music" (27.04.2011)



Kreativteam

RegieAndreas Gergen
Christian Struppeck
AusstattungCourt Watson
ChoreographieKim Duddy
Musikalische LeitungPeter Ewaldt
Stefan MĂŒller
KindercoachWolfgang Götz
LichtdesignEduard Stipsits
Sound DesignTimo Hintz


Besetzung

Maria RainerMilica Jovanovic
Hanna Kastner [04.03.2017]
Captain von TrappUwe Kröger
Mutter OberinFrances Pappas
Dagmar Schellenberger
Schwester BerthaSylvia Offermans
Schwester MargaretaBeth Jones
Schwester SophiaElisa Afie Agbaglah
LieselHanna Kastner
Marianna Herzig [04.03.2017]
Rolf GruberPhilipp Andreas Sievers
Elsa SchraderFranziska Becker
Max DettweilerSimon Schnorr
Axel Meinhardt
FranzRudolf Pscheidl
Frau SchmidtEva Christine Just
Herr ZellerTim Oberließen
Horst Zalto
Admiral von SchreiberWerner Friedl
Baron EberfeldEike Schertz
Philipp Schausberger
Baronin EberfeldGloria Jansen


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Christina Canaval
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


5 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


29807
Wunderschöner Abend

02.12.2012 - Die Vorstellung, die ich gesehen habe, war die Wiederaufnahmepremiere und gleichzeitig auch die Premiere fĂŒr Milica Jovanovic als Maria und fĂŒr Vasiliki Roussi als Elsa.

Vorneweg: Eine gelungene Inszenierung eines Klassikers der gerade in der Winterzeit viel Freude bereitet.
Die Besetzung lĂ€sst kaum WĂŒnsche offen.

Uwe Kröger als Baron von Trapp ĂŒberzeugt und ĂŒberrascht mit vollen Tiefen, die man so von ihm noch nicht kannte.

Marianne Larsen als Mutter Oberin schafft die Balance zwischen schön gefĂŒhrter Stimme und spielbedingtem freiem Umgang mit dem Text. Sie bringt eine menschliche WĂ€rme und unverkitschte GĂŒte auf die BĂŒhne.

Vasiliki Roussi als Elsa war eine tolle Besetzung. Spiel, Gesang, Tanz - das alles kam souverĂ€n und ĂŒberzeugend ĂŒber die BĂŒhne, floss einfach aus ihr heraus und machte die Rolle angenehm interessant und ihre Motive verstĂ€ndlich.

Milica Jovanovic bringt als Maria alles mit, was man sich wĂŒnschen kann. Ihr wunderschön gefĂ€rbter Sopran gleitet scheinbar mĂŒhelos durch die anspruchsvolle Partitur und lĂ€sst die Musik in allen Nuancen erstrahlen. Optimistisch aber nicht naiv spielt sie sich in die Herzen der Zuschauer.

Von beiden Damen eine großartige Leistung am Premierenabend.

Das ganze Ensemble ĂŒberzeugte und der Sound war angenehm und gut abgemischt. Ein schöner Abend der stĂŒckbedingt etwas Kitsch mit sich bringt, aber voll ĂŒberzeugt und Lust auf Wiederholung macht!

zuschauer (3 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


29534
Kitsch as Kitsch can

30.03.2012 - naja,herr struppeck wird also intendant der vereinigten bĂŒhnen wien,...
hoffentlich inszeniert er nicht selbst, denn der ausser wietske van tongeren eher sehr matten besetzung mit diversen fehlengagements(Uwe Kröger)stemmt den mĂŒden abend gar nicht
das beste war die pr kampagne die in der salzburgerstadt fĂŒr furore sorgte, der rest ist schweigen, schade um meine teure karte und schade um das geld fĂŒr das weite bahnticket.

Koronzala (3 Bewertungen, ∅ 2.3 Sterne)


29425
A Musical comes home!

15.01.2012 - So lautet der Leitsatz, welches im Programmheft steht. Und ja, es hat tatsÀchlich nach 51 Jahren seinen Geburtsort gefunden, nÀmlich Salzburg.
Im grossen und ganzen war es ein spannender, vergnĂŒglicher Abend.
Regisseure Andreas Gergen und Christian Struppeck bedienten sich keiner modernen Inszenierung, sondern hielten sich leicht am verkitschten Original, welches kein Fehler war. Denn in einer Stadt wie Salzburg, wo an jeder Ecke Mozart-Kitsch verkauft wird, warum auch nicht Sound of Music.

Die Besetzung ist zu grĂ¶ĂŸtenteils ein absoluter Gewinn fĂŒr ein relativ kleines Theater.
Wietske van Tongeren als Maria in ihrer besten Rolle, die ich gesehen habe. Diese Liebe zu den sieben Kindern fand ich so was von berĂŒhrend, dass ich mir gedacht habe, so eine Nanny wĂŒrde sich wohl jedes Kind wĂŒnschen. Beeindruckend war diese Zerrissenheit in ihr. Soll sie Georg von Trapp lieben oder zurĂŒck ins Kloster gehen.

Uwe Krögers Interpretation des KapitĂ€n Georg von Trapp lies fast keine WĂŒnsche offen. Am Anfang fehlte mir ein wenig die Strenge zu den Kindern. Aber trotzdem eine tolle schauspielerische Leistung, wo Georg van Trapp seine Bekennung als Österreicher und nicht als Deutscher den neuen nationalen Glauben der Nazis zu erkennen lies. Ein wenig störte als “Stolz-Österreicher” sein deutscher Akzent. Schön gespielt waren auch die ersten LiebesgefĂŒhle zur Maria.

Ein wenig Blass schien mir Frances Pappas als Mutter Oberin. Sie war mehr auf klassischen Gesang konzentriert, der fĂŒr mich manchmal zu klassisch war, als bei den Dialogen, die ein wenig Amateurhaft wirkten. Außerdem fehlte ihr die Strenge als Mutter Oberin. Da hĂ€tte ich mehr gewĂŒnscht, dass sie mehr Strenge zeigt, damit der Kontrast, Maria zu helfen und die Flucht der Trapp-Familie mehr zur Geltung kommen. TrĂ€nen hatte ich jedoch beim Lied “Über die Berge” (Climp every Montain).

Die Ă€lteste Tochter der Trapps, Liesl, gespielt von Hanna Kastner spielte glaubwĂŒrdig die erste Liebe.
Sebastian Smulders als Rolf bewegte sehr in dem Moment, wo er nicht wusste hinzugehören. Soll er den Zeitgeist der Nazis mitgehen? Zum Schluss kamen ihm dann doch emotionelle Zweifel auf. Sehr schön gespielt.

Lobenswert möchte ich noch die Kinder erwĂ€hnen. Waren alle sehr sĂŒss. Man merkte, man ist in einer Musikstadt, wo man schon klein auf musikalisch gefördert wird. Wenn man jetzt andere Produktionen im deutschsprachigen Raum , wo Kinder spielen deren Töne nicht so ganz getroffen sind vergleicht.

Eine empfehlenswerte Produktion und ein Zugewinn fĂŒr Salzburg.

wiener (6 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


29305
Lohnenswert!

09.11.2011 - Die Inszenierung ist wirklich lohnenswert. Selbst die weiteste Reise lohnt sich, um dieses StĂŒck in Salzburg zu besuchen. Starke Darsteller, schlĂŒssige Inszenierung, zeitlose Musik. Was will man mehr? Vor allem aber ist die Inszenierung nicht so kitschig wie der Film. FĂŒr mich ganz klar eine der besten Inszenierungen im Jahr 2011 und fĂŒr mich auch weitaus wichtiger als so manche andere Musicalpremiere dieses Jahr.

Dominik (7 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


29275
GlÀnzende Regie

24.10.2011 - Das hĂ€tte ordentlich schiefgehen können. Aber das Regieteam hat Großartiges geleistet und das StĂŒck entkitscht. Das könnte man als Geniestreich bezeichnen. Und die SympathietrĂ€gerin Wietske van Tongeren ist wunderbar und liebenswert. Toll auch das Orchseter unter Peter Ewaldt.

JĂŒrgenE (45 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


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