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Musikalische Komödie

Glorious!

Was interessiert mich das Publikum?


Hommage an Florence Foster Jenkins, Diva, reiche Erbin und miserable Sängerin. Die Komödie von Peter Quilter wurde 2005 in Birmingham uraufgeführt und feierte im selben Jahr Premiere am Londoner West End.

(Text: dv)

Premiere:08.05.2008
Letzte bekannte Aufführung:15.06.2008


Im New York der 1940er Jahre war sie ein absolutes Gesellschaftsereignis: Florence Foster Jenkins. Die begeisterte Sopranistin mit der recht freien Auffassung von Intonation quälte und quietschte sich munter durch die allererste Gesangsliteratur, angefangen auf Wohltätigkeitsveranstaltungen, über Bälle bis hin zu ihrem legendären Konzert in der Carnegie Hall. In ihrem Kopf mag sie mit engelsgleicher Stimme die Welt bezaubert haben. In der akustischen Realität aber bogen sich die Balken und die Zuschauer aus der High Society vor Lachen. Doch Kritik und Zweifel fochten diese exzentrische, willensstarke und mit sich selbst völlig zufriedene Frau nicht an. Unbeirrt ließ sie die Welt partizipieren an den Segnungen ihrer Musikalität, unterstützt von einem Freundeskreis, der ebenso schillernd und exzentrisch war wie sie selbst.

(Text: Theater)






Kreativteam

Regie Horst Johanning


Besetzung

mitDoris Bierett
Ines Arndt
Antonia Jaster
Silvana Sansoni
Rainer Delventhal
Daniel Große Boymann



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


26681
Was für eine Frau !°

17.06.2008 - Florence Foster Jenkins: die 1.Lady der gleitenden Tonleiter in dem Stück "Glorious im Fritz Remond-Theater Frankfurt, gespielt von Doris Bierett.
Ich bin schon lange nicht mehr so gelöst und fröhlich aus dem Theater gekommen!Und ich habe nicht nur gelacht, sondern war durch die Wahrhaftigkeit der darstellerischen Leistung der BIERETT tief gerührt! Wie leicht hätte man die Figur karikieren und in den Klamauk abgleiten lassen können. Aber neben ihrer Komik, ihrer Lebendigkeit und Kraft besitzt die Bierett auch eine tiefe Menschlichkeit, die zeigt, daß hinter dieser schrillen Sängerin auch eine fühlende Person mit einer starken Lebenskraft und einem herrlichen Optimismus steckt.Wunderbar, wie sie ihren Partner am Flügel motiviert und mitreisst: Anrührend die Szene, in der ihr zynischer Pianist bemerkt, daß er diese Frau liebgewonnen hat und sich zu ihr bekennt.Daniel Große- Boymann war zwar nicht ganz sicher auf den Tasten-ein paar falsche Töne ,ein paar Grimassen weniger wären überzeugender gewesen, aber er wirkte als Cosme Mc.Monn sympatisch und frisch.Das schlichte, "improvisierte" Bühnenbild liess Raum für die farbige Regie von Horst Johanning,der seine Darsteller sehr behutsam und einfühlend führte.Leider konnte er wohl die "alten Hasen" Silvana Sanzoni und Rainer Delventhal nicht davon abhalten,in die Klamottenkiste zu greifen und teilweise schamlos "aus der Rolle zu fallen" Dabei hatte der Humor, die der Autor Peter Quilter seinen Figuren gab, nicht übersteigert werden müssen. So wurden einige Szenen breitgetreten und in die Länge gezogen, die mit Leichtigkeit gespielt sehr komisch hätten wirken können.Warum wurden aus den beiden Frunden der FFJ ein dusseliges Dummchen und ein grapschender geiler Bock? Schade drum. Die furiose Kritikerin (Ines Arndt)und das unwillige ,unverstandene mexikanische Dienstmädchen (Antonia Jaster)fügten sich dafür sehr kurz aber prägnant in das Regiekonzept und überzeugten durch ihre schauspielerische Präsenz. Wenn so mancher wüsste, was diese Maria auf mexikanisch so alles von sich gab....!Trotzdem: dieser Abend hat nicht nur mich, sondern auch ein "Da capo" und "Bravo" rufendes Publikum überzeugt! Wann sieht man die Bierett mal wieder?Dem Theater kann man nur sagen: hoffentlich bald!
Caro

Caro


26506
das hohe F

02.06.2008 - Doris Bierett nutzt alle Möglichkeiten ihrer Rolle als furchtbare Sängerin ohne überpräsent zu sein, lässt ihren Mitspielern auch die Chance, auf der Bühne präsent zu sein. Wie leicht hätte das eine One-Woman-Show mit schauspielerischem Beiwerk werden können.
Daniel Große Boymann ist ihr ein perfekter Partner, wie es ein guter Klavierbegleiter sein sollte - er lässt Bierett alle Möglichkeiten, macht aber an seinen "Solo-Stellen" auf sich aufmerksam. Ganz großartig, wie er bei der Arie der "Königin der Nacht" verzweifelt versucht, die Tonart von Florence Foster Jenkins zu treffen.

Leider können weder Regie noch das Stück an sich den Schwung aus der ersten Hälfte durchhalten. Nach der Pause gibt es einen furiosen Auftakt, leider zieht es sich dann gewaltig (dramaturgischer Tiefpunkt meiner Meinung nach ein Gag, der sehr lang vorbereitet wird und dem dann sogar eine ganz Szene gegeben wird), bis der Schwung zum Finale zurückkehrt.
Die Regie kann sich den einen oder anderen Klamauk nicht verkneifen, besonders bei den zum chargieren neigenden Silvana Sansoni und Rainer Delventhal als Foster Jenkins' Freunde.

Trotzdem extrem unterhaltsam und sehr sehenswert.

karrillon


26173
genial

16.05.2008 - Eine sowohl sängerische - es ist unendlich schwer, falsch zu singen als auch schauspielerische lEISTUNG
fRU bIERET IST EINE ECHTE kOMÖDIANTIN

hoelderlin


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