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Rock

We Will Rock You

All we hear is Radio Gaga!


© Nilz Boehme
© Nilz Boehme
Das Musical mit den Hits von Queen rockt wie eh und je. Das Ensemble aus erfahrenen und neuen "We Will Rock You"-Darstellern sorgt mit Spielfreude und starken Stimmen dafür, dass die recht einfache Handlung ein erträglicher Rahmen für die Queen-Songs bleibt. Aktuelle Station der Produktion ist das neue Theater am Großmarkt in Hamburg und im Sommer 2015 erneut Köln.

(Text: Maik Frömmrich)

Premiere:21.10.2010
Rezensierte Vorstellung:11.04.2013
Letzte bekannte Aufführung:16.08.2015


Die folgende Rezension bezieht sich auf die Aufführungsserie in Essen ab April 2013.

Ein Merkmal der Inszenierungen von "We Will Rock You" sind die Anpassungen an den jeweiligen Spielort und den Kulturkreis sowie das Aufgreifen aktueller Trends und Situationen. Überraschenderweise wirkt die Show durch die Anspielungen auf Facebook, Twitter und Co., dem Drang alles und jederzeit im Internet zu posten und andere zwanghafte Verhaltensmuster der modernen Gesellschaft aktueller und kritischer denn je.

Die angepassten Gags geben dem Stück zusätzlich frischen Witz und zeigen, dass die Kreativen versuchen, immer den größtmöglichen Spaßfaktor herauszukitzeln. Im Vergleich zur Kölner Version spielt beispielsweise die Handlung nicht mehr auf dem Planeten ebay, sondern auf dem Planeten iPad und aus dem Gedächtnisfelsen von Jürgen Drews wird der Katzenberger Gedächtnisfelsen auf Mallorca. Tokio Hotel, ein Zitat von "An Tagen wie diesen" von den Toten Hosen, der Gebrauch von Smartphones und viele weitere kleine Anspielungen lassen die Logiklöcher und Schlichtheit der Geschichte übersehen und machen viel Spaß.

© Thommy Mardo
© Thommy Mardo

Schade eigentlich, dass die Handlung am Ende immer noch am Genfer See spielt, bietet Essen doch den Baldeneysee als örtliche Entsprechung an. Vielleicht war es einfach zu kostspielig, für 3 Monate den LED-Screen umzuprogrammieren, schließlich handelt es sich um eine Tourneeversion, was man der Show nicht ansieht. Ein Großteil der Bühnenelemente samt genannten LED- Bildschirm scheinen der Kölner Version entnommen, einzig das Versteck der Bohemiens wirkt einfacher, wird aber durch entsprechende Projektionen durchaus passend dargestellt. Auch ein Großteil der Darstellungen auf dem Screen wurden überarbeitet, neue Bilder wie die Login-Seite zu einer Partnerbörse verdeutlichen einmal mehr, dass aktuelle Internet- und Medientrends aufgegriffen wurden.

Inszenierungstechnisch erhalten die Musiker verdienterweise einen größeren Fokus, denn die Band rockt auf höchstem Niveau. Bei "Who Wants to Live Forever" kommt ein Gitarrist, ähnlich dem Trompeter bei der Wiener "Elisabeth"-Inszenierung, auf die Bühne und spielt ein Gitarrensolo, und auch zur "Bohemien Rhapsody" darf ein weiterer Gitarrist mitten auf der Bühne in die Saiten schlagen. Ein paar weitere Szenen wurden etwas ausgearbeitet bzw. abgeändert, dummerweise verliert das Stück ausgerechnet kurz vorm Ende aufgrund steigender Textlastigkeit an Fahrt, bevor es mit dem Titelsong und "We Are the Champions" ins Finale geht.

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme

Das Ensemble präsentiert sich überwiegend souverän, mit Spielfreude und Energie. Erfahrene Darsteller wie Martin Berger als Khashoggi und Brigitte Oelke als Killer Queen geben sich routiniert, haben sie die Rollen doch schon an verschiedenen Standorten der Produktion gespielt. Besonders Oelke begeistert mit ihrer Powerstimme und ihrem übertrieben-witzigen Spiel.

Jeannine Michele Wacker überzeugt als kleine quirlige Scaramouche, die durch ein für diese Rolle doch recht ungewöhnlich dunkles Timbre auffällt. Manche Gags könnten vom Timing noch besser sitzen, insgesamt gibt sie eine überzeugende weibliche Hauptrolle. Leider kann Christopher Brose als Bühnenpartner Galileo nicht ganz mithalten. Er wirkt etwas gehemmt und braucht am Premierenabend Zeit bis er sich warmgesungen hat. In den Höhen klingt er zusätzlich etwas wackelig, was vielleicht der Nervosität geschuldet ist. An Rolleninterpretationen wie denen von Alex Melcher oder Serkan Kaya kommt er nicht heran, er scheint noch seinen eigenen Weg zu suchen. Außerdem wollen die unterschiedlichen Timbres von Wacker und Brose auch nicht ganz zusammenpassen, manches klingt gewöhnungsbedürftig.

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme

Den wohl schönsten und ruhigsten Moment bzw. Song darf nun die Schwedin Anna Lidman als Ozzy singen. "No-one but You" ist eine Reminiszenz an all die zu früh verstorbenen Künstler und auch hier konnte man Aktualisierungen ausmachen. Rio Reiser musste für die in den letzten Jahren verstorbenen Amy Winehouse und Michael Jackson Platz machen. Während Lidman den Song interessant vom fast Sprechgesang bis zum Powerbelt emotional aufbaut, werden auf dem LED-Screen die Gesichter der zu früh verstorbenen Musiker eingespielt. Ob das wirklich nötig ist, muss jeder selbst entscheiden, der Song ist eigentlich allein schon stark genug. An Lidmans Seite gibt Markus Neugebauer als Brit einen sehr komischen Rebellen, der mit viel Witz und gutem Timing für sich einnehmen kann.

Auch in Essen ist "We Will Rock You" eine Show, die in erster Linie durch ihre Gags und starke Songs von Queen überzeugt. Wer einen vergnüglichen Abend ohne viel Anspruch, aber mit tollen gesanglichen und musikalischen Leistungen erleben möchte, der kann sich getrost ein Ticket kaufen.

(Text: Maik Frömmrich)


Die folgende Rezension bezieht sich auf die Medienpremiere des Stückes in Berlin im Oktober 2010.

Der Berlin-Klon des globalisierungskritischen Rock-Musicals leidet bei der Medien-Premiere unter massiven Ton-Problemen. Die im wesentlichen aus den bisherigen deutschsprachigen Aufführungen bekannten, wie routinierten Bohemians-Darsteller (unter anderem Jessica Kessler, DMJ, Jörg Neubauer), kämpfen auf der etwas beengt wirkenden Bühne erstmals nicht nur gegen den Musik-Vermarktungs-Giganten Globalsoft an. Ein dessen Chefin Killer Queen (Brigitte Oelke) ebenbürtiger Gegner verteidigt bis zum Schluss mit schlechter Aussteuerung die Regler seiner Sound-Anlage. Ein akustisches Desaster nicht nur für die Neuzugänge Mark Seibert (Galileo) und Reinwald Kranner (Khashoggi).

© Thommy Mardo
© Thommy Mardo

Gleich zu Beginn der Show schieben sich aus den beiden seitlichen Proszeniums-Logen zwei gewaltige Discokugeln in Richtung Bühnenmitte und schicken viele kleine Reflexionen in den Zuschauerraum. Ein toller Effekt! Doch es scheint, als wehre sich das historisierte Gründerzeit-Innere des Theaters mit seinen von Figuren getragenen, geschwungenen Balkonen auf seine Art gegen den melodischen Bombast-Rock von Queen. Im ersten Akt gehen die nur schwer textverständlichen Songs in den ausgeklügelten Arrangements der bestens aufgelegten Band (musikalischer Direktor: Matt Smith) regelrecht unter. Während der Gesang den Zuschauerraum mit einer kleinen zeitlichen Verzögerung nicht lippensynchron erreicht, sind in den Dialogen die Darsteller-Mikroports mit sehr viel Höhen ausgesteuert, sodass die Texte kalt-nasal wie aus einem kleinen Gefäß tönen. Die in der Pause der Medien-Premiere wachgerüttelte Tonabteilung des Theaters versucht im zweiten Teil durch betriebsame Auspegelungsversuche verlorenes Terrain akustisch zurück zu erobern. Bis zum „We Are The Champions“-Finale gelingt es halbwegs, gesungene Texte verständlicher zu gestalten, die Diskrepanz zwischen Lippenbewegungen und Ton zu beseitigen sowie schwächer zu verstehenden Stimmen mehr Substanz zu verleihen. Warum nicht gleich so?

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme


Allerdings fällt es aufgrund der widrigen akustischen Gegebenheiten schwer, die gesanglichen Leistungen gerecht zu beurteilen. Fehlt Mark Seiberts Tenor in großen Szenen wie "I Want to Break Free" wirklich die Durchlagekraft und ist Jessica Kesslers Scaramouche wirklich das piepsige Mäuschen, als das sie im Großteil der Vorstellung rüberkommt? Ist Brigitte Oelkes Killerqueen das Diabolische in der Stimme nach all den Jahren ebenso abhanden gekommen wie der soulige Groove bei DMJ (Brit)? Was auf jeden Fall fehlt, ist Platz auf der relativ schmalen Bühne, sodass die Dekorations-Teile etwas eingequetscht wirken und das Ensemble das ein oder andere Mal etwas beengter tanzen muss.



Auch wenn an der Spree im Text nun ein „Katzenberger-Gedenkfelsen“ erwähnt wird, auf Scaramouches Schlüpfer ein grünes Ampelmännchen prangt und Jörg Neubauer als Bap berlinern darf: im Großen und Ganzen wird die bewährte deutsche Ur-Fassung gezeigt, die entstanden ist als Daniel Kübelböck noch als Star bezeichnet werden konnte. Allerdings hat diese Show trotz der angesetzten Patina auch weiterhin ihre Reize. Das liegt vor allem an dem unverwüstlichen musikalischen Schatz der Gruppe Queen. Zusammengehalten von einem dürftigen Handlungsfädchen (jugendliche Rebellen begehren erfolgreich gegen das Verbot von handgemachter Musik auf), glänzen Hit-Perlen wie "Under Pressure", "Another One Bites The Dust“ und „It’s a Kind of Magic“ zwischen brillanten Songs, die es in Deutschland nicht auf vordere Hitparaden-Platzierungen geschafft haben ("Seven Seas of Rhye"). Da mögen im Buch von Ben Elton die dramaturgischen Wendungen belanglos, die Gags ziemlich platt und die Bohemians in seiner Inszenierung auch etwas zu künstlich-zappelig überzeichnet sein: "We Will Rock You" ist und bleibt eine Show, die Laune macht und auch in Berlin viele Queen-Fans in Scharen ins Theater locken wird.
(Text: Kai Wulfes)

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme


Die Produktion war/ist an folgenden Theatern zu sehen:
21.10.2010 bis 21.10.2011 - Theater des Westens, Berlin
14.12.2012 bis 24.03.2013 - Musical Theater, Basel
06.04.2013 bis 30.06.2013 - Colosseum, Essen
09.09.2014 bis 13.12.2014 - Deutsches Theater, München
19.12.2014 bis 09.01.2015 - Alte Oper, Frankfurt
20.01.2015 bis 01.03.2015 - Stadthalle, Wien
13.03.2015 bis 19.04.2015 - Theater am Großmarkt, Hamburg
09.07.2015 bis 16.08.2015 - Musical Dome, Köln

(Text: mf)




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Kreativteam

Buch und Inszenierung Ben Elton
Vocal Harmony Arrangements und Music Supervisor Brian May
Music Supervisor Roger Taylor
Musical Staging / Choreographie Arlene Philips
Produktions-Design / Video Mark Fisher
Licht-Design / Video Director Willie Williams
Kostüme Tim Goodchild
Sound Designer Bobby Aitken
Deutsche Dialoge Jörn Ingwersen
Deutsche Gesangstexte Wolfgang Adenberg


Besetzung

BapStefan Müller-Ruppert
Leon van Leeuwenberg,
(Sascha Krebs [03)
(2015 -])
(Jörg Neubauer)

KhashoggiMartin Berger
Hannes Staffler [07
2015 -],
(Sascha Krebs [03)
(2015 -])
(Robert Meyer)
(Jörg Neubauer)

GalileoChristopher Brose,
(Fabio Diso)
(Stuart Sumner)

ScaramoucheJeannine Michele Wacker,
(Linda Holmgren)
(Leoni Kristin Oeffinger)
(Andrea Sánchez del Solar)
(Marjolein Teepen)

Killer QueenBrigitte Oelke
Goele De Raedt,
(Marjolein Teepen)
(Isabel Trinkaus)

BritMarkus Neugebauer,
(Fabio Diso)
(Sascha Krebs [03)
(2015 -])
(Robert Meyer)

OzzyLinda Holmgren,
(Joana Henrique)
(Andrea Sánchez del Solar)
(Marjolein Teepen)

DieterJörg Neubauer
Robert Meyer [07
2015 -],
(Fabio Diso)
(Sascha Krebs [03)
(2015 -])
(Stuart Sumner)

LehrerinIsabel Trinkaus,
(Samantha Harris-Hughes)
(Joana Henrique)
(Leoni Kristin Oeffinger)

Ensemble Vicki Douglas
Fabio Diso
Anton Fosh
Joana Henrique
Jordan Laviniere
Sam Linscott
Robert Meyer
Marianna Neofitou
Jörg Neubauer
Daniel Nightley
Leoni Kristin Oeffinger
Susie Porter
Latoya Rafaela
Karina Rapley
Nathalien Scott
Andrea Sánchez del Solar
Stuart Sumner
Marjolein Teepen
Isabel Trinkaus
Nathan Vaughan Harris
Swings Katie Allday
Alexander Bartels
Samantha Harris-Hughes
János Harót
James-Paul McAllister
Nicky Milford
Georgia Rae-Briggs
Tom Nihill
Emily Tzivanidou


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Thommy Mardo
© Thommy Mardo

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


8 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30852
Geile Show

14.08.2015 - Oh mein Gott ich war sowas von geflashed von dieser Show! Ich habe We will rock you in Köln gesehen und war total begeistert!
Ich liebe Queen Musik und das war super umgesetzt, die Band war der Hammer!
Am besten fand ich den Galileo, der hat so toll gesungen wie Freddy und er hat mich auf von seiner Körperhaltung total an ihn erinnert!
Wer gar nicht ging, war dieser Wikinger, das war Fabio Diso! Er klang wie Dieter Bohlen, keine Stimme, war mehr Spargeltarzan als Mann und schauspielerisch einfach nur peinlich! Daher war es nicht schlimm dass er im ersten Akt gestorben ist!
Die andren Leute auf der Bühne waren einfach nur spitze, die hatten richtig Spass und das hat man bis in den Zuschauerraum gespürt! Einfach nur toll!

musicalfanwwry (erste Bewertung)


30737
Tolle Cast und schwaches Buch

02.04.2015 - Ich war in der Vorstellung am 01.04.15 im neuen MEHR Theater am Großmarkt.

Das neue Theater ist sehr schön, wenn auch sehr umständlich zu erreichen und so gut wie nicht ausgeschildert. Wir waren nicht die einzigen Zuschauer die umher irrten um den Eingang zufinden. So oder So sieht man dem Theater nicht an das es ein Theater ist. Keine Werbung oder stimmungsvolle Beleuchtung.

Das neue Theater ist sehr groß und offen. Man musste im zweiten Akt etwas frieren im Publikum, was wohl dem übergroßen Theaterraum geschuldet war.

Auch gab es keine Besetzungslisten zum mitnehmen, nur zum abfotografieren. Finde ich persönlich nicht gut.

Der Sound war schlecht, sodass die Band sehr oft die Sänger übertönte und man so kein Wort verstand.

Die Band spielte sehr gut an dem Abend und auch was auf der Bühne geboten wurde war sehenswert.
Christopher Brose als "Galileo" war stimmlich top, und wurde aber von seiner Partnerin Leoni Kristin Oeffinger als "Scaramouche" noch spielerisch an die Wand gespielt.
Brigitte Oelke war eine fantastische "Killer Queen" und Linda Holmgren mit einer Hammer Stimme eine tolle "Ozzy", und die für mich mit "No one but you" den stärksten Moment der Show hinlegt.

Das weiter Ensemble spielte mit viel Freude und Energie.

Die Musik von Queen ist einfach zeitlos, aber leider hat das Buch so einige Schwächen, die vor allem im 2. Akt durchkommen und es einfach nur zäh wird.

Alles in allem ein guter Abend mit einer tollen Cast.

KristinP (75 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


30626
tolle Show

21.12.2014 - Ich habe mehrere Shows in Essen und zuletzt in München gesehen. Was das Ensemble leistet ist grandios. Auch die Hauptdarsteller spielen auf höchstem Niveau zu einer unvergleichlichen Band welche die Musik von Queen in hochprofessioneller Interpretation vorträgt (besonders die Gitarren!)Ein Ohren und Augenschmaus für alle Rocker.

Carlos (erste Bewertung)


30586
Wahnsinn Röckchen, bei der man nicht sitzenbleiben kann!

14.11.2014 - Wir waren heute bei We will Rock You in München und waren einfach nur begeistert!
Wow was für eine Show und was für eine Energie!
Das Bühnenbild war einfach aber sowas von bunt, einfach toll!
Der absolute Hammer war die Killerqueen, was für eine Stimme und sowas von lustig! Die einzige Darstellerin die uns gar nicht gefallen hat, war die Ozzy! Man hat sie so gut wie gar nicht verstanden, es war eine Holländerin und sie hat nur geschrien, hat uns gar nicht berührt, dabei hatte sie eigentlich so ein schönes Lied! Aber das war auch der einzige Kritikpunkt!
Wir werden auf alle Fälle ganz bald wiederkommen!

WWRY2014 (erste Bewertung)


30506
Deutsches Theater München

10.10.2014 - Am Samstag war ich in der Abendvorstellung von "We will rock you" und muss sagen:
WOW! Diese Show ist der Wahnsinn. Wir hatten eine 1a Besetzug. (Die Erstbesetzung) Die Kulisse war abwechslungsreich und der Ton war gut abgemischt, so dass wir alles gut verstehen konnten.
Die Hanlung ist humorvoll und wie ich finde sehr kreativ. Mein Highlight war. Brigitte Oelke als Killerqueen!
Nur einen Kritikpunkt habe ich: leider waren manche Lieder auf Deutsch (z. B. Radio Gaga). Das hat die Show zwar nicht zerstört zieht sie aber etwas hinunter. Noch etwas fand ich nicht so toll: das Lied "These are the days of our lives", da es langweilig war und die Zuschauer ermüdet.
Alles in allem war ist Wwry eine gelungene Show die sehenswert ist, wenn man auf 2"den wahren" Rock steht. Unbedingt hingehen, es lohnt sich.

LiveinTheater (99 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


29976
Rockt!

23.04.2013 - Ich hab das Musical schon vor vielen Jahren in Köln gesehn und damals gefiel's mir schon super! Jetzt in Essen gabs ein paar Erneuerungen und mir gefallen die Sänger und die Band sogar noch besser. Eine echt tolle Rockshow, fast wie ein Konzert und für alle Queen-Fans echt ein Muss. Die Geschichte ist nur manchmal etwas komisch und nicht so wirklich glaubwürdig. Die Kostüme und die Bühnenshow sind aber der Hammer - das muss man echt anschauen!

MarylinSmash (5 Bewertungen, ∅ 4.6 Sterne)


28744
Einfach Super!

14.11.2010 - Ein wunderschönes Musical mit tollen Darstellern, Songs und Story. Die Hauptdarsteller Jessica Kessler und Marc Seibert harmonieren sehr gut zusammen, hat mir sehr gut gefallen, in dieser Kombi. Das ganze Cast ist natürlich fantastisch und gerade zum Ende macht es immer mehr Spaß mit "We will rock you" oder "We are the champions", beebt der ganze Saal. Es ist wirklich mehr als ein musical es ist eine richtig geile Show.

ChristophR (10 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


28716
ES WAR SUPER!

29.10.2010 - Habe es damals direkt nach der Premiere in Köln gesehen und es scheint mir das sich einiges getan hat seit damals. Jessica Kessler spielte die weibliche Hauptrolle und hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich vorher nicht so begeistert war weil sie mir damals in Tanz der Vampire überhaupt nicht gefallen hat. Aber in diesem Musical ist sie wirklich spitze.

Großes Highlight des Abends war Rob Fowler in der männlichen Hauptrolle. Was für ne geile Stimme er hat

Wir saßen im 1 Rang, Mitte und ich kann diese Plätze auch nur jedem empfehlen. Waren PK 3 Plätze

J_F_K (18 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


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(mf)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Wenn man sich auf das einfache Niveau der Handlung einlassen kann, erlebt man einen unterhaltsamen Abend mit tollen musikalischen Leistungen.

20.10.2010

 Leserbewertung
(8 Leser)


Ø 4.38 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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