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Drama

Chess

Where I Want to Be


Die Konzertdirektion Schlote schickt das Schach-Musical von Benny Andersson und Björn Ulvaeus als Ko-Produktion mit dem polnischen Musicaltheater Gdynia auf Tournee durch den deutschsprachigen Raum. Dabei handelt es sich um die Wiederaufnahme der deutschsprachigen Erstaufführung von 2000 mit englischen Songs und deutschen Dialogen.

(Text: mr)

Premiere:10.04.2010
Letzte bekannte Aufführung:09.05.2011


Musik: Benny Andersson und Björn Ulvaeus
Text: Tim Rice
Musikalische Leitung: Dariuz Rózankiewicz
Regie: Maciej Korwin

Zwei Schachchampions, der eine ein arroganter, egozentrischer Amerikaner, der andere der russische Schachweltmeister, stehen im Zentrum des Geschehens. Die Assistentin und Freundin des Amerikaners verliebt sich in den Russen, der sich ihr zuliebe nach England absetzt. Die faszinierende Welt des Schachspiels wird zu einer Metapher für den Konflikt zwischen Ost und West und für die Liebe eines Mannes und einer Frau, die versuchen, sich im Kräftespiel der Mächtigen zu behaupten. Aber im Spiel wie in der Wirklichkeit bleiben die Menschlichkeit und das Individuum auf der Strecke, geopfert für den Sieg, so wie der Bauer für den König im Schach.

(Text: Veranstalter)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


2 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


29060
Tolle Sänger- Schwache Bühneshow

09.05.2011 - Ich habe gestern die Vorstellung in Hanau besucht.
Um mich meiner Vorrednerin anzuschließen, die szenische Umsetzung ist wirklich sehr dürftig aber die Aufführung wurde auch als konzertant angekündigt sodass man sich eigentlich darauf einstellen musste keinen "Augenschmaus" zu erleben.
Allerdings waren die Solisten durch die Bank wirklich sehr gut- auf drei möchte ich etwas näher eingehen.
MARION MUSIOL ist Florence. Sie besitzt einen sehr klaren, ausdrucksstarken Sopran der in allen Lagen schön trägt und sie vermag ihre zerrissene Gefühlslage und die Liebe zu Anatoly wirklich gut zu trasportieren.
Ihr Ehemann Frederick Trumper wurde von MATTHIAS PAGANI gesungen. Er hat eine gute Rockstimme mit viel Ausdruckskraft und machte "Pity the child" zu einem der musikalischen Höhepunke des Abends. Ich würde ihn gern einmal als Judas sehen.
Den Russen Anatoly Sergievsky sang BRUNO GRASSINI der im klassischen Stimmfach für mich eine der schönsten Stimmen hat die ich in diesem Bereich kenne. Bei "Where I want to be" "Anthem" und "You and I" überzeugte er mit wunderbarer Phrasierung und einer sehr subtilen Interpretation.
Die "Band" konnte trotz der kleinen Besetzung eine gute Leistung abliefern nur bei "One Night in Bangkok" hätte ich mir aber einen oppulenteren Sound gewünscht.
Fazit: die wirklich sehr gute musikalische Umsetzung konnte mich die anspruchslose Bühnenversion vergessen lassen und ich bin froh dass ich die Show gesehen habe.

Elisabeth aus Wien (7 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29055
Gesehen in Steyr (Österreich)

06.05.2011 - Ich habe gestern (5.5.2011) die Aufführung vom Musicaltheater Gdynia in Steyr (Österreich) gesehen.

Darsteller: 3,5/5 Sternen
Der Großteil ist guter Durchschnitt. Nichts Außergewöhnliches, aber auch nichts Störendes. Sehr positiv fallen der Russe Anatoli und seine Frau Svetlana (im 2. Akt) auf. Freddy sieht aus wie John Travolta *gg*, bei 'Pity the Child' leidet er wundervoll! Der Chess-Master (The Arbiter) klingt etwas störend, Walter's Aussprache (Sprache UND Gesang) ist völlig unverständlich - nuscheln ohne Ende.

Bühnenbild/Choreo: 0/5 Sternen
Null Bühnenbild. Ein paar mal wie ein Schachbrettmuster auf eine Leinwand projiziert. Naja, und beim Schachspiel kommen eben 1 Tisch und 2 Stühle auf die Bühne. Wow. Absolute Sparvariante.

Musik: 1/5 Sternen**
Das "Orchester" besteht aus 3 Violinen, 1 Cello, 1 E-Gitarre, 1 E-Bass, 1 Drum-Set, 1 Querflöte und 2 Keyboards. Die dicken Orchesterstellen werden von den Keyboards imitiert. Naja. Sie machen ihre Sache gut. Aber ein Keyboard ist nunmal kein Orchester, egal wie gut man es bedient.

Gesamt: 2/5 Sternen
Wer Chess noch nicht gesehen hat, kann diese Gelegenheit gerne nutzen, da es ja nicht übertrieben häufig aufgeführt wird. Ich bereue es nicht, dass ich's nun endlich gesehen habe. Aber großes Theater darf man sich nicht erwarten. Karten in vorderen Reihen sind empfehlenswert, denn so hat man die Mimik und Gestik der Darsteller. Von ganz hinten ohne Bühnenbild wird's sicherlich eher langweilig.

Mitschnitt von I know him so well habe ich auf Youtube online gestellt.
--> user/ck1978austria

Musicalische Grüße,
Miro99

Miro99 (3 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


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Handlung
Schach und der kalte Krieg: Ein russischer und ein amerikanischer Schachspieler treten bei einer Schach-WM gegeneinander an. mehr

Weitere Infos
Für die Aufführung 2002 in Stockholm wurde das Buch erneut überarbeitet (von Lars Rudolfsson und Jan Mark). Die Handlung spielt nun komplett binnen einer Woche in Meran, die Figur der Svetlana wird bereits in der ersten Szene eingeführt und der Russe und der Amerikaner treffen in der entscheidenden Partie aufeinander (im Original war der Amerikaner bei der finalen Partie nur als Berichterstatter dabei). Diese Version wurde in Deutschland im Sommer 2012 bei den Domfestspielen Bad Gandersheim gezeigt.

 Termine

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