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Crossover

Arena

Nimsgerns Neue


Was passiert, wenn sich ein Engel verliebt? Was wäre, wenn Menschen wüssten, wann sie sterben? - "Arena" bringt es an den Tag, im Manegenrund, in der Welt des Zirkus bleiben keine Fragen offen. Ein musikalisches Crossover-Projekt für zwei Schauspieler, zwei Opernsänger und zwei Rocksänger sowie einer Band lotet die Randbereiche der eingefahrenen Sparten aus, setzt neue Kräfte frei und wirft alle musikalischen Schubladen wild durcheinander.

(Text: Theater)

Letzte bekannte Aufführung:20.10.2004


Schauplatz des vom Saarländischen Staatstheater in Auftrag gegebenen Musicals ist eine Zirkusarena. Die Story spielt sich zunächst auf zwei Ebenen ab, die im Verlauf der Handlung zusammenfließen.
Dargestellt werden zum einen die Schicksale von den vier Mitgliedern eines am Rande des Ruins stehenden Zirkus. Sie zeigen bedingungslose Leidenschaft in ihrem Beruf während jeder Vorstellung, aber jeder einzelne hat mit einer persönlichen Krise zu kämpfen: Zirkusdirektor Alfredo zweifelt am Sinn seines Lebensinhaltes, dem Zirkus. Dompteurin Kitty ist drogenabhängig und innerlich geplagt von Angstzuständen, die sie im Rampenlicht in der Manege und gegenüber ihren Tigern mit Agilität und Vitalität zu überspielen versteht. Boudouno, der Entfesselungskünstler, leidet an einer lebensgefährlichen Krankheit und Betty, ein Musikclown, ist frustriert, unterfordert und strebt nach höherem, einer Opernkarriere. In einem Streit mit dem Direktor, auch ihr Ehemann, ist sie entschlossen, die Truppe zu verlassen, kann aber von den anderen zum Bleiben überzeugt werden.
All’ diese Geschehnisse werden, dies ist der zweite Handlungsstrang, von zwei Engeln beobachtet, einem Schutzengel („SIE“) und einem Todesengel („ER“). Beide haben einen Auftrag: SIE soll ein Unglück verhindern, ER ist gekommen, einen Menschen aus dem Leben zu holen. Näheres ist nicht bekannt. Während ER lediglich die planmäßige Erledigung des Auftrags im Sinn hat und dem Zirkusgeschehen sehr zynisch gegenübersteht, ist SIE, mit Enthusiasmus darauf bedacht, ihre Aufgabe zu erfüllen, beeindruckt von dem Können und den menschlichen Empfindungen der Artisten, die sie selbst als Engel nicht imstande ist nachzuvollziehen. Sie verliebt sich in den schwerkranken Boudouno. Gegen den Willen des Todesengels opfert SIE ihre Unsterblichkeit. Als SIE und der Entfesselungskünstler sich begegnen, verliebt auch er sich. Am Abend tritt SIE als mysteriöse Gedankenleserin in der Vorstellung auf und verhilft dem Zirkus so zum Erfolg. Doch bereits in der selben Nacht leitet ER Boudouno in den Tod. Als SIE erwacht, kann sie ihren Geliebten in der Dunkelheit der Nacht nicht mehr finden. Die Flamme, die SIE entzündet, um ihn zu finden, lässt den Zirkus niederbrennen und alle im Feuer umkommen. – Doch noch im Himmel existiert der Zirkus weiter: Die Vorstellung muss (immer) weitergehen...

Die Problematik des Stückes liegt in dem Konflikt, der durch die Zwiegespräche der beiden Engel besonders deutlich wird: Treibt die Menschen die Furcht vor dem Tod in die Illusionswelt des Zirkus, oder trägt nicht der Zirkus dazu bei, das menschliche Dasein lebenswerter zu machen? Hierin liegt auch für den Regisseur Gerhard Weber ein wesentliches Element des Stückes: „[...] was verliert man tatsächlich, wenn man gelebt hat, was gewinnt man dadurch im Tode umgekehrt.“ Der Schutzengel muß sich durch das Herbeiführen der Katastrophe, die er („SIE“) eigentlich zu vermeiden versuchte, mit dem „Verlust des Lebens“ abfinden, denn im Himmel erwartet ihn die Zirkusvorstellung. Hinzu kommt an dieser Stelle ein weiterer grundlegender Streitpunkt der Theaterwelt, der sich insbesondere zwischen dem Direktor Alfredo und Betty entwickelt: Der Konflikt zwischen kommerziellem Ertrag und künstlerischem Anspruch. Auch hier erweist sich die Lösung als sehr überspitzt: Sogar im Himmel muss die Show weitergehen.

Musikalisch ist `Arena´ nicht als durchkomponiertes Musical angelegt, sondern als Wechsel zwischen Dialogpassagen und Songs. Die gesprochenen Teile des Werkes sind in deutscher Sprache verfasst, die Songs teilweise in Englisch, teilweise in Deutsch. Gelegentlich wechselt die Sprache sogar innerhalb eines Liedes. Das ist auf die Dauer nicht nur verwirrend, sondern auch gänzlich unnötig. Frank Nimsgern baut bei den Songs nicht auf ausgefeilte Kompositionstechniken, sondern auf die Wirkung von Stilrichtung und Stimmung der Lieder, die er bestimmten Charakteren und Situationen zuordnet. So ist beispielsweise Kitty´s Auftritt mit ihren Tigern ein Hardrocker: „Tigerizer“. Das chansonhaft-jazzige „Schwestern“ verdeutlicht Betty´s Verbundenheit mit Opernrollen, die sie als „Schwestern aus Tönen, aus Stimmen, aus Musik“ persönlich anspricht, und das balladeske und schwermütige „Nur Staub“ spiegelt Alfredos innere Niedergeschlagenheit wieder. Die Songs geben aber auch den Sängern die Möglichkeit, sich gemäß ihrer Stimmausbildung darzustellen, was in der Absicht des Creative Teams liegt. So ist „Tigerizer“ für eine rockige Stimme geschaffen, in „Schwestern“ und „Nur Staub“ kann sich die klassische Gesangstechnik entfalten. Die Ballade, an die man sich bei `Arena´ letztlich wohl am ehesten erinnern dürfte, ist „Somewhere in Heaven“, in der Kitty dem verstorbenen Boudouno ihren Trost ausdrückt. Die Songs von Frank Nimsgern sind für sich genommen sehr gelungen, doch schießen sie teilweise über das Ziel der Situationsverstärkung hinaus, sind in der Handlung dann zu aufdringlich und lenken von der eigenen Problematik ab. In Kitty´s „Angst“ beispielsweise wird ihr Kampf gegen die innere Angst durch den rockigen Refrain zwar untermalt, doch steht die Musik hier zu sehr im Vordergrund und verschleiert somit die eigentliche Aussage des Songs. Diese Ablenkung durch die Musik findet ihren Höhepunkt in einer Szene im zweiten Akt, in der Betty und Kitty in einem Medley bekannter Stücke des klassischen Repertoires (z.B. die Arie der Königin der Nacht aus Mozarts `Zauberflöte´ (Betty)) und der Pop-Musik (z.B. Madonnas „Like a Virgin“ (Kitty)) ihre künstlerischen Ambitionen darlegen. Es besteht die zu große Gefahr, dass die Zuschauer lediglich darüber nachdenken, woher sie die zitierten Musikstücke kennen – und der eigentliche Sinn der Szene verloren geht. Die Einheit zwischen Musik und Story wirkt nicht gefestigt genug.

Lobenswert ist das Bühnenbild. Es gibt keine traditionelle erhöhte Bühne mit vorgestelltem Orchestergraben; die Spielfläche beginnt direkt vor der ersten Sitzreihe. Dargestellt ist eine Manege, zum Publikum hin offen, auf dem rechten Bühnenteil begrenzt durch eine leicht stufenförmig ansteigende und gebogene Andeutung der Sitzreihen eines Zirkus. Auf der obersten Stufe sind die Schminktische der Zirkusakteure platziert. Dahinter sitzt an der rechten Bühnenseite die Band. Der hintere und linksseitige Abschluß der Manege ist eine schräg nach hinten gekippte Zeltkuppel. Der Mast, der die Kuppel trägt, endet in der Mitte der Manege und dient dem Schutzengel als Aussicht, um aus der Höhe das Geschehen im Zirkus zu verfolgen. Ein vom Schnürboden aus nach oben und unten beweglicher Sitz ermöglicht es auch dem Todesengel, die Vorgänge aus unterschiedlichen Positionen zu betrachten.
Die Lichtgestaltung ist zweckdienlich, aber nicht überragend. Sie unterscheidet die Zirkusvorstellungen von den Szenen außerhalb der Show durch sehr bunte Ausleuchtung auf der einen Seite und einer eher dezenten auf der anderen. Aber gerade bei dem Brand des Zirkuszeltes hätte man beleuchtungstechnisch noch mehr erwarten können.

Die Choreographie von Ruben Reniers kann mit keinen wirklich zündenden Momenten aufwarten. Dies mag daran liegen, dass die Darsteller, die aus den Bereichen Schauspiel, Oper und Pop/Rock kommen nicht die gleichen tänzerischen Fähigkeiten besitzen, wie sich gerade bei „Life Fever“ zeigt. Außerdem kann man entschuldigen, dass bei einem begrenzten Spielraum nicht mehr allzu viel Freiheit für choreographische Ausschweifungen bleibt.

Unter der zurückhaltenden Regie von Gerhard Weber konnten die Darsteller bei der Premiere vor allem in ihrem Zusammenspiel nicht immer ihre Situation glaubhaft und echt vermitteln. Matthias Girbig war in seiner Sprechrolle des zynischen und abgeklärten Todesengels am überzeugendsten. Guido Baehr als Zirkusdirektor Alfredo konnte vor allem stimmlich Punkte sammeln. Sein „Nur Staub“ gelang ihm, auch schauspielerisch, am besten, während die Geldgier in „Geld schmeckt“ noch etwas glaubwürdiger hätte werden können. Henrik Wager (Entfesselungskünstler Boudouno) bewies viel Bewegungstalent und eine gute Popstimme. Jedoch könnte er während der Dialoge noch mehr mit seiner Sprechstimme arbeiten. Oft wirkten seine gesprochenen Texte aufgesetzt, was besonders dann ins Gewicht fiel, wenn er auf andere Personen zu reagiere hatte. Auch Aino Laos als Dompteurin Kitty zeichnete sich durch ihre sichere Rockstimme aus. Doch gelang ihre schauspielerische Arbeit erst gegen Ende wirklich gut. Anfangs wirkten ihre Bewegungsabläufe, gerade bei „Tigerizer“, noch nicht sehr flüssig, fast unsicher. Erst bei „Somewhere in Heaven“ ging sie spürbarer aus sich heraus. Sabine von Blohn konzentrierte sich vor allem stimmlich auf den Part der Betty. In dem Lied „Schwestern“ und während der Szene, in der sie und Kitty abwechselnd die Musikstücke vortragen, die ihnen etwas bedeutet, versteht es Sabine von Blohn durch ihren Gesang das Talent ihres Bühnenegos Betty zu zeigen. Christiane Motter gab einen liebenswerten, wenn auch stimmlich etwas dünnen Schutzengel. Zuletzt soll die exzellente vierköpfige Band, die „Frank Nimsgern Group“ nicht unerwähnt bleiben. Großartige Instrumentalisten! In diesem Zusammenhang sei auch auf den brillanten Sound von Wolfgang Schulz hingewiesen. Zum Stichwort Textverständlichkeit gab es im ersten Akt nur wenige Stellen, die einer Korrektur der Abmischung der Stimmen bedurft hätten, der zweite Akt gelang dann sehr gut.

Fazit: `Arena´ hat sowohl eine interessante Story, als auch gute Songs, nur hätten diese Elemente noch eingehender aufeinander abgestimmt werden müssen. Die Premiere war eine Aufführung mit viel Lobenswertem und wenigen Schwachstellen. Letztere werden sicherlich - vor allem was die darstellerischen Leistungen betrifft - mit zunehmender Routine abnehmen. Zudem ließe sich durch wenige geschickte Änderungen (beispielsweise beim Lichtdesign) die Intensität des Gesamteindrucks noch steigern.

(Text: clo)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


18 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


841
Katastrophale Story, Musik ok

31.12.2009 - Balanceakt zwischen Kunst und Kitsch

Frank Nimsgerns neueste Musicalproduktion "Arena" hatte in Saarbrücken Premiere

Gibt es wirklich Engel? Die Mehrheit der Deutschen glaubt jedenfalls an die Existenz dieser meist unsichtbaren Himmelsboten. Darunter auch Frank Nimsgern, einer der renommiertesten deutschen Musicalautoren. Wie sonst wäre es zu erklären, dass im neuestem Bühnenwerk des gebürtigen Saarländers zwei dieser geflügelten Wesen eine entscheidende Rolle spielten? Rund 300 Besucher ließen sich am Freitag in der Saarbrücker Alten Feuerwache nicht nur in himmlische Geheimnisse einweihen, sondern konnten auch einen Ausflug in die Welt des Zirkus unternehmen. Dementsprechend hat Nimsgern sein Musical "Arena" genannt.

Wenig engelhaften Beistand hatte wohl Mathias Kaiser, der für das Libretto verantwortlich zeichnete. Denn er entwickelte eine reichlich diffuse Geschichte um Zirkusdirektor Alfredo Bobini, dessen Frau Betty als singender Clown, die Tigerdompteurin Kitty und den Entfesselungskünstler Boudouno, deren Schicksal von zwei namenlosen Engeln entscheidend beeinflusst wird. Die Glanz der Zirkuswelt ist in "Arena" stumpf geworden. Die Besucher bleiben aus, Clown Betty strebt nach höheren Weihen auf der Opernbühne, die Raubtierdame ist tablettensüchtig und der vor Kraft strotzende Entfesselungskünstler leidet an einer unheilbaren Krankheit. Zum Glück hat die Engeleinsatzzentrale zwei ihrer Mitarbeiter zum Schutz der Truppe auf die Erde geschickt. Pech allerdings, dass es sich dabei nicht gerade um Spitzenagenten der himmlischen Heerscharen handelt. Das weibliche Exemplar verliebt sich stante pede in den muskulösen Kettenbezwinger, kann aber nicht verhindern, dass er am Ende wie einst Boheme-Liebhaberin Mimi singend aus dem Leben scheidet. Diese radikale Problemlösung macht Schule und zum Schluss finden sich alle im Himmel wieder, jeglicher Sorgen und Nöte entledigt.

Kurz und gut, mehr als zwei Stunden eine abstruse wie langatmige Handlung, bei der die Zuschauer ebenso wenig auf unlogische Handlungsstränge, gestelzte Dialoge und unfreiwillige Komik verzichten mussten. Zum Glück verstand es Angela Schuett mit Bühnenbild und Kostümen die schlimmsten Peinlichkeiten des Librettos auszugleichen. Denn sie setzte Kaisers sentimentaler Theatralik witzige Ideen entgegen, benutzte augenzwinkernd Kitsch in weiß und rosa, zeigte nackte Haut an den richtigen Stellen und in optimaler Dosierung und dürfte so entscheidend zum Erfolg der Saarbrücker Produktion beitragen.

Nun ist bei einem Musical bekanntlich die Handlung eher Nebensache. Viel wichtiger ist die Musik und da konnten Frank Nimsgern und seine Mitautorin Aino Laos wesentlich mehr Punkte sammeln als der Librettoschreiber. Sicherlich, die Kompositionen blieben trotz der schönen Idee des musikalischen Crossover zwischen Oper, klassischem Musical, Popsongs und Rock insgesamt recht konventionell und wenig innovativ. Doch überaus unterhaltsam und mit Songs wie "Can't you feel it", "Somewhere in heaven" oder "Chains" durchaus hitverdächtig. Zudem musikalisch tadellos von Nimsgern und seiner vierköpfigen Band realisiert.

Ein besonderer Applaus gilt dem Ensemble der Saarbrücker Aufführung. Hier erlebte man engagierte Darsteller, deren Leistungen in jeder Hinsicht erfreuen konnten. Sabine von Blohn in der Rolle des Musikclowns Betty beeindruckte durch eine differenzierte Darstellung ebenso wie durch ihre schöne Stimme, die besonders bei den Opernzitaten voll zur Geltung kommen konnte. Aino Laos wird als Tigerdame Kitty mit ihren energiegeladenen Rock-Songs sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Viel feiner die Stimme von Christiane Motter, die als Mensch gewordener Schutzengel nochmals die Freuden des irdischen Lebens erfahren durfte. Schön und elegant legte Guido Baehr seine Rolle als Zirkusdirektor mit Bauchrednerpuppe an. Star des Abends aber mit Sicherheit Henrik Wagner, der es verstand, die Tragik des durch Krankheit geschwächten, durch die Liebe getrösteten Entfesselungskünstlers Boudouno intensiv, aber ohne peinliche Sentimentalität zu verkörpern. Zudem mit einer beeindruckenden Stimme ausgezeichnet, erwies sich der als Mitglied der Acapella-Gruppe "Flying Pickets" international gefeierte Sänger als echter Glücksfall des Abends.

sfolz


1102
genial

31.12.2009 - Genial

***


1208
super

31.12.2009 - Wenn man Frank Nimsgerns Musicals kennt, dann weiß man, dass er eine ganz eigene Art hat, Musicals zu kreeiren.
Er will das Klassische mit den neuen modernen Musikrichtungen verbinden. Und ich denke das gelingt ihm immer wieder aufs neue. Diese Tatsache lässt sich vor allem an Ainos Powerstimme und an der mehr oder weniger klassisch orientierten Stimme von Sabine v. Blohn erkennen.
Was die schauspielerische Leistung angeht :
Auch wenn die Rolle von Matthias Girbig eher eine kleine ist , trotzdem holt er sehr viel aus dieser kleinen Rolle raus. Es ist erstaunlich wie viel man aus kleinen Sprechrollen alles machen kann.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Musical.

Marie


5082
Aino is die Beste !

31.12.2009 - *Freu*
Werde mir am 28.04 Arena anschauen und kann es gar nicht abwarten!
Bin gespannt auf Aino...

Laura (Kitty*)


5189
Supi!

31.12.2009 - Arena is super!
Zum Teil witzig aber auch tragisch.
Werde noch 1-2 mal reingehen.

Laura


6164
Hammer!

31.12.2009 - So und nun noch eine bewertung zu "Arena" nachdem ich eine für Poe abegegeben habe! Arena gefällt mir fast noch besser, weil ich die musik so klasse finde (zu aino passt fetziges einfach viel besser...) und die atmosphäre bei arena so toll ist. ein großes lob an alle darsteller, besonders aino und henrik die mir persönlich am besten gefallen. am 10.6. bin ich wieder dabei, ich freue mich!

ines

Ines


6167
*Meeeaaaooow*

31.12.2009 - Leider ist am 10.06 die letzte Vorstellung von Arena :-( Freu mich aber schon ganz besonders drauf!

@Ines: Dann wird gaaanz viel mitgesungen und gerockt!

*Grrrr-Meeeaaaooow*
little white pills make me feel.... fantastic.... exstatic.... *meeeeeeeeaaaaaooow*

Goody-Gudi ;-)

_____________________________

Laura


6246
Aber echt......

31.12.2009 - Ich kann mich da meinem/r vorredner/in nur anschliesßen! Es gibt so viele die einfach nur irgendein Müll schreiben um ne schlechte Bewertung abzugeben.
Wenn da einigen die musik von Frank nich gefällt und sich für diejenigen doch eh schon immer alles gleich anhört, können die sich doch das Geld auch sparen und haben dann kein Recht so ein Müll hier zu schreiben! Was bringt denn das????? Das nervt echt. Und wenn die dann nicht mal im Stande sind sich das Buch, also die Handlung durchzu lesen!
Und ich finde gerade weil Frank's Musik sich immer irgendwie ähnlich anhört, ist sie so genial! Daran erkennt man das was von ihm ist! Das macht süchtig!
Und bevor jemand ma noch mal irgend nen dummes Zeug schreibt sollte er sich die Handlung durchlesen und auch ma die Beschreibungen zu den Darstellern!
Ich kann jedenfalls nur sagen das ich ALLE Darsteller absolut genial finde und das ich Frank's Musik über alles liebe!

Mach weiter so Frank! und lass dich durch so dumme kommentare nicht deine Laune verderben! Sind doch eh nur Neider!

Laura


6615
Geil

05.07.2005 - Arena war supi

O.


6245
An alle Nimsgern-Neider!

14.06.2005 - Ich habe Arena und POE mehrmals gesehen und das bestimmt nicht, weil es mir nicht gefallen hat. meiner meinung nach sind beide stücke ein meisterwerk, beide auf ihre ganz eigene art und weise.
ich finde es unfair und dumm, die stücke, wie es hier teilweise (mehr bei der POE-Bewertung) gemacht wird, darzustellen. wenn jemand sagt, dies und das hat mir nicht gefallen ist das ok und seine meinung. aber einige genossen äußert sich ja massiv negativ und da frage ich mich doch woran es wohl liegt, dass einige herren die handlung von poe nicht verstehen (ich jedenfalls habe sie beim ersten mal verstanden...). vielleicht sollte man sich zuerst an die eigene nase packen, bevor man gröhlt: "die handlung ist so schlecht, die versteht man nicht!"
Und unwahre behauptungen in den raum zu stellen finde ich auch nicht okay. einmal habe ich gelesen aino laos sei eine miserable schauspielerin und bekäme nur von frank aufträge und hätte sonst keinen job. auch als nicht-aino-fan wäre es so einfach bei Google "aino laos" einzutippen und mal kurz nachzulesen was die frau eigentlich so macht. ich finde sie ist eine sehr gute schauspielerin und für musicals wie geboren, aber auch das ist wieder subjektiv und jedem seine meinung. aber unwahre dinge zu verbreiten muss ja nicht sein.. oder?
franks musik ist auch nicht jedermanns sache, geschmäcker sind ja zum glück verschieden. aber ich finde so etwas kann man angemessen sagen und auch mit argumenten verpacken. einfach zu schreiben: "von dem hört sich alles gleich an" ist mal wieder ein hochwertiger kommentar. zum beispiel ich finde auch, dass sich einiges ähnelt und oft die selben elemente verwendet werden, aber das hat für mich gerade einen so großen wiedererkennungswert bei franks musik und gibt ihr eine eigene note!
ich denke jeder ist ein stückweit kritikfähig und die bewertung ist ja auch da um kritik zu üben. man kann gerne seine meinung schreiben (ich tue ja auch nichts anderes) aber doch bitte in so einer form, dass sie auf niemanden verletztend wirkt. denn einiges hier ist recht heftig und vor allem "unwahr"!
Noch ein wort zum schluss: Ich kann POE nur weiterempfehlen, arena ist leider am 10.6. das letzte mal gelaufen :( aber auch das war SUPERKLASSE!

egal


4184
I love Aino

27.01.2005 -

Ainolover


4032
nichts halbes und nichts ganzes...

18.01.2005 - Das Stück ist ein Auftragswerk des Saarländischen Staatstheaters gewesen. 2 Schauspieler, 2 klassische Sänger und 2 Rocksänger waren vorgeschrieben. Operndirektor Mathias Kaiser schrieb das Buch und kann damit leider überhaupt nicht überzeugen. Nimsgern steuert die Musik bei, die zwar unterhält, aber wie das Buch oft uninspiriert wirkt. Dazu kommt noch, daß drei Songs 1:1 aus "Elements" übernommen wurden und nur teilweise eue Texte bekamen...

Pax


3957
Einfach nur klasse!

06.01.2005 -

I.S.


3867
Toller Abend :-)

02.01.2005 -

Marcel


1307
genail

03.05.2004 -

mars


1246
Alte Musik mit neuen Texten

25.04.2004 - Merkt denn eigentlich niemand, dass Nimsgern alte Songs aus seiner Zeit aus Berlin einfach nur mit neuen Texten und einer sinnlosen Storry versehen hat?

So bitte nicht!

Dom


860
sehr unterhaltsam

22.01.2004 - In der Tat war die Story wirklich nicht der Hit gestern Abend. Das ist aber auch der einzige negative Punkt, den ich benennen kann.
Die Musik war klasse, besonders dieses Hin und Her von "Bettys" Operngesang und Rockröhre "Kitty" ;-) wirklich gelungen!
Die Spieler haben wirklich viel gegeben und besonders schön setzte Matthias Girbig seine Rolle als Todesengel (zum Schmunzeln) um.
Ich hatte dank meiner FSJ-Seminar-Leiterinnen das Glück, das Stück um sonst zu genießen, aber im Nachhinein kann ich wirklich sagen, es lohnt sich eine Karte zu kaufen! :-)

Piemontkirsche


858
tolle Show und Musik

22.01.2004 -

Anke


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