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Drama

Alexis Sorbas

Nur Liebe zählt


Musical nach dem Roman Nikos Kazantzakis. Die Musik stammt von Konstantin Wecker, die Songtexte dazu schrieb Markus Munzer-Dornstammt. Claus J. Frankl ist für das Buch verantwortlich. Der Roman wurde 1964 mit Anthony Quinn in der Titelrolle verfilmt. Dafür gab es drei Oscars.

(Text: esh)

Premiere:26.06.2010
Letzte bekannte Aufführung:28.07.2010


In einem Café in Piräus lernt der Athener Universitätslehrer Nikos, der auf Kreta eine stillgelegte Grube geerbt hat, den Gelegenheitsarbeiter und Lebenskünstler Sorbas kennen. Immer auf der Suche nach Neuem und neugierig auf Menschen bietet Sorbas ihm seine Hilfe an, die Mine wieder in Betrieb zu nehmen.
Gemeinsam reisen sie auf die Insel; dort ist man erfreut über ihr Kommen, da die Ernte schlecht war und Arbeit dringend benötigt wird. Die im Charakter sehr unterschiedlichen Männer quartieren sich bei Madame Hortense ein, einer Französin, die vor langer Zeit ein Star des Cabarets und des Chansons war. Jetzt lebt sie nur noch ihren Erinnerungen, freut sich über die Abwechslung und erliegt im Handumdrehen Sorbas’ Charme.
Nikos und Sorbas suchen Arbeiter für die Mine und müssen bei der Besichtigung der »Erbschaft« feststellen, dass vor allem Material benötigt wird, um den Stollen wieder funktionstüchtig zu machen. Sorbas macht sich auf den Weg in die nächste Stadt. Dort vergisst er, warum er eigentlich gekommen ist, und gibt das Geld des Freundes für Frauen und nicht für Werkzeug und Ausrüstung aus; Nikos schickt er einen Brief, in dem er von seinen Liebesabenteuern berichtet. Der kann Hortense, die wegen Sorbas langer Abwesenheit misstrauisch geworden ist, nur noch mit Notlügen trösten.
Mit seinen Gedanken ist er aber bei einer jungen schönen Witwe, die von allen Männern des Dorfes begehrt und dafür gehasst wird. Vor allem Pavli, ein armseliger Bursche um die 20, ist unglücklich in sie verliebt; verzweifelt stürzt er sich ins Meer, als er Nikos in ihr Haus gehen sieht.
Sorbas kommt ohne Geld und mit wenig Ausrüstung zurück. Völlig zerknirscht, von Hortense und Nikos in die Enge getrieben, lässt er sich aus schlechtem Gewissen sogar auf eine Verlobung mit ihr ein. Die Männer im Dorf sind erregt: Sie glauben, die Witwe sei schuld an Pavlis Tod. Als Nikos sie vor der Menge schützen will, wird er von den anderen schnell überwältigt, und auch Sorbas kann nicht verhindern, dass Pavlis Onkel sie ersticht.
Die Mine soll eröffnet werden. Sorbas hat ein Fest organisiert, wofür der über den Mord immer noch fassungslose Nikos kein Verständnis hat. Doch für den Lebenskünstler Sorbas muss das Leben weitergehen. Er will, dass die Mine durch eine Sprengung wieder zugänglich gemacht wird, erreicht aber durch die Explosion nur den Einsturz des Stollens. Gelassen nimmt Nikos das Ende seiner Träume hin; zwar hat er fast alles verloren, doch in Sorbas einen Freund gewonnen, auch wenn er dessen Lebensphilosophie nicht immer versteht …

Leitungsteam:

Regie: Pavel Fieber
Musikalische Leitung: Markus Munzer-Dorn
Arrangements: Florian Moser
Bühnenbild: Christian Floeren
Kostüme: Christine Haller
Choreografie: Katharina Leisinger
Dramaturgie: Thomas Schwarzer

Die Personen und ihre Darsteller:

Alexis Sorbas Jan Gebauer
Der Boss Georgios Tzitzikos
Madame Hortense Petra Welteroth
Witwe Surmelina Victoria Voss
Mawrandonis, Bürgermeister Ulrich Kielhorn
Pawlis, sein Sohn Stefan Leonhardsberger
Elektra, seine Tochter Katrin Wunderlich
Kandomanoljos Peter Greif
Iphigenia Julia Maronde
Mikis, sein Sohn Olaf Danner
Tante Lenjo, Klageweib Adelheid Bräu
Mimithos, der „Dorftrottel“ Marcus Staab Poncet
Ein Faun Katharina Leisinger
Georgios, der Glatzkopf Toni Schatz
Aggelos, der Kumpel Ole Micha Spörkel
Fanurios, der Mandolinenspieler Markus Munzer-Dorn
Der Pope des Dorfes Karlheinz Habelt
Dorfbewohner Chor (Statisterie)

(Text: Theater)





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