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Historie

Tutanchamun

auf den Spuren der Pharaonen


Nach acht Jahren Ferdinand Raimund-Festspielen schlagen die Verantwortlichen dieser Sommerspiele nun einen neuen Weg ein und bringen ein Musical über den geheimnisumwobenen ägyptischen Pharao heraus.

(Text: sch)

Premiere:03.07.2008
Letzte bekannte Aufführung:10.08.2008






Verwandte Themen:
News: "Tut Ankh Amon" im Herbst 2010 in Ägypten (02.07.2010)
News: Jesper Tydén als Tutanchamun in Gutenstein (18.02.2008)



Kreativteam

Künstlerische Leitung Ernst Neuspiel
Musik Gerald Gratzer
Libretto und Liedtexte Sissi Gruber
Birgit Nawrata
Niki Neuspiel
Inszenierung Dean Welterlen
Choreographie Cedric Lee Bradley
Bühnenbild Edi Neversal


Besetzung

Tutanchamun Jesper Tydén
Anchesenamun Sabine Mayer
Haremhab Rob Fowler
Teje
Saamiya
Kerstin Ibald
Ofir Harald Tauber



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


5 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


26881
Musicalmarkt wird aufgefrischt!

06.08.2008 - Hilfreich ist es immer, schon vor Beginn der Show ein wenig über das Leben von Tutanchamun zu wissen, obwohl die historischen Tatsachen bekanntlich mehr Schwerpunkt auf das Grab und die Schätze des ägyptischen Pharaos legen, als auf sein kurzes Leben. Was Familie, Regentschaft und Todesursache angeht, gibt es viele Vermutungen und wenig Befunde.

Mit einer neuen Produktion ‚Tutanchamun’ zeigt die Gutensteiner Festpielgemeinde wie es möglich ist, Publikum von überall her in ein abgelegenes Niederösterreicher Kulturgebiet zu locken. Aus historischem Stoff ein Musical zu machen, dem Stoff seine Aura zu lassen, ist dem Kreativteam gelungen. Das Musical hat viele gute Ideen. Im Ersten zu loben ist seine optische Ausstattung. Die technischen Sequenzen mit 3-D- Effekten sind die helle Freude und geben geschmacksvolle, schöne Kulissenbilder. Erwähnenswert – sehr originell- der auf Leinwand computeranimierte Unterwasserboden wo Tutanchamun abtaucht und sich versucht im Kampf mit Nilpferden aus der Tiefe an die Oberfläche zu retten. Alles in allem gibt die Bühne effektvolle Hinweise ins Publikum über Ort, Stimmung und Zeit. Im Zweiten schön gestaltet sind die Kostüme. Sie zeigen in schlichter, doch angepasster Weise den Glanz dieser alten Zeit. Da die archäologische Erforschung des Grabes mit seinen mannigfaltigen Schätzen ein wichtiger Bestandteil des Geschichtswerkes ist, hätte man mit Requisiten in dieser Art etwas grosszügiger umgehen können. Neben dem ganzen Bühnenzauber steht eher im Windschatten die musikalische Seite. Hier vermisst man in den Kompositionen den einen oder andern anmutigen Ton. Die Glut der Sonne Ägyptens entflammt in kontrastreichem Spiel mit Musik. Solche Bilder musikalisch fliessen zu lassen, fehlt irgendwie. Dass sich diese Musikart mit Musik vom Band über höhere Produktionskosten hinweghilft, da kann gewiss ein Auge zugedrückt werden. Der Anfang eine neue Produktion zu starten ist gemacht, wie diese Vorlage im Ganzen weiterverwendet wird, darf man durchaus gespannt sein. Das Buch ist zweckdienlich geschrieben und die Musiknummern sind gut in die Geschehnisse integriert.
Die Inszenierung wirkt ein wenig langatmig im ersten Teil. Dramaturgische Schachzüge werden im ersten Akt kaum ausgespielt. Musik und Tanz sind der unverzichtbare Bestandteil des ägyptischen Herrschertums. Das tanzfreudige Ensemble zeigt hier vollen Einsatz mit vielseitig orientalischen Interpretationen.

Tolle Cast. Jesper Tydén als Titelheld singt ideal und spielt einfach göttlich. Bemerkenswert, wie locker er sich durch die vielfältigen Szenarien bewegt. Wie anmutig und liebevoll er seine Anchesenamun umhegt. Wie süchtig er sich dem leicht süffig, verführerischen Leben hingibt. Wie bedrohlich seine Mimik Durchsetzungsvermögen zeigt oder wie standhaft er um sein Leben kämpft und ohne Atemverlust schnell in die richtige Stimmlage wechselt. Im Gefolge Eje, André Bauer, er spielt und singt den politische Ratgeber ansehnlich und eindrücklich. Charisma besitzt die Figur Haremhab. Rob Fowler, überzeugt mit markanter Stimme und Persönlichkeit in seiner Rolle als militärischer Berater und ist dabei ein heimlicher Star der Show. Auch überzeugend Harald Tauber als Ofir, oberster Beamter des Hofes. Sein Part ist mehrmals mit ein wenig wunderlichem Witz und Ironie gewürzt. Abgesehen von Ofirs Textbuch wirken humorvolle Ausschmückungen oft wie peinlicher Einfallsreichtum. Zum Beispiel da wo Tutanchamun Prinzessin Saamiya in seinem Privatgemach empfängt. Sabine Mayer als Anchesenamun bewegt sich gewandt und ihr unbeschwertes Glück an der Seite ihres Gemahls Tutanchamun bringt sie in Aussprache und Gesang klar und tadellos. Ein klarer Sympathieträger ist Karoline Vetter, die den jungen Tutanchamun gibt. Mit viel Elan und Überzeugungskraft gehen alle Künstler hier ans Werk und sorgen für einen unterhaltsamen Musicalabend.
Mit Tutanchamun auf dem Guteinsteiner Festpielgelände ist bewiesen, dass hier Platz ist für Sommer-Musicals und man kann auf eine Wiederholung dieses Stücks in erweiterten Regionen hoffen.

Sonja Frischknecht (erste Bewertung)


26843
nicht nur die schwüle luft

29.07.2008 - leider war es nicht die schwüle luft die viele vertrieb sondern ein wirklich sehr unterdurchscnittlicher abend.der stern gebührt aber dem mut etwas neues in kleinem areal zu bringen und immerhin sorgte jewsper tyden als einziger für musicalfeeling.schade aber bravo für den mut, auch wenns ganz daneben ging no risk no success

hainburg (2 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


26827
Bleibe ich in Erinnerung?

22.07.2008 - Diese Frage stellt sich der junge Tutanchamun kurz vor seinem Tod im gleichnamigen Musical. Aus historischer Sicht hat er es geschafft: Den ungebrochenen Ruhm des Pharao beweist das große Interesse an der aktuellen Tutanchamun-Ausstellung in Wien. Über das Leben des so jung verstorbenen ägyptischen Herrschers ist nur wenig bekannt. Das Musical verpackt die historischen Fakten jedoch in eine spannende und bewegende Geschichte: Tutanchamun muss bereits als Kind die Nachfolge seines Vaters Echnaton als Pharao antreten. Gleich nach der Krönung wird er mit seiner Halbschwester Anchesenamun verheiratet, wächst aber getrennt von ihr auf. Der schweren Aufgabe kaum gewachsen, muss er sich zudem gegen zwei Widersacher durchsetzen, die beständig versuchen, ihm den Thron streitig zu machen: der pflichtbewusst-strenge Wesir Eje und der machthungrige Oberbefehlshaber des Heeres, Haremhab. Die einzige, die ihm schützend zur Seite steht, ist seine Großmutter Teje. Tutanchamun kümmert sich als Heranwachsender zunächst wenig um sein Land und vergnügt sich stattdessen lieber mit Festen und hübschen Frauen. Eje und Haremhab nutzen seinen Leichtsinn aus und machen ihn zu ihrer Marionette.

Erst eine Auseinandersetzung mit seiner inzwischen zurückgekehrten Gemahlin Anchesenamun öffnet ihm die Augen. Aus anfänglicher Abneigung der beiden füreinander wird erst Freundschaft, dann Liebe. Tutanchamun verspricht, sich fortan seiner Verantwortung als Herrscher Ägyptens zu stellen. Doch Haremhab spinnt weitere Intrigen: Heimlich arrangiert er eine Heirat Tutanchamuns mit Saamiya, der Tochter des nubischen Königs Kashta. Als der Pharao ablehnt und Saamiya auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, erklärt Nubien Ägypten den Krieg. Tutanchamun besiegt Kashta in einem Zweikampf und stellt damit den Frieden zwischen den beiden Ländern wieder her. Vom Kampf schwer verletzt ahnt er jedoch, dass es bald mit ihm zu Ende geht. Auch Anchesenamun weiß um sein Schicksal und lässt ihn ziehen. In der Finalszene steigt er mit der berühmten Totenmaske vor dem Gesicht aus seiner Grabkammer empor und geht somit symbolisch in die Ewigkeit ein.

Tutanchamuns Todesursache ist bis heute ungeklärt. Man vermutet, dass er nach einer Knieverletzung an einer Entzündung gestorben ist. Im Musical geht sein Tod durch den vorhergehenden Zweikampf logisch aus der Handlung hervor. Auch der Zeitsprung zwischen der Kindheit und Jugend Tutanchamuns ist gut umgesetzt: Der Junge spannt den Bogen, legt den Pfeil an und erstarrt. Laserstrahlen bilden um ihn herum eine sich drehende Weltkugel. Der Jugendliche tritt auf, nimmt dem Kind Pfeil und Bogen aus der Hand und setzt seinen Text fort. Hinsichtlich der Regie (Dean Welterlen) sind die vielen Auftritte aus dem Publikum positiv anzumerken, bei denen der Zuschauer direkt in das Geschehen miteinbezogen wird. Die rituellen Handlungen im Stück und Requisiten wie die Doppelkrone Ober- und Unterägyptens, Krummstab und Wedel, die symbolischen Holzmasken der Götter und die Hieroglyphen in der Kartusche des Pharaos wirken mithilfe der wissenschaftlichen Beratung durch das ägyptologische Institut der Universität Wien authentisch. Die Kostüme (Uschi Heinzl) sind schlicht, aber zweckmäßig: schwarze Glatthaarperücken und weiße Gewänder mit edelsteinbesetztem Goldschmuck.

Die Musik von Gerald Gratzer ist abwechslungsreich, interessant und zeigt viele Facetten. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter. Schon die geheimnisvollen Klänge der Ouvertüre machen Gänsehaut. Ob mystisch-entrückt, gefühlvoll, aggressiv, besorgt, monumental, meditativ-beschwörend oder angespannt: Stimmungen und Emotionen werden sehr gut über die Musik transportiert. Kennzeichnend sind die mitreißenden Rhythmen und die hervorragenden orientalischen Instrumentalarrangements. Ensemblenummern wie "Wer wird der neue Pharao?", Haremhabs Solo "Zug um Zug" oder "Jeder Moment mit Dir", das Duett von Tutanchamun und Anchesenamun, gehen leicht ins Ohr. Das Liebesduett "Spürst Du diese Kraft" ist einfach nur schön und Tutanchamuns Solo "Bleibe ich in Erinnerung" besticht durch seinen heroischen Charakter. Einziger Kritikpunkt (daher auch nur 4 Sterne): Während der Vorstellung wird die Musik vom Band eingespielt. Auch die hohe Qualität des Halbplaybacks kann den Klang eines Live-Orchester leider nicht vollkommen ersetzen.

Beeindruckend ist das multimediale Bühnenbild (Edi Neversal) mit Videoprojektionen auf einen durchscheinenden Vorhang im Vordergrund und eine Leinwand im Hintergrund. Dimensionalität wird durch verschiebbare goldene Säulen und mit Hieroglyphen beschriebene, sandfarbene Wände erreicht. Ergänzt wird die Wirkung durch die Beleuchtung. So wird die Bühne beim Opet-Fest in warmen Gelb- und Rottöne angestrahlt, während links und rechts in goldenen Schalen Feuer lodert. Einen besonderen visuellen Anreiz bietet die Szene, in der Tutanchamun im Kampf mit der Nilpferdherde unter Wasser gerät und sich plötzlich zwischen Felsen, Algen und Flussgetier auf dem Grund des Nils wiederfindet. Ob Tempel, Wüste oder Nillandschaft: Durch die Kombination verschiedener Effekte gelingt es dem Bühnenbildner, das jeweilige Szenario optisch glaubhaft darzustellen.

Cedric Lee Bradley arbeitet tänzerisch mit einer ausdrucksstarken Bildsprache. Zu nennen sind etwa die schlangenartigen Bewegungen und zischelnden Laute der vom Tanzensemble dargestellten Dämonen in der Traumsequenz oder das Marionettenspiel Ejes und Haremhabs mit dem jungen Tutanchamun. Bemerkenswert ist auch, wie unauffällig das Herein- und Herausschieben der Bühnenteile in die Choreografie eingeflochten ist. Der Speerkampf zwischen Tutanchamun und Kashta überzeugt durch Spannung, Spektakularität und Schnelligkeit. Die bereits genannte Unterwasserszene ist vor allem durch Tutanchamuns verzweifelte Versuche, wieder an die Oberfläche zu gelangen, auch choreografisch sehr beeindruckend.

Die Hauptdarsteller dieser Produktion agieren auf künstlerisch sehr hohem Niveau und sämtliche Rollen sind nahezu perfekt besetzt: Jesper Tydén gibt sich als jugendlicher Tutanchamun zunächst draufgängerisch und leichtsinnig, überzeugt aber vor allem als reiferer, verantwortungsbewusster und um sein Volk besorgter Pharao. Es gelingt ihm sehr gut, die innere Zerrissenheit über seine Stimme zu vermitteln: Mal klingt er von Zweifeln geplagt, dann wieder heldenhaft und entschlossen. Von kräftig bis soulig hat er stimmlich einiges zu bieten. Karoline Vetter stellt den kleinen Tutanchamun sehr professionell und mit ausdrucksstarker Mimik dar. Für ein Kind singt sie ausgesprochen gut.

Sabine Mayers Anchesenamun ist einerseits eine starke und unabhängige, andererseits aber auch eine liebende Frau, die ihrem Mann sanft den Weg weist. Dass sie sich auf der Bühne gut bewegen kann, beweist sie in ihrer Solonummer "Tanz des Lebens", wo sie ihren Gesang mit Elementen des Bauchtanzes verbindet. Die Wandlung ihrer Gefühle für Tutanchamun stellt sie glaubhaft dar, hätte der Rolle insgesamt aber noch etwas mehr Profil geben können.

Trotz seiner Rolle als machtbesessener Heeresführer und intriganter Bösewicht Haremhab avanciert Rob Fowler durch seine unglaubliche Bühnenpräsenz bald zum Publikumsliebling. Seine rockigen Solonummern präsentiert er mit kräftiger Stimme und stellt - muskelbepackt und breitschultrig - auch optisch etwas dar. Diese Wirkung wird durch sein überlegenes Lachen noch unterstützt. Kein Wunder, dass der kleine Tutanchamun unter seiner unerbittlichen militärischen Erziehung sehr zu leiden hat. André Bauer zeigt als ernster und besonnener Wesir Eje mit ruhiger, tiefer Stimme zwar wie gewohnt eine souveräne Leistung, bleibt in der Rolle jedoch etwas blass.

Kerstin Ibald macht aus ihren beiden Rollen zwei völlig unterschiedliche Charaktere: Teje, Tutanchamuns Großmutter, ist würdevoll, ruhig und majestätisch, dabei aber nicht unnahbar. Die Sorge um ihren Enkel drückt sie mit außergewöhnlicher Stimmfarbe in ihrem Song "Sieh' nach vorn" aus und spricht ihm gleichzeitig Mut zu. Saamiya, die Tochter des nubischen Königs Kashta, hingegen ist ein wenig naiv und zerfließt in Selbstmitleid. Todunglücklich über ihr Schicksal fällt sie dem Pharao hemmungslos schluchzend um den Hals. Kerstin Ibald zeigt hier ihre komische Seite und überzeugt damit auf ganzer Linie.

Harald Tauber beweist als oberster Beamter Ofir ebenfalls komödiantisches Talent: Seine Schreiber dirigiert er mit zackigen Bewegungen und verleiht seinem ironisch-pompösen Solosong "Wo kein Beamter, da kein Staat" fast operettenhafte Züge. Ordnung ist für ihn das halbe Leben: Sobald etwas nicht nach Plan verläuft, verliert er nicht nur die Nerven, sondern vor Aufregung gar das Bewusstsein. Er nimmt sich ein wenig zu wichtig, ist aber stets auf das Wohl des Pharaos bedacht. Eine Rolle, die dem Zuschauer zweifelsohne in Erinnerung bleibt.

Ob dem Musical wie seinem Protagonisten Tutanchamun ein bleibender Erfolg beschert ist, wird sich noch zeigen. Zu wünschen wäre es allen Beteiligten dieser großartigen Produktion in jedem Fall! Für diese Uraufführung habe ich eine Anreise von über 1000 km in Kauf genommen, die Vorpremiere, die Premiere sowie zwei weitere Vorstellungen in Gutenstein gesehen und ich bin nicht enttäuscht worden: Meines Erachtens ist "Tutanchamun" ein thematisch und musikalisch außergewöhnliches Stück, das man unbedingt weiterempfehlen kann!

- - - - -
Noch eine Anmerkung zu der untenstehenden negativen Kritik: Dass einige in der Premierenpause fluchtartig ihre Plätze verließen, lag ganz sicher nicht an der Qualität der Aufführung, sondern daran, dass es aufgrund der schwülen Gewitterluft sehr stickig im Zelt war.

clickcat (3 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


26815
trotzdem tolle vorstellung

20.07.2008 - Ich habe am letzten Samstag die Vorstellung gesehen, die Darsteller haben ihr bestes gegeben und auch die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Leider war die Akkustik im Theaterzelt sehr schlecht, dadurch hat das Stück sicherlich bei manchen keine sehr guten Eindruck hinterlasse. Wir haben uns aber die CD gekauft und haben sie nun schon sicherlich 30 mal abgespielt. Auf einer guten Anlage klingt sie toll. Es gibt auch einige Lieder, die richtige Ohrwürmer sind. Für die schlechte Akkustik daher nur 4 Sterne.

Besucherin aus NÖ (3 Bewertungen, ∅ 4.7 Sterne)


26807
Eine Katastrophe!

19.07.2008 - Eines ist da, das merkt, nämlich Geld. Die Sponsoren, allen voran der WC-Papierhersteller (sic!) SCA, haben sich nicht lumpen lassen. Die Zelten, das Bühnenbild... all das ist aufwändig hergestellt. Und auch große Namen finden sich in der Besetzungslisten, allen voran Jesper Tyden und Rob Fowler. Aber das war es dann auch schon wieder. Das Stück hat weder eine richtige Handlung noch einen einzigen Song, der ins Ohr geht. Ein Teil des Premierenpublikums ging verärgert in der Pause, der Rest ertrug die sich ziehende Handlung nur widerwillig bis zum Schluss. Dennoch gab es auch hier einige jubelde Menschen im Publikum, ja sogar standing ovations. Aber möglicherweise hatten diese Freikarten von den Sponsoren bekommen.

Brian Kinney (2 Bewertungen, ∅ 2 Sterne)


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