Norden Westen Osten Süden
Termine aus DeutschlandÖsterreichSchweizNiederlandeLondonTirolLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Aktuelle Shows ( Süd )Shows A-Z ( Süd )Premieren ( Süd )The Full Monty - Ganz oder gar nicht


Menstripmusical

The Full Monty - Ganz oder gar nicht

Männer in Unterwäsche


Basierend auf dem Film "The Full Monty" kann das Musical von David Yazbek auf eine erfolgreiche Zeit in London und am Broadway zurückblicken. Unter der Regie von Kim Duddy erleben die Zuschauer beim Musicalsommer Amstetten 2010 die deutsche Fassung von Ruth Deny (Dialoge) und Johannes Glück (Liedtexte).

(Text: ds)

Premiere:21.07.2010
Letzte bekannte Aufführung:24.10.2010


Der Inhalt:

Jerry droht das Besuchsrecht seines Sohnes Nathans zu verlieren, weil er in seiner finanziellen Not dessen Unterhalt nicht mehr aufbringen kann. Dave hat ein Problem seinen eigenen Körper zu akzeptieren, fühlt sich zu dick und schämt sich sogar vor der eigenen Frau. Harold verheimlicht vor seiner Frau seine Arbeitslosigkeit, indem er monatelang jeden Tag vorgibt, arbeiten zu gehen. Als die "Chippendales" in die Stadt kommen und ihre Frauen 10 Pfund dafür hinlegen, um eine Stripshow zu sehen denken sich die Jungs: Was die können, können wir schon lange und gründen eine Männerstrip-Gruppe. Die sechs charmanten Loser sind zwar nicht schön, sind nicht mehr ganz jung, haben Rettungsringe und sind hühnerbrüstig - aber ihre Hoffnung, ihre Phantasie und ihren Humor haben sie noch nicht ganz verloren und sie sind bereit, das letzte Hemd herzugeben, wenn sich damit nur ein Ausweg aus der Misere zeigt. Doch der Tag der Wahrheit rückt näher. Zur Strip-Premiere ist der Theater-Saal bis unters Dach voll und wenn der Vorhang aufgeht, heisst es: "Ganz oder gar nicht!"


REGIE & CHOREOGRAPHIE: Kim Duddy
MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Gellner, Werner Stranka / Beat 4 Feet
KOSTÜME: Robert Schwaighofer
LICHTDESIGN: Michael Grundner
TON DESIGN: Andreas Frei
REGIEASSISTENZ: Eleonora Talamini
ASS. MUSIKAL. LEITUNG, KORREPETION: Belush Korenyi
ASS. CHOREOGRAPIE, DANCE CAPTAIN: Simon Eichenberger
STAGE MANAGEMENT: Thomas Hurter
CASTING: Sabine Hellepart
INTENDANZ: Ing. Johann Kropfreiter


JERRY LUKOWSKI: Otto Jaus
DAVE BUKATINSKY: Frank Winkels
ETHAN GIRARD: Julian Looman
MALCOLM MacGRGOR: Rory Six
HAROLD NICHOLS: Claus Dam
NOAH “HORSE” T. SIMMONS: Eddie Jordan
NATHAN LUKOWSKI: Moritz T. Klotz
PAM LUKOWSKI: Anita Holm
GEORGIE BUKATINSKY: Carin Filipcic
VICKI NICHOLS: Jacqueline Braun
JEANETTE BURMEISTER: Betty Vermeulen
BUDDY “KENO” WALSH: Thomas Puskailer
TEDDY SLAUGHTER: Martin Pasching
ESTELLE GENOVESE: Abbie Guilding
JOANIE LISH: Teri Huprich

(Text: Veranstalter)




Verwandte Themen:
News: 2011 kein Musical in Amstetten (22.10.2010)
News: PdW: The Full Monty - Ganz oder gar nicht (19.07.2010)
News: "The Full Monty" 2010 beim Amstettener Musicalsommer (23.12.2009)

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


28633
Lass es raus :)

10.08.2010 - Das Stück hat mich wirklich begeistert! Die Story greift aktuelle gesellschaftliche Probleme auf (Arbeitslosigkeit, Geldsorgen) die Charaktere sehen sich aber auch mit persönlichen Problemen konfrontiert. Dank der durchwegs authentischen Darstellung der Rollen identifiziert man sich als Zuschauer sehr schnell mit den Personen auf der Bühne und fühlt mit ihnen mit.

Als herausragend empfand ich vor allem die Leistungen von Otto Jaus (Jerry) und Frank Winkels (Dave), die sich auf der Bühne wunderbar ergänzen. Frank durchlebt als Dave den Wandel vom unsicheren Typ mit wenig Selbstbewusstsein, der ständig mit seinem Gewicht kämpft, zum selbstsicheren Mann, der sein Leben wieder in die Hand nimmt und sich der Liebe seiner Frau sicher ist. Er schafft es in den vielen lustigen wie auch in den ernsteren Szenen zu überzeugen und wirkt dabei stets glaubhaft. Sein Solo "Ich leb für dich", das er gekonnt interpretiert, hinterlässt ebenfalls einen bleibenden Eindruck.
Otto Jaus mimt einen charismatischen Jerry, den ich vor allem in den Szenen mit seinem Sohn Nathan (toll gespielt von Moritz T. Klock) sehr überzeugend fand. „Der Strom des Niagara“ ist dank seinem berührenden Text einer der gefühlvollsten Songs der ganzen Show und wird von Otto auch wirklich sehr emotional dargeboten.
Auch der Rest der Männertruppe lässt keine Wünsche offen. Gesanglich überzeugen vor allem Rory Six, als liebenswürdiges Muttersöhnchen, und Julian Looman, der durch sein ständiges gegen die Wand laufen im wahrsten Sinne des Wortes zum „Running Gag“ avanciert.

Von den Frauen überzeugen allen voran Carin Filipcic, als starke aber einfühlsame Ehefrau von Dave, und Jacqueline Braun als Frau von Harold. Letztere präsentierte mit "So ein Schatz" einen Song, der mir besonders gut gefallen hat. Es haben jedoch beide Frauen nicht die Möglichkeit ihre bemerkenswerten Stimmen voll zum Einsatz zu bringen, dennoch glänzen sie in ihren Rollen und spielen sich, ebenso wie ihre männlichen Kollegen, direkt in die Herzen der Zuschauer.
Eine besondere Erwähnung verdient Betty Vermeulen. Sie spielt die Rolle der taffen und etwas verschrobenen Jeanette Burmeister, eine Pianistin, welche die Männertruppe tatkräftig bei den Proben unterstützt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Betty ist überaus komisch, ihre Stimme passt wunderbar zur Rolle und sie bringt einfach alles was sie sagt genau auf den Punkt.

Die Musik hat mir gut gefallen und einige der Songs haben durchaus Ohrwurmqualität. Trotzdem spielt die Musik eher eine untergeordnete Rolle, die Lieder treiben die Geschichte voran, der Wechsel zwischen Dialog und Gesang wirkt organisch. Die deutschen Songtexte empfand ich als stimmig, da ich aber die Originaltexte nicht kenne, fehlt mir hier der direkte Vergleich.

Was mir an The Full Monty besonders gut gefallen hat ist, dass die Story nie ins Lächerliche oder gar Peinliche ausartete, was bei einer Handlung mit doch so einigen nackten Tatsachen glaube ich nicht selbstverständlich ist. Die Darsteller bleiben einfach die ganze Zeit authentisch und nahbar. So feiert das Publikum beim Finale auch so richtig mit. Die Stimmung war in den beiden Shows die ich gesehen habe bemerkenswert. Nicht mal eine halbstündige Unterbrechung wegen eines Kabelbrandes konnte ihr etwas anhaben.
Das Finale ist echt super inszeniert und reisst das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Während der Show kommen nicht nur die weiblichen Zuschauer voll auf ihre Kosten, auch die Männer haben einiges zu lachen. Trotzdem kommen die emotionalen Momente nicht zu kurz, was wesentlich dazu beiträgt, dass das Stück in keinem Moment zu sinnlosem Klamauk verkommt.
Ich habe die Johann-Pölz-Halle nach den Vorstellungen äusserst beschwingt und mit einem Lächeln im Gesicht verlassen – mehr kann ich mir von einem Musical
eigentlich nicht wünschen. Also, hingehen und ansehen!

Nadine (erste Bewertung)


28604
und dann am ende,....black out

30.07.2010 - Auf unserer musicaltour durch Österreich machten wir auch in Amstetten halt und freuten uns sehr auf den abend, leider waren wir ein bisschen enttäuscht, keine dialogregie, die diesem stück wirklich not tut, schwache bilder und nur wenige brauchbare hauptdarsteller, frank winkels war sehr gut otto jaus recht gut und frau filipcic kann zwar recht gut singen aber nicht schauspielen, der rest war sehr schwach,wir hörten daß amstetten gutes sommermusical macht, dieses jahr dürfte es zumindest daneben gegangen sein.das erlösende black out am ende kam zu spät

sommerfrische (3 Bewertungen, ∅ 2.7 Sterne)


28578
Schade,aber wirklich

24.07.2010 - Nun da hätten wir ein mittelmäßiges Stück,eine sehr mittelmäßige Besetzung(was ist mit Otto Jaus los,der konnte doch soooo gut sein in Les Miserables) und ,da sind wir beim Problem, gar keine Regie und Dialogführung.Das ist wirklich sehr schade,man sieht Regisseure sind selten in unserem Land vor allem für Musicals,.......ärgerlich !

vanlayden (erste Bewertung)


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 Theater / Veranstalter
Johann-Pölz-Halle
Stadionstraße 12
A-3300 Amstetten
+43/7472/601 454
Homepage
Hotels in Theaternähe

 So fand ich die Show
Jetzt eigene
Bewertung schreiben!
 Kurzbewertung [ i ]
(esh)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Eine fetzige Show mit ernstem Hintergrund, die mehr Zuschauer verdient hätte. Einziger Wermutstropfen - einige Darsteller sprechen leider mit starkem Akzent.

17.10.2010

 Leserbewertung
(3 Leser)


Ø 2.67 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.




© musicalzentrale 2020. Alle Angaben ohne Gewähr.

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN: SWEENEY TODD

   Wir suchen Dich!

   SOFTWAREBILLIGER.DE

Ein Platz für Ihre Werbung?




   HOTEL.DE

MUSICAL-THEATER


Testen Sie Ihr Wissen! Was läuft aktuell in diesen Musicalhäusern?
Basel: Musical-Theater +++ Berlin: Theater des Westens +++ Berlin: Friedrichstadt-Palast +++ Berlin: Theater am Potsdamer Platz +++ Essen: Colosseum +++ Düsseldorf: Capitol +++ Hamburg: Neue Flora +++ Hamburg: Operettenhaus +++ Hamburg: Theater im Hafen +++ München: Deutsches Theater +++ Oberhausen: Metronom +++ Stuttgart: Apollo-Theater +++ Stuttgart: Palladium-Theater +++ Wien: Raimund-Theater +++ Wien: Ronacher
Alle Theater, alle Spielpläne: Deutschland-Nord, -West, -Ost, -Süd, Österreich, Schweiz, Niederlande, London.


Unsere Seite verwendet Cookies & Google Maps, um Ihnen ein bestmögliches Besuchserlebnis zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie beiden Nutzungen zu. [ X ]
;