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Drama

Jekyll & Hyde

Da war einst ein Traum...


© Andreas Birkigt
© Andreas Birkigt
Cusch Jung liefert den Beweis dafür, dass eine eher klassische Inszenierung nicht einfallslos sein muss und bringt den Wildhorn-Klassiker ohne aufgezwungene Modernisierungsversuche, dafür aber optisch eindrucksvoll und als stimmiges Gesamtbild auf die Bühne. In den Titelrollen: ein vor allem darstellerisch überragender Marc Clear.

(Text: Claudia Leonhardt)

Premiere:01.10.2010
Rezensierte Vorstellung:13.10.2010
Letzte bekannte Aufführung:22.11.2017


"Jekyll & Hyde" wird im deutschsprachigen Raum oft und gerne in modernisierter Form gezeigt – mal eher stilisiert mit Neonleuchteffekten im Bühnenbild, mal mit pseudo-wissenschaftlichen Deutungsversuchen von Jekylls Experiment, mal durch eine gänzliche Verlegung der Handlung ins hippe Computerzeitalter. Dass es durchaus auch anders geht und "historisch" nicht gleichzeitig auch "angestaubt" bedeutet, beweist Cusch Jung an der Musikalischen Komödie in Leipzig mit einer Inszenierung, die in vieler Hinsicht sehr ursprünglich und dennoch dabei alles andere als einfallslos ist.
Die Handlung belassen Cusch Jung und Dramaturg Christian Geltinger durchweg im viktorianischen Zeitalter mit all seiner Doppelmoral und seinen sozialen Gegensätzen, die von Kulisse und Kostümen anschaulich und eindrucksvoll wiedergespiegelt werden. In den Straßenszenen bleibt die Bühne optisch zweigeteilt: schicke, nasenrümpfende Oberschicht vor ansehnlichen Stadtvillen auf der einen Seite, das in Armut versinkende Gossenleben auf der anderen. Die Rote Ratte dagegen wird zum verrucht-einladenden Sündenpfuhl ganz in rotem Plüsch und mit leichtbekleideten Artistinnen, die sich gekonnt sinnlich-akrobatisch hoch über der Bühne räkeln. Die opulente Ausstattung lässt keine Zweifel: dies ist keine billige Spelunke, in die sich Jekyll und Utterson zufällig verirren, sondern eine begehrte Spielwiese für die feinen Herren der Upper Class.
Es findet sich das eine oder andere dramaturgische Element, das mehr oder weniger direkt aus der Broadwayfassung (z.B. die von Utterson und Sir Danvers erzählte Einleitung des Stückes) bzw der deutschen Urfassung (z.B. die Umsetzung der "Konfrontation") übernommen wurde, doch im Gesamtbild ergibt sich eine völlig eigenständige und in sich geschlossene Inszenierung, die fast gänzlich ohne größere Kürzungen auskommt. "Welch Gefühl, lebendig zu sein" wurde etwas gekürzt und auf die "Welt ist völlig irr" muss man verzichten (und tut es auch gerne). "Mädchen der Nacht" dagegen, eigentlich ein schwülstiges und inhaltlich wenig aussagekräftiges Dirnen-Duett zwischen Lucy und Nellie, wird hier deutlich später in die Handlung eingefügt und erklingt als dramatisches Klagelied Nellies nach dem Tod von Lucy. Durch diesen dramaturgischen Geniestreich (den Cusch Jung übrigens bereits in der Freilicht-Produktion in Tecklenburg 2007 anwendete) erhält der Song eine völlig neue Tragweite und wird zum emotionalen Höhepunkt des zweiten Aktes.
Marc Clear liefert darstellerisch eine überragende Leitung ab und läuft auch stimmlich im zweiten Akt zu Höchstform auf. Jekyll und Hyde sind hier nicht nur optisch gut zu unterscheiden, sondern auch Clears Stimme variiert: Jekylls ist klarer und wohl-moduliert, Hyde dagegen klingt rauer, härter und animalischer. Mit differenziertem, unübertriebenem Spiel gelingt es Clear, sowohl Jekylls quälenden Wissensdrang, als auch Hydes unbändigen Hunger nach Gewalt und Zerstörung glaubhaft auszudrücken.
Corinna Ellwanger darf als Lisa in der Verlobungssequenz scharfzüngigen Humor beweisen, bleibt aber ansonsten rollengemäß etwas blass. Vor allem zu Beginn des Stückes hat Ellwanger beim Übergang von Brust- zu Kopfstimme ein paar kleinere Schwierigkeiten, singt aber im zweiten Akt "Da war einst ein Traum" makelloses und ergreifend. Lucy-Darstellerin Marysol Ximénez-Carillo überzeugt mit starker Stimme und viel Bühnenpräsenz, sowohl bei ihrem opulenten Einstieg mit "Schafft die Männer ran" als auch in den leisen, schwermütigen und hoffnungsvollen Momenten ihrer Balladen. Zwischen Lucy und Jekyll knistert es stets unterschwellig, während ihre ohnmächtige Angst vor Hyde förmlich spürbar ist. "Gefährliches Spiel" funktioniert daher dramaturgisch nicht hundertprozentig, ist aber dermaßen eingehend und mit so viel prickelnder Erotik inszeniert, dass man die fehlende Logik nahezu vergisst.
Auch abseits der drei großen Hauptrollen hatte man bei der Besetzung durchweg ein gutes Händchen. Erwähnenswert vor allem Sabine Töpfer (Nellie/Lady Beaconsfield) sowie Joel Kirby (Simon Stride/Spider), die in ihren Doppelrollen jeweils zwei völlig gegensätzliche Charaktere so gekonnt verkörpern, dass erst beim Schlussapplaus auffällt, dass es sich tatsächlich um dieselben Darsteller handelte.
Einziger kleiner Wermutstropfen: bei den (mengenmäßig beeindruckenden) Ensemblenummern wird der Chor von der Tontechnik eher stiefmütterlich behandelt und ist nur mit Text-Vorkenntnissen akustisch zu verstehen.
Das bleibt aber auch schon das einzige, was an diesem Abend stört. Die Leipziger "Jekyll & Hyde"-Inszenierung ist vor allem eins: bis ins Detail ausgereift. Experimente werden dabei ausschließlich dort gemacht, wo sie hingehören: von Jekyll - auf der Bühne, und nicht dahinter.

(Text: cl)






Kreativteam

Musikalische Leitung Tobias Engeli
Inszenierung Cusch Jung
Bühnenbild Karin Fritz
Kostüme Sven Bindseil
Choreographie Cusch Jung
Mirko Mahr
Choreinstudierung Mathias Drechsler
Dramaturgie Christian Geltinger


Besetzung

=2017/18-=

Dr. Henry Jekyll
Edward Hyde
Marc Clear
Lucy Harris Julia Lißel
Lisa Carew Lucy Scherer
Utterson Jeffery Krueger
Sir Danvers Carew Michael Raschle
Simon Stride
Spider
Cusch Jungi
Poole Patrick Rohbeck
Lady Beaconsfield Anne-Kathrin Fischer
Nellie Sabine Töpfer
Bischof von Basingstoke Milko Milev
Lord Savage Hans-Georg Pachmann
Sir Archibald Proops Roland Otto
General Lord Glossop Georg Führer
Priester Tobias Latte
Ballett, Chor, Extrachor und Orchester der Musikalischen Komödie

Chor und Ballett der Musikalischen Komödie

Orchester der Musikalischen Komödie



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Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Andreas Birkigt
© Andreas Birkigt

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30728
Der Perfektionismus

22.03.2015 - Diese großartige Inszenierung von Frank Wildhorns Geniestreich hätte eigentlich 6 von 5 Sternen verdient. Die Inszenierung wurde recht klassisch gehalten, was sich aber als gute Lösung herausstellte. Die Musik fand ich persönlich sehr schön und wurde vom Orchester grandios gespielt. Super toll fand ich, dass "Mädchen der Nacht" nach Lucys Tod gespielt wurde, dadurch konnte man sich das Weinen nicht entziehen. Das Bühnenbild passte mit seiner dunklen Farbgestaltung perfekt zur Handlung und konnte ohne lange Szenenwechsel einwandfrei überzeugen. Ebenso so schön waren die Kostüme. Zu den Darstellern. Marc Clear der stimmlich als auch schauspielerisch der perfekte Jekyll/ Hyde. Corinna Ellwanger spielte die brave allerdings gesanglich nicht minderwertige Lisa. Camilla Kallfaß hatte ebenfalls wie Sabine Töpfer eine berührende Stimmfarbe, die unter die Haut geht. Weiterhin nennenswert sind Udo Eickelmann als Strike/ Spider (genial)und Jeffery Krüger als Utterson (sehr realistische Darstellung).

Zusammengefasst ist alles perfekt. Für die kleine Bühne der MuKo ein sehr hohes Niveau und für den Preis muss man das gesehen haben:D

Tobias (7 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


30259
Perfekte Inzenierung

15.01.2014 - Eines der besten Inzenierungen von Jekyll+Hyde,die ich von vielen erlebt habe.Hier ist alles perfekt abgestimmt und der Zuschauer wird vom gesamten Ensemble regelrecht verzaubert!
Ein Hoch auf die Muko Leipzig!

JH Fan (erste Bewertung)


30244
Kleines Haus, dass überzeugt.

09.01.2014 - Viel kann man nicht sagen. Marc Clear überzeugt ebenso wie das gesamte Ensamble. Die Musikalische Komödie in Leipzig schafft es immer wieder das Puplikum zu überzeugen. Ich hatte einen tollen Abend und werde sicher wieder vorbei schauen.

DragonEF (16 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


30221
TOP

22.12.2013 - Schließe mich meinen Vorrednern an. Lediglich einen Abstrich muss ich machen, da Marc Clear mich in der Rolle des J&H nicht überzeugen konnte.

MyMusicalLove (12 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


29374
Tolles Niveau in Leipzig

12.12.2011 - Ich bin so dankbar dafür, dass ich die vorletzte Vorstellung dieser herrlichen Inszenierung erleben durfte - sie hat mich schlicht vom Stuhl gefegt! Die Besetzung passt durchweg wie die Faust aufs Auge. Ein starkes Hauptdarstellertrio angeführt von einem überragenden Marc Clear und komplettiert von der wunderbar talentierten Silke Braas und der stimmlich gewohnt starken Marysol Ximénez-Carillo führt sicher und intensiv durch den Abend. Marc Clears Jekyll kämpft überzeugend engagiert für seine große Idee. Seine Entschlossenheit und sein letztendlich fürchterlicher Entschluss wird so deutlich und nachvollziehbar. Den Hyde legt Clear erfrischend 'jokerhaft' an - kompromisslos, zynisch, irre, gefährlich. Wunderbar und zu recht mit Standing Ovations bedacht. Silke Braas' Lisa hat mir richtig gut gefallen. Die manchmal etwas langweilige und kitschige Figur wird hier als willensstarke und humorvolle junge Frau dargestellt - das tut sehr gut! Besonders das Schmalzduett 'Nimm mich, wie ich bin' gelingt durch einen augenzwinkernden Ansatz besonders gut. Und schließlich Frau Ximénez-Carillo als Lucy, die mich stimmlich wieder völlig vom Hocker haut. Vom Schauspiel her ist mir persönlich Lucy durchweg zu taff angelegt (und erinnert so oft an Ximénez-Carillos Interpretation der Polly Baker in 'Crazy for you').
Auch die Nebenrollen sind ungewöhnlich gut besetzt. Mit Andreas Rainer als John Utterson hat Dr. Jekyll einen loyalen und starken Freund an seiner Seite. Karl Zugowski gibt einen absolut rollengerechten Sir Danvers Carew, Ullrich Graichen einen herrlich pikierten Butler und Anne-Kathrin Fischer eine großartig verkniffene Lady Beaconsfield. Da macht das Zusehen einfach Spaß!
Allein schade ist, dass die Schwachpunkte, die bereits in der Spielzeit 2010/2011 benannt leider nicht bearbeitet wurden. So bewegt das Tanzensemble immer noch recht unmotiviert die Lippen in den Chorszenen, und auch tontechnisch wurde nichts für eine bessere Textverständlichkeit unternommen. Es wirkt also etwas irritierend, wenn so eine Masse an Menschen so wenig 'Lärm' macht. Auch das Schlagzeug sticht nach wie vor zu stark aus dem Gesamtklang des Orchesters, so wirken einige Nummern schnell sehr poppig. Wie gut, dass man das schnell vergisst wenn auf der Bühne gerade wieder hinterrücks meuchelnd gemordet wird, dass es einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt!

catecaneverall (20 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29310
Ein Traum ...

11.11.2011 - Ich bin gerade aus Leipzig zurück und für mich hat sich die Reise wirklich gelohnt.

Das war nun ingesamt die 3. Inszenierung von Jekyll + Hyde, die ich gesehen habe, und ich muss sagen, die Inszenierung in Leipzig hat mir bisher am besten gefallen. Was ich besonders toll fand: man hat es in seiner Zeit gelassen und nicht versucht es in eine andere, moderne Zeit zu bringen.

Die Kostüme und das Bühnenbild, alles hat in die ursprüngliche Zeit gepasst.

Marc Clear war als Jekyll / Hyde sowohl gesanglich aber vor allem schauspielerisch überragend. Seine "Konfrontation" war toll, ergreifender fand ich aber "Dies ist die Stunde". Zu Beginn sehr nachdenklich und gefühlvoll um dann immer entschlossener zu werden.

Das Zusammenspiel mit Silke Braas (Lisa) war sehr ergreifend. Es gab ein wunderschönes "Nimm mich, wie ich bin".

Die Rolle der Lisa wird gern als blass bezeichnet. Bei Silke Braas war die Lisa auf keinen Fall blass. Ihr Schauspiel war sehr lebendig und es gab ein sehr gefühlvolles und ergreifendes "Da war einst ein Traum".

Auch Marysol Ximenez-Carillo als Lucy war sehr überzeugend. Von ihr gab es ein wunderschönes "Jemand wie du". Was mich dann aber überrascht hat war, dass für mich nicht die üblicherweise oft gesungenen und bekannten Songs aus Jekyll+Hyde (z.B.Dies ist die Stunde) der emotinale Höhepunkt der Leipziger Vorstellung waren, sondern das Duett von Lisa und Lucy: "Nur sein Blick". Dieses Lied hat mich noch nie so intensiv berührt, wie bei dieser Vorstellung.

Alles in allem eine runde und stimmige Sache. Ich kann diese Inszenierung wirklich nur jedem empfehlen.

Susan (25 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


28731
Super Inszenierung

06.11.2010 - Marc Clear in der Hauptrolle war schon vielversprechend, aber meine Erwartungen wurden bei dieser Inszenierung noch übertroffen. Marysol Ximénez-Carillo hat als Lucy mehr als überzeugt, das Ensemble war großartig und Marc Clear, wie bereits geschrieben unübertroffen. Die Inszenierung kam mit den einfachsten Mitteln aus. Der Einsatz von Licht war gigantisch. Das Bühnenbild war realtiv minimalistisch, abgesehen von der "Roten Ratte". Ich kann jedem, der die Möglichkeit hat, sich noch eine Vorstellung anzuschauen, diese Inszenierung nur empfehlen.
Daumen Hoch für die Musikalische Komödie!

Giulia (erste Bewertung)


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Handlung
Der junge Arzt Henry Jekyll will das Gute vom Bösen im Menschen trennen - um das Böse zu eleminieren und die Menschheit vom Wahnsinn zu befreien. mehr

Weitere Infos
Das Musical von Frank Wildhorn (Musik) und Leslie Bricusse (Texte) basiert auf dem vielfach verfilmten Roman von Robert Louis Stevenson. Uraufgeführt wurde es 1990 in Houston - die Doppel-CD halten viele Fans immer noch für die beste Aufnahme der Show. 1997 kam das Musical an den Broadway. 1999 erlebte es unter der Regie von Dietrich Hilsdorf seine europäische Erstaufführung in Bremen (in der Übersetzung von Susanne Dengler, die auch die Lisa spielte). Diese Produktion wurde auch in Wien und Köln gezeigt. Seit März 2007 (Premiere in Chemnitz) gehört "Jekyll & Hyde" im deutschsprachigen Raum auch zum Stadttheater-Repertoire.

 Kurzbewertung [ i ]
(cl)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Ausgereifte, opulente Inszenierung mit starker Cast.

 Leserbewertung
(7 Leser)


Ø 4.71 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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