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Märchen

Cinderella passt was nicht

Prinzessinnen, Feen und der Ritter der Mäuse


Schräge Aschenputtel-Version absolut nicht nur für Kinder ab 8: Das Ensemble F.act zeigt die zweite gemeinsame Arbeit von Thomas Zaufke und Peter Lund ("Elternabend", "Held Müller") zehn Jahre nach der Uraufführung in Berlin.

(Text: Veranstalter)

Premiere:10.12.2010
Letzte bekannte Aufführung:09.01.2011


Gräfin Tita hat Sorgen: Das Geld ist alle und wenn nicht ganz schnell eine ihrer beiden Töchter den Prinzen heiratet, ist das hübsche Stadtschloss futsch. Aber leider ist Erna ein bisschen zu dumm und Johanna ein bisschen zu klug und will weder von Männern noch vom Heiraten etwas wissen.
Prinz Hamlet will auch nicht heiraten. Und König werden schon gar nicht, denn Prinz Hamlet ist Sozialist, und wenn es nach ihm ginge, wären alle Untertanen freie Mäuse. Kein Wunder, dass Königin Viktoria und Gräfin Tita sich schnell einig sind: Je schneller geheiratet wird, umso besser.
Und so wäre es vielleicht auch gekommen - wenn sich Fee Aurora nicht eingemischt hätte; Aurora hat nämlich eine ziemlich eigene Auffassung davon, wie man heutzutage als Cinderella zu seinem Prinzen kommt. Und so verliebt sich Erna statt in den Prinzen in eine Halbmaus und der Prinz statt in Johanna in den Ritter der Mäuse. Und überhaupt ist absolut nichts mehr so wie damals, als Königin Viktoria ihre gläsernen Pumps auf der Schlosstreppe verlor und gut erzogene Prinzen noch wussten, was man damit anfängt.

Inszenierung: Miriam Klebe
Regieassistenz: Franziska Deutscher
Musikalische Leitung: Martin Spahr


Besetzung:
Johanna - Wasilena Georgieva, Karoline Blöcher
Erna - Verena Gerth, Franziska Deutscher
Tita - Eveline Lembke
Viktoria - Miriam Frech
Hamlet - Steffen Dargatz, Antonio Sasso
Heinrich - Sven Bühler, René Hinn
Aurora - Bernhard Lefèvre, Jens Schomber

(Text: Veranstalter)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


28908
Kurzweilig!

10.01.2011 - Die so extrem schlechten und lieblosen, einiger Leute hier kann ich leider nicht nachvollziehen. Interessant aber, dass man sich die Zeit nimmt, ein derart mieses Stük so ausführlich zu kommentieren...
Sicherlich ist die Musik gewöhnungsbedürftig, aber das Stück ist an sich sehr kurzweilig und lustig und ich hatte die Gelegenheit, es mir mehrmals anzuschauen, ohne dass es langwelig wurde.
Letztlich bleibt mir nur ein Zitat aus dem Stück: "Die Geschmäcker sind verschieden, wozu streiten? Ja, man könnt´s ... Doch man kann´s genauso lassen..."

Farina (erste Bewertung)


28883
vollkommen lieblos

31.12.2010 - Dieses Stück hat nichts, was ein gutes Musical machen kann: Die Musik ist anstrengend und das Buch platt und langweilig. Das einzige, dass das Stück retten könnte, wären die einiger Maßen talentierte Musiker und Sänger, die es aber nicht schaffen, die Mängel des Stücks auszugleichen, was auch daran liegt, dass die Gags sehr gezwungen wirken.
Die Regie hat aus meiner Sicht versagt - alle Szenen wirken beliebig und sind weder einfallsreich noch unterstützen sie die Story und auch bei Bühnenbild und Kostüm hat man im wetzlarer Kellertheater bisher immer besseres gesehen.
Schade, dass das Kellertheater auch mit solchen Stücken erfolg hat - sonst wären sie vielleicht genötigt, sich bei der Auswahl der Stücke mehr Mühe zu geben.

Was die Tauglichkeit des Stücks für Kinder angeht muss ich meinen Vorrednern recht geben: Absolut nichts für unter 16-jährige - meine Tochter (11) hat das Stück nicht verstanden und fand die Musik schrecklich. Sie wollte schon vor der Pause weg.

Timon Freitag (10 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


28863
Passt sehr wohl!

18.12.2010 - Ich habe mir die Premiere von "Cinderella passt was nicht" angesehen und bin wirklich begeistert.

Anders als meine Vorredner fand ich das Stück an sich nicht schlecht. Natürlich ist es ein "etwas anderes" Stück, aber muss man denn ständig "Kassenschlager" aufführen? F.Act hat bei dieser Stückwahl etwas gewagt und man sollte, wenn einem das Stück nicht gefällt, nicht sofort die Inszenierung und die Darsteller deswegen mit verurteilen. Denn sowohl das Eine als auch das Andere war ABSOLUT stimmig!

Die Inszenierung war witzig, gut getimed und durchdacht. Kiriam Klebe hat hier wirklich gute Arbeit geleistet.
Sowohl Lichtbild als auch Requisiten waren - und das meine ich wirklich so - perfekt. Besser ging es nicht.
Wie meiner Vorrednerin hat mir beim Bühnenbild ein bisschen die Liebe zum Detail gefehlt, aber das ist nur ein Erbsenzählermakel, der dem Stück nichts abgetan hat.
Ein ganz dickes Lob an das Orchester, schöne Arbeit trotz der "gewöhnungsbedürftigen" Songs :)

Ich kann mich eigentlich gar nicht entscheiden, welcher der Darsteller an dem Abend den Vogel abgeschossen hat - Jeder hat die Art der Spielfreude und diesen Charme, den nur Laiengruppen haben (was ich jedes Mal genieße) versprüht. Gesanglich hatte es aber nichts von Laien. Alle Stimmen haben mich voll überzeugt... wobei ich doch, pardon an alle anderen, einen kleinen Liebling... beziehungsweise drei habe: Liebe singende und tratschende Mäuse: Ihr wart wirklich der oberhammer!

Ich kann dieses Stück sehr empfehlen, auch wenn die Musik vielleicht nicht jedermanns Fall ist. Und wer die Gags nicht kinderfreundlich findet, der sollte sich fragen, wie sich Kinder auf dem Schulhof betiteln.

Jennie P. (erste Bewertung)


28860
Unterhaltsam

18.12.2010 - Ich habe die Premiere genießen dürfen und war sehr angetan. Seit langem habe ich mich während eines Musicals nicht mehr so amüsiert und so viel gelacht.

Bühnenbilder habe ich schon bessere bei F.act gesehen und war diesbezüglich etwas enttäuscht, was aber nicht heißen soll, dass die Bühne nicht funktional stimmig wäre. Sie funktioniert definitiv, aber bei den Details hätte ich mir mehr einem Märchen entsprechende Verspieltheit gewünscht.

Die Requisiten hingegen waren sehr schön. Ich möchte hier nur die Postkutsche und den königlichen Laptop erwähnen. Außerdem die wunderschön gefertigten Mäuse, welche für mich ein absolutes Highlight waren. Da hat Frau Klebe phantastische Arbeit geleistet! :)

Um gleich bei den Mäusen zu bleiben und zu den Darstellern überzugehen: auch das Puppenspiel sowie der Gesang der Mäuse war bezaubernd. Ich habe mich immer richtig gefreut, wenn die drei zu sehen waren.

Genauso verhielt es sich bei Verena Gerth, welche bei der Premiere die dümmlich naive Erna mit ihren riesigen kugelrunden Puppenaugen verkörperte. In ihrem schrecklichen gelben Kleid wusste sie sowohl schauspielerisch als auch gesanglich zu überzeugen und schaffte es, mich zu Lachattacken und Tränen zu rühren.

Deren Schwester Johanna, gespielt von Wasilena Georgieva, war ebenfalls eine Augen- und Ohrenweide. Sehr wandlungsfähig im Schauspiel, stimmige Mimik auf den Punkt getroffen, einfühlsam, witzig. Stimmlich gesehn ist Wasi immer ganz vorne mit dabei. Vielleicht bin ich was Wasi betrifft aber auch nicht ganz objektiv, denn ich bin jetzt seit etwa 7 Jahren ein großer Fan von ihr. Weiter so! :)

Antonio Sasso als Hamlet und Sven Bühler als Heinrich sprühten vor Witz und sorgten mit ihrem kleinen Verwirrspiel für ordentlich Schwung. Sehr harmonisch war das Zusammenspiel der beiden mit ihren Gegenspielerinnen Verena und Wasilena. Toni konnte außerdem mit seiner tollen Stimme überzeugen.

Von den Königinnen Tita (Eveline Lembke) und Viktoria (Miriam Frech) konnte ich auch überzeugt werden. Ich wusste gar nicht, dass Frau Lembke so gut singen kann. Leider wirkte ihr Humpelbein arg aufgesetzt, das wäre meiner Meinung nach natürlicher gegangen. Alles in allem aber eine super Leistung.
Miriam Frech zeigte ebenfalls eine gute Show. Sie war sozusagen der „kitschige Romantikfaktor“ in dem Stück, womit sie mich immer wieder zum Lachen bringen konnte.

Der absolute Brüller war allerdings Jens Schomber als Fee Aurora. Allein schon das Outfit war der Hammer und Jens hat es wunderbar geschafft, sich, trotz meterhoher Absatzschuhe, mit Schauspiel, Gesang und Tanz perfekt in Szene zu setzen.

Alles in allem hat mir der Abend sehr gut gefallen. Zwar stimme ich meinen Vorrednern zu, dass das Stück nichts für Kinder ist, aber meinen Humor hat es definitiv getroffen. Klar, Story und Jokes sind platt, aber wenn man den Kopf ausschaltet und sich darauf einlässt, kann es ein wahnsinnig unterhaltsamer Abend werden. :)

Frän R. (3 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


28853
schlechteste Stück seit Jahren

18.12.2010 - Das definitiv schlechteste Stück im Kellertheater seit Jahren, was aber nicht an den Schauspielern und Musikern liegt sondern an der langweiligen Regie, lieblosen Ausstattung, den platten Witzen, dem fehlendem Tempo und der eigenwilligen Musik.

Das ganze ist erst recht nichts für Kinder.

Mathias F. (7 Bewertungen, ∅ 4.1 Sterne)


28834
Nichts für Kinder

13.12.2010 - Das Stück wird beworben als "nicht nur für Kinder ab 8 Jahren", für Kinder ist es jedoch eher weniger empfehlenswert.

Die Musik ist eher gewöhnungsbedürftig (erinnert in den besseren Momenten an Into the Wood) aber die Story ganz nett, auch wenn die Witze (auch diese sind für Kinder nicht so geeignet) eher gezwungen wirken.

Die Darsteller liefern eine eine durchgehend gute Leistung ab, Kostüme und Ausstattung sind gut gemacht, dass kann die Mängel des Stücks aber nicht ausgleichen.

Manu-89 (7 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


28833
Es gibt schlimmeres

12.12.2010 - 12.12.2010, Nachmittagsvorstellung | Wer die Musicals des Kellertheaters kennt, erwartet anspruchsvolle Stücke mit eingängiger Musik, hervorragenden Darstellern und sehr guten Musiker. Bei der Auswahl der Stücke leistet sich das Kellertheater selten einen Fehlgriff. Einer dieser Fehlgriffe ist leider "Cinderella passt was nicht!":

Die Musik ist für den Zuschauer anstrengend bis quälend - nur in wenigen Momenten machen die Songs Spaß. Das liegt allerdings nicht etwa an schlechten Musikern und Sängern sondern viel mehr an der Komposition.

Den Darstellern gelingt es meist leider nicht, die meist sehr platten Witze so zu bringen, dass diese den Zuschauer erreichen und auch sonst hackt und hängt es im laufe der Show recht häufig. Überzeugen können nur zwei der Darsteller: Wasilena Georgieva als Johanna und und Antonio Sasso als Hamlet - der Rest des Ensembles scheint seinen Zugang zu den Rollen noch nicht wirklich gefunden zu haben.

Wie immer hervorragend für eine Laienbühne sind auch diesmal Bühnenbild und Kostüm.

Insgesamt kann man sagen, dass "Cinderella passt was nicht!" kein besonders sehenswertes Stück ist, aber auf Deutschlands Bühnen wird noch weitaus schlimmeres gespielt und findet sein Publikum.

Mathias C. (erste Bewertung)


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