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Rockoper

Jesus Christ Superstar

Verdammt für alle Zeit


Im Rahmen der "Neusser Musicalwochen" präsentieren die "Alte Post – Schule für Kunst und Theater" und die Musikschule der Stadt Neuss das oft gespielte Stück von Webber. Auf der Bühne stehen junge, gecastete Nachwuchskünstler aus der Region. Wie schon einige Male zuvor, übernimmt Sven Post die Regie und Ralf Beckers die musikalische Leitung.

(Text: mde)

Premiere:06.09.2008
Letzte bekannte Aufführung:09.05.2009


Über Jesus Christ Superstar
Die letzten sieben Tage Jesu von Nazareth, erzählt aus der Sicht seines Jüngers Judas Ischarioth. Während die Menschen Jesus für den Sohn Gottes halten, glaubt Judas, ihn stoppen zu müssen, um ihm und seinen Jüngern das Leben zu retten. Judas vertraut sich jenen Priestern an, die Jesus schließlich ans Kreuz nageln, um einen vermeintlich drohenden Volksaufstand zu verhindern. Erst nachdem Judas die Wächter in den Garten Gethsemane geführt hat, erkennt er, dass er von Gott benutzt wurde, um Jesus als Märtyrer sterben zu lassen.

Die Rockoper Jesus Christ Superstar zeigt einen unsicheren, von menschlichen Schwächen gezeichneten Messias; in einzelnen, in sich abgeschlossenen Songs entsteht so ein erweiterter, kommentierter Kreuzweg. 1971 in New York City uraufgeführt, wurde aus dem immer aktuellen Thema aufgrund der vielseitigen, mitreißenden Musik von Andrew Lloyd Webber – trotz des Widerstands einiger radikaler christlicher Gruppen – eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten.

Nachdem Ralf Beckers, Musikalischer Leiter der Produktion, im vergangenen Jahr für den "Kleinen Horrorladen" auch Rockmusiker für sein Orchester heranbilden konnte, stand der Wunsch im Raum, diese fruchtbare musikalische Arbeit auch weiter fortzusetzen. Hierfür bietet die Rockoper "Jesus Christ Superstar" einen anspruchsvollen Rahmen. Das bewährte Team Beckers, Regisseur Sven Post und Esther Berlansky für die Stimmbildung wird in diesem Jahr noch um Anne Hartkamp erweitert, die in der Musikschule ihren Jazz-Chor "Roundabout" einstudiert hat und erstmalig in einer Globe-Produktion einsetzt.

Musikalische Leitung: Ralf Beckers
Regie: Sven Post
Stimmbildung: Esther Berlansky
Choreinstudierung: Anne Hartkamp
Choreographie: Tanja Emmerich, Marcus Grolle
Kostüme: Tom von Döllen
Maske: Sergio Abajur
Bühnenbild: Axel Nass
Technik: Michael Kloss
Tontechnik: Rainer Assmann
Assistenz: Laura Wilmshöfer

Besetzung:
Sonja Aujezdsky, Faraz Baghai, Sarah Belfqih, Christoph Benten, Dominik Blumberg, Engracia Castelo, Marc Chmiel, Kerstin Cornette, Falk Merlin Grossmann, Vanessa Harbrecht, Holger Hönings, Thomas Hover, Alin Ivan, Arlen Konietz, Jonathan Konietz, Stefanie Lenz, Désirée Malethan, Kirill Malzev, Enoh Meuthen, Anderson Oliviera, Thomas Peters, Philipp Polzin, Stefan Rüttermann, Alina Schommer, Edwin Schulz, Moritz Schulze, Annkatrin Schwedhelm, Maren Somberg, Petra Stahlmann

Musiker

Norina Bitta, Simon Brandt, Peter Damaschke, Corinna Hentschel, Simone Hentschel, Philipp Höhn,
Maximilian Hogeweg, Andreas Huck, Markus Hüsemann, Britta Karnbach, Patrick Konietzny, Benedikt Leenders,
Malik Meuthen, Hannah Nehrig, Jens Oerding, Ruben Peixoto Claro, Michael Urbatzka, Alexander Wening

Es singt der Jazzchor der Musikschule "Roundabout".

(Text: Veranstalter)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


27772
Sehr gut, aber...

07.05.2009 - der Judas konnte nicht überzeugen.
Die Judas passagen sind für seine Stimme leider viel zu hoch und klingen bei ihm demnach sehr angestrengt.
Jesus kann zwar gut singen, nur habe ich da auch nicht diesen Jesus effekt bei ihm.
Also die zwei Hauptakteure konnten mich nicht wirklich überzeugen, dafür aber das überaus starke Ensemble und Maria Magdalena.
Philipp Polzin als Simon ist auch sehr gelungen!

Jekyll&Hyde (14 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


26984
Von Amateuren keine Spur

15.09.2008 - Konnte letzten Samstag (13.9.) eine Vorstellung der sogenannten "Neusser Musicalwochen" besuchen. Eine Koproduktion von Musikschule und Kunstschule Alte Post in Neuss in dem Globe-Theater, in dem ich schon häufig beim internationalen Shakespeare-Festival zu Gast war.
Mit geringer Erwartung ging ich hin: ein paar Diven, ambitioniertes Mittelmass vielleicht... eine Schüleraufführung eben. Und bei dem erstklassigen Werbematerial etwas aufgeblasen....
Aber es folgte ein Schlag ins Gesicht: es war nichts aber auch gar nichts von alledem, sondern eine sensationell professionelle Aufführung, wie ich sie selten gesehen habe. Welcher Spirit nun in diese Musiker, in die SängerInnen und das spielende Ensemble gefahren ist... er hat ein Wunder vollbracht.
Sven Posts Regie ergreift und packt vom ersten Nebelschwaden, kongenial von Ralf Beckers musikalisch inszeniert. Hut ab!: Das war ganz großes Musiktheater!
Maren Somberg als Maria Magdalena - schlicht, ergreifend, voluminöse Stimme. Edwin Schulz ein zwar recht jugendlicher, dennoch glaubwürdiger Dulder, mit großem Potential, ebenso wie Arlen Konietz, als Judas.
Herausragend eine Nebenfigur: Jonathan Konietz (wohl der Bruder des genialen Judas) als Hoher Priester: mit diabolischer Präsenz und großer Stimmkraft.
Leider ist dieses Musical ausverkauft. Gerne hätte ich eine weitere Vorstellung gesehen.

harribo (erste Bewertung)


26982
Wunderschöne Amateurproduktion - Augen- und Ohrenschmaus

14.09.2008 - Da muss man sagen: Hut ab. Die JCS-Inszenierung ist sehr gut gelungen, besonders hervorzuheben sind die wunderbaren Kostüme. Die zahlreichen Kostümwechsel, selbst bei den Ensemble-Darstellern, sind doch eher unüblich für eine Amateur-Produktion.

Maren Somberg als Maria Magdalena bezaubert mit Ihrer wunderbar vollen Stimme, Edwin Schulz als Jesus und Arlen Konietz als Judas führen das Publikum gekonnt durch den Abend.

Absolut sehenswert, aber leider ausgebucht. Wäre gerne noch einmal hingegangen!

funnylady (erste Bewertung)


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Handlung
Die letzten sieben Tage Jesu Christi. mehr

Weitere Infos
Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 18. Februar 1972 in der Halle Münsterland (Münster) mit Reiner Schöne in der Hauptrolle statt.

 Leserbewertung
(3 Leser)


Ø 4.33 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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