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Abenteuer

Der geheime Garten

Es ist nicht vorbei!


Ein junges Mädchen erweckt einen Garten und eine Familie zu neuem Leben. Das Gießener Stadttheater zeigt das Musical von Lucy Simon und Marsha Norman nach dem Roman "The Secret Garden" von Frances Hodgson Burnett in einer Inszenierung von Markus Hertel.

(Text: dv)

Premiere:31.10.2009
Letzte bekannte Aufführung:09.04.2010








Kreativteam

Musikalische Leitung Jan Hoffmann
Inszenierung Markus Hertel
Bühne und Kostüme Lukas Noll


Besetzung

Archibald Craven Guido Hackhausen
Lily Craven Odilia Vandercruysse
Rose Lennox Heike Heber
Captain Albert Lennox Tomi Wendt
Mary Lennox Anne-Kathrin Abel
Anne Schuppe
Dr. Neville Craven Matthias Ludwig
Colin Craven Antonius Doru Idvorean
Robert Schmidt
Mrs. Medlock Antje Tiné
Martha Henrietta Hugenholtz
Dickon Alexander Herzog
Ben Weatherstaff Christian Richter
Major Holmes Stephan Bootz
Claire Holmes Carla Maffioletti
Captain Shelley Paul Przybylski
Mrs. Shelley Monica Musteanu
Leutnant Wright Chi-Kyung Kim
Leutnant Shaw Sang-Kiu Han
Alice Eun-Mi Suk
Fakir August Schram
Ayah Olga Vogt
Mrs. Winthrop Sora Korkmaz
Betsy Mary Lazar
Chor des Stadttheater Gießen

Philharmonisches Orchester Gießen




Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


5 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


28884
naja

31.12.2010 - Bleibt weit hinter dem, was das Stadttheater leisten könnte. Die Übersetzung ist nicht gelungen.

Timon Freitag (10 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


28837
war ok

13.12.2010 - Eine Empfehlung ist "Der Geheime Garten" mit Sicherheit nicht. Dafür bleibt das Stadttheater sowohl bei den Darstellern und Musikern als auch bei der Ausstattung zu weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Manu-89 (7 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


28177
ganz netter Abend...

24.01.2010 - Im Großen und Ganzen war es ein schöner Theaterabend mit besondrs guten Darstellern, was die beiden Kinder angeht. Sehr, sehr schade, dass dagegen die Beziehung von Archibald Craven und seiner toten Frau so in den Vordergrund gedrängt wurde, obwohl es doch zur Handlung gar nichts beiträgt.

Die Änderungen, die an der Originalvorlage des Buches vorgenommen sind überhaupt so nicht ganz nachvollziehbar. Warum muss eine große Zauberszene herhalten, um Colins Genesung zu erklären, obwohl frische Luft und Freunde Grund genug wären? Die Inszenierung schmückt diese Szene dann auch noch mit jedem ihr zur Verfügung stehenden Kitsch pompös aus. Sehr schade, man kann das alles plötzlich kaum noch ernst nehmen.

Ansonsten ist die Geschichte schön umgesetzt. Das Bühnenbild des Gartens ist fantastisch, es wirkt sehr tief. Die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind relativ gut nachvollziehbar, wobei Kinder sicher Probleme haben werden. Manche Details werfen auch Fragen auf. Warum fallen in Archibald Cravens Solo im zweiten Akt Bücher vom Himmel? Und das für grade mal zehn Sekunden? Ich dachte, die Theater müssten eher sparen...

Drei Sterne gibts für die zwei super gespielten und gesungenen Kinder und für die an sich auch sehr schöne Musik. Odilia Vandercruysse sorgt auch mit ihren Auftritten und ihrer sehr klaren Stimme für schöne Stimmung. Guido Hackhausen klingt in den hohen Stellen leider gepresst, bringt aber sonst auch alles wichtige rüber.

Also im Vergleich zu andrem Klamauk, der so auf den Musicalbühnen gespielt wird, ist das ein schönes Stück - für 25 Euro lohnt sich der Abend (wenn bedenkt, was man etwa bei andren großen Musicalproduktionen zahlt). "Der geheime Garten" dürfte ruhig öfter ausgegraben werden (und wird dann vielleicht auch mal etwas entkitscht inszeniert).

Eilís (7 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


28123
sehr schön

13.12.2009 - Ich finde, jedes Theater, das nicht die üblichen Musicals ("My fair lady", "Jesus Christ", "Horrorladen" etc.) bringt, sollte unterstützt werden.
Und so bin ich mal nach Gießen gefahren.

Ein kleines putziges Puppentheater für ein dazu passendes Stück.
Die Bühnentechnik wird voll ausgenutzt und alles hin und her und rauf und runter gefahren was sich bewegen lässt - außerdem werden alle Beamer, die anscheinend im Umkreis aufzutreiben waren, benutzt.
Das ist optisch sehr abwechslungsreich und hilft, sich im zeitlichen und örtlichen Durcheinander der kurzen Szenen zurecht zu finden.

Im Orchestergraben tut sich einiges - und es ist echt mal schön, in einem Musical ein richtiges (wenn auch mit zwei Keyboards unterstützes) Orchester zu hören, keine abgespeckte Bearbeitung oder die "5 Keyboards und zwei Soloinstrumente"-Version.

Stimmlich schlägt man sich sehr beachtlich, gerade die beiden Kinderdarsteller.

Guido Hackhausen hat den undankbarsten Part: Archibald Craven, der introvertierte Onkel, der sich eigentlich nur in Solo-Stücken mitteilt. Da verlässt ihn die Inszenierung voll und ganz, lässt ihn einfach nur treudoof guckend auf der Bühne rumstehen. Sehr schade.

Ich hab nicht verstanden, warum der kranke Colin in seinem Bett rumzappeln darf und wenn er dann aus dem Rollstuhl aufsteht sagen alle "Uiuiui, er kann ja stehen".
Und es wird die ganze Zeit behauptet, Archibald hätte 'nen Buckel, davon ist nix zu sehen.

Insgesamt aber eine sehr schöne Aufführung eines Stücks, das wahrscheinlich nicht in die Muscalgeschichte eingehen wird, aber 2 1/2 Stunden sehr gut unterhält.

bernstein (29 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


28075
Ein Besuch, der sich lohnt....

08.11.2009 - Ich habe mir die Premiere dieses Stück angesehen. Alleine die Kulisse des Gartens ist beeindruckend. Eine sehr gelungene Umsetzung des Stücks, von der Kulisse bis hin zu den Darstellern. Besonders die Kinderrollen werden sehr überzeugend gespielt. Somit 5 Sterne!

Liola (3 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


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 Theater / Veranstalter
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D-35390 Gießen
0641/795760
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Handlung
Mary lebt als verwöhnte Tochter eines britischen Soldaten in Indien. mehr

Weitere Infos
Daisy Eagan war mit 11 Jahren die jüngste Gewinnerin eines Tony Awards.

 Kurzbewertung [ i ]
(dv)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Uninspirierte Inszenierung, die der an sich bezaubernden Geschichte nicht gerecht werden kann. Die Mitglieder des Schauspiel- und Opernensembles bewegen sich seltsam steif und unsicher durchs ungewohnte Genre - nur die Kinder überzeugen.

 Leserbewertung
(5 Leser)


Ø 3.40 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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