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Thriller

Sweeney Todd

The demon barber of fleet street


Solide Stadttheater-Inszenierung von Sondheims Musical-Thriller, die sich stark an die Original-Broadwayfassung anlehnt. Und insbesondere an einem lahmenden Orchester kränkelt.

(Text: Markus Frädrich)

Premiere:16.02.2008
Letzte bekannte Aufführung:22.06.2008


"Sweeney Todd" in Hagen hat Harold Prince inszeniert. Hat er natürlich nicht. Aber das, was Nils Cooper im Stadttheater auf die Bühne gebracht hat, sieht der Broadway-Uraufführung des Musicals aus dem Jahr 1979 zum Verwechseln ähnlich. Böser formuliert: Cooper hat abgekupfert – aufwändig, aber gnadenlos. Der verschiebbare Quader, der Pastetenbäckerei und Barbierstube auf zwei Etagen darstellt; Pirellis Verkaufswagen; das fahrende Sofa, auf dem Johanna und Anthony "Kiss Me" singen; die Schattenspiel-Sequenz in der Irrenanstalt: Cooper scheint sich die DVD mit George Hearn und Angela Lansbury oft angeschaut zu haben. Folge: Nostalgiker kommen in Hagen voll auf ihre Kosten, Freunde von Innovation und einfallsreicher Regie können sich den Weg ins Theater eigentlich sparen – so löblich das Hagener Unterfangen generell ist, Sondheims selten gespielten Musical-Thriller aufzuführen.

Gespielt wird die äußerst mittelmäßige deutsche Fassung von Wilfried Steiner ("Sweeney spottet, auch nur im Spaß / betrachtet ganz plötzlich von unten das Gras"), deren Sperrigkeit Steffen Müller-Gabriel vielleicht veranlasst haben mag, die Partitur mit seinen Philharmonikern im Schneckentempo anzugehen. Die Höllentour mit dem teuflischen Barbier verkommt zur Kaffeefahrt. Besonders der erste Akt klemmt wie der Barbierstuhl in der Premierenvorstellung.

Frank Dolphin Wong ist überwiegend auf der Opernbühne zu Hause. Das merkt man. Seinen Barbier stattet er mit einem volltönenden Bariton und einem übertrieben rollenden "r" aus ("Das ist mein Frrreund…"), sein Spiel wirkt hölzern und blass. Zu oft versteckt sich Wong hinter einstudierter Mimik und Gestik – schade ist das vor allem in der eigentlich vor Dramatik berstenden Schlussszene.

Marilyn Bennett zappelt sich als geschäftige Mrs. Lovett mit so enormer Spielfreude durch den Abend, dass man ihr sämtliche verpasste Einsätze, gesangliche Freiheiten und kleine Versprecher verzeiht. Tomas Möwes und Jürgen Dittebrand agieren rollendeckend als Richter Turpin und Büttel Bamford, Boris Leisenheimer wirkt als Pirelli wie ein Rudolph-Moshammer-Verschnitt, der verzweifelt versucht, in italienischem Akzent zu palavern.

Tanja Schun und Jeffery Krueger verlieren sich als Johanna und Anthony so einfallslos in den Standart-Posen für verliebte Musicalpaare, dass man ihnen ihre gegenseitige Zuneigung zu keiner Zeit abnimmt, so schmalzig sie auch schmachten. Über Kristine Larissa Funkhaus erfahren die Zuschauer im Programmheft gleich oben auf Seite eins, dass sich hinter ihrem Part mehr verbirgt als bloß die verrückte Bettlerin – was besonders all jene "erfreuen" dürfte, die sich "Sweeney Todd" zum ersten Mal anschauen. Ein echtes Ärgernis ist die Besetzung des Tobias Ragg mit Richard van Gemert. Abgesehen davon, dass sich van Gemert äußerst unschön durch die Spitzentöne von "Not While I’m Around" presst – einen unpassenderen Darsteller als einen korpulenten klassischen Tenor mit schütterem Haar und Vollbart hätte man für Pirellis jungen und naiven Gehilfen nicht finden können.

Der Opernchor schlägt sich zumindest musikalisch wacker – in dieser für Stadttheaterverhältnisse sehr detailversessenen und solide erarbeiteten Musical-Inszenierung. Deren großes Manko es ist, dass sich dem musicalerfahrenen Zuschauer ob ihrer starken Anlehnung an die Originalinszenierung unweigerlich der Vergleich mit der formvollendeten und starbesetzten DVD-Aufführung aufdrängt. Diesem Vergleich – und das ist wirklich nicht verwunderlich – kann Hagen nicht standhalten.

(Text: Markus Frädrich)




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News: PdW: Sweeney Todd (11.02.2008)



Kreativteam

Musikalische Leitung Steffen Müller-Gabriel
Inszenierung Nils Cooper
Ausstattung Peer Palmowski
Choreinstudierung Uwe Münch
Dramaturgie Thilo Borowczak


Besetzung

Sweeney ToddFrank Dolphin Wong
Lucy Kristine Larissa Funkhauser
Johanna Tanja Schun
Mrs. Lovett Marilyn Bennett
Richter Turpin Rolf A. Scheider
Büttel BamfordJürgen Dittebrand
Pirelli Boris Leisenheimer
Tobias Richard van Gemert
Anthony Jeffery Krueger
Jonas Fogg Götz Vogelgesang
Ein Vogelhändler Bernd Stahlschmidt-Drescher



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


14 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


24734
Schlechte Kritik

31.12.2009 - Ich habe zwar nix gegen Kritik und ich finde es auch Okay wenn jemand etwas zu was zusagen hat,aber was ich ganz schlimm finde jemanden von sein aussehen her zu Kritisieren und da sehe ich wirklich Rot.Ich zitiere nur den satz "
Ein echtes Ärgernis ist die Besetzung des Tobias Ragg mit Richard van Gemert. Abgesehen davon, dass sich van Gemert äußerst unschön durch die Spitzentöne von "Not While I’m Around" presst – einen unpassenderen Darsteller als einen korpulenten klassischen Tenor mit schütterem Haar und Vollbart hätte man für Pirellis jungen und naiven Gehilfen nicht finden können." Ich finde es echt so lächerlich das jemand wie Sie ich weiß nicht wie alt Sie sind aber eigentlich in der lage sein müssen sich anders zu äußern von Personen gegenüber die sie ja noch nichtmal persönlich kennen, sondern nur von einer Muscial darbietung.Von daher fände ich eine entschuldigung doch schon angemessen und wenn sie was zum Stück sagen wollen warum machen sie`s dan nicht einfach und kritisieren die Regie schlecht ??? Und Fallen über Personen her die einfach nur Ihre Arbeit machen und dass machen was die Regie verlangt.Und nochmal auf Herrn van Gemert zukommen wenn sie meinen er wäre schlecht nicht schlecht vom gesang her sonder von der erscheinung, dan möchte ich gerne Ihre Produktion mal von Sweeney Todd sehen und wo sie dan so ein Jungen knaben her bekommen wie im Film zusehen ist , aber seien sie erst mal in der lage überhaupt so eine Produktion auf die beine zustellen, und nicht nur zu kritisieren von dem was Sie wahrscheinlich noch nie gemacht haben,nämlich eine Produktion wie Sweeney Todd.

lg, Oliver (Statisterie, Theater Hagen (Sweeeney Todd))

Oliver.M


25764
Hingehen!

31.12.2009 - in "scala" auf wdr5 hörte ich eine kritik die den film mit jonny depp und der inszenierung in hagen verglich; hagen wurde als besser beschrieben und empfholen. skeptisch fuhr ich hin, da ich noch nie im dortigen theater war und erwartete nicht viel. ich war schnell begeistert, so dass ich am letzten wochenende noch einmal dort war; es gefiel mir sogar noch besser. wenn andere hier die nähe zur braodway-inszenierung kritisieren, so schließe ich mich vorschreibern an und sage, dass geniale regiezüge nicht verbessert zu werden brauchen. die stimmen sind alle mal in hagen besser, es lässt sich leicht auf youtube vergleichen!

thomas


26610
Mal wieder super!

09.06.2008 - Das Theater Hagen hat mal wieder ein echt tolles Stück aufgeführt! Die Musik war schön und ist auch sehr gut gesungen worden. Das Stück war ernst, aber wurde durch kleine Gags wunderbar aufgelockert. Für mich hat es sich wirklich gelohnt, sich dieses Musical mehrfach anzusehen und ich freue mich schon auf die nächste Aufführung des Theater Hagens!

Désirée


26073
I love sweeney

10.05.2008 - Dieses Theaterstück ist genial, genauso wie der Film von Tim Burton. Ich war einfach überwältigt und freue mich schon auf die nächste Aufführung, wo für ich auch Karten habe. Allerdings finde ich die Besetzung im Film viel besser.

mrs lovett


25741
Schade, schade, schade...

21.04.2008 - Also man freut sich ja über selten gespielte Sondheim-Stücke aber leider hats in Hagen nicht wirklich funkioniert. Einzig Mrs. Lovett war durchweg überzeugend. Der Opernchor war mit der Partitur überfordert und der Sweeney-Darsteller war schauspielerisch einfach nicht vorhanden. Jegliche Dramatik, Wut oder Gefühlsregung war nicht vorhanden. Und wenn die Leute ermordet werden und das Publikum lacht, dann ist doch einiges schief gegangen mit der Inszenierung. Löblich sollte man noch das Licht erwähnen, was zumindest ansatzweise Atmosphäre gschaffen hat.

Quasi


25484
Sweeney Todd in hagen

07.04.2008 - Danke dem Theater hagen für diese wirklich gute Inszenierung. Stimmlich sehr gut gesungen, ein sicherlich frech aufspielendes Orchester und auch ein interessantes Bühnenbild. Das Theater Hagen hebt sich Gott sei Dank mit seinen mutigen Prod. oftmals von dem Repertoire anderer Stadttheater ab.
Theater Hagen bitte weiter so!

Rowel


25407
Das geht besser...!

03.04.2008 - Wir waren gestern Abend in der Aufführung und haben uns doch ein wenig erschrocken. Das Typencasting ist nicht wirklich gut gelungen. Hier muss ich einer schon abgegebenen Kritik recht geben: Der Junge Tobias war alles andere als gut besetzt. Das eigentliche Mutterverhältnis von Mrs. Lovett zu Tobias wird hier in keinster Weise ünterstützt und dargestellt. Die sehr dunkle Gesangsstimme passte zusammen mit dem überheblich gerolltem "r" überhaupt nicht zu Sweeney. Persönlich muss ich sagen gefiel mir der allgemeine Gesangsstil nicht wirklich. Die eigentlich dramatischen Aspekten in der Geschichte von Sweeney Todd kamen nicht zur Geltung. Es wurde eher ins friedliche gespielt was bei Sweeney Todd alles andere als richtig interpretiert ist! So zog es sich durch das ganze Stück.
Am Ende muss ich sagen, war ich sehr verwirrt. Als Sweeney im Keller seine Lucy fand und daraufhin Mrs. Lovett in den Ofen warf, lachte das Publikum... Was an so einer Stelle witzig sein soll und zum lachen anregt weiß ich allerdings nicht!
Das Ende des Stücke gefiel mir erst nicht, dann wohl, und dann wieder nicht ;) Als Sweeney seine Lucy in Händen hielt und Tobi auftauchte mit den Worten "Du darfst ihr nicht weh tun, du darfst keinem weh tun, nicht mehr weh tun..." gefiel mir das Ende überhaupt nicht mehr, da Tobi mehr wie ein komischer Verwirrter rüber kam. Als Tobi Sweeney umbrachte und die Polizisten herein kamen dachte ich, ok ein gutes ende es sieht aus als hätte Tobi alle umgebracht und wird nun abgeführt. Falsch! Auf einmal standen Alle auf gingen nach vorne und sangen das Schlusslied... Ich finde dieses Ende kann man auch anders gestalten.
Nun ja mein Fazit: Gute Ideen ins Stück gebracht, doch im großen und ganzen passte es nicht alles zusammen. Habe mir mehr von dieser Aufführung erhofft. Trotzdem bleibe ich immer dabei: Macht euch selbst ein Bild davon, nur dann wisst ihr ob es euch gefällt ;)

Andy


25396
Ansehen!

02.04.2008 - Leider sprüht die hier zu lesende Kritik von Arroganz!
Eine über 25 Jahre alte Broadway! Inszenierung wieder aufleben zu lassen, finde ich bei weitem nicht so verwerflich wie mit "neuen" Inszenierungen durch die Lande zu tingeln und das ist heute ja leider üblich. Was nun die Arbeit der Hagener anbelangt: ich weiß um die finanzielle Situation der Stadt, was in anbetracht dieser Tatsache und mit dem eigenen Ensemble da auf die Beine gestellt wurde... HUT AB! einziges Manko, einige Längen sind nicht abzustreiten. Nichts desto trotz, ich habe mich glänzend unterhalten gefühlt! Und da ich die Version des Broadways (nicht nur aus Zeitlichen Gründen) leider verpasst habe, hatte ich auch nicht das Gefühl etwas aufgewärmt zu bekommen. Der Herr Frädrich muss wohl seiner Zeit in New York gewesen sein. Oder hat er da etwa ein Video gesehen?
Wie auch immer, meine Empfehlung ist unbedingt ansehen bevor es zu spät ist!
Hagen, ich komme wieder, guten Abend

G. Reinhardt


25387
Hingehn: Angucken!

02.04.2008 - Ich habe jetzt zwei Vorstellungen gesehen, einmal vom Balkon und einmal aus dem Parkett, und ich kann nur sagen: Die Inszenierung ist wirklich gelungen. Ein sehr spielfreudiges Ensemble (inkl. des Chores - und das sieht man beileibe nicht überall) und eine den Möglichkeiten des kleinen Theaters angepasste gute und exakte Regiearbeit.
Die Kritik dass dies nur eine schlechte Kopie der Broadway-Inszenierung wäre kann ich nicht ganz nachvollziehen: Klar sind Ähnlichkeiten vorhanden, so der Haus-Quader (der sehr detailgetreu übernommen wurde ;-)), allerdings stört mich das als Zuschauer garnicht und ohne ausführliche Recherche hätte ich es auch nicht herausgefunden. Zudem sieht man bei der Stage Entertainment auch nichts anderes, da läuft die selbe Inszenierung zum Teil in drei Städten - Warum sollte man gute Ideen verwerfen und sich zwanghaft ein neues Konzept ausdenken?
Aber was wirklich zählt ist, dass der Abend Spaß macht, dass sowohl die Opern-Abbonementen zu meiner Linken als auch die Jonny-Depp-Fans zu meiner Rechten Spaß hatten, dass gute Stimmen die schwierigen Partien meistern und die Ton-Mischung auch auf dem zweiten Rang noch mit Druck und Verständlichkeit ankommt.

Meine Empfehlung: Hingehen und genießen - oder zumindest sich ein eigenes Urteil bilden.

(PS: Hr. Frädrich, es ist erschreckend wie unprofessionell diese Kritik geschrieben ist. Auch einen derartigen Verriss kann man mit Würde verfassen!
Dazu kommt, dass sich die Darsteller die Rollen nur begrenzt selbst aussuchen können und der Regisseur für sämtliche Aktionen und Gesten auf der Bühne verantwortlich ist und somit die stark personengebundene Kritik diesbezüglich nicht zulässig ist.

Orin


25068
Einfach spitze!

15.03.2008 - Kritikermeinungen sind hilfreich - und die eigene Meinungen die, auf die man sich verlassen sollte. Die Aufführung des Stadttheaters Hagen kann meines Erachtens locker mit großen Produktionen der Stage Entertainment mithalten. Die Darsteller sind sympathisch, stimmlich sehr, sehr gut und können auch schauspielerisch absolut überzeugen. Das Bühnenbild ist einfach aber doch kreativ. Die Aufführung macht einfach Spaß und man hat eindeutig Lust auf mehr. Ich kann das Stück jedenfalls jedem wärmstens ans Herz legen, der von den derzeitigen Stage Produktionen (meist ohne jegliche Story und lauter dagewesenen Songs) die Nase voll hat. Macht weiter so!

Marc


24703
Schade

25.02.2008 - Leider hat der Rezensent der MuZ in allem Recht-leider deshalb,weil man sich über die Aufführung dieses selten gespielten Stückes ja freut.
Aber so geht das echt nicht,vor allem die Besetzung ist wirklich ein Desaster (angefangen vom Typecasting bis hin zum schauspielerische und gesanglichen Potential).

Shakespeare


24622
Augen- und Ohrenschmauss

21.02.2008 - Ich wollte diese Inszenierung in NRW unbesingt sehen uind habe meinen 13jährigen Sohn mitgenommen. Uns hat diese Umsetzung sehr gut gefallen, die Vielfalt von Bühnenbild, Kostümen und Massenszenen überzeugte uns. Mein Sohn freut sich auf weitere Theaterbesuche und das wollte ich ja auch erreichen. Lediglich das Spiel des Hauptdarstellers hätte diabolischer ausfallen können. Wir kommen auf jeden Fall wieder nach Hagen.

Uwe


24621
tolle inszenierung nicht verpassen

21.02.2008 - Ich war in die premiere von sweeney und fand es eine sehr schöne inszenierung. Wenn der kritiker was anderes denkt ist seine meinung und ich fand das Abend sehr unterhaltsam und vor allem schön gesungen... Sondheim hat schliesslich diese musical geschrieben für leute die singen können...der kritiker hat offensichtlich keine ahnung was man braucht diese rollen zu singen und soll sich entschuldigen. Es war ein gelungener abend und ich empfehle eine reise nach Hagen um dieses werk anzuschauen.

performer


24603
Schade um das Stück

20.02.2008 - Solisten solide bis gnadenlos fehlbesetzt. Das Bühnenbild scheint einer Schulaufführung entsprungen und der sogenannte Jungregisseur lässt nicht nur Handwerk, sondern vor allem Kreativität und Erzählfreude vermissen. Dieses Stück hätte mehr Lust an der Arbeit verdient.

Toby


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