Norden Westen Osten Süden
Termine aus DeutschlandÖsterreichSchweizNiederlandeLondonTirolLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )West Side Story


Klassiker

West Side Story

Liebe bis in den Tod


Düstere, kompromisslose und atmosphärisch dichte Neuinszenierung von Leonard Bernsteins Großstadtdrama unter der Regie von Matthias Winter: der aussichtslose Kampf zweier Liebenden (Katharina Schrade und Christian Alexander Müller) gegen die Vorurteile ihrer Freunde und Familien.

(Text: Claudia Leonhardt)

Premiere:26.01.2008
Letzte bekannte Aufführung:29.06.2009


Eigentlich erwartet man von einer "West Side Story"-Inszenierung wenige Überraschungen. Leonard Bernsteins moderne "Romeo & Julia"-Version ist nach mehr als 50 Jahren ein Musical-Urgestein auf den Theaterbühnen. Bereitschaft zu Innovation zeigen dabei die wenigsten Regisseure. Die Chemnitzer Neuinszenierung dagegen zeigt, wie viel man aus dem Stück auch nach einem halben Jahrhundert noch herausholen kann, ohne es künstlich zu verfremden.

Matthias Winters Version des Großstadtdramas zeigt sich durchgehend düster und unheilschwanger. Dass es auf der Bühne während des gesamten Stücks niemals richtig hell wird, ist sinnbildlich. Selbst wenn man den Verlauf der Geschichte nicht kennen würde: Schon bei der ersten Begegnung von Tony (Christian Alexander Müller) und Maria (Katharina Schrade) lässt sich der Eindruck nicht abschütteln, dass ihre Liebe die beiden ins Verderben führen wird. Auch die symbolische "Hochzeitsszene", in der sich die beiden Liebenden ewige Treue bis in den Tod schwören, während im Dunkeln neben ihnen ein weiß-gekleidetes Tänzer-Paar einen Pas-de-Deux tanzt, hat etwas zutiefst Melancholisches. Das sehnsuchtsschwere "Irgendwo" als (Wunsch-)Traumsequenz zu arrangieren und ausgerechnet von der ständig nach Anerkennung strebenden Anybody's (Jessica Wall) singen zu lassen, erweist sich als Geniestreich.

Die Konsequenz, mit der die Inszenierung die Ausweglosigkeit in Szene setzt, findet am Schluss des Stückes ihren Höhepunkt. Auf den mit Blut und Tränen bezahlten Frieden zwischen den rivalisierenden Gangs, der normalerweise an dieser Stelle für einen Hoffnungsschimmer sorgt, wartet man vergebens. Stattdessen erlöschen die Lichter, als Maria, Tonys Leiche im Arm und vor Trauer und Verzweiflung außer sich, den Revolver schwenkt. Im Dunkel fällt ein Schuss.

Das veränderte Ende schockiert – vielleicht auch gerade deswegen, weil man nicht damit rechnet –, fügt sich aber hervorragend in den Gesamteindruck der Inszenierung ein und verleiht der Geschichte durch den Wegfall der schlussendlichen Versöhnung eine zusätzliche Tragik.

Das stimmige Bühnenbild von Walter Schütze zwischen Nachthimmel, Hochhaus-Schluchten, schäbigem Diner und engen Zimmern verstärkt die fast schon beklemmende Atmosphäre. Dank mehrstufiger Drehbühne wird eine hohe Wandelbarkeit der Kulisse erreicht, die aber dennoch zu keinem Zeitpunkt überladen wirkt.

Von der Choreographie kann man das dagegen nicht immer sagen. Vor allem die Massenszenen kommen leicht chaotisch daher. In der Anfangssequenz fällt es entsprechend schwer, Jets und Sharks auseinander zu halten, und in der Kampfsequenz im Finale des ersten Akts werden die Todesszenen von Riff und Bernardo zu wenig dramatisch in Szene gesetzt und gehen im allgemeinen Durcheinander unter. Einer der wenigen Schwachpunkte der Inszenierung.

Protagonist Christian Alexander Müller gibt einen glaubwürdigen Tony mit wohlklingender Stimme und gefühlvoller, reifer Interpretation. Seiner Bühnenpartnerin Katharina Schrade fehlen vor allem im ersten Akt die Jugendlichkeit und der Schwung, die man mit der Rolle assoziiert und die ihre Verliebtheit glaubhaft machen.

"Amerika" wird als Wettgesang zwischen der quirligen Muriel Wenger (Rosalia) und der nicht minder temperamentvollen Carla Seder (Anita) zum Showstopper. Und auch die kampflustigen Gang-Mitglieder der Jets und der Sharks – allen voran die Anführer Riff (Matthias Otte, mit starker Stimme) und Bernardo (Marc Boadu, optisch und darstellerisch perfekt besetzt) – singen und agieren auf hohem Niveau.

Die "West Side Story" in Chemnitz zeigt, dass man einem Klassiker neue Seiten abgewinnen kann, ohne die Handlung krampfhaft in die Gegenwart zu versetzen. Trotz des veränderten Endes ist man der "West Side Story" im Kern treu geblieben und hat dabei eine in sich geschlossene, stimmige Inszenierung geschaffen.

(Text: cl)




Verwandte Themen:
Produktion: Christian Alexander Müller (Quintinusstiftung Essen)



Kreativteam

Musikalische Leitung David Marlow
Inszenierung Matthias Winter
Choreografie Lode Devos
Bühne und Kostüme Walter Schütze


Besetzung

TonyChristian Alexander Müller
RiffMatthias Otte
ActionUdo Eickelmann
Baby JohnTom Bitterlich
ArabClémént Bugnon
DieselMartin Gäbler
Big DealArmin Frauenschuh
Snowboy Bert Uyttenhove
Graziella Sara De Col-Edler
Steffi Waschina
Velma Leslie Humbert
Ludmila Komkova
Anybody'sJessica Wall
Daniela Wolke
Bernardo Marc Boadu
Chino Tamas Livius
Jeronimo Romero-Gonzales
Pepe Tamas Livius
Maged Mohamed
Maria Katharina Schrade
Anita Vasiliki Roussi
Carla Seder Infante
Rosalia Muriel Wenger
Consuela Annika Hofmann
Daniela Wolke
Francisca Carla Seder
Annika Hofmann
Glad HandRoland Glass
Doc Gottfried Winter
Shrank Thomas Mäthger
Krupke Jürgen Mutze



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


24 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


24123
Ein gelungener Abend!

31.12.2009 - Die Geschichte von Liebe, Haß und Gewalt - ein Stück zwischen Musik, Schauspiel und Tanz findet nun zum 50-jährigen Jubiläum seine Aufführung auf der Bühne des Chemnitzer Opernhauses.
Irgendwo zwischen Petticoat, Coca Cola, Jukebox und Grafitti findet man ein junges dynamisches Ensemble, welches, in der vierten Regiearbeit von Matthias Winter im Chemnitzer Theater, auf der Bühne steht.
Faszinierend wie er mit Hilfe von stimmungsvollen Kulissen und farbenfreudigem Lichtdesign diese Geschichte zum Leben erweckt und dem ganzen Ensemble genügend Platz für Ihre Darbietung gewährt.
Allen voran Christian Alexander Müller und Katharina Schrade, die als Tony und Maria mit Ihren Duetten verzaubern. Allerdings erscheint die Ausstrahlung von Katharina Schrade etwas hart, doch man kann aufgrund Ihrer Ausdruckskraft getrost darüber hinwegsehen.
Bei den Sharks brillieren Carla Seder und Muriel Wenger, die als Anita und Rosalia in Ihren Solo´s und Ensmblenummern zu begeistern wissen. Erstaunlich wie überzeugend sich Muriel Wenger in Ihrer Rolle als Puertoricanerin findet.
Bei den Jets wurde die Rolle als Riff passend mit Publikumsliebling Matthias Otte besetzt, der gewohnt ein wenig arrogant den Bandenchef mimt.
Obwohl nur eine Nebenrolle taucht Anybody´s, gespielt von Jessica Wall, in vielen Schauplätzen auf. Ihre Frische und Ihren Gesangspart, den sie mit Ihrer hellen Stimme meistert, sind für mich der Höhepunkt des Abends.
Die Chemnitzer Inzenierung ist ein passendes Geburtstaggeschenk zum 50-jährigen, veredelt durch überzeugende Protagonisten, einem frischen Ensemble und der wohlklingenden Robert-Schumann-Philharmonie.

Dirk S.


25576
Nicht anders zu erwarten!

31.12.2009 - hatte mir die west side angeschaut und ich war nicht gerade begeistert, das bühnenbild war schon so ganz okay aber die "maria" konnte man kaum verstehen, weil sie für meinen geschmack eher eine opern-stimme hat.
die tänze waren eigentlich auch nicht schlecht, nur das ein tänzer nie richtig hinterher kam.
dieses musical hat mich nicht begeistert, aber ich hatte schon von anfang an keine besondere leistung erwartet.
FMA war viel viel besser, dass sollte wieder gespielt werden.

razor


26217
Einfach klasse

31.12.2009 - Für die Vorstellung am 10.05.08 hat es sich gelohnt, mehr als 500 km zu fahren.
Christian Alexander Müller als Tony ist herausragend.
Die weiteren Darsteller, die Bühne und das Orchester waren ebenfalls klasse. Alles in allem mehr als empfehlenswert.

Babsi


27114
Wundervoll

04.11.2008 - Vielen Dank an ALLE Darsteller und dem Regisseur für einen schönen Abend und die gezeigt haben was Schauspiel und Tanz für eine große Wirkung haben. Tolles Ensemble! Weiter so

Ballettänzerin Aurora Car (erste Bewertung)


26390
Älteres Musical, tolle Inszenierung!

26.05.2008 - Ich hatte mir vom eigentlichen Musical etwas mehr erwartet. Sie müssen sich bewusst sein, dass das Musical viele Jahre auf dem Buckel hat und daher ganz andere Melodien, aber auch Reize als moderne Musicals. Die Inszenierung und die Darsteller waren dafür ganz gut wie wir finden. Die teuersten Karten würde ich nicht unbedingt nehmen, man sieht überall gut!

Ulrike


26373
sehr gelungen

26.05.2008 - eine wunderschöne vorstellung gestern im opernhaus chemnitz. die darsteller, die bühne und rundum alles stimmte

sylvia


26266
Geht so...

20.05.2008 - War mir etwas zu fade und ohne Spannung

Hans


26248
Sehr gelungene Inszenierung

19.05.2008 - Die Oper Chemnitz hat mich mal wieder völlig überzeugt. Das nach wie vor aktuelle Stück wurde engagiert und überzeugend auf die Bühne gebracht. Christian Müller ist gesanglich eine Freude auf der Bühne. Das Ballett ist große Klasse. Das das Stück ohne Versöhnung endet läßt das Publikum sehr nachdenklich zurück.

ChristineL


26203

18.05.2008 - Also ich fand die Aufführung in Chemnitz super toll. Nicht nur dass die Rollen perfekt auf die Darsteller abgestimmt waren, nein die Darsteller waren auch noch richtig süß :)

Mir war es das Geld fjeden fall wert. Ich werde sicher noch einmal hin gehen!

[♥]

deVanne


26129
sensationell

13.05.2008 - Die West Side Story in der Chemnitzer Oper ist eine wirklich sehr gelungene Inszenierung. Ich kenne den Film, doch von der Bühnenfassung war ich noch mehr beeindruckt. Die Darsteller sind Klasse. Auch das Bühnenbild ist sehr gut gelungen. Die Stimmung im Saal war super! Bis zum nächsten Mal

Klaus


26041
gelungene inszenierung

07.05.2008 - das stück ist der wahnsinn - habe es mit meiner klasse gesehen und wir waren alle beeindruckt. die darsteller geben ihr bestes und auch das bühnenbild und das licht und einfach alles ist super!

marie


25995
wahnsinn

05.05.2008 - Habe die West Side Story in Chemnitz gestern besucht. Das Bühnenbild mit seiner Dreh-/Hebebühne ist perfekt abgepasst. Die Darsteller legen eine sehr gute Leistung ab und auch der Klang der Musik ist genial. auf jeden Fall einen Besuch Wert!

Lars


25777
super musical

22.04.2008 - ich kenne die west side story von einigen theatern, doch nie gab es was wirklich neues - anders in chemnitz, es wurde super umgesetzt mit vielen inovativen ideen am bühnenbild etc. - gartantiert gänsehaut-feelung =)

alex


25731
das war ein Abend vom Feinsten

21.04.2008 - Nun sind wir ja alle etwas Musical verwöhnt. Aber das war mal anders. Raus aus dem Klischee und mal Mut ein sehr ernstes Thema auch ernst rüber zu bringen. Da war nix mit trallalla. Da waren super Bühnenbilder die sehr realistische Eindrücke vermittelt haben und angagierte Darsteller, die es trotz des ernstem Themas zum Musical Genuss haben werden lassen. Das Ende fand ich unserer heutigen Zeit gut angepasst. Liebe Beteiligte - danke und weiter so.

CD


25561
Tollste Musical nach FMA und Jekyll&Hyde

11.04.2008 - Ich habe gestern zum 2. Mal West Side Story Chemnitz gesehen und bin jetzt schon wieder süchtig danach! Denn nach FMA Chemnitz und Jekyll&Hyde Chemnitz hat es West Side Story wieder geschafft Suchtpotential zu erreichen!
Man kann es nur lieben oder hassen, ein Zwischending gibt es nicht! Und ich gehöre zu den Leuten die es lieben! Die Besetzung ist einfach großartig: Matthias Otte als Riff, Martin Gäbler als Diesel, Muriel Wenger als Rosalia!Und die Liste geht noch weiter! Aber ebenso toll ist die Ballettcompany Chemnitz! Wie sie tanzen & singen miteinander vereinen konnten, ist eine Kunst für sich!
Also ich kann jedem nur empfehlen sich die West Side Story Chemnitz anzuschauen, wer es verpasst, ist selber Schuld!
Ganz viele liebe Grüße an die Darsteller!
Vorallem Matthias Otte, Martin Gäbler, Bert Uyttenhove, Muriel Wenger, Clément Bugnon & Jonathan Aurélien Bruno Cadic!
Ihr seit die Besten!
Melli

Melanie aus Chemnitz


24961
Super Inszenierung

07.03.2008 - Die Chemnitzer Oper wieder mal auf höchstem Nieveau! Super Inszenierung, tolle Darsteller und perfektes Orchester. Weiter so!

Fritz K., Chemnitz


24494
wahnsinn

15.02.2008 - bestes Musical das derzeit gespielt wird!

sweety


24480
CHEMNITZ NEUE STÜCK

14.02.2008 - Meiner Meinung nach wird das das neue Chemnitzer Erfolgmusical... Echt klasse!

Maja Brandenburg


24476
Gut!

14.02.2008 - Eine gelungen und vor allem musikalisch überzeugende West Side Story.
Mich hat allerdings der choreographische Teil nicht überzeugt, die Tänze wirkten sehr unorganisiert und ich wußte oft überhaupt nicht, wo ich hinsehen soll.
Und ein bisserl viel Nebel wars auch für meinen Geschmack...
Sonst ganz schön!

Frank


24475
super inszenierung

14.02.2008 - habe das stück in chemnitz gesehen. eine wirklich frische inszenierung die keine der großproduktionen scheuen muss. hier wird wieder deutlich klar, das man in der "provinz" ganz weit oben spielt!

west side fan


24461
"COOL...."

13.02.2008 - Ein wirklich super inszeniertes Stück auf der Chemnitzer Opernbühne mit tollen Darstellern!

5 Sterne!

Fan


24455
Tolles Stück

13.02.2008 - Schön, dass noch ein Klassiker neben My fair Lady ins Haus gekommen ist! Echt große Klasse!

LG Nicky

Nicky


24231
Super Stück

30.01.2008 - mit Super Musik und tollen Darstellern! Frisches Junges Blut auf der Opernbühne - das, was Chemnitz braucht...!

MM


24127
Matthias Winter und seine Spuren

27.01.2008 - Es dreht sich, hebt sich, es nebelt und es fällt was von der Decke! Auch hier hat (der meiner Meinung nach zur Zeit beste) Chemnitzer Regisseur Matthias Winter wieder eine gelungene Musicalinszenierung auf die Beine gestellt.
Das Bühnenbild ist sehr abwechslungsreich, die Kostüme passend und die darstellerischen Leistungen einfach super.
Wie schon von meinem Vorredner gesagt, allen voran Christian Müller mit seiner zarten Stimme und seinem überzeugendem Schauspiel. Auch die Chemnitzer Maria überzeugt gesanglich und vor allem mit ihrem niedlichem, mädchenhaftem Spiel. Der Chemnitzer Musicalstar Matthias Otte darf natürlich auch in keiner Winter Inszenierung fehlen. Mit Muriel Wenger und Martin Gäbler stehen weitere ehemalige FMA – Casties auf der Bühne. Endlich mal wieder ohne Klavier, aber dafür damit mit Superman Comic auf der Bühne zu erleben ist Tom Bitterlich, der Baby John verkörpert. Normalerweise ist er im Opernhaus als Solorepetitor engagiert und darüber hinaus musikalischer Leiter der Chemnitzer ShowBiss Company, der unter anderem Annika Hofmann und Daniela Wolke angehören.
Ein großes Lob geht auch an das Ballett, das extra für die West Side Story singen gelernt hat. Zu Kritisieren sind allerdings die Choreografien... Zum Beispiel „America“ ist eine Show- und Tanznummer, die eigentlich ganz sehr mitreißen sollte, das hat mir leider ein bisschen gefehlt. Auch der Mambo war nicht wirklich überzeugend!
Alles in allem kann man sagen, dass Matthias Winter wieder einmal eine detaillierte, liebevolle Inszenierung auf die Chemnitzer Opernbühne gebracht hat. Ob die West Side Story an den Erfolg von Falco heran kommt, oder ihn gar topen kann, glaub ich zwar nicht, denn es ist kein Stück, dass man sich 2 oder 3 mal ansieht. Jedoch denke ich, dass das Musical den Chemnitzern gefallen wird und auch wieder mehr Schulklassen ins Theater kommen!

Danke Herr Winter - 5 Sterne!

Yves Flade


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 Theater / Veranstalter
Oper
Theaterplatz
D-09111 Chemnitz
0371/6969666
Homepage
Hotels in Theaternähe

 So fand ich die Show
Jetzt eigene
Bewertung schreiben!

 Weitere Produktionen
 West Side Story (Bonn)
 West Side Story (Mörbisch)
 West Side Story (Nürnberg)
 West Side Story (Weimar)
weitere Produktionen finden

 muz-Lexikon
Handlung
Der Amerikaner Tony verliebt sich in die Puertorikanerin Maria. mehr

Weitere Infos
Leonard Bernsteins moderne Adaption der Romeo-und-Julia-Geschichte mit Texten von Stephen Sondheim ist eines der bekanntesten Musicals überhaupt. Die Uraufführung fand am 26. September 1957 im Winter Garden Theatre in New York statt. Die Verfilmung des Musicals aus dem Jahr 1961 wurde mit zehn Oscars honoriert. 1968 wurde das Musical in der Wiener Volksoper zum ersten Mal in deutscher Sprache gezeigt. Die deutsche Fassung stammt von Max Colpet und Walter Brandin.

 Leserbewertung
(24 Leser)


Ø 4.54 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


© musicalzentrale 2019. Alle Angaben ohne Gewähr.

   Wir suchen Dich!

   SOFTWAREBILLIGER.DE

Ein Platz für Ihre Werbung?




   HOTEL.DE

THEATER-TIPPS


Sitzen, Parken, Gastro: Unsere Leser geben Tipps für den Theaterbesuch.
Freilichtspiele Tecklenburg, Neue Flora Hamburg, Operettenhaus Hamburg, Raimund Theater Wien, SI-Centrum Stuttgart.
Partnerseite: Musical-World


Unsere Seite verwendet Cookies & Google Maps, um Ihnen ein bestmögliches Besuchserlebnis zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie beiden Nutzungen zu. [ X ]
;