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Horror-Komödie

Der kleine Horrorladen

Essenszeit!


Von wegen Fleischfresser! Neben hübschen Blondinen hat die süße Pflanze vor allem Holzbretter zum Fressen gern. Auch vor der Münsterländischen Freilichtbühne macht Audrey II keinen Halt. Ab Juni verwandelt sich der Amateurverein in den beliebten Horrorladen.

(Text: mde)

Premiere:07.06.2008
Letzte bekannte Aufführung:13.09.2008


Die "Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e. V." ist ein gemeinnütziger Verein mit ca. 200 aktiven Mitgliedern, die sich auf oder hinter der Bühne engagieren und das zu ihrem Hobby gemacht haben. Es werden in jedem Jahr zwei oder drei Theater- und/oder Musicalstücke einstudiert und dem Publikum auf der Freilichtbühne präsentiert. 720 Personen haben im zur Hälfte überdachten Zuschauerraum Platz.

Story: Der kleine Blumenverkäufer Seymor wird durch den Kauf einer exotsichen Pflanze zur Berühmtheit. Der Blumenladen in dem Seymor arbeitet kommt dadurch zu ungeahntem Erfolg. Auch bei Seymours großer Liebe, der etwas unbedarften Audrey, scheint er jetzt mehr Aussicht auf Erfolg zu haben. Doch all das hat seinen Preis. Die Pflanze, von Seymour Audrey 2 getauft, entpuppt sich als außerirdisches Ungeheuer, das sich von Menschenblut ernährt und schließlich die ganze -Welt bedroht.


Inszenierung:Buch und Liedtexte von Howard Ashman
Musik von Alan Menken
Drehbuch von Charles Griffith
Deutsch von Michael Kunze


Regie: Frank Meinecke
Regieassistenz: Torben Gust
Musikalische Leitung: Svenja Niepel
Choreographie: Dagmar Ranke

(Text: Veranstalter)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


9 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


26580
Einfach Klasse

31.12.2009 - Ich war bei der Premiere dabei. Tolle schauspielerische Leistung. Die Aufführung wurde leider von einem Gewitter 40 Minuten unterbrochen. Aber die Schauspieler sind Profis und spielten danach weiter als sei Nichts gewesen. Empfehlenswert.
Besonders wer schwarzen Humor und Musicals mag. --Gehe vielleicht noch einmal in die
Spätvorstellung am SA den 23.8.08. Dort beginnt die Vorstellung erst um 22.00 Uhr.--

hamster123


26850
Das war doch gut

30.07.2008 - Ich muss sagen mir hat es doch recht gut gefallen. Die Hauptdarsteller haben ihre Rollen überzeugend gespielt und es hat echt Spaß gemacht, dem Geschehen zu zusehen. Einzig das Ensemble war nicht so richtig motoviert. War das nur diese Vorstellung so oder ist das immer so? Schade eigentlich denn dann wäre es eine komplett gelungene Vorstellung geworden. Deshalb "nur" 4 Sterne von mir.

Thommy (11 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


26812
seymour!

19.07.2008 - sebastian horstmann, wie immer überragend, wie jedes jahr! leider nur in reckenfeld zu sehen:-( tolles stück, das aber leider nur durch die beiden hauptdarsteller lebt und
mr. mushnik leider grottenschlecht! darum nur vier sterne! aber seymour und audrey super! pflanze auch nicht so rictig interpretiert...
aber es lohnt sich!

c.keller (erste Bewertung)


26609
toll

09.06.2008 - Daß ausgebildete Schauspieler so
mitreißend spielen ist keine Kunst - aber Laien! - einfach
bewundernswert!

Asi Esuark


26602
Klasse

09.06.2008 - Eine tolle Leistung. Simour spielte und sang super. Die Pflanze hatte eine klasse Stimme und der Spieler lebte in seiner Rolle. Auch Audrey hat mir gut gefallen. Wenn man von Kleinigkeiten ab sieht eine wahnsinnig gelungene Vorstellung. Schade, dass ein Unwetter die Vorstellung störte. Um so erstaunlicher, dass die Spieler durchgehalten haben. Ich werde mir den Horrorladen hoffentlich noch einmal bei schönem Wetter ansehen können.

sabine ms


26601
Naja

09.06.2008 - Das Stück ist einfach gut geschrieben und daher hat es die eher mäßige Inszenierung auch getragen. Die beiden Hauptdarsteller (Sebastian Horstmann und Britta Schümchen) haben ihr bestes in einer eher einfallslosen und ziemlich starr ausgeführten Umgebung gegeben, in der (außer von den beiden) wenig Spiel zu entdecken war. Schade, denn es waren gute Ansätze zu sehen, die noch hätten ausgebaut werden können. Leider tragen schöne Ideen nicht ein ganzes Stück und sollten von den Spielern nicht nur kurz aufgenommen und angespielt, sondern auch durchgezogen werden (z.B. Zahnarztszene: Der Zahnarzt bekommt die Gasmaske nicht herunter. Wir bekommen als Zuschauer einen Eindruck davon, wie man sich fühlt, wenn die Maske auf dem Gesicht festsitzt und der Erstickungstod nahe ist. Doch von Toni Röhrig würde diese Szene nicht ausgespielt, sondern nur angedeutet. Er zerrt ein wenig an der Maske und setzt sich dann auf die Treppe, um zu sterben. Das ist schade, denn dieser schwarze Humor, der dahintersteckt wird so nicht klar. Da erstickt jemand lachend und ohne, dass Seymour einen Finger dafür krümmen müsste. Es wäre schön gewesen, hier mehr von dem Zahnarzt zu sehen. Nun, zu diesem Zeitpunkt fing gerade das Gewitter an-vielleicht lag es auch daran, dass sich der Zahnarzt auf grundlegende Dinge beschränkt hat.
Doch so geht es weiter. Die drei Sängerinnen, die eine gute Ausstrahlung besitzen und eigentlich gut in das Bild hineinpassen, zeigen meiner Meinung nach nur 50% von dem, was sie eigentlich zeigen könnten. Sei es, dass Dinge verspielt werden, dass Gänge eindeutiger gemacht werden, dass ihre charakterlichen Unterschiede deutlicher hervortreten.
Technisch gesehen war die Premiere eine Katastrophe (auch vor dem Gewitter). Sollten zwischenzeitlich Lichtorgelelemente eingespielt werden? Ich kann mir kaum vorstellen, dass das beabsichtigt war, oder?
Nun, insgesamt ein Stück, das zu meinen Lieblingsstücken zählt, weil es von der Geschichte her kaum noch zu übertrumphen ist. Meiner Meinung nach jedoch nicht konsequent inszeniert und gut überdacht.

ich


26586
Super!

08.06.2008 - Ein gutes Stück.nicht zu tragisch!
Ich habe sehr viel gelacht.
Auch wenns am Ende ein bißchen zäh wurde war es insgesamt ein sehenswertes und tolles Stück.

lala


26582
Horrorladen trotze den Urgewalten

08.06.2008 - Reckenfeld. Mit welchen bösen Mächten sich die Freilichtbühne Reckenfeld bei der Premiere von „Der kleine Horrorladen“ am Samstagabend angelegt hat, kann man nur erahnen. Denn entgegen der Vorhersage des Regisseurs Frank Meinecke wurde diese Premiere von herabstürzenden Urgewalten um ein weiteres Element bereichert, das man in jedem Thriller an besonders spannenden Szenen auch erleben kann.

An den afrikanischen Klängen zu Beginn lag es sicherlich nicht, zusammen mit MdB Reinhold Hempker trat zuerst einmal eine Gruppe von Theologiestudenten aus Zimbabwe auf, die ihren Aufenthalt im Kreise Steinfurt mit einem Besuch auf der Freilichtbühne ergänzten. Dann gab es aber den „Kleinen Horrorladen“ vor einem begeistert mitgehenden Publikum, das jede einzelne Szene dieses bekannten Musicals genoss. Mit Stefan Erdmann als Mr. Mushnik, Sebastian Horstmann als Seymor Krelborn und Britta Schümchen als Audrey waren die Hauptrollen perfekt besetzt. Sie belebten den kleinen Blumenladen der amerikanischen Großstadt mit einer mitreißenden Show, wo Gesang und Schauspielkunst eine tolle Einheit bildeten. Besonders als Duett waren Sebastian Horstmann und Britta Schümchen unschlagbar, ihrem Charme erlagen die Zuschauer von der ersten Minute an.
Klaus-Dieter Niepel gab der Blut und Menschen fressenden Blume Zwoey – eine Meisterleistung der Bühnenbildner – eine solch eindringliche Stimme, dass man sie als lebendiges Wesen fast ins Herz schloss. Auch Toni Röhrig als ledergekleideter Zahnarzt Orin Scrivello rauschte in der Manier eines Obermacho im Motorrad über die Bühne, sadistisch zeigte er sich am Behandlungsstuhl mit riesiger Zange und Spritze bewaffnet. Solch hinterhältigem Arzt mochte man im wirklichen Leben sicherlich nie begegnen, auch wenn seine Assistentinnen sinnlich betörend so mancher Praxis gut zu Gesichte ständen.

In grandiosen Gruppenszenen ging es sogar auf den farbenfrohen Markt nach Chinatown, wo ja die ganze Horrorgeschichte mit dem Kauf der damals noch winzigen Pflanze begann. Die Geschichte hatte aber auch wirklich alles, was zu einem Bühnenerfolg gehört. Große Leidenschaften, Intrigen, unerwartete Entwicklungen und immer wieder die schon fast sympathisch wirkende Pflanze Zwoey. Vielleicht waren die bösen Kräfte dieses Monsters ja auch in Reckenfeld aktiv, denn kurz vor der Pause öffneten sich die Pforten des Himmels und ließen keinen Flecken der Bühne trocken. Da schlug direkt wenige Meter neben dem Technikraum lautstark erschütternd der Blitz ein, drohte der Premiere ein frühzeitiges nasses Ende. Aber da hatten die bösen Geister nicht mit dem Enthusiasmus der Leute von der Freilichtbühne und der Standhaftigkeit des treuen Publikums gerechnet. Nach unzähligen Wolkenbrüchen ging es rasant weiter, durchnässt und trotzdem voller Elan spielten die Akteure diese eindrucksvolle Premiere. Bestimmt wird es bei den weiteren Vorstellungen keine solchen Einbrüche geben, denn nach dem fulminanten Ende zeigten sich alles Elemente versöhnt, brandete der wohlverdiente Schlussapplaus den vielen Akteuren entgegen.

Claudia P.


26581
Echt nett gemacht

08.06.2008 - Habe gestern ebenfalls die Premiere gesehen. Es hat mir ganz gut gefallen; ein wirklich unterhaltsamer Abend.

zu hamster123: Nein, die Darsteller sind definitv keine Profis!

tobi


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Handlung
Seymour Krelborn, Angestellter in einem Blumenladen in der heruntergekommenen New Yorker Skid Row, züchtet eine eigenartige fleischfressende Pflanze, die sich ausschließlich von Menschenblut ernährt. mehr

Weitere Infos
Abgesehen vom Ende ist die Handlung des bekannten Films von 1986 mit der Musicalversion identisch. Aufgrund von negativen Zuschauerreaktionen bei den Filmpreviews ließ Produzent Frank Oz den Schluss nachträglich umschreiben: Seymour besiegt die Pflanze, indem er sie mit Stromschlägen traktiert und schließlich den Laden in die Luft jagt. Anschließend verwirklicht er Audreys Traum und zieht mit ihr in ein Häuschen im Grünen - in der letzten Einstellung ist im Vorgarten des Häuschens eine kleine Audrey II zu sehen, ein Hinweis auf einen möglichen zweiten Teil, der bisher aber nicht realisiert wurde.

 Leserbewertung
(9 Leser)


Ø 4.22 Sterne

 Termine

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