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Klassiker

Jesus Christ Superstar

Ein weiterer Klassiker für Thun


Die Inszenierung von Helga Wolf "Jesus Christ Superstar" überzeugt vor eindrucksvoller Kulisse mit einem stimmigen Ensemble. Sie geizt jedoch nicht mit Altbekanntem.

(Text: Simone Jaccoud)

Premiere:11.07.2009
Dernière:29.08.2009


Eine kleine Blässhuhn-Familie schwimmt ganz in Ruhe zurück in ihr Nest auf dem Thunersee. Das Nest hat sie sich gebaut, noch bevor die riesige Musicalkulisse errichtet wurde. Vertreiben ließen sich die Seebewohner nicht, nein, sie stehlen dem Musical schon fast die Show. Sie zeigen, dass Natur, Rockmusik und Dezibel, welche bei den Anwohnern immer wieder Grundsatzdiskussionen auslösen, sich doch sehr gut miteinander vereinbaren lassen.

"Jesus Christ Superstar" unter der Regie von Helga Wolf hat viele Showelemente, die man schon in anderen Produktionen gesehen hat (Hosanna spielt sich etwa im Publikum ab, Engelsflügel kommen zur Verwendung, auch die Abendmahlsdarstellung kennt man). Die Bühne ist der zweite Superstar (bei der Umsetzung wurde eine Thuner Firma engagiert). Sie stellt ein Amphitheater dar, das sich wie zwei einzelne Berge erhebt. Die Farben der Stufen fügen sich in gelb über grün nach blau in die Umgebung am See ein. Die beiden Elemente verbindet ein rostbrauner hoher, runder Steg. verschiedene Ausgänge im Amphitheater ermöglichen ein dynamisches Bespielen der Fläche. Vier Wachtürme runden die Szenerie ab. Das neue Tonsystem, das die Seespiele verwenden, gewährleistet einen Hörgenuss. Ebenso das Orchester unter der Leitung von IwanWassilevski. Es erweist sich als sehr eingespieltes Team, das mit einer dynamischen Orchestrierung und neuen Klangsequenzen begeistert.

Helga Wolf legt auch in dieser Inszenierung (wie bei der "West Side Story" letztes Jahr) viel Wert auf die Wirkung der einzelnen Charaktere. Sie lässt diese mit wenigen Requisiten auftreten. Dies zeigt sich insbesondere bei "Gethsemane" und "Judas' Tod". Jesus und Judas gehen dabei bis auf den obersten Treppenabsatz der Kulisse und stehen so direkt unter dem Himmel. Ihre Körper sind vom Publikum abgewandt. Beide sprechen in diesen Szenen direkt zu Gott. Ein Gänsehautmoment.

Die Kostüme sind modern gestaltet. Anfänglich sind die Farben in der Palette des Regenbogens gehalten. Nur Judas erscheint gänzlich in schwarz. Diejenigen des Chors und der Statisten gleichen sich der immer größer werdenden Bedrohlichkeit der Geschichte in grau an und wechseln in der Schlussszene zu schwarz. Jesus wird anfangs als Rockstar gezeigt (im 2. Akt im gewohnten Weiß), der von seinen Fans mit Autogrammwünschen bedrängt wird. Die Massenszenen sind gut choreographiert, jedoch zeigt sich hier ein Grundproblem der Inszenierung: Dem Chor wird teilweise zu viel Platz für Interaktionen gegeben, was in der Masse funktioniert wirkt dann in einzelnen Sequenzen durch teils sehr übertriebener Mimik ungewohnt. Aufgrund der daraus resultierenden unfreiwilligen Situationskomik muss man plötzlich in eigentlich ernsten Szenen lachen.

Helga Wolf stellt das Stück in den Kontext der heutigen Konsumgesellschaft. So macht etwa Judas vor der Kreuzigung ein Erinnerungsfoto mit Jesus. Im Tempel erscheinen die Kranken mit Krücken, Einkaufswagen und Nespressotüten. Jesus wird vor der Pontius-Pilatus-Szene von Sensationsjournalisten in einer TV-Liveübertragung interviewt.

Die Herodesszene soll zwar der Showstopper des Stücks sein, bietet aber vielleicht ein wenig zu viel des Guten. Herodes' Dekadenz und Schmierigkeit wird von Klaus Brantzen gut dargestellt. Fraglich ist es jedoch, ob Herodes wirklich in neonfarbenen Badehosen auf eine aufblasbare Insel springen muss, um anschließend im Pool zu baden. Diese Szene hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck.

Auch dieses Jahr steht ein äußerst stimmiges und motiviertes Ensemble auf der Seebühne. Jesus wird vom Zürcher Philipp Hägeli gespielt. Er überzeugt durch ausdrucksstarkes Schauspiel. Er interpretiert die Rolle als traurigen, teilweise kraftlosen Menschen. Die übersprühende Freude in den Anfangsszenen fehlt ein wenig. Man spürt hingegen die große Angst, die ihn ständig begleitet. Stimmlich ist Philipp Hägeli berührend. Er vermag es eindrucksvoll, jedem einzelnen Wort Bedeutung zu verleihen. In den Höhen stößt er jedoch noch an Grenzen. Alles in allem aber ein gelungenes Rollendebut.

Mischa Mang als Judas Ischiaroth ist eine Idealbesetzung. Er zeigt die Liebe zu Jesus, die ihn stets leitet, in eindrücklicher Art und Weise. Seine Zuneigung zur Hauptfigur, seine Verzweiflung und das Verrücktwerden vor lauter Schuldgefühlen sind grandios dargestellt. Stimmlich arbeitet Mischa Mang größtenteils mit seiner kräftigen Rockstimme, verwendet zur Unterstützung aber auch viel Sprechgesang. Er schreit, wimmert, weint, lacht und tut dies überragend.

Simone Geyer als Maria Magdalena wirkt gegen die beiden Protagonisten etwas blass. Sie singt mit einem sehr schönen samtigen Sopran, vermag jedoch die Rolle nicht immer mit der notwendigen Intensität zu füllen. Ulrich Kratz als Pontius Pilatus überzeugt mit starker Stimme und spielt die Verzweiflung, in der er das Schicksal von Jesus nicht mehr aufhalten kann, sehr intensiv. Christoph Stegemann als Kaiphas ist ebenfalls überzeugend, wie auch die restlichen Priester (Hans Steunzer, Michael Schüler, Kevin Armstrong und Samuel Kobel). Die Apostel sind durchweg sehr stimmig besetzt, ebenso die Soulgirls. Durch die hohe Qualität des Ensembles erhält jeder Charakter einen eigenen Touch.

Helga Wolf hat sich entschieden, keine eigentliche Kreuzigungsszene zu verwenden. Die Schlussszene zeigt deshalb eine grandiose Lichtprojektion. Als Leinwand dient Wasser, das als Sprühnebel gen Himmel spritzt. Darauf wird das Bild von Jesus am Kreuz projiziert. Bei der Auferstehungsszene wird ein meterhohes, mit Glühbirnen bestücktes Kreuz aufgefahren. Eine beeindruckendes, wenn auch etwas überladendes Spektakel.

"Jesus Christ Superstar" in Thun ist eine überzeugende Produktion. Jedoch könnte man sich an manchen Stellen mehr Mut, mehr Neuinterpretation des Stoffes wünschen. Die Regisseurin hätte dem Publikum durchaus zutrauen können, auch komplexere Bilder zu verstehen.

(Text: sj)




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Kreativteam

Musikalische Leitung Iwan Wassilevski
Regie Helga Wolf
Bühnenbild/Lichtdesign Ueli Binggeli
Tondesign Thomas Strebel
Kostüme Markus Pysall
Maske Sibylle Carpinelli
Choreographie Christopher Tölle


Besetzung

JesusPhilipp Hägeli,
(Max Messler)

JudasMischa Mang,
(Nico Gaik)

Maria MagdalenaSimone Geyer,
(Sarah Schütz)

SimonKristian Lucas,
(Michael Schüler)

PetrusLuis Lay,
(Martin Bacher)

AndreasKevin Foster,
(Michael Schüler)

ThomasTilmann von Blomberg,
(Michael Schüler)

Jakobus der ÄltereMartin Kiuntke ,
(Michael Schüler)

MatthäusMax Messler ,
(Michael Schüler)

PhilippusMartin Bacher,
(Michael Schüler)

BartholomäusPaul Erkamp,
(Michael Schüler)

Jakobus der JüngereNico Gaik,
(Michael Schüler)

Johannes Philipp Kreinbucher,
(Michael Schüler)

TaddäusGianni Meurer,
(Michael Schüler)

Pontius PilatusUlrich Kratz,
(Kevin Armstrong)

Horodes AntipasKlaus Brantzen,
(Tilmann von Blomberg)
(Nico Gaik)

AnnasHans Steunzer,
(Paul Erkamp)

KaiphasChristoph Stegemann,
(Philipp Kreinbucher)

1. PriesterMichael Schüler
3. PriesterKevin Armstrong
PriesterSamuel Kobel
SoulgirlsSarah Schütz
Jessica Fendler
Femke Soetenga
Mirjam Hofer
Gina Marie Hudson,
(Asia de Saleh)

Soulgirls TanzJulieta Anahi Frias
Fanny Hoffmann
Silvia Lambertoni,
(Mirjam Hofer)




Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


4 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


27977
Genial...unbedingt noch schauen bevor die Spielzeit zu Ende ist!

23.08.2009 -

The_WiZ (9 Bewertungen, ∅ 4.6 Sterne)


27962
JCS light

18.08.2009 - Wie hatte ich mich auf die Saison 2009 gefreut, gehört Jesus Christ Superstar doch mit zu den Stücken, die ich mir immer wieder ansehen könnte. Aber nun ja, man hat nicht immer Glück.

Die Vorstellung begann mit der sonst so energiegeladenen und mitreißenden Ouverture. Aber was für eine Enttäuschung... Die Musik plätscherte eher vor sich hin, anstatt mit sattem, rockigen Sound die Bühne zu füllen. Leider wurde dies auch im Laufe der Show nicht besser, die Musik war sehr dezent, die Stimmen der Darsteller aber trotzdem oft nicht einmal darüber hinweg zu hören. Hatten wir Jesus Christ Superstar light gebucht? Und dann noch die furchtbaren deutschen Texte, die einfach oft viel zu lang für die einzelnen Musikpassagen sind.

Die Regisseurin Helga Wolf scheint es zu lieben, in den Eröffnungsszenen ihrer Stücke das Ensemble auf die Bühne zu schicken und irgendetwas suchen zu lassen. Letztes Jahr bei West Side Story gab es das schon, und auch das "Volk Israel" schien irgendetwas auf der Bühne verloren zu haben. Schließlich mischte sich Mischa Mang in seiner Rolle als Judas in das Geschehen ein. Wie für diese Rolle üblich in schwarz gekleidet, sah man diesem Mann mit dem ungepflegten Äußeren schon an, dass er sicher nicht mit lyrischer Tenorstimme aufwarten würde. Und so war es auch. Mang sang nicht, er krächzte und schrie in bester Heavy-Metal Manier, nur ab und zu unterbrochen von doch ganz ordentlichen Tönen in den Höhen. Schauspiel war bei Mang leider nicht vorhanden, erinnerte oft eher an Rumpelstilzchen. Für mich die Enttäuschung des Abends, da hatte ich nach den Vorberichten mehr erwartet.
Im Gegensatz dazu Philipp Hägeli, mit moderner Kleidung und dreadlocks. Hägeli mag vielleicht nicht der beste Darsteller in der Rolle sein, stimmlich legte er in der besuchten Vorstellung aber eine ordentliche Leistung vor und schauspielerisch gab er einen mehr als überzeugenden Jesus.
Die Jünger Jesu' gingen in der Inszenierung verloren. Hatten sie kein Solo (Petrus bzw. Simon), konnte man nicht unterscheiden, ob es sich um Jünger oder ganz normales Volk handelte. Simon (Kirstian Lucas) hatte eine schöne Stimme - soweit es durch die leise Tonregelung zu hören war - die jedoch ein wenig Volumen vermissen ließ.
Luis Lay (Petrus) jedoch sorgte bei einigen Zuschauern gleichzeitig für Entsetzen und Heiterkeitsanfälle. Er klang in seinem Duett völlig falsch und erinnerte mich an einige der schlimmsten Singversuche bei "DSDS".
Die undankbare Rolle der Maria Magdalena wurde in der besuchten Vorstellung von Sarah Schütz gespielt. In ihren wenigen Auftritten überzeugte mich Schütz' Gesang leider gar nicht, da ihre klassische Stimme nicht so recht zu den Liedern passen mochte.
Auch Pontius Pilatus ist eigentlich eine undankbare Rolle, erfordert daher einen Darsteller mit starker Bühnenpräsenz und Stimme. In Thun fragt man sich im ersten Auftritt, woher dieser komische Mann plötzlich kam und warum er von irgend einem Traum jammert. Erst später bekam die Rolle durch die Uniform ein wenig mehr Charakter, doch auch weiterhin blieb die Interpretation von Ulrich Kratz sehr blass.
Leider war auch die Herodes-Szene die bisher lächerlichste, die ich gesehen habe. Sicher, diese Szene soll sicher nicht ernst sein, aber ein wildes Gewusel um einen älteren Mann in knapper, enger Badehose will ich nicht unbedingt sehen.
Um nicht nur über die meisten Personen auf der Bühne zu meckern, bleiben noch die Priester zu erwähnen. Als Kaiaphas trat Christoph Stegemann mit einer gewissen Würde und toller, tiefer Stimme auf. Ihm nahm man seine Rolle ab. Auch Annas (an diesem Abend Paul Erkamp) überzeugte völlig mit Schauspiel und Stimme, da hätte man sich manchmal noch etwas mehr Text für ihn gewünscht.
Gefallen hat mir auch die Idee, Jesus am Anfang durch die Kleidung mehr in seine Anhängerschar zu integrieren und ihn erst ab dem letzten Abendmahl durch sein weißes Gewand dem "sterblichen Volk" zu entrücken.

Nun aber zum Ende des Stücks. Jesus trägt das Kreuz von der Bühne und man hört, wie er unter Schmerzensschreien an das Holz genagelt wird. Mit Hilfe einer Projektion wird dann der ans Kreuz genagelte Jesus überdimensional zwischen den beiden Pyramiden "aufgestellt", wo er dann schließlich mit den bekannten Sätzen stirbt. Doch diese Kreuzigungsszene war der Regisseurin wohl nicht genug. Um eine bereits für JCS verwendete Ideen hervorzuholen, wird anschließend auch noch ein riesiges Kreuz aus Stahl und Scheinwerfern aus dem See hochgezogen. Musste das wirklich sein?

Alles in allem hatten wir so ein Stück, dass mit Sicherheit nicht viele neue Ideen in der Regie hatte, oftmals stimmlich äußerst unpassende Darsteller mit nur wenigen Lichtblicken und für eine Rockoper einen viel zu seichten Sound...

Schaf (erste Bewertung)


27950
SEHR GUT !

10.08.2009 - Die beste JCS Inszenierung, die ich bislang gesehen habe... und das sogar auf Deutsch.

Klar, nicht Jesus, sondern Judas ist der Star der Aufführung, was aber nicht an den Schauspielern liegt, sondern an der Rolle.

Die Seebühne hat ein tolles Flair, besonders gut wurde die Kreuzigungs- und Wiederauferstehungsszene umgesetzt, der Regisseur hat sich wirklich Gedanken gemacht. Ich kann nur dringend zu einem Besuch raten!

Gwion (7 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


27945
Leider ein Fehlschuss

08.08.2009 -

Sanftberger (4 Bewertungen, ∅ 2.3 Sterne)


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Die letzten sieben Tage Jesu Christi. mehr

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Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 18. Februar 1972 in der Halle Münsterland (Münster) mit Reiner Schöne in der Hauptrolle statt.

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