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Biographie

Sisters of Swing

Die Geschichte der Andrew Sisters


Als deutschsprachige Erstaufführung zeigt das Deutsche Theater eine Biografie der Andrew Sisters. Das Gesangstrio erlebte den Höhepunkt seiner Karriere während des Zweiten Weltkrieges, als es zur moralischen Unterstützung der Truppen zahlreiche umjubelte Konzerte vor Soldaten gab.

(Text: mr)

Premiere:23.02.2008
Letzte bekannte Aufführung:10.04.2010


Die Geschichte der Andrews Sisters ist die Erfolgsstory dreier Schwestern, deren Karriere im elterlichen Wohnzimmer begann. Maxene, Patty und LaVerne aus Minnesota brachten sich selbst die Songs der in Amerika legendären Boswell-Sisters bei und traten bald mit einem eigenen Repertoire auf. Der Vater gab sein Restaurant auf und fuhr die Töchter mit seinem Buick von Ort zu Ort. Die Mutter nähte Kostüme.
Ab 1932 tourten sie mit dem Orchester von Larry Rich. Ihren Durchbruch erzielten sie aber erst 1937 in New York mit ihrer Version des jiddischen Songs „Bei mir bistu scheen“. Drei Stars waren geboren. Als 1941 die in Pearl Harbor liegende amerikanische Pazifikflotte angegriffen wurde und Amerika die Neutralität im Zweiten Weltkrieg aufgab, unterstützten die Andrews Sisters die Truppen, bekannt als America’s Wartime Sweethearts, als The Swing Sisters.
Das Musical von Beth Gilleland und Bob Beverage blickt hinter die Kulissen der Erfolgsgeschichte.


Inszenierung: Tobias Bonn
Musikalische Leitung: Hans Kaul
Ausstattung: Stephan Prattes
Choreografie: Marie-Christin Zeisset


Besetzung:
LaVerne Andrews: Gaby Dey
Maxene Andrews: Julia Hansen
Patty Andrews: Katja Brauneis
Ein Mann: Ronny Thalmeyer
Vic Schoen: Hans Kaul

(Text: Deutsches Theater)



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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


25315
Super Inszenierung!

31.12.2009 - Hab schon viele Stücke im DT gesehn, aber das hat mich echt von den Socken gehauen.
Sobald ich die Augen geschlossen hab, meinte ich die Original Andrews Sisters zu hören. Tolle bekannte Songs wie z.B. "Bei mir bistu scheen", "Boogie Woogie Bugle Boy" und "Don't sit under the apple tree" wurden toll von den Dreien interpretiert, Hans Kaul begleitete charmant am Flügel und die kleine Band auf der Bühne hat den Swing-Sound echt klasse rübergebracht.
Wunderbare Schauspieler, wobei man merkt, dass Katja Brauneis die ausgebildete Musicaldarstellerin ist, sie besitzt wesentlich mehr Klangfarbe als ihre beiden "Bühnenschwestern".
Doch Gaby Dey und Julia Hansen geben auch einen sehr guten Job ab.
Ronny Thalmeyer ist der komödiantische Part der Show und hat das Publikum teilweise zum einzelnen Szenenapplaus gebracht.
Es war ein schöner Abend mit tosendem Applaus und zwei Zugaben.

Christian


25582
Begeistert und beeindruckt

31.12.2009 - Die Aufführung ist rundum ein Hör- und Sehgenuss! Die Sisters und die Band sind musikalisch Spitze. Choreographie, Inszenierung und Bühnenbild greifen wunderbar ineinander. Die Fülle an Einfällen und die Präzision in der Durchführung beeindrucken. Mit der Aufführung kann das Ensemble auf Tournee gehen!

Karsten


27497
Tolle Zutaten - und doch ...

09.02.2009 - Ich hatte mich nach den Vorschusslorbeeren sehr auf das Stück gefreut und saß in Reihe 2, bereit, mich begeistern zu lassen. Und das hat leider nicht ganz funktioniert, obwohl ich eine Schwäche für den Swing habe.
Die Darsteller sind klasse, die Musik macht Spaß und die Band (kann man sechs Personen ein Orchester nennen?)sorgt dafür, dass man kaum stillsitzen kann. Und doch ist dies mehr ein Theaterbesuch für den Kopf als fürs Herz gewesen. Man nimmt leider nicht richtig Anteil an den Personen; sie haben zwar einzelne bewegende Momente, aber durch die episodenhafte Schilderung bleibt die Spannung nicht erhalten.
Es ging mir gestern wie zuletzt in London bei "Marguerite": tolle Zutaten, aber das das Menü kann trotzdem nicht ganz überzeugen. Und es liegt in beiden Fällen am Stück, nicht an den Darstellern.

Georgina (7 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


24745
Super

26.02.2008 - Ich habe die Premiere gesehen. Es hat mir ausserordentlich gut gefallen. Starke Sängerinnen! Gutes Schauspiel! ....und eine ganz hervorragende Band. Da sind Profi Jazzer am Werk!
Weiter so...
Tobias Feldner

Tobias Feldner


24688
Tolle Sängerinnen!

24.02.2008 - Vier Personen braucht das Sück, plus einen sprechenden Pianisten. Das unterhält und ist witzig, geht allerdings auf Kosten der Dramaturgie. Viel wird in indirekter Rede nur berichtet statt gespielt, Nähe zu den Figuren wird schwer zugelassen. Was den Abend zu einem Erfolg werden lässt sind die Schauspieler. Eine unglaubliche Quartettleistung. Die drei „Schwestern“ singen und tanzen mit einer derartigen Perfektion, dass man gebannt zusehen muss. Das Besondere ist, dass sie jede Menge Individualität und Menschlichkeit durchschimmern lassen. So viel Superlative sind selten, aber hier völlig berechtigt. Dieses Dreigestirn hat sich und seine Rollen gefunden. Ein Glücksfall. Sie überspielen jede Schwäche des Buches und der zum Teil langatmigen Texte. Ronny Thalmeyer schlüpft in verschiedene Rollen und trägt zur komischen Seite des Abends bei, beweist aber auch Stimmtalent.
Hans Kauls Sprechauftritt als „Vic Schoen“ rührt in seiner Authentizität an. Tobias Bonn, auch bekannt als Toni Pfister von den „Geschwistern Pfister“ und sein Ausstatter Stephan Prattes sind ein Team, das mit Requisiten, Fahrpodesten, Zügen und Projekten virtuos umzugehen wissen. Mit einfachen Mitteln schaffen sie Verwandlungen und tolle Bilder.

(Mehr in der nächsten "musicals")

Marcus Leitschuh


24686
Lobenswert

24.02.2008 - Das erste Mal das ich ein Musical gesehen habe, und ich fand es sehr gut. Bekannte Lieder wurden gespielt und man hat etwas über die Geschichte der Schwestern erfahren.
Nicht so gut war das das Stück linksseitig war (vom Zuschauer aus) weshalb ich einiges nicht sehen konnte.

der junge


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