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Pop-Oratorium

Die 10 Gebote

Chorprojekt mit Musicalcharakter


Die Uraufführung der "10 Gebote" von Michael Kunze (Story + Text) und Dieter Falk (Musik) fand im Rahmen der Kulturhauptstadt.Ruhr im Januar 2010 statt. Ein riesiger Chor, ein Symphonie-Orchester, eine Rock-Band sowie Musicaldarsteller setzen das sogenannte "Pop-Oratorium" für ein großes Publikum um. Danach ging das Pop-Oratorium in große Hallen auf Deutschland-Tour.

(Text: dbk / mr)

Premiere:17.01.2010
Letzte bekannte Aufführung:29.04.2012


In verschiedenen Städten wird 2012 die voller Spannung und Dramatik geladene Geschichte des Volkes Israel von der Berufung des Moses über den Auszug aus Ägypten bis zum Empfang der 10 Gebote am Berg Sinai erzählt.

Inszeniert wird dieses große Werk mit 2500 stimmgewaltigen Darstellern im Megachor, einem fantastischen Streichorchester und exzellenten Musicalschauspielern. Zwei Kinder führen musikalisch durch die Story.

Erleben Sie eine biblische Story, spannend und modern für Jung und Alt.

Das Pop-Oratorium wurde exklusiv von dem erfolgreichen Musiker und Produzenten Dieter Falk komponiert. Einer breiten Öffentlichkeit ist Dieter Falk als Jury-Mitglied der Casting-Show "Popstars 2006" bekannt geworden. Der langjährige Produzent von Pur, Pe Werner, Monrose und Paul Young macht aber nicht nur auf der Suche nach Nachwuchs-Talenten eine großartige Figar, auch als Solo-Künstler am Piano verkaufte er 15 Millionen CDs.

Die Story und Songtexte für das Pop-Oratorium wurden von keinem geringeren als dem Echo-Gewinner und erfolgreichen Musicalautor Michael Kunze geschrieben. Sein Meisterwerk "Elisabeth" ist vielen genauso bekannt wie die vielen erfolgreichen Übersetzungen der Werke von Andrew Lloyd Webber ("Cats", "Das Phantom der Oper", "Sunset Boulevard") und der deutschen Versionen von "Chorus Line", "Der Glöckner von Notre Dame", "Der König der Löwen", "Mama Mia!" oder "Aida".

(Text: Veranstalter)






Kreativteam

RegieDoris Marlies
KostümeKarin Alberti
LichtMichael Grundner
TonCarsten Kümmel


Besetzung

MoseMichael Eisenburger
ZipporahBahar Kizil
ErzählerinYosefin "Yoyo" Buohler
ErzählerPaul Falk
AaronFrank Logemann
PharaoStefan Poslovski
NarochJonathan Agar
Martin Christoph Rönnebeck
EnsembleBonita Niessen
David Thomas
Stefan Stara
Silke Braas-Wolter
Tina Podstawa
Stimme GottesOtto Sander



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


28986
Licht und Schatten in Minden

07.03.2011 - [b]Zur Location / Organisation:[/b]
Ein einziges CHAOS bei der Vorstellung am 06.03.2011 um 19 Uhr in Minden: Die Halle war ausverkauft, aber die Blöcke A und C waren doppelt verkauft - es gab also immer zwei Leute, die Eintrittskarten für denselben Platz hatten. Alle betroffenen Zuschauer mussten dann zum Sportlereingang der Kampa-Halle, wo dann erst mal wahllos alle Umschläge mit Presse- und Sponsorentickets aufgerissen und den verärgerten Zuschauern ausgehändigt wurden.

Als die Presse- und Sponsorenkarten dann weg waren, aber immer noch nicht alle Zuschauer untergebracht werden konnten, wurde ein gesperrter Block geöffnet, wo man die Zuschauer dann immer in 10er Gruppen hinführte - mit dem Hinweis, dass sie sich an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden sollten bzgl. der Erstattung des Eintrittsgeldes. Schließlich waren die Ersatzplätze nun deutlich schlechter. Durch das ganze Chaos verzögerte sich der Showbeginn um 30 Minuten. Die Shows selbst war größtenteils toll, aber diese Halle - in der sonst Handball gespielt wird - eignete sich einfach nicht dafür. Die Luft war schlecht, die Akustik ebenfalls, auch die Sicht nicht optimal (immer wenn sich ein Darsteller auf den Bühnenrand gesetzt hat, konnte man ihn von den teuren Plätzen im Innenraum - da nicht ansteigend - nicht mehr sehen).

Nach der Vorstellung, als sich einige Zuschauer noch im Foyer unterhielten bzw. noch eine Bratwurst oder Pizza essen wollten, bauten sich die Sicherheitskräfte hinter ihnen auf und forderten zum Verlassen der Location auf.

[b]Zur Show:[/b]
Die Show selbst war gut, aber einfach im falschen Rahmen aufgeführt worden. Von den Solisten konnten wirklich ausnahmslos alle überzeugen. Die Musik von Dieter Falk war rockig-poppig, ging gut ins Ohr. Nur die Texte von Michael Kunze waren teils unterirdisch.

Dominik (7 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


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