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Komödie

Sweet Charity

Hey, big spender!


Am Ort der deutschsprachigen Erstaufführung von 1970 kommt Cy Colemans Klassiker um das Amüsiermädchen Charity Hope Valentine auf die Bühne. Iris Limbarth führt Regie.

(Text: dv)

Premiere:16.10.2010
Letzte bekannte Aufführung:02.07.2011


Am 26. Januar 1966 wurde "Sweet Charity" im Palace Theatre am Broadway unter der Regie von Bob Fosse uraufgeführt und bekam im gleichen Jahr für 12 Tony Awards Nominierungen. 1969 wurde das Musical wiederum von Bob Fosse mit Shirley MacLaine verfilmt. Die deutschsprachige Erstaufführung von 1970 fand am Hessischen Staatstheater Wiesbaden statt.

Taxigirl Charity, die im halbseidenen Fan-Dango Club der eher unromantischen Profession eines Animiermädchens nachgeht, träumt im Privatleben noch immer von der großen Liebe. Ihre weniger schwärmerisch veranlagten Kolleginnen verfolgen ihre amourösen Debakel mit Mitleid und Sympathie. Nachdem ihr letzter Freund sie im Teich des Central Parks "entsorgt" hatte und ein Rendezvous mit dem berühmten Filmstar Vittorio Vidal ihr lediglich eine Übernachtung in dessen Wandschrank einbrachte, scheint endlich der schüchterne Buchhalter Oscar Lindquist all ihre Hoffnungen zu erfüllen. Ein zufälliges Treffen im Fahrstuhl beschert ihr die Liebe auf den ersten Blick, der alsbald Oscars Hochzeitsantrag folgt - zum Erstaunen des ganzen Fan-Dango-Clubs. Doch Charity wäre nicht Charity, wenn auch dieser Traum zerplatzte... Oscar verlässt sie, weil er nicht darüber hinwegkommt, dass er nicht der erste und einzige Mann in ihrem bewegtem Liebesleben gewesen ist. Charity ist verzweifelt und glaubt dennoch weiter an ihr Glück.

(Text: Theater)






Kreativteam

Musikalische Leitung Wolfgang Wengenroth
Inszenierung Iris Limbarth
Bühne Reinhard Wust
Kostüme Heike Ruppmann


Besetzung

CharityVasiliki Roussi
HeleneAnnette Luig
NickieSimone Brähler
Nina Vlaovic
CarmenNina Vlaovic
Felicitas Geipel
BetsyJulia Felthaus
ElaineFelicitas Geipel
Myriam Lifka
SuzanneMyriam Lifka
Christina Blum
Frenchy, SolotanzgirlValérie Sauer
Alice Anke Budau
Fräulein von der AuskunftFelicitas Geipel
HermannWolfgang Vater
MarvinChristian Balzer
Jos Hendrix
John Holyoke
Vittorio VidalAndrea Matthias Pagani
UrsulaAnn-Christin Fray,
(Anna Heldmaier)

Manfred, Sonnenbrille, 2. Polizist, Ober, Pförtner, Mann im AufzugKlaus Krückemeyer
OscarErik Biegel
Big DaddyLemuel Pitts
Zwei JüngerChristian Burkhardt
Claudio Gustavo Romero
Pierre Humphrey
Rosie, Taxi-Girl AnfängerinAnna Heldmaier,
(Ann-Christin Fray)

Meier, 1. PolizistThomas Braun
Ehefrau, 1. SammlerinHeike Schmidt
Mann mit HundOliver Steinmetz
Frau mit Hut, 2. Sammlerin, 1. Frau/VHSPetra Urban
Alter Mann, SammlerJochen Elbert
MädchenAyako Daniel



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


28712
Mehr Emotion statt so viel Kulisse wäre schöner gewesen

25.10.2010 - Colemans Musical über das Taxigirl, das die große Liebe sucht, läuft im Großen Haus. Vasiliki Roussi spielt die Titelrolle. Das tut sie mit viel Elan, toller Stimme, aber ohne Emotion. Sehr schade.
Ihr zur Seite steht ein wuseliges Ensemble, das sich die sehr vielen kleinen Rollen teilt - und ein (zwar sehr klischeehaft zurechtgemachter), aber sehr liebenswerter Erik Biegel in der undankbaren Oscar-Rolle. Er bringt die Emotion, die Charity so völlig abgeht.

Iris Limbarth, die anscheinend Haus-und-Hof-Musical-Regisseurin in Wiesbaden ist, gelingt keine sehr elegante Inszenierung. Trotz Aufführungsdauer von drei Stunden wirkt alles gehetzt, aber leider selten temporeich. Es gibt einigen Leerlauf. Das mag teils auch an der Vorlage liegen, der der eine oder andere Strich gutgetan hätte.
Ein weiterer Minuspunkt: für die Deko wird ein riesen Aufwand betrieben, der manchmal einfach nur ausbremst und mit gehörigem Gerumpel im Hintergrund zuwege gebracht wird.

Das Tolle an der Aufführung ist das Orchester. Aus dem Orchestergraben kommt der Schmiss und Swing, der auf der Bühen manchmal behauptet aber zu selten eingelöst wird.

Das Ergebnis ist im besten Sinne solide, das in der von mir besuchten Vorstellung auch - trotz von Anfang an erschreckend dünner Besetzung im Zuschauerraum - stark beklatscht wurde.

bernstein (29 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


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