Norden Westen Osten Süden
Termine aus DeutschlandÖsterreichSchweizNiederlandeLondonTirolLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Aktuelle Shows ( Ost )Shows A-Z ( Ost )Premieren ( Ost )Rebecca


Drama

Rebecca

Ich hab' geträumt von Manderley


© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
Die Stuttgarter Version des Levay-Kunze-Musicals leidet unter dem Sparorchester der Stage Entertainment und kann dennoch mit einer größtenteils hervorragenden Darstellerriege und einer überraschenden Neuinterpretation punkten.

(Text: Björn Herrmann)

Premiere:08.12.2011
Rezensierte Vorstellung:07.12.2011
Dernière:06.01.2013


"Rebecca" - von den Produzenten von "Tanz der Vampire". So bewirbt Stage Entertainment die Stuttgarter Premiere des Levay-Kunze-Musicals im SI Centrum. Nicht falsch, aber dennoch ein wenig irreführend und zugleich symptomatisch. Trotz großer Besetzung mit Pia Douwes, Lucy Scherer und Thomas Borchert, trotz intensiv beworbener spektakulärer Pyro-Effekte: So ganz scheint man der Zugkraft und Bekanntheit der Romanadaption nach Daphne du Maurier nicht zu trauen.
Vorweg gesagt: Der Brand der großen Wendeltreppe und das nachfolgend projizierte Feuerinferno mit entsprechender Soundkulisse sind ihr Geld wert. Auf der großen Bühne des Palladium Theaters wirkt der Feuerzauber noch eindrücklicher und erschlagender als in Wien und bekommt (zurecht?!) den stärksten Szenenapplaus des Pressepremierenabends. In einigen Szenen gegenüber der Wiener Premierenfassung gestrafft und glücklicherweise um arg simple Nummern wie "Wir sind britisch" erleichtert, ist "Rebecca" immer noch ein gut erzähltes Musical mit einigen musikalischen Highlights und wenigen, immer noch ärgerlichen Längen.
So ganz springt der Funke nicht über. Das liegt sicher nicht ausschließlich an den Längen, denn die werden zumindest hochklassig präsentiert. Kerstin Ibald als Beatrice macht aus der unsäglichen "Stärke einer liebenden Frau" noch das Beste und auch der sympathisch spielende Jörg Neubauer als Frank Crawley kann nichts dafür, dass seine Solonummer höchst überflüssig ist.
Vielmehr kommt die Stuttgarter Version insgesamt etwas matt daher, was sicher nicht zuletzt an dem gegenüber dem Wiener Klangbild arg traurig klingenden Orchester liegt. Da kann Klaus Wilhelm noch so routiniert und präzise dirigieren: Wer das Orchester der Vereinigen Bühnen Wien im Ohr hat, ist enttäuscht über die an vielen Stellen dünne, zum Teil digitalisierte musikalische Untermalung. Was da tönt, macht keinen Spaß.
So muss sich der Zuschauer stattdessen an die exquisite Darstellerriege und die optischen Reize der Stuttgarter Riesenbühne halten. Und hier wird einiges geboten: Große, traditionelle Bühnenbilder und gelungene filmische Projektionen - wie schon in Wien und St. Gallen beinahe identisch zu sehen - ergänzen sich aufs Gelungenste. Urlaubsbilder des frischvermählten Paares in Venedig, bedrohliche Wolkenhimmel und nicht zuletzt das schon erwähnte flammende Inferno lösen sich ab mit der per Drehbühne hereingefahrenen Wendeltreppe und dem spukigen Schlafzimmer der toten Rebecca. Viel Futter fürs Auge, wenn auch auf der großen Bühne beinahe steril wrkend. Insgesamt aber nichts aufregend Neues gegenüber Wien und St. Gallen, wie auch die Story sich gegenüber St. Gallen nicht mehr verändert hat. Einige vertiefende Szenen für das junge Glück im ersten Akt, ein neues, hübsches Liedchen, das war's.
Umso gespannter durfte man sein auf die Darsteller und ihre (Neu)-Interpretationen für Stuttgart. Die wenigsten Überraschungen hat Thomas Borchert zu bieten. Er singt technisch hervorragend mit angenehm vollem Timbre und ist von Kopf bis Fuß Gentleman mit angedeuteter Sunnyboy-Attitüde, als er die junge "Ich" kennenlernt. Dass hinter der Fassade ein jähzorniger und in seinen Stimmungsumschwüngen kaum berechenbarer Verzweifelter steckt, spielt Borchert überzeugend und weit weniger manieriert als sein Wiener Rollenvorgänger Uwe Kröger. Trotzdem wünschte man ihm an einigen Stellen des Stückes mehr Dynamik bei der Rolleninterpretation, so wie er sie mit seinem atemberaubenden "Kein Lächeln" andeutet.
Lucy Scherer als "Ich" macht ihre Sache im ersten Akt gut. Als hilfloses und sich pausenlos entschuldigendes Mädchen bekommt sie ihre Arme kaum einmal weg vom Körper und himmelt Maxim de Winter mit kindlichem Strahlen an. Leider fehlt ihrer Stimme das glockenhaft leichte Timbre, das ein Song wie "Zeit in einer Flasche" braucht. Dieses Manko macht sie im zweiten Akt allerdings locker wett, ihr Erwachsenwerden drückt sich in einer ganz neuen, selbstbewussten Körperhaltung und Stimmführung aus, sie agiert plötzlich auf Augenhöhe mit Maxim.
Bleibt noch Pia Douwes als Mrs. Danvers. Im Trio der drei großen Niederländerinnen in dieser Rolle - vor ihr Susan Rigvava-Dumas in Wien und Maya Haakvoort in St. Gallen - ist sie in der undankbaren Situation, als letzte ihre Interpretation abliefern zu müssen. Und das tut sie auf überraschende Weise - denn Douwes opfert der Rolle teilweise ihre immer noch große Stärke, ihre Spitzentöne. Ihre Mrs. Danvers ist kein schneidend kalter General, wie bei Rigvava-Dumas, und auch keine verzweifelt Leidende, wie bei Maya Hakvoort.
Pia Douwes legt die Rolle vielschichtiger an. Zunächst ein arroganter Hausdrachen, macht sie bald deutlich, dass Mrs. Danvers Rebecca bis zur Selbstaufgabe geliebt hat. Und von dieser beinah monströsen Liebe berichtet sie der jungen Nachfolgerin, für diese eine schaurige Geisterbahnfahrt in die Abgründe einer verlassenen Seele. So schwärmerisch und fast zärtlich berichtet Mrs. Danvers, wie sie Rebecca einst frisierte, so sanft und vorsichtig geht sie mit jedem übrig gebliebenen Gegenstand der Verstorbenen um. Und während sie so mit beinahe sanfter Stimme schwärmt, schleicht sich der Wahnsinn in ihre Augen. Jeder Refrain des Titelsongs ist der verzweifelte Schrei einer verlassenden Liebenden, nichts bleibt mehr übrig von der beinahe hypnotischen Beschwörung einer immer noch Lebenden, wie sie Rigvava-Dumas interpretierte.
Und in diesen Momenten sitzen sie dann wieder, die Douwes'schen Spitzentöne, die man noch so vermisste in "Sie ergibt sich nicht". Je weiter das Stück fortschreitet, je selbstbewusster "Ich" auftritt, umso mehr verschwindet Mrs. Danvers, ihre Kraft versiegt und schließlich bleibt ihr nur noch das Flammeninferno als letzte Möglichkeit, Rebecca nah zu sein. Ganz zum Schluss erscheint sie noch einmal ganz oben auf der brennenden Treppe und nimmt Abschied von Rebeccas Nachthemd, ein inniger, zärtlicher Moment im Inferno des Wahnsinns. So findet Pia Douwes tatsächlich eine neue, andere Interpretation, weniger von den Angeboten getragen, die Levays Musik ihrer Stimme macht, als von einer großen, alles verzehrenden Liebe, die beinahe körperlich spürbar wird.
Umso erfreulicher, dass in Stuttgart neben dieser Glanzleistung noch ein weiterer darstellerischer Höhepunkt zu erleben ist: Daniele Nonnis spielt Ben, den geistig zurückgebliebenen entscheidenden Zeugen. Er stattet Ben mit einem unschuldigen inneren Strahlen aus, und spielt so glaubhaft dessen Angst vor Rebecca wie seine Zuneigung zu "Ich". Ein Kabinettstück! Das kann man von Isabel Dörfler als Mrs. Van Hopper leider nicht behaupten. Sie ist nicht viel mehr als schrill, nicht richtig gemein zu ihrer Gesellschafterin, nicht richtig männerfressend auf dem Kostümball. Und auch Hannes Staffler als Jack Favell kann nicht überzeugen. Er spielt seine Rolle als schnauzbärtige Gangster-Knallcharge, schmierig zwar, aber nicht wirklich gefährlich. Die Chöre und Ensembleszenen hingegen klingen rund, wenn auch nicht ganz so zackig wie in der Wiener Version.
"Rebecca" in Stuttgart ist bei weitem keine schwache Produktion. Ein solides Buch und eingängige Melodien, eine sehr gute bis grandiose Besetzung - in Zeiten der Compilationshows wahrlich kein so schlechtes Paket für ein Storymusical. Möge der Funke noch überspringen!


Musical von Sylvester Levay (Musik, Chorsätze und Orchestrierung) und Michael Kunze (Buch und Texte)

(Text: hn)




Verwandte Themen:
News: Jan Ammann ab Mai bei "Rebecca" in Stuttgart (20.04.2012)
News: Fans fordern mehr Premierencast-CDs der SE (06.01.2012)
News: PdW: Rebecca (05.12.2011)
News: Cast-Präsentation für "Rebecca" in Stuttgart (27.10.2011)
News: "Rebecca" mit Douwes, Borchert und Scherer (16.09.2011)
News: VBW gehen gegen nicht lizensierte Amateurshows vor (03.08.2011)
News: "Rebecca" mit Pia Douwes kommt nach Stuttgart (24.03.2011)



Kreativteam

RegieFrancesca Zambello
Musikalische LeitungKlaus Wilhelm
ChoreografieSimon Eichenberger
BühnePeter J. Davison
KostümeBirgit Hutter
Sound-DesignHendrik Maaßen
Licht-DesignMark McCullough
Perücken / Mape-UpSjoerd Didden


Besetzung

"Ich"Valerie Link,
(Christina Patten)
(Valerie Link [-30.04.2012])
(Denise Jastraunig [01.05.2012-])

Maxim de WinterJan Ammann
Arvid Larsen,
(Raphael Dörr)

Mrs. DanversPia Douwes
Femke Soetenga,
(Kerstin Ibald)
(Petra Clauwens)

Frank CrawleyJörg Neubauer,
(Matthias Graf)
(Gerd Achilles)

BeatriceKerstin Ibald,
(Helena Blöcker)
(Maike Switzer)
(Claudia Agar)

Mrs. van HopperIsabel Dörfler,
(Claudia Agar)
(Mona Graw)

Jack FavellHannes Staffler,
(Udo Eickelmann)
(Carl van Wegberg)

BenOliver Heim,
(Christoph Apfelbeck)
(Jakub Wocial)
(Udo Eickelmann)

Oberst JulianErwin Bruhn,
(Gerd Achilles)
(Alexander Bellinkx)

Giles
Horridge
Udo Eickelmann,
(Gerd Achilles)
(Raphael Dörr)

ClariceChristina Patten,
(Lena Brandt)
(Wiebke Wötzel)

RobertFehmi Göklü,
(Gerd Achilles)
(Fredrik Andersson)
(Alexander Bellinkx)
(Christian Kerkhoff)
(Jakub Wocial)

FrithMatthias Graf,
(Fredrik Andersson)
(Alexander Bellinkx)
(Christian Kerkhoff)
(Jakub Wocial)

Ensemble Fehmi Göklü
Udo Eickelmann
Christoph Apfelbeck
Carl von Wegberg
Hendrik Schall
Raphael Dörr
Erwin Bruhn
Matthias Graf
Christina Patten
Lena Brandt
Maike Switzer
Michaela Schober
Melanie Walter
Wiebke Wötzel
Mona Graw
Valerie Link [-30.04.2012]
Denise Jastraunig [01.05.2012-]
Swings Gerd Achilles
Fredrik Andersson
Alexander Bellinkx
Helena Blöcker
Christina Maria Brenner
Petra Clauwens
Christian Kerkhoff
Gemma West
Jakub Wocial


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


27 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


29861
Großartig

13.01.2013 - Ein wunderbares Musical und fazinierend umgesetzt. Es ist ein Musical mit Gänsehaut feeling. Ich habe es dreimal gesehen und hoffe es kommt noch einmal nach Deutschland zurück. Die Darsteller waren immer wieder super. Egal welche Besetzung man hatte. Jede Show war immer ein Stück anders aber immer super Qualität. Man musste nicht in der ersten Reihe sitzen sondern von allen Plätzen die ich hatte von der ersten bis zur 22 Reihe, konnte ich immer super sehen und den Zauber erleben. Es ist einfach unbeschreiblich schön diese Gruselstimmung man konnte sie im Raum förmlich greifen. Mit allen mit denen ich gesprochen hatte schließten sich meiner Meinung an. Also bitte liebe Stage bringt Rebecca noch einmal nach Deutschland. In allen drei Shows waren es ständig ovationen. Und das zurecht!

Theater55 (15 Bewertungen, ∅ 2.6 Sterne)


29725
übertriebener Hype

23.09.2012 - Vorweg: das Musical ist ganz gut, vor allem ist die Geschichte Klasse und sehr bühnentauglich. Leider ist die Umsetzung, gerade was das Bühnenbild anbelangt, doch recht konventionell und die "Filmchen" doch eher störend. Da kann Theater doch wirklich bessere "Bühnentricks" bieten.... auch den viel gepriesenen Brand hatte ich mir spektakulärer vorgestellt - aber o.k. daran sind dann eher die Medien schuld. Die Choreographien habe ich 1:1 vor 20 Jahren bei Elisabeth schon so gesehen - da passten sie allerdings hin, hier nicht....die gingen also gar nicht. Leider ging auch die Regie nicht, da die DarstellerInnen teilweise gar nicht wussten, was sie tun sollen.... bitte mache sich mal jemand den Spaß und zähle mit, wie oft jemand die Hände in die Hüften stemmt... zunächst hielt ich das für eine Marotte von Herrn Ammann, als es dann aber nacheinander alle machten, wusste ich, da fehlt die Personenregie... dies fiel auch bei den vielen Szenen von Herrn Ammann auf, in denen er "verzewifelt" von rechts nach links über die Bühne ging. Ein richtiger Schauspieler kann seinen Gefühle doch etwas differenzierter darstellen - aber o.k. die Role ist vom Charakter schwer zu treffen und ohne guten Regisseur war Herr Ammann hier leider üpberfordert. Dafür kann er singen und darauf legt die Stage ja leider immer mehr wert... so auch bei Frau Dörfler, die ihre Rolle viel zu jung angelegt hat und dadurch nicht "überkandiedelt lustig", sondern als unpassender Fremdkörper rüber kam. Am schlimmsten agierte jedoch der darsteller des Jack Favell, der nicht nur jede Pointe verlor, sondern den Eindruck machte überhaupt nicht zu wissen, welche Rolle er im ganzen Stück überhaupt zu spielen hat...völlig verschenkt! Ich, Mrs. Danvers und Ben waren gut. Am besten gefiel mir jedoch Frau Ibald, die ihre Rolle zu 100% ausgefüllt hat - Danke! Sollte das Stück wirklich an den Broadway, muss aber noch einiges aufgemöbelt werden.... Fazit: das Stück ist gut, die Produktion aber stark verbesserungswürdig!

Lorenz (55 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29691
uneingeschränkt zu empfehlen!

21.08.2012 - Ein großes Musical mit toller Besetzung, pompösen Bühnenbild und tollen Melodien!

Wicked-Freak (26 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29680
Standing Ovations

11.08.2012 - Heute war ich zum mittlerweile dritten Mal in Rebecca. Und was soll ich sagen: es wird das vorerst letzte Mal gewesen sein... Aber nicht, weil ich enttäuscht gewesen wäre, sondern weil die heutige Cast einfach nicht mehr zu toppen ist und ich diesen tollen Nachmittag so in Erinnerung behalten möchte! Auf die Handlung wurde hier schon zur Genüge eingegangen. Ich möchte mich deshalb eher auf die Cast konzentrieren, die, wie gesagt, am heutigen Samstag nachmittag einfach nur phänomenal war. Auf Jan Ammann, den ich bisher nur in der Rolle des Jekyll&Hyde (Bad Hersfeld) erleben durfte, hatte ich mich ganz besonders gefreut. Und ich wurde ganz und gar nicht enttäuscht (wobei man natürlich sagen muss, dass die Doppelrolle des Jekyll gesanglich weit fordernder ist als der Part des Maxims in Rebecca). Er ist einfach der perfekte Maxim - sein Gesang, die Chemie zu "ich", sein Schauspiel - es passt einfach alles! Zuvor hatte ich in dieser Rolle Arvid Larsen (schauspielerisch auch sehr gut, gerade auch durch seinen Akzent. Stimmlich hat er mir nicht ganz so gut gefallen, was aber primär daran lag, dass er sehr leise sang und nicht an seiner Stimme selbst, die sehr schön klingt. Ich hatte allerdings immer das Gefühl, dass er sein Stimmvolumen nicht voll ausreizt.) und Raphael Doerr gesehen. Wie gesagt, Jan Ammann hat mit seinem heutigen Auftritt Maßstäbe gesetzt. Das gleiche gilt für Christina Patten - die Stimme, das Schauspiel - einfach nur wow! Zuvor hatte ich in beiden Vorstellungen Valerie Link - auch eine tolle Sängerin, die sehr gut zu dieser Rolle passt. Christina Patten bringt allerdings noch ein gewisses „Etwas“ mit in die Rolle und hat zusätzlich auch noch eine sehr sehr schöne Stimme. In der Rolle der Mrs Danvers war Pia Douwes zu sehen – genial wie immer. Ich hatte sie bereits beim letzten Mal gesehen, während ich bei meinem allerersten Besuch Femke Soetenga hören durfte. Ich kann mich wirklich nicht entscheiden, welche der beiden mir als „Dany“ besser gefällt – beide haben tolle Stimmen, beide interpretieren die Rolle auf ihre Art und Weise unterschiedlich genial. Heute hat einfach das Gesamtpaket gepasst und alle Sänger/innen haben stimmlich und schauspielerisch perfekt harmoniert (Weitere Rollen: Beatrice – Isabel Stangl; Mrs van Hopper – Isabel Dörfler; Frank Crawley – Matthias Graf, Ben – Daniele Nonnis; Giles – Gerd Achilles und das ganze tolle Ensemble). Daran sieht man auch wieder einmal, dass die Zweitbesetzung nicht schlechter sein muss - im Gegenteil... Dass ich nicht die Einzige war, die die heutige Vorstellung als außergewöhnlich gut empfunden hat, konnte man sofort sehen, als „ich“ die letzte Note gesungen hatte. Der Vorhang hob sich, das Ensemble kam auf die Bühne – und der ganze Saal stand sofort geschlossen auf und klatschte frenetisch Beifall! Das hatte ich in dieser Form noch nicht erlebt (meistens ist das Publikum verhaltener und traut sich erst nach und nach aufzustehen.). Der Funke ist also wirklich auf alle übergesprungen! Ein wirklich toller Nachmittag mit tollen Sängern, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird!

PS: Die 5 Punkte gebe ich für die heutige, einfach nur tolle, Vorstellung. Bei den beiden Vorstellungen zuvor wären es eher 4 Punkte geworden.

Marlene12 (erste Bewertung)


29665
Genial

23.07.2012 - Fahren am Wochenende das dritte mal zu Rebecca und sind jedes mal begeistert. Die Darsteller sind perfekt. Pia Douwes, welche wir im Dezember erleben durfte nimmt man die Rolle zu 100% ab und Gänsehaut beim Rebecca Song ist garantiert, aber auch Kerstin Ibald, welche wir schon als Mrs. Danvers erleben durfen überzeugte auf ganzer Linie. Lucy Scherer singt ihre Lieder mit unheimlich klarer und schöner Stimme, ebenso Valerie Link. Das Bühnenbild hat sich seit Wien nochmals gesteigert. Die brennende Treppe am Ende des zweiten Aktes lässt einem den Atem stocken! Abschließend lässt sich sagen, dass sich ein Besuch bei Rebecca, trotz der sehr hohen Eintrittspreise auf alle Fälle rentiert.

MrDuncan (8 Bewertungen, ∅ 4.8 Sterne)


29658
Das beste Musical 2012 in Deutschland

14.07.2012 - So ein gutes Musical habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Hier stimmt einfach alles.

J_F_K (18 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


29617
Tolle Geschichte, toller Theater Abend

16.06.2012 - Das Stück Rebecca kann ich rundum empfehlen.
Sehr schöne Musik mit sehr emotionalen Liedern, die von ausgezeichneten Darstellern gesungen werden - dazu eine inhaltlich und psychologisch sehr interessante Geschichte! So soll Musical sein!

gernhilde (3 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


29608
Nicht ganz ohne Schwächen...

11.06.2012 - Es ist schon ein paar Tage her, aber auch ich möchte gern eine kurze Kritik zu "Rebecca" schreiben.

Beginnen wir mit den positiven Aspekten: Das Bühnenbild ist opulent, gigantisch und versetzt in Staunen. Gleiches gilt für Kostüme und Spezialeffekte. Hier hat sich das Kreativteam wahrlich selbst übertroffen. Hinzu kommt die spannende Romanvorlage, die schon mal eine hervorragende Geschichte vorgibt. Bei den Darstellern ist vor allem Arvid Larsen auf der Habenseite zu verbuchen. Seine tolle Stimme und sein nuanciertes Schauspiel erwecken Maxim de Winter zum Leben. Die Musik von Levay geht nicht ganz so schnell ins Ohr, ist aber stets passend und mitreissend. Vor allem das "Rebecca" zu Beginn des zweiten Aktes sorgt für Gänsehaut. Femke Soetenga als Mrs. Danvers liefert nicht mehr und nicht weniger als eine perfekte Glanzleistung in allen Bereichen ab. Wahnsinn!

Leider gibt es aber auch negative Aspekte. So fehlt vor allem im zweiten Akt Tempo. Gerade die Kriminal- und Mystery-Story wird viel zu schnell und unmotiviert aufgelöst. Sicher ist das auf einer Musicalbühne nicht leicht darzustellen, doch ist gerade das in Buch und Film um viele Längen besser gelöst. Aber Dank der hervorragenden Ausstattung und den (fast) durchweg guten Darstellen, fällt das nur wenig ins Gewicht. Der größte Negativpunkt ist leider Valerie Link. Wie schon bei "Wicked" kostet sie ihre Rolle nicht aus und agiert mitunter gar lustlos und langweilig. Hat sie als "Glinda" beinahe jeglichen Humor der Rolle zu Grabe getragen, kann sie als "Ich" zu Beginn nicht naiv und süß sein und am Ende kauft man ihr die neu gewonnene Stärke auch nicht ab. Gesanglich fällt sie im Vergleich zum Rest der Besetzung auch deutlich ab. Schade, denn das hat die Qualität des Abends extrem gesenkt. Sonst wäre vielleicht gar noch ein Stern mehr in der Bewertung möglich gewesen.

Insgesamt aber ist "Rebecca" auf jeden Fall einen Besuch wert. Kleinere Mängel in der Dramaturgie und Story überspielen Ausstattung und Darsteller mühelos. Lediglich die Besetzung der weiblichen Hauptrolle mit Valerie Link verdirbt die Höchstnote.

DuisburgMusical (8 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


29566
Nett ....

15.04.2012 - Aber leider auch nicht mehr. Ich kann halt mit der Musik einfach nichts anfangen. Spätestens im 2 Akt wird es ziemlich fad. Als wirklich störend empfinde ich die sehr schlichten Texte. Das tut mir zeitweise körperlich weh (ich freue mich schon auf I'm an Amercan Woman in NYC - die Amis werden wiehern vor Vergnügen).
Aber dank Scherer, Borchert, Douwes und Neubauer wurde es dann doch kein verlorener Nachmittag.

JürgenE (44 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29562
Bestes Musical der Stage

13.04.2012 - Für mich definitiv momentna das beste Musical der Stage. Authentische Darsteller, die erstklassig in Schauspiel und Gesang sind, machen die Geschichte über die Liebe zweier Menschen und das Mysterium der toten Rebecca zu einem sehr empfehlenswerten Musical. Grandiose Musik, wenn auch stellenweise etwas schlagerlastig, tiefsinnige Texte und Spannung von Anfang bis Ende. Habe mich gut unterhalten gefühlt!

JeanJavert (3 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


29555
Der Funke sprang nicht

09.04.2012 - über. Schöne Bühnenbilder,gelungene Videoprojektionen, gesanglich solide Leistungen der Hauptdarsteller - aber man blieb Zuschauer und außen vor. Auf der Bühne standen Borchert,Douwes - nicht Maxin und auch nicht die Danvers. Anders als in Wien 2008 - dort wurde man nach den ersten Kängen auf die Bühne gesogen und war mitten im Geschehen- Gänsehaut inbegriffen. Das Ich (Platten), Beatrice( Ibald) und Ben waren gestern, neben der brennenden Treppe, die Highlights der Show. Das "kleine" Orchester wird der Musik nicht gerecht - vielleicht auch ein Grund, warum man als Zuschauer am Geschehen unbeteiligt bleibt, wenn man bereits (mehrfach) die Wiener Fassung des Musicals erlebt hat.

HSC^^ (4 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


29513
Spannend, schön und aussergewöhnlich!

18.03.2012 - Wir hatten am 17.03. Pech, denn am selben Abend waren Pia und Lucy im TV bei Florian Silbereisen zu sehen. Also gab es in Stuttgart die komplette Zweitbesetzung, die voll überzeugen konnte.
Alle drei Hauptdarsteller haben ihre Rollen toll verkörpert, sowohl gesanglich als auch darstellerisch. Die Herkunft der Musik ist deutlich zu erkennen, manchmal glaubte ich, in Elisabeth zu sitzen.
Die Szenenbilder sind teilweise gigantisch, dazu kommen sollte Licht und Filmeffekte.
Das Ganze dann in einer gewohnt perfekten Inszenierung hat den Abend sehr einem Erlebnis gemacht. Wir gehen nochmal hin, ganz klar!

mikebear (11 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29502
Tolles Musical

09.03.2012 - Kurz & bündig: Rebecca ist ein Musical, das einen in seinen Bann zu ziehen vermag. Die Geschichte ist spannend erzählt, die Musik ist hörenswert und enthält mit "Mrs. de Winter bin ich" den vermutlich stärksten Levay-Song.
Allen, denen es bei einem Musical in erster Linie um eine gut erzählte Geschichte geht, sei dieses Stück wärmstens ans Herz gelegt.

Coloredo (12 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29490
Schwächelnde Show mit einer begnadeten Hauptdarstellerin!

24.02.2012 - Also die Show an sich hält leider nicht so ganz, was sie verspricht. Spannung gab es selten, dafür viel Schmalz. Ich habe mir viel düstere, spannende Momente gewünscht. Viele Songs wirkten recht unangemessen und waren in die Handlung nicht flüssig eingebaut. Die Kulissen, Beleuchtung und Effekte sind auf jeden Fall ein richtiger Hingucker und sind sehr atmophärisch. Lucy Scherer ist eine souveräne ICH. Sie singt super, war mir schauspielerisch manchmal etwas too much. Arvid Larsen als Maxim ist im Spiel reserviert, obwohl er sicher mehr kann. Gesanglich hat er mich sehr gut gefallen und bei weitem besser als Thomas oder Uwe.
Höhepunkt ist und bleibt aber Mrs. Danvers und Femke Soetenga ist in dieser Rolle wirklich unheimlich beeindruckend. Sie spielt die Leidenschaft, Verzweiflung, Sehnsucht und den Wahnsinn einfach köstlich. Das ist spannend, zuzusehen wie sie immer weniger Herr der Lage wird und durchdreht. Stimmlich heizte Femke da ordentlich ein, packte viele Farben in ihre Songs und machte es einen Genuss für die Ohren! Also allein ihretwegen wäre die Show sehr zu empfehlen!

Jekyll/Hyde (16 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


29489
Ich hab geträumt....

24.02.2012 - ...davon einmal Rebecca zusehen, falls es mal nicht mehr in Wien läuft.Und siehe da, es hat funktioniert. Und wir waren restlos begeistert. Für uns war es neben TdV das beste, was wir seit langem gesehen haben. Und es waren einige Stücke. Allen voran Pia Douwes! Ihre Leistung war absolut sehens- und hörenswert. Beim Finale im ersten Akt, da blieb uns glatt die Spücke weg und die anderen Zuschauer waren auch zunächst überwältigt von der Leistung. Applaus! "Ich hör dich singen", war ebenfalls ein Moment mit Gänsehaut pur! Valerie Link und der Rest des Ensemble haben uns ebenfalls überzeugt. Etwas gemeiner hätte man sich Hannes Staffler gewünscht.
Alles in allem ein rundum gelungener Abend, der sein Eintrittsgeld wert war. Da ich keinen Vergleich habe zu bisherigen Rebecca-Produktionen, -was wohl die wenigsten Besucher haben- muss ich einfach sagen, dass unserer Meinung nach Rebecca mit das bete Stück derzeit in Deutschland ist. Und ein Lob an die Stage gehört, es zu spielen. Wir kommen wieder nach Manderlay!

muman (erste Bewertung)


29488
Wirklich sehenswert!

23.02.2012 - Grandioses Bühnenbild, tolle Momente mit viel Atmosphäre, Femke als Danvers ausgezeichnet, Lucy Scherer als Ich im ersten Akt stimmlich fruchtbar. Viel quitschige und schiefe Töne, keine Leichtigkeit, viel Gepresse, schauspielerisch aber gut. Vllt. war sie am 22.2.12 krank? Sonst wäre sie stimmlich keine verdiente Erstbesetzung. Insgesamt gute Show, Highlights sind alle Szenen mit dem Titelsong, Gänsehaut pur und Manderlay in Flammen. Auf jeden Fall sehenswert auch wenn es Schwächen im Buch und auch im Ensemble gibt und der erste Akt sich zieht. Also gerne nochmal!

Fiyero (41 Bewertungen, ∅ 3.2 Sterne)


29475
Sensationell!

14.02.2012 - Also ich habe Rebecca in Stuttgart jetzt schon 2mal gesehen und das immer mit Lucy als ICH und Pia als Mrs. Danvers. Außerdem hatte ich das erste Mal Arvid und das zweite Mal Thomas als Maxim. Ich muss sagen ich war beides Mal restlos begeistert, wobei mir Arvid als Maxim besser gefällt! Er spielt die Rolle um einiges besser und sein Akzent passt sehr gut zu Maxim. Wobei Thomas auch nicht schlecht war, aber schauspielerisch um einiges schwächer als Arvid. Ich werde mir das Musical nochmals anschauen und werde jedes Mal aufs neue überwältigt sein von den Hammer Kulissen und Kostümen.
Was ich sehr schade find ist, dass Lucy Scherer am 29.04 ihre letzte ICH spielt. Das kann ich nicht ganz verstehen und deshalb muss ich noch einige Male gehen bevor sie weg ist :).
Also ich kann das Musical jedem empfehlen. Es ist sein Geld alle mal Wert und ist eines der besten Musicals die ich je in Stuttgart erleben durfte. Und die Kritik an den Songs ist völlig überflüssig wie ich finde, denn jeder Darsteller singt atemberaubend und die Songs passen sehr gut in die Handlung. Ich denke Rebecca ist ein ehrenwerter Nachfolger für Tanz der Vampire im Palladium Theater in Stuttgart.

Kickr (2 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29446
Mehr Pilcher als du Maurier

30.01.2012 - Ohne Rebecca als Musical zu kennen, habe ich gestern die Nachmittagsvorstellung in Stuttgart besucht. Ich bin kein Fan von Jukebox-Musicals und finde ein Stück, das eine so geniale Geschichte zur Grundlage hat gehört unterstützt :) Was die Darsteller und die Ausstattung des Stückes angeht bin ich auch nicht enttäuscht worden. Thomas Borchert, Lucy Scherer und Femke Soetenga sind ein wundervolles Hauptdarstellergespann. Borchert als Maxim de Winter kann eine Idee seines darstellerischen Könnens präsentieren (wer Novecento gesehen hat, weiß: seine Leistung hier ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange!) und ist gesanglich wie immer auf der Höhe. Lucy Scherer spielt mit bezaubernder Eleganz eine sehr glaubhafte Ich und führt mit sicherer Stimme durch das Stück. Und Femke Soetenga hat mir eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken gejagt! Nachdem ich 'die alte Hexe' im ersten Akt am liebsten selbst über die Balkonbrüstung geschubst hätte trieb mir ihr 'Ich hör Dich singen' die Tränen in die Augen - ein spannender Charakter, diese Mrs Danvers. Ebenfalls sehr begeistert hat mich Isabel Dörfler als Beatrice - eine wunderschöne Frau mit einer herrlichen Stimme. Für mich die große Sympathieträgerin dieses Abends.
Umso ärgerlicher, dass diese wunderbaren Schauspieler nun stellenweise solche fürchterlichen Texte in den Mund gelegt bekommen! Von Michael Kunze bin ich wirklich Besseres gewohnt (seine Übersetzung von Sunset Boulevard haut mich jedes Mal aus den Schuhen!) und mit der textlichen Grundlage des Romans von Daphne du Maurier hätte doch eigentlich nichts schief gehen dürfen. Aber was hier teilweise angeboten wird ist einfach nur schauerlich! Über diese Fremdschämerei kann leider auch der talentierteste Darsteller nicht hinweghelfen. Wenn also auf der Bühne die Stärke einer liebenden Frau besungen wird (brrrrr...), sollte man sich lieber auf die beeindruckenden Bühnenbilder konzentrieren oder die Detailtreue der 20er-Kostüme auf der Bühne bestaunen und hoffen, dass der nächste Song besser wird.
Trotzdem ist mir ein Musical in dem Schlageranleihen gemacht werden tausendmal lieber als ein Stück, das von vornherein nur aus Schlagern besteht. Bitte liebe Stage: Konzentriert Euch weiter auf Stücke mit einer echten Geschichte, statt immer nur hohle Storys um bestehende Songs zu stricken!

catecaneverall (20 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29421
Perfektes Musical

08.01.2012 - Was soll man sagen ich bin total begeistert von dem Musical es war einfach grandios. Die Bühne und die ganzen Kulissen einfach gigantisch.
Vorallem Lucy Scherer als ICH, Arvid Larsen als Maxim und Pia Douwes als Mrs. Denvers waren gigantisch zu jeder Zeit passend gesungen und gespielt.
Alles in allem ist es eine perfekt gelungene Show geworden die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
Ich muss sagen lange hab ich von Manderley geträumt und es nun endlich gesehen aber das es so toll werden würde habe ich nicht gedacht.

Musicalfan86 (37 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


29408
Ein Alptraum von Manderlay

31.12.2011 - Gestern mittag war es endlich soweit. Ich hatte Karten für die 14.30 Uhr Vorstellung am 30.12. in Stuttgart.... Nachdem ich von der Wiener Inszenierung begeistert war, war ich natürlich sehr gespannt, was uns die Stage hier in Deutschland präsentiert.
Um es schon einmal vorweg zu nehmen.... die Enttäuschung war groß. Valerie Link und Pia Douwes retten die Show. Daher einen Punkt. Arvid Larsen ist als Maxim de Winter leider eine absolute Fehlbesetzung. Überzogen gespielt und mehr als gepresst gesungen. Die weiteren Rollen haben eher an Laientheater erinnert als an große Musicalproduktion. Wer ist eigentlich für die Besetzung verantwortlich? Hat sich diese Person einmal mit den Anforderungen an die Rollen auseinandergesetzt ? Ich hoffe nur dass beim Transfer an den Broadway mehr Wert auf die Auswahl der Darsteller gelegt wird. Rebecca hätte einen internationalen Erfolg verdient.

evita2012 (2 Bewertungen, ∅ 1.5 Sterne)


29398
Gelungen mit kleinen Schwächen

28.12.2011 - Ich habe die Vorstellung am 23.12. gesehen und war insgesamt begeistert. Ich habe das Stück vorher zwar in Budapest, nicht aber in Wien oder St. Gallen gesehen. Zuerst die Schwächen: Mich stören vor allem die manchmal unsäglich kitschigen und/oder dämlichen Texte und einige sehr schlagerlastige Melodien. Aber live im Theater macht das gar nicht mehr so viel aus: Das fantastische Bühnenbild und die Präsenz der Hauptdarsteller lassen diese Schwächen fast vergessen. Die oft angesprochene Reduzierung des Orchesters fällt dafür umso mehr auf, wirklich schade, dass da am aus meiner Sicht falschen Ende gespart wird. Zu den Darstellern: Lucy Scherer hat mir sehr gut gefallen. Gesanglich so gut wie nichts auszusetzen, nur zu Beginn des zweiten Akts kamen ein paar Spitzentöne nicht so recht - es klang, als sei sie etwas erkältet. Schauspielerisch war sie grandios! Ihre Mimik bei "Kein Lächeln war je so kalt", wenn ihr Wandel vom ängstlichen Mädchen zur starken Frau beginnt, und ihr Auftreten in den Folgeszenen haben mich absolut überzeugt. Thomas Borchert war ebenfalls toll, scheint mir in der Rolle aber gesanglich unterfordert. Zu Femke Soetenga: Sie hatte, wie ich anschließend erfahren habe, ihre erste Show. Und sie hat ihre Sache ganz gut gemacht. Fast in jeder Szene mit ihr habe ich überlegt "wie hätte Pia Douwes das wohl gesungen/gespielt?", und ich glaube (ohne den direkten Vergleich zu haben), dass Soetenga noch nicht mit ihr mithalten kann. Ihr Gesang war gewohnt sicher und klar, ihre Stimme ist aus meiner Sicht sowieso eine der besten im deutschsprachigen Raum. Aber sie hat nicht das Volumen, das ich von Rigvava-Dumas auf der Wiener Aufnahme kenne, und das man von Douwes aus anderen Rollen kennt. Schauspielerisch war's schon auf sehr ordentlichem Niveau, teilweise noch etwas steif, mit weniger Bühnenpräsenz als für die Rolle eigentlich nötig. Ich finde, man hat ihr die Anspannung und die noch fehlende Routine angemerkt. Da hat Soetenga sicher noch Luft nach oben. Der Rest der Ensembles war absolut top - vor allem Claudia Stangl als Mrs. van Hopper und Kerstin Ibald als Beatrice haben das Optimum aus ihren Rollen rausgeholt.

Jean-Luc (4 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


29388
Wunderschön!

19.12.2011 - Ich habe Rebecca bereits in Wien gesehen. Die Produktion in Stuttgart ist trotz schmaleren Orchesters sehr hörens- und sehenswert. Wobei das Bühnenbild und vor allem das Finale einfach wunderschön umgesetzt sind
Die Darsteller sind perfekt besetzt bis in die kleinste Nebenrolle. Pia Douwes als Mrs. Denvers ist eine Sensation. Auch Valerie Link als Ich hat mich voll überzeugt. Ebenso Arvid Larson als Maxim, wobei ich die Darstellung dieser Rolle von Uwe Kröger doch etwas vermisst habe.
Rebecca ist aber ein wunderschönes Musical!

Samantha11 (2 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29386
Gute Unterhaltung... Etwas enttäuscht!

18.12.2011 - Früher als erwartet durfte ich mein absolutes Lieblingsmusical "Rebecca" in Stuttgart erleben, nachdem ich es mehrfach in Wien gesehen habe.

Zunächst ist zu sagen, dass ich die Story samt Umsetzung inkl. Musik und Bühnenbild nach wie vor so genial finde, dass in jedem Fall ein Besuch lohnt. Dennoch bleiben für mich einige "aber".

Das größte Manko in Stuttgart ist meiner Meinung nach das verkleinerte Orchester. Fast im gesamten Musical fehlte mir Klangtiefe, die in Wien viele Szenen zusätzlich verschärfen konnte. So klangen viele Stücke etwas hohl. Mir fällt leider kein treffenderes Wort ein.

Leider kann ich auch die Lobeshymnen über Pia Douwes nicht uneingeschränkt teilen, auch wenn sie für mich insbesondere als Milady de Winter bei den Musketieren die perfekte Besetzung war. Ganz klar, Ihr Gesang ist beeindruckend insbesondere im Duett mit Lucy Schrer. Aber in meinen Augen ist das als Mrs. Danvers nicht genug. Ich war von ihrem Schauspiel und der Rollenzeichnung enttäuscht. Die Schauer, die mir Susan Rigvava-Dumas in Wien vom ersten Auftreten bis zum Brand Manderleys auf die Haut zauberte, fehlten mir leider. Dort hatte ich zu jedem Zeitpunkt wirklich das Gefühl, der Geist Rebeccas sei anwesend. Dies vermochte mir Pia Douwes nicht so wirklich rüberzubringen.

Lucy Scherer konnte gesanglich überzeugen und spielte die Rolle solide. Einzig der Übergang im zweiten Akt vom kleinen Naivchen zur selbstbewussten Frau hätte man während "Kein Lächeln war je so kalt" etwas deutlicher zeigen können.

Arvid Larsen als Maxim war gesanglich ebenso sauber. Allerdings ist seine Stimme relativ hell, so dass man ihm die Wutausbrüche bei "Gott warum" und "Kein Lächeln" nicht so wirklich abnehmen möchte.

Ich bin wirklich froh, und daher hoffe ich, dass es ein Erfolg wird, dass die Stage neben den ganzen Compilation Shows mal wieder den Mut hat ein "echtes" Musical auf die Bühne zu bringen. Insgesamt, auch wenn ich gut unterhalten war, bin ich dennoch enttäuscht, was sie aus dem Musical gemacht hat, ganz besonders vom Klang des Orchesters!

Pallachs (12 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


29378
Sehr gut, aber...

13.12.2011 - Nachdem meine erste Bewertung hier gelöscht wurde, werde ich versuchen mich diplomatischer auszudrücken:

Die Produktion glänzt mit ihrem grandiosen Bühnenbild und eine hervorragende Hauptdarsteller-Riege.

Einige Mängel habe ich aus meiner Sicht dennoch auch festgestellt, aber zunächst die Pluspunkte:

Darsteller:

Pia: Super Leistung, immer präsent, leider nicht immer ganz sicher in der Intonation. Aber sehr verkraftbar angesichts ihres Charismas.

Thomas: souverän, stimmschön, intensiv. Bravo!

Lucy: darstellerisch ein Traum, gesanglich gut, nicht herausragend.

Kerstin:es gibt keine bessere für diese Rolle! Darstellerisch warm und genau richtig, stimmlich traumhaft!

Ensemble: sehr präzise und kraftvoll.

Das Bühnenbild wie schon erwähnt ein Traum. Manderley in Flammen unerreicht. Fantastisch!

Meine Kritikpunkte:

Darsteller:

Hannes: passabel, er ist mir nicht gefährlich genug. Stimme aber schön.

Daniele: Als Typ nicht ganz richtig für mich. Aber toll gespielt.

Isabel: das größte Problem für mich bei der Produktion. Ich finde ihre Darstellung grob gezeichnet und mit wenig Kontour. Stimmlich ok, aber nicht herausragend.

Orchester: zu klein für diese Musik. Mir fehlt der üppige Wiener Sound (oder auch St. Gallen)

Sound: geht so. Die Balance war oft schwierig, das Orchester klang noch kleiner als es eh schon ist.

Dennoch: empfehlenswert für die die eine spannende Story sehen wollen in einem tollen Bühnenbild.

Standard (7 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


29376
Uneingeschränkt Empfehlenswert

13.12.2011 - Was hier in Stuttgart auf der Bühne zu sehen ist macht richtig Spaß und war jeden Cent wert. Ich habe das Musical mehrmals in Wien gesehen und kann daher auch gut vergleichen. Und obwohl man, bis auf die zwei neuen und relativ kurzen Songs, alles kannte gab es auch ansonsten viele kleine, feine Änderungen die das Musical runder machten.

Aber es geht ja nicht um die Unterschiede, sondern um die Produktion an sich. Und die war der Hammer. Allen voran Lucy Scherer und Pia Douwes. Was die beiden Damen auf der Bühne leisten ist Wahnsinn und vor allem bei gemeinsamen Songs klappt einem die Kinnlade herunter. Auch wenn nun wider verglichen wird: Die Stuttgarter Version hat mich noch mehr berührt als die Wiener Uraufführung. Bravo und Hut ab. Ich hoffe das Musical wird ein Erfolg, bleibt Deutschland erhalten und öffnet vielleicht sogar die Tür für das ein oder andere ernste Musical.

Yukiya (6 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


29370
Grandiose Produktion

10.12.2011 - Auch ich hatte das Vergnügen bei der Premiere anwesend zu sein. Eines gleich vorweg, "Rebecca" wurde im Vergleich zu Wien deutlich überarbeitet, was dem Stück hervorragend bekommen ist. Die Streichung der mehr als albernen "Wir sind Britisch"-Nummer war mehr als überfällig. Sie wurde durch eine wunderbar intime Szene in der Küche ersetzt, bei der das Personal sich über die neue Hausherrin unterhält. Da weht ein Hauch von "Upstairs Downstairs" durchs Theater. - Daumen hoch!

Das neu hinzugekommene "Zauberhaft Natürlich" ist in meinen Augen allerdings recht überflüssig. Sicher, die Melodie ist gefällig, und es erklärt Maxims Faszination mit "Ich", zur Handlung beitragen tut es allerdings nichts weltbewegendes.

Womit wir zu den Darstellern kommen. Thomas Borchert gibt den Maxim routiniert und mit starker Stimme, weit weg von den überzogenen Gefühlsausbrüchen eines Uwe Kröger. Schade, dass bei ihm oft die Getriebenheit auf der Strecke bleibt. Erst bei „Kein Lächeln war je so kalt“, taute er richtig auf.

Lucy Scherer spielt ihre „Ich“ mit der richtigen Mischung aus Naivität, Offenheit und Verletzlichkeit, die sich im zweiten Akt zur entschlossenen kämpferischen Frau wandelt. Kudos für die glaubhafte Darstellung. Ihre Gesangspartien meistert sie mit schöner Stimme.

Pia Douwes agiert als Mrs. Danvers rollenfüllend. Ohne große Gesten und mit unterkühltem, zurückhaltenden Spiel, stielt sie jede Szene in der sie Auftritt. Ihre großen Soli „Man besiegt sie nicht“ und „Rebecca“ macht sie zu absoluten Showstoppern. Die fanatische Verehrung zu Rebecca, ich möchte nicht so weit gehen es Liebe zu nennen, und die Katastrophe zu der sie schließlich führt, wird in jeder Geste, jedem gut gesetzten Blick deutlich. Wow!

Kerstin Ibald ist als Beatrice die Rollenerfahrung anzumerken. Sie hat den Part einfach schon in Fleisch und Blut übernommen und das merkt man. Sehr gut gefällt mir die Szenenänderung bei „Was ist nur los mit ihm“, bei der ihr Giles am Schluss mit einer zärtlichen Geste eine Tasse Tee serviert und so ihr häusliches Glück im deutlichen Kontrast zu „Ichs“ und Maxims Problemen deutlich macht. Sehr schön.

Isabell Dörfler ist als Mrs. Van Hopper die schrille Abziehbild-Amerikanerin und somit für die wenigen komischen Momente des Stücks zuständig. Stimmlich ist sie über jeden Zweifel erhaben, im Schauspiel wünscht man sich manchmal doch ein wenig mehr Bissigkeit.

Hannes Staffler fehlt der nötige Charme um als Favell glaubhaft auftreten zu können. Zwar spielt er das Ekel ganz annehmbar, die Öligkeit und Verschlagenheit gehen aber völlig unter. Sein „Eine Hand wäscht die andere Hand“ wird damit leider zu schwächsten Nummer des Stücks. Jörg Naubauer bleibt als Frank ebenfalls verhältnismäßig blass, was ihm aber nicht anzulasten ist, die Rolle gibt einfach nicht mehr her. Sein einziges Solo, „Ehrlichkeit und Vertrauen“, ist ebenso gefällig und ebenso nichtssagend wie eh und je.

Wenn eine Nebenrolle deutlich heraussticht, dann ist das eindeutig Daniele Nonnis als Ben. Seine anrührend kindliche Naivität ist genauso glaubwürdig wie die Angst vor Rebecca und ihren Drohungen. Mit leisen Zwischentönen und einem authentischen „Sie is fort“ erspielt er sich schnell die Sympathie des Publikums und erhält auch keine unpassenden Lachen, wie in anderen Produktionen des Stücks. Großartig!

Das Ensemble, egal ob als die Reichen und Schönen von Monte Carlo, cornishe Landbevölkerung oder Dienstboten auf Manderley, die Herren und Damen machen ihre Sache ausgezeichnet und runden das positive Gesamtbild ab.

Die große Bühne des Palladium Theaters bietet sehr viel fürs Auge. Einschwebende Kulissenteile, drehende und brennende Treppen, geschickt eingesetzte Projektionen, wehende Vorhänge, explodierende Kronleuchter, wer opulente Kulissen und große Bühneneffekte mag, der wird von Rebecca nicht enttäuscht werden.

Aus dem Orchestergraben kommt die Musik nicht mehr so wuchtig wie in Wien, was natürlich der kleineren Besetzung bei den Musikern geschuldet ist. Das fällt aber nicht negativ ins Gewicht.

Bleibt noch zu sagen, dass die Überarbeitungen in Text und Szenenfolge, Rebecca sehr gut getan haben. Der romantische Krimi läuft jetzt runder als in Wien und man darf hoffen, dass ihm in Stuttgart eine lange Laufzeit vergönnt ist.

Orlon (3 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


29367
Vollauf begeistert

09.12.2011 - Es war ein sensationeller Abend. Nachdem ich bei Pia nach der ersten Preview wegen der hohen Töne und ihrer Stimme "Bauchweh" hatte, hat sich die Sorge als völlig unnötig erwiesen. Gestern hat sie eine Glanzleistung abgelegt. Der Wechsel vom Belt in die sanfte Mittelstimme am Schluss von "Ich hör dich singen" hat Gänsehaut verursacht. Brava!

Lucy hat sie seit der Preview auch nochmal ordentlich gemacht. Die Entwicklung vom naiven Mädchen (bei der auch mal ein "Quietscher" vorkommen darf) zur erwachsenen und auch energischen Frau (die "Quietscher", von denen in den Kritiken die Rede ist sucht man vergebens) erfolgte sehr überzeugend. "Und das und das und das" war sehr beeindruckend.

Thomas Borchert ist für mich die Idealbesetzung für Maxim (hätte man mir das vor einem halben gesagt, hätte ich diese Möglichkeit vehement abgestritten). Vor allem bei "Kein Lächeln war je so kalt" zeigt er was es heißt ein Schauspieler zu sein, ich war völlig baff.

Kerstin Ibald war toll wie immer. Ihre Stimme ist eben einzigartig und schon allein deshal höhrenswert. Den Spagat zwischen albernder und lustiger Cousine Bee und sich sorgender Schwester Beatrice ist völlig glaubwürdig.

Isabel Dörfler. Ich fand sie im Gegensatz zu @ MarkB überhaupt nicht künstlich, das empfande ich eher bei den Wiener van Hoppers so. Ich finde Isabel spielt die van Hopper dezenter als Carin oder Marika Lichter und das tut der Rolle sehr gut.

Hannes Staffler empfand ich auch sehr angenehm als Favell. Die Schmierkeit nimmt man ihm ab und ich zumindest habe jederzeit gedacht "was für ein A......" und ich denke das ist in diesem Fall als kompliment zu sehen. Ich finde in besser als Carsten Lepper, der mir zu übertrieben gespielt hat (ab gesehen davon waren sein Favell und sein Luccheni nicht von einander zu unterscheiden)

Daniele Nonnis hat den behinderten Ben überzeugt gespielt, die Rolle ist für ihn geschaffen, obwohl sie für ihn eigentlich zu klein ist.

Jörg Neubauer hat sich seit der ersten Preview auch gemacht finde ich. Dort fand ich ihn zwar ok, aber noch blasser als die Rolle eh schon ist. Bei der Premiere hat er seinen Song noch wesentlich glaubwürdiger rübergebracht und das herausgeholt was bei der Rolle möglich ist.

Das Ensemble ist Klasse und ich glaub ein solch großes hatten wir schon lang nicht mehr in Stuttgart. Sehr schön.

Das Orchester ist, wie schon gesagt, wesentlich kleiner als in Wien, was aber nicht daran hindert gut zu sein. Und das möchte ich an der Stelle mal betonen, ich fand es in keinster Weise zu dünn. Die dezente Untermahlung von Handlung war ebenso gut, wie das "Abgehen" an geeigneter Stelle. Fand ich sehr überzeugend.

Dass es bei einer Premiere eine Panne gegeben hat, bei der die Vorstellung einige Minuten unterbrochen wurde war glaub ich in Stuttgart auch nicht. Nach meinen Informationen hat sich bei der ersten Schlafzimmer-Szene ein Vorhang verheddert oder so. Aber wir habens mit Fassung getragen

Im I. Rang, in dem ich saß, hat es leider Probleme mit einem Zuschauer gegen, der wirlich richtig gestört und sich des öfteren lautstark, wenn nich gar schreiend "unterhielt". Meiner Meinung nach hatte er einen sitzen. Hätte er noch einen Mucks mehr getan, hätte ich mich beim Personal beschwert. Ich hab ihm aber nach der Vorstellung auch die Meinung gegeigt.

Trotzdem ein rundum gelungener Abend mit einer der für besten Musicals der letzten Jahre. Mich wird man wohl in der nächsten Zeit öfter mal im SI seh

Kashoggi (3 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 Theater / Veranstalter
Palladium Theater
Plieninger Str. 109
D-70567 Stuttgart
Homepage
Hotels in Theaternähe

 So fand ich die Show
Jetzt eigene
Bewertung schreiben!

 Weitere Produktionen
 Rebecca (Magdeburg)
weitere Produktionen finden

 muz-Lexikon
Handlung
Ein schüchternes Waisenmädchen verliebt sich in den viel älteren Adeligen Maxim de Winter. mehr

Weitere Infos
Das Musical-Drama von Michael Kunze (Buch und Texte) und Sylvester Levay (Musik) wurde am 28. September 2006 in Wien uraufgeführt. Es basiert auf dem gleichnamigen Gesellschaftsroman von Daphne du Maurier, der nicht zuletzt durch die Verfilmung von Alfred Hitchcock bekannt wurde.

 Leserbewertung
(27 Leser)


Ø 4.00 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


© musicalzentrale 2019. Alle Angaben ohne Gewähr.

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN: SWEENEY TODD

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN: SCHUH DES MANITU

   Wir suchen Dich!

   SOFTWAREBILLIGER.DE

Ein Platz für Ihre Werbung?




   HOTEL.DE

MUSICAL-THEATER


Testen Sie Ihr Wissen! Was läuft aktuell in diesen Musicalhäusern?
Basel: Musical-Theater +++ Berlin: Theater des Westens +++ Berlin: Friedrichstadt-Palast +++ Berlin: Theater am Potsdamer Platz +++ Essen: Colosseum +++ Düsseldorf: Capitol +++ Hamburg: Neue Flora +++ Hamburg: Operettenhaus +++ Hamburg: Theater im Hafen +++ München: Deutsches Theater +++ Oberhausen: Metronom +++ Stuttgart: Apollo-Theater +++ Stuttgart: Palladium-Theater +++ Wien: Raimund-Theater +++ Wien: Ronacher
Alle Theater, alle Spielpläne: Deutschland-Nord, -West, -Ost, -Süd, Österreich, Schweiz, Niederlande, London.


Unsere Seite verwendet Cookies & Google Maps, um Ihnen ein bestmögliches Besuchserlebnis zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie beiden Nutzungen zu. [ X ]
;