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Kult-Mitmach-Show

The Rocky Horror Show

It's just a jump to the left


© Thommy Mardo
© Thommy Mardo
"Die Darsteller bitte nicht mit Wasser bespritzen und kein offenes Feuer im Publikum entzünden." Diese Anweisungen im Foyer lassen erahnen, was in den kommenden zwei Stunden im Zuschauerraum passieren wird, während die seit 2008 durch den deutschsprachigen Raum tourende Buntrock-Produktion der "Rocky Horror Show" auf der Bühne abläuft. Die Show bietet eine grundsolide Inszenierung, die von Regiearbeit und Bühnenbild überzeugen kann. So richtig springt der Funke - größtenteils bedingt durch die miserable Tonabmischung - jedoch nicht über.

(Text: Jens Alsbach)

Premiere:31.10.2008
Rezensierte Vorstellung:06.04.2015


Die folgende Rezension von Jens Alsbach bezieht sich auf die Spielserie 2014/15 der Tournee:

Man kann guten Gewissens behaupten, dass es sich bei dieser Inszenierung um einen "Kult" handelt, wenn man sich anschaut, wie Zuschauer - bewaffnet mit für 10 Euro erworbenen Fan-Tüten - begeistert Reis, Toilettenpapier und Sonstiges durch das Auditorium werfen oder mit Wasserpistolen um die Wette spritzen. Ein Himmelfahrtskommando für die Putzkolonne.

Was, während sich das Publikum mit den diversen Mitmach-Aktionen beschäftigt, auf der Bühne abläuft, ist ebenfalls durchaus unterhaltsam. Man merkt der Tournee die Routine an - die gesamte Produktion läuft wie ein Uhrwerk. Dies ist allerdings nicht immer Segen, sondern wird dann zum Fluch, wenn sich durch die Routine Mängel breitmachen, die hier leider ebenfalls in Erscheinung treten.

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme

Größtenteils Positives gibt es von der Riege der Darsteller zu berichten. Sky du Mont - der hier weniger Darsteller, sondern mehr Moderator ist - führt mit deutschen Zwischentexten durch die ansonsten im englischen Original belassene Show. Seine ruhige Art und sein tiefes Timbre sind sehr angenehm und bringen eine gewisse Ruhe mit sich. Dagegen können selbst die vielen traditionellen "Boring"-Rufe aus dem Publikum nichts ausrichten, die er gekonnt spontan (oder vielleicht doch ein wenig inszeniert) abwehrt: "Ich werde für jedes Wort bezahlt. Ich muss meine Familie ja auch ernähren."

Charles Brunton spielt in der besuchten Vorstellung den Frank'n'Furter. Er legt den Transvestiten sehr überdreht und in die Slapstick-Richtung gehend an, sein Gang erinnert teilweise an Otto Waalkes in jüngeren Jahren. Seine Stimme ist rockig und kraftvoll und somit wird sein Auftritt beim "Sweet Transvestite" zum Showstopper. Beim Finale "I'm Going Home" beweist er, dass er auch die leiseren Töne beherrscht. Das für diese Rolle benötigte Comedy-Talent bringt er mit - herrlich beispielsweise die Szene, in der er sowohl Brad als auch Janet hinter einer Glaswand verführt und alleine durch sein Schattenspiel und seine Stimme bestens unterhält.

Die Besetzungen der etwas undankbaren Charaktere Brad und Janet sind in dieser Inszenierung exzellent. David Ribi und Harriet Bunton überzeugen in den Rollen, die erst am Ende der Show wirklich "mitmischen" dürfen und in vielen Inszenierungen einen eher blassen Eindruck hinterlassen. Besonders Ribi weist eine sehr schöne Singstimme auf und gefällt in der finalen Floorshow durch seine tänzerischen Qualitäten. In diesem Zusammenhang seien die schrillen Kostüme von David Farley positiv erwähnt, die außer den altbewährten Strapsen auch Revue-artige Designs bereithalten.

Stuart Matthew Price als Riff Raff hat einen starken Einstieg bei "Over at the Frankenstein Place", bei dem er mit starker Stimme und spannenden Phrasierungen viele neue Ansätze in diesem Song unterbringt. Auch sein "Time Warp" unterhält (abwechslungsreich choreografiert von Matthew Mohr), sein Schauspiel hätte man sich jedoch noch etwas überdrehter gewünscht.

© Jens Hauer
© Jens Hauer

Vincent Gray als "Kreatur" Rocky ist relativ schwach. Er bietet zwar den gestählten Körper, den Frank'n'Furter sich vermutlich wünscht, seine gesanglichen Qualitäten sind hingegen leider nicht sonderlich ausgeprägt. Paul Knight in der Doppelrolle des Eddie und Dr. Scott könnte aus der Meatloaf-Rock-Nummer "Hot Patootie" durchaus etwas mehr Rock rausholen, der Song bleibt recht blass. Da ist Eddies Tod - an Hitchcocks "Psycho" erinnernd hinter dem Vorhang inszeniert - schon spannender.

Die 6-köpfige Band um Musical Director Pablo Navarro ist im oberen Bühnenbereich platziert und liefert eine erstklassige Rock-Show ab. Zusammen mit dem aufwändigen und sehr bunten Lichtdesign von David Howe erhält man so eine Atmosphäre, die mehr an ein Rockkonzert und weniger an ein Musical erinnert.
Alles in allem bietet die "Rocky Horror Show" also einen unterhaltsamen Abend mit guten Darstellern, rockiger Atmosphäre und einer stringenten Inszenierung - eigentlich.

Leider gibt es - zumindest am besuchten Abend - jedoch einen Faktor, der die Punkte auf der Haben-Seite des Abends erheblich schmälert, nämlich das grauenvoll ausbalancierte Sound Design von Jon Pitt. Die Höhen und Tiefen sind dermaßen übersteuert und die Musik der Band so stark im Vordergrund, dass vom Gesang der Darsteller nur eine Art "Brei" übrig bleibt, der das Verstehen der Texte und das Verfolgen der Handlung ohne Vorkenntnisse praktisch unmöglich macht. Sicherlich bietet die Alte Oper Frankfurt nicht die beste Akustik und es handelt sich um eine Tournee-Produktion, doch das Herunterregeln der bis an die Schmerzgrenze aufgedrehten Höhen und Tiefen und eine eher auf die Sänger und weniger auf die Orchestrierung gemünzte Abmischung würden die Freude an der Show erheblich erhöhen. Es ist zu hoffen, dass dies nur eine Ausnahmeerscheinung ist, die zumindest bei den weiteren Tour-Stopps gemeistert wird.


Die folgende Rezension von Kai Wulfes bezieht sich auf die erste Spielserie der Tournee (2008):

Mörderspinne Tarantula krabbelt geschwind auf eine amerikanische Kleinstadt zu und versetzt deren Bewohner in Angst und Schrecken. Nach einer Werbeeinblendung für Ketchup flimmert dann das debil grinsende Töchterchen von Dr. Jekyll in schwarz-weiß über die Leinwand. Dahinter zeichnet sich als Schatten ein Sofa ab, auf dem jemand liegt, der hochhackiges Pumps trägt. Eingefleischte Rocky-Horror-Fans ahnen schon jetzt, dass es sich um den Kult-Transvestiten Frank’n’Furter handelt. Und richtig: Wenig später schaut er gemeinsam mit seinen spukigen Gesellen einen Film, den ein Projektor an die Seitenwand wirft.

Sam Buntrocks Inszenierung ist ganz dem Kino verpflichtet und beginnt bei eingeschaltetem Saallicht wie eine Vorschau auf Filme, die demnächst gezeigt werden. Mit zahlreichen cineastischen Zitaten unterstreicht der Regisseur, dass Autor Richard O'Brien sein Stück als Parodie auf die Low-Budget-Streifen des Horrorgenres konzipiert hat. Der erste Auftritt des zwischen den Geschlechtern wandelnden Musical-Hauptakteurs erinnert dann auch an Marlene Dietrich im "Blauen Engel", in der Floorshow räkelt sich Frank'n'Furter auf einer riesigen King Kong-Pranke. Mit diesen und weiteren Kino-Einsprengseln verleiht Buntrock der flott inszenierten Show neue Facetten. Gleichzeitig entfernt er sich elegant von vielen aus der Zelluloid-Version allzu bekannten Sichtweisen, die wahre Fans normalweise zu Interaktionen animieren. Und dennoch: Auch wenn Klon Rocky jetzt nicht mehr wie eine Mumie ausgewickelt wird, sondern dank einer witzigen Computeranimation aus einem Arm entsteht, fliegt im Auditorium in diesem Moment das Toilettenpapier über die Zuschauerreihen. Bis zum Merchandising-Stand haben sich jedoch nicht alle Änderungen des Regisseurs herumgesprochen: In der hier zu erwerbenden Tasche mit Fan-Utensilien (für 8 Euro!) findet sich noch ein spitzes, knallig-rotes Papphütchen, das nicht zum Einsatz kommen kann, weil die entsprechende Feierszene nicht auf der Bühne zu sehen ist.

David Farley hat ein zweigeschossiges Einheitsbühnenbild entworfen, das an eine Halle erinnert, in der Filme produziert werden. So hängen über den Türen Leuchtschilder mit dem Hinweis „on air“. Einschwebende Leinwände und Deko-Elemente wie das allseits bekannte Himmelbett, in dem Janet und Brad nacheinander von ihrem Gastgeber verführt werden, illustrieren den jeweiligen Handlungsort. In der ersten Hallenetage ist die kleine Band platziert, die unter der Leitung von Brandon Ethridge fetzt und rockt. Dies allerdings mit Hilfe einer bis zur Schmerzgrenze aufgedrehten Tonanlage. Eine Wucht sind die dem Hip-Hop wie auch der großen Revue verpflichteten Choreografien von Matthew Mohr. Insbesondere seine Fächernummer in der Floorshow ist ein absoluter Hingucker. Sehr schön auch David Farleys Kostüme - wie seit Jahren im Rocky-Horror-üblichen knappen Strapsoutfit.

Getragen wird die durch und durch gelungene Show von einem grandiosen, homogenen Ensemble, in dem einzig der für den Berliner Tournee-Stopp als Erzähler verpflichtete Martin Semmelrogge wie ein Fremdkörper wirkt. Semmelrogge leiert seine deutschen Zwischentexte gelangweilt herunter und es entsteht der Eindruck, als sei ihm das Buch, aus dem er vorliest, erst kurz vor seinem ersten Auftritt in die Hand gedrückt worden. Eine Idealbesetzung ist hingegen Rob Fowler (Frank’n’Furter), der den Transvestiten weniger als tuntige Knallcharge, denn als zickige Diva mit markiger Rockröhre anlegt. Fowler dominiert vom ersten Auftritt an die Bühne, beherrscht wie in „I’m going home“ allerdings auch die leiseren Töne perfekt. Andrew Gordon-Watkins als Rocky mit Adonis-Körper steht ihm stimmlich in nichts nach, auch Stuart Matthew Prices Riff Raff röhrt, was das Zeug hält. Selbst die in vielen Inszenierungen eher blassen Brad (Chris Ellis-Stanton) und Janet (Ceri-Lyn Cissone) zeigen hier stimmgewaltig und in der Floorshow auch äußerst beweglich. Und wenn Maria Franzén als Magenta mit ihrer Gänsehautstimme ganz zum Schluss noch einmal „Science Fiction Double Feature“ anstimmt, erscheint auf der Leinwand hinter ihr bereits ein Abspann mit allen Beteiligten dieser Musicalproduktion – eben ganz wie im Kino.

rezensierte Vorstellung: 31. Oktober 2008 (Admiralspalast Berlin)


Die Produktion gastierte seit 2008 in folgenden Häusern im deutschsprachigen Raum:
24.10. - 25.10.08 - Rhein-Mein-Theater, Niedernhausen
28.10. - 23.11.08 - Admiralspalast, Berlin
27.11.08 - 11.01.09 - Halle E, Wien
13.01. - 01.02.09 - Theater 11, Zürich
03.02. - 01.03.09 - Capitol-Theater, Düsseldorf
03.03. - 29.03.09 - Deutsches Theater bewegt, München
08.04. - 19.04.09 - Alte Oper, Frankfurt/M.
22.04. - 03.05.09 - Stadthalle, Wien
11.06. - 13.06.11 - Theater am Marientor, Duisburg
21.06. - 10.07.11 - Musical Dome, Köln
12.07. - 24.07.11 - Opernhaus, Hannover
26.07. - 21.08.11 - Schauspielhaus, Hamburg
23.08. - 31.08.11 - Alte Oper, Frankfurt/M.
03.09. - 11.09.11 - Liederhalle, Stuttgart
13.09. - 18.09.11 - Musicaltheater, Basel
20.09. - 02.10.11 - Capitol-Theater, Düsseldorf
04.10. - 09.10.11 - Colosseum, Essen
11.10. - 23.10.11 - Deutsches Theater bewegt, München
25.10. - 30.10.11 - Tips Theater, Linz
01.11. - 13.11.11 - Admiralspalast, Berlin
23.11. - 18.12.11 - Halle E, Wien
28.12. - 31.12.11 - Kongresszentrum, Mannheim
03.01. - 08.01.12 - Konzerthaus, Dortmund
10.01. - 15.01.12 - König-Pilsener-Arena, Oberhausen
17.01. - 22.01.12 - Musical Dome, Köln
24.01. - 02.02.12 - Musicaltheater, Bremen
24.02. - 26.02.12 - Olympiahalle, Innsbruck
28.02. - 29.02.12 - Salzburgarena, Salzburg
02.03. - 04.03.12 - Festspielhaus, Bregenz
06.03. - 18.03.12 - Theater 11, Zürich
20.03. - 25.03.12 - Deutsches Theater bewegt, München
27.03. - 01.04.12 - Oper, Leipzig
28.10. - 01.11.14 - Lanxess-Arena, Köln
04.11. - 09.11.14 - Theater 11, Zürich
11.11. - 16.11.14 - Musical-Theater, Basel
18.11. - 14.12.14 - Museumsquartier, Wien
25.12. - 31.12.14 - Konzerthaus, Dortmund
02.01. - 04.01.15 - Kongresszentrum, Mannheim
06.01. - 11.01.15 - Musicaltheater am Richtweg, Bremen
13.01. - 18.01.15 - Capitol Theater, Düsseldorf
20.01. - 25.01.15 - CCH, Hamburg
27.01. - 01.02.15 - Colosseum, Essen
03.02. - 13.02.15 - Admiralspalast, Berlin
17.02. - 22.02.15 - Liederhalle, Stuttgart
03.03. - 22.03.15 - Deutsches Theater, München
31.03. - 12.04.15 - Alte Oper, Frankfurt
14.04. - 15.04.15 - Stadthalle, Bielefeld
17.04. - 19.04.15 - König-Pilsener-Arena, Oberhausen
22.04. - 25.04.15 - Festspielhaus, Baden-Baden
30.06. - 05.07.15 - Oper, Graz
08.07. - 19.07.15 - Philharmonie, Köln
21.07. - 02.08.15 - Opernhaus, Hannover
04.08. - 09.08.15 - Deutsches Theater, München
11.08. - 16.08.15 - Admiralspalast, Berlin

(Text: Jens Alsbach)




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Kreativteam

Inszenierung Sam Buntrock
Bühnenbild David Farley
Choreografie Matthew Mohr
Kostüme David Farley
Musikalische Leitung Brandon Ethridge
Jeff Frohner
Robert Paul


Frühere Besetzungen? Hier klicken


Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


15 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Bestens besetztes Rockmusical

06.08.2015 - Gut, die Story ist etwas seltsam,
aber im Vordergrund steht hier ja auch vor allem:
Rock + Gute Laune + Sex + Ein hoher Mitmachfaktor.
All das wird im Deutschen Theater erfüllt.
Wer sein Equipment wie Wasserpistolen oder Konfetti vergessen hat, kann es sich im Deutschen Theater kaufen :)

MichelD (27 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


Sehr Gute Unterhaltung auf hohem Niveau

22.02.2015 - Für alle, die für laute rockige und vorallem witzige Musicals sind. Die Darsteller (allem voran Charles Brunton als Frank'n'Furter) haben mit soviel Spaß und Elan gespielt, das habe ich selten in Musicals gesehen. Was das Publikum angeht, muss ich, so glaube ich, wohl nichts sagen. Der Boden war nach der Vorstellung voller Klopapier und Konfetti und außerdem ging kein Mensch trocken aus dieser Vorstellung :)

Sky du Mont war ein wirklich großartiger Erzähler. Er hat auf alle Zwischenrufe immer passend reagiert, und es gab weitaus mehr Zwischenrufe als "Boring" und "Langweilig".

Alles in allem eine für mich perfekte Musicalvorstellung

Brian94 (erste Bewertung)


Ein Riesenspaß

03.04.2012 - Die letzte Tourstation für diese Saison der Rocky Horror Show war Leipzig aber von Ermüdungserscheinungen kann bei keinem der Beteiligten die Rede sein. Auf der ersten Etage rockt die Band, dass der Saal nur so wackelt (dass die Abmischung allerdings über Jahre so ungelungen bleibt verwundert beim Lesen der Zuschauerrezensionen dann doch etwas), es ist tatsächlich mühsam den wunderbar ironischen Sky du Mont erzählergerecht auszubuhen und das spielwütige und freimütige Ensemble um einen großartigen, unglaublich erotischen, jederzeit präsenten und stimmlich genialen Rob Fowler als Frank setzt dem Ganzen die Krone auf! Dass das Geschehen auf der Opernbühne so weit in den Hintergrund gerückt und nicht auch die Fläche des Orchestergrabens genutzt wurde, stört im Laufe des Abends auch nicht weiter. Der Funke springt absolut über, das Publikum jubelt und kreischt gut gelaunt vor Begeisterung und viel zu früh wird die Oper standesgemäß als Schlachtfeld verlassen. Bleibt zu hoffen, dass auch diese Saison nicht die letzte dieser wunderbaren Produktion ist.

catecaneverall (20 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Rocky Horror wieder in Berlin

07.11.2011 - Das gab es wirklich lange nicht, ein fast ausverkaufter Admiralspalast mit einer ausgelassen feiernden Meute.
Rob Fowler gibt souverän den Frank, genauso gut, wie 2008.
Das kann man leider vom Rest der Cast nicht sagen, die doch einen deutlichen Hang zum Slapstick haben. Da hat mir besonders der Rif Raf (Stuart Matthew Price)vor 3 Jahren deutlich besser gefallen.
Die Band dagegen ist wirklich große Klasse.
Alles in allem ein netter Abend, wenn auch ein bisschen kurz.

Charlotte (44 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


ES LEBT!

29.08.2011 - Das stellt Frank'n'Furter fest, nachdem er sein biogenetisches Experiment gewagt und Rocky erschaffen hat.
Gleiches könnte aber auch Richard O'Brien fast 40 Jahre nach der Bühnenpremiere der ROCKY HORROR SHOW sagen.

Der unwiderlegbare Beweis ist die aktuelle Tourneeproduktion von bb promotion. bb stellt erneut unter Beweis mit welcher Liebe zum Detail, professioneller Hochachtung vor dem Stück und produktionstechnisch hohem Aufwand man erfolgreich Musicaltourneen in Deutschland machen kann. Das unzerstörbare Rockmusical-Juwel sorgt für volle Theater und frenetisch jubelndes Publikum.

In der Inszenierung von Sam Buntrock wurde eigentlich (fast) alles perfekt gemacht.

Das schnell wandelbare, niemals langweilige Bühnenbild, das pompöse stimmungsvolle Lichtdesign und die ebenso aufwendigen wie verruchten Kostüme packen die Produktion in den gelungenen optischen Rahmen.
Die Sechsmannband lässt es wunderbar kernig (manchmal sogar bombastisch) Rocken.
Die Besetzung ist vom Feinsten und gesanglich, schauspielerisch und komödiantisch allerbestens disponiert. Es fällt schwer jemanden einzeln hervorzuheben. Dennoch: Jana Stelley stiehlt sich geradezu die Szenen. Ihre Columbia ist unglaublich cool, sexy und präsent. Ein strahlender Mittelpunkt gegen den es die anderen Servants nicht leicht haben.
Sam Cassidy zeigt als Rocky perfekte Körperbeherrschung, Gestik und Mimik, um die Unbeholfenheit des Neugeborenen passend und witzig darzustellen.
Rob Fowler ist als Frank'n'Furter der verdiente charismatische Mittelpunkt der Show. Er spielt den Part als Supermacho, dem das Testosteron aus allen Poren fließt. Gebrochen wird dieses Bild durch die feminin erotische Kostümierung und sein ungezügeltes sexuelles Verlangen(auch) nach dem eigenen Geschlecht. Ein ebenso starker wie flirrender Auftritt Fowlers, der noch durch seine gewaltige Stimme getoppt wird, das Theater zum Beben und das Publikum zum Toben bringt.
Ebenso mit geradezu frenetischem Beifall wird Sky Du Mont als Erzähler gefeiert. Er legt seine Rolle komödiantisch sehr süffisant an. (Wobei mir eine etwas "trockenere" Interpretation reizvoller erschienen wäre.)

Wenn etwas zu kritisieren gäbe, dann wäre es das Musicalstaging des "Personals". Etwas mehr an Exaltiertheit hätte nicht geschadet.

Es ist also eine eigentlich rundum gelungene Produktion des Klassiker zu bestaunen und zu bejubeln. Die Party tobt wie schon seit Jahrzehnten und der doppelte und dreifache Boden des Stückes ist nach wie vor aktuell.
Sehr empfehlenswert!
Oder frei nach dem Stück:

DON'T DREAM IT. SEE IT.

kevin (122 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


Deutscher Erzähler stört die Show

11.08.2011 - wir konnten die Show bei der Aufführung im Opernhaus Hannover erleben. Es sind sehr gute Ideen bei dieser Tournee umgesetzt worden, wodurch das Stück sicherlich gewonnen hat. Die Darsteller waren super und sehr engagiert. Sehr störend war allerdings der deutsch-sprechende Erzähler. Dies lag nicht am Künstler selbst, sondern an der Deutschen Sprache in einem ansonsten Englisch-sprachigen Stück. Warum mußte man diese paar Worte (die sowieso jeder kennt) übersetzen?

originalonly (2 Bewertungen, ∅ 1 Sterne)


Einfach perfekt!

25.03.2009 - Fünf Sterne sind eigentlich zu wenig als Bewertung...

Ich war gestern im Deutschen Theater, das wirklich bis zum letzten Platz voll war! Leider waren nicht allzu viele andere passend gekleidete Fans zu sehen, aber fast jeder Zuschauer machte bei den traditionellen Fanspielchen mit(Konfetti und Klopapier werfen, Knicklichter schwenken und vor allem beim Finalen "Time Warp" mitsingen und tanzen, dass der Saal wackelt)!
Das Ensemble ist grandios ausgewählt. Wenn Rob Fowler und seine Kollegen mit hohen Absätzen elegant über die Bühne laufen, wird wohl so manche Dame eifersüchtig.
Auch stimmlich kann man nicht meckern. Vor allem hat mich der geniale Gesang von Stuart Matthew Price überwältigt!
Und auch Johannes Ott macht seinen Job als Erzähler mit geheimnisvoller Stimme mehr als gut!

Musicalfan89 (13 Bewertungen, ∅ 4.9 Sterne)


Einfach SUPER!

13.03.2009 - Hab mir eine Vorstellung am Sonntag Nachmittag um 15 Uhr (Reihe 1) angesehen. Es war einfach mega, super toll! Kann meine Begeisterung gar nich in Worte fassen. Die Inszenierung ist super (vor allem zum Schluss hin) und man hat schon nach zwei minuten den Film komplett vergessen. Die Darsteller allen voran Rob Fowler, Maria Franzen und ein genialer Stuart Matthew Price als Riff Raff hauchen ihren Rollen tolles Leben ein und leben ihre Rollen einfach. Das Publikum war auch in der Nachmittagsvorstellung super drauf und machte richtig super mit. Die Karten für einen zweiten Besuch sind schon gebucht! Man muss es einfach gesehen haben.

KeVision (erste Bewertung)


klasse show

28.02.2009 - es war wirklich eine nette vorstellung. ich hatte die komplette erstbesetzung und ralf morgenstern als erzähler. im intimem capitol ist mann ziemlich nah dabei und macht richtig spaß. der sound war gut abgestimmt und sie hatten wirklich sehr gute stimmen. rob fowler war ein richtiges pfund. es waren sehr viele verkleidet und mit dem schlusston standen auch schon alle. fg

sehr sehenswert und das capitol war mal seit langem bumsvoll.

cooler_shaker (16 Bewertungen, ∅ 2.9 Sterne)


Eigentlich mindestens zwölf Sterne!

25.02.2009 - Mein Liebster und ich kennen und lieben Rocky Horror seit gemeinsamen 30 Jahren, aber was wir gestern von diesem Ensemble in Düsseldorf geboten bekommen haben, hat alles getoppt, was man sich nur vorstellen kann!
Allererste Sahne von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Haben uns noch in der Nacht Karten für nächsten Samstag besorgt, damit wir diese geniale Show noch einmal erleben können.
Nicht zu toppen!

ildimo (erste Bewertung)


es war echt bad

04.02.2009 - ich war am 24.01in Zürich im Rocky horror Musical und es war echt der Hammer.
Volles Haus ,super Stimmung,Männer und Frauen in Strapsen und Korsagen das Publikum ging voll mit.
Wir hatten eine riesen Party

bamboo (erste Bewertung)


Tolle Show!

18.01.2009 - Rocky Horror ist einfach ne tolle Show!

Aber wenn Frank´n´Furter nur gut singen kann ist es nicht so toll....
Rob Fowler ist echt ein guter Sänger aber wenn ich dann sehe was Peter Stassen auf eine einfache Gala aus die Rolle holt, kann Mr Fowler einpacken...

Weiterhin war es schade das es so schlecht verkauft war...(sicher für die stimmung)

Willem (4 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Trotz Schwächen gut

03.01.2009 - Alle bemüht sich, der Franknfurter singt recht gut aber ist nicht besonders überzeugend sexy,die band ebenfalls recht gut und und und aber es bleibt halt nur recht gut .

hannibal (3 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


Gutes Ensemble, ABER....

12.11.2008 - Habe eine Freitag Abend Vorstellung angeschaut.
Der 2. Rang geschlossen, der 1. halb besetzt und im Parkett leere Flecken... Das läßt nichts Gutes ahnen....

Die Rocky Horror Show hat es endlich wieder mal auf eine deutsche Bühne geschafft, Komplett in englisch und mit schönen kleinen neuen Einfällen.

Doch warum ist es so leer???
Erstmal wird der Theatergänger gepfilzt wie am flughafen nach Reis und anderen Mitbringsel.
Statt dem Mitgebrachten soll man dann ein Fan Packet für 8 Euro kaufen, was aber ein schlechter Scherz ist mit Knickstäbchen und glitzerkonfetti und Klopapier ( Was gar nicht mehr gebrauch wird ).
Dann ist es sehr laut ( gerne im Theater, aber nicht wenn der Ton oft übersteuert ) und dann als Krönung des schlechten Geschmacks Martin Semmelrogge als Erzähler.
Man hat den Anschein, dass Herr Semmelrogge sich von Auftritt zu Auftritt schleppt und davor vielleicht noch einen zwitschert. Texthänger, Versprecher sind das Ergebnis und das Ablesen ist sehr sehr unpassend!

Kommen wir jetzt aber mal zu dem Positivem!
Das Ensemble und die Band bieten volle Energie und fantastischen Stimmen angeführt von (Riff Raff) Stuart Matthew Price &
(Magenta) Maria Franzén. Rob Fowler als Frank`n`furter ist gut besetzt wenn manchmal zu "männlich", aber das ist ja Geschmacksache.

Der Abend macht Spaß, aber hat leider nicht so gezündet wie erwartet. Leider.

Marko Prada (11 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


hm.......

05.11.2008 - Es ist etwas verhalten Inszeniert und das Publikum wird am Eingang durchsucht um auch ja kein Reis und Co. ins Theater schmuggeln zu können....aber es sind tolle Stimmen!

mumble (erste Bewertung)


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Handlung
Nach einer Reifenpanne landet das prüde Pärchen Brad Majors und Janet Weiss auf dem Schloss des exzentrischen Wissenschaftlers Dr. mehr

Weitere Infos
(Im Lexikon findet sich neben weiteren Infos auch ein Mitmach-Guide mit allen wichtigen Mitbringseln zur Show)

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 Kurzbewertung [ i ]
(jal)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Solide Tour-Inszenierung des mit Kultstatus behafteten Klassikers. Die Besetzung hat man schon kraftvoller erlebt, Akustik und Abmischung sind miserabel.

07.04.2015

 Leserbewertung
(15 Leser)


Ø 3.73 Sterne

 Termine
Di03.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Mi04.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Do05.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Fr06.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Sa07.10.14:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Sa07.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
So08.10.18:00 Uhr
Musical Dome (Köln)
Di10.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Mi11.10.18:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Do12.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Fr13.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Sa14.10.14:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Sa14.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
So15.10.18:00 Uhr
Musical Dome (Köln)
Di17.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Mi18.10.18:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Do19.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Fr20.10.19:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Sa21.10.14:30 Uhr
Musical Dome (Köln)
Di14.11.20:00 Uhr
Musicaltheater am Richtweg (Bremen)
Mi15.11.20:00 Uhr
Musicaltheater am Richtweg (Bremen)
Do16.11.20:00 Uhr
Musicaltheater am Richtweg (Bremen)
Fr17.11.20:00 Uhr
Musicaltheater am Richtweg (Bremen)
Sa18.11.15:00 Uhr
Musicaltheater am Richtweg (Bremen)
Sa18.11.20:00 Uhr
Musicaltheater am Richtweg (Bremen)
So19.11.15:00 Uhr
Musicaltheater am Richtweg (Bremen)
So19.11.19:00 Uhr
Musicaltheater am Richtweg (Bremen)
Di21.11.20:00 Uhr
Theater am Großmarkt (Hamburg)
Mi22.11.20:00 Uhr
Theater am Großmarkt (Hamburg)
Do23.11.20:00 Uhr
Theater am Großmarkt (Hamburg)
Fr24.11.20:00 Uhr
Theater am Großmarkt (Hamburg)
Sa25.11.15:00 Uhr
Theater am Großmarkt (Hamburg)
Sa25.11.20:00 Uhr
Theater am Großmarkt (Hamburg)
Di28.11.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Mi29.11.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Do30.11.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Fr01.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Sa02.12.15:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Sa02.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
So03.12.15:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
So03.12.19:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Di05.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Mi06.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Do07.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Fr08.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Sa09.12.15:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Sa09.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
So10.12.15:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
So10.12.19:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Di12.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Mi13.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Do14.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Fr15.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Sa16.12.15:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Sa16.12.20:00 Uhr
Museumsquartier - Halle E (Wien)
Mi20.12.20:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Do21.12.20:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Fr22.12.20:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Sa23.12.15:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Sa23.12.20:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Mo25.12.20:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Di26.12.15:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Di26.12.20:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Mi27.12.20:00 Uhr
Colosseum (Essen)
Fr29.12.20:00 Uhr
Kongresszentrum Rosengarten (Mannheim)
Sa30.12.16:00 Uhr
Kongresszentrum Rosengarten (Mannheim)
Sa30.12.20:00 Uhr
Kongresszentrum Rosengarten (Mannheim)
So31.12.15:00 Uhr
Kongresszentrum Rosengarten (Mannheim)
So31.12.19:00 Uhr
Kongresszentrum Rosengarten (Mannheim)
Termine 2018
Mi03.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
Do04.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
Fr05.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
Sa06.01.1816:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
Sa06.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
So07.01.1816:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
So07.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
Mo08.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
Di09.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
Mi10.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Dortmund)
Di16.01.1820:00 Uhr
Stadthalle (Bielefeld)
Mi17.01.1820:00 Uhr
Stadthalle (Bielefeld)
Fr19.01.1820:00 Uhr
König-Pilsener-Arena (Oberhausen)
Sa20.01.1816:00 Uhr
König-Pilsener-Arena (Oberhausen)
Sa20.01.1820:00 Uhr
König-Pilsener-Arena (Oberhausen)
So21.01.1815:00 Uhr
König-Pilsener-Arena (Oberhausen)
So21.01.1819:00 Uhr
König-Pilsener-Arena (Oberhausen)
Di23.01.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Mi24.01.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Do25.01.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Fr26.01.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Sa27.01.1815:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Sa27.01.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
So28.01.1814:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
So28.01.1818:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Di30.01.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Mi31.01.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Do01.02.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Fr02.02.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Sa03.02.1815:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Sa03.02.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
So04.02.1814:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
So04.02.1818:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Di06.02.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Mi07.02.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Do08.02.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Fr09.02.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Sa10.02.1815:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Sa10.02.1820:00 Uhr
Admiralspalast Theater (Berlin)
Di13.02.1820:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
Mi14.02.1820:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
Do15.02.1820:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
Fr16.02.1820:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
Sa17.02.1815:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
Sa17.02.1820:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
So18.02.1815:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
So18.02.1820:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
Di20.02.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Mi21.02.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Do22.02.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Fr23.02.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Sa24.02.1815:00 Uhr
Deutsches Theater (München)
Sa24.02.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
So25.02.1814:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
So25.02.1819:00 Uhr
Deutsches Theater (München)
Di27.02.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Mi28.02.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Do01.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Fr02.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Sa03.03.1815:00 Uhr
Deutsches Theater (München)
Sa03.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
So04.03.1814:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
So04.03.1819:00 Uhr
Deutsches Theater (München)
Di06.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Mi07.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Do08.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Fr09.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Sa10.03.1815:00 Uhr
Deutsches Theater (München)
Sa10.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
So11.03.1814:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
So11.03.1819:00 Uhr
Deutsches Theater (München)
Di13.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Mi14.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Do15.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Fr16.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
Sa17.03.1815:00 Uhr
Deutsches Theater (München)
Sa17.03.1819:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
So18.03.1814:30 Uhr
Deutsches Theater (München)
So18.03.1819:00 Uhr
Deutsches Theater (München)
Di27.03.1820:00 Uhr
Alte Oper (Frankfurt am Main)
Mi28.03.1820:00 Uhr
Alte Oper (Frankfurt am Main)
Do29.03.1820:00 Uhr
Alte Oper (Frankfurt am Main)
Sa31.03.1816:00 Uhr
Alte Oper (Frankfurt am Main)
Sa31.03.1820:00 Uhr
Alte Oper (Frankfurt am Main)
So01.04.1816:00 Uhr
Alte Oper (Frankfurt am Main)
So01.04.1820:00 Uhr
Alte Oper (Frankfurt am Main)
Fr06.04.1820:00 Uhr
Swiss Life Hall (Hannover)
Sa07.04.1816:00 Uhr
Swiss Life Hall (Hannover)
Sa07.04.1820:00 Uhr
Swiss Life Hall (Hannover)
So08.04.1814:00 Uhr
Swiss Life Hall (Hannover)


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