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Rock-Oper

Jesus Christ Superstar

Die letzten Tage des Jesus Christus


Wiederaufnahme von Andrew Lloyd Webbers immer wieder gerne gespielte biblische Rockoper, diesmal unter freiem Himmel im Naturtheater Greifensteine. Ansgar Schäfer übernimmt die Rolle des Judas. Neu in der Titelrolle ist Christian Venzke; als Maria Magdalena ist Tatjana Conrad zu sehen.

(Text: cl)

Premiere:14.10.2007
Letzte bekannte Aufführung:14.08.2009


Jesus Christ Superstar beschreibt die letzten sieben Tage im Leben Jesu Christi aus der Perspektive des Judas Iscariot und zeigt dabei einen unsicheren, von menschlichen Schwächen gezeichneten Messias. In einzelnen, in sich geschlossenen Songs entsteht so ein erweiterter, kommentierter Kreuzweg. Die wachsende Sorge darüber, dass die neue ethisch-religiöse Bewegung um Jesus von fanatischen Anhängern manipuliert wird und ihre humanitäre Mission aus dem Auge verliert, treibt Judas zum Verrat des Aufenthaltsortes seines Meisters an die jüdische Priesterschaft. Nach dem letzten gemeinsamen Abendmahl mit seinen Jüngern wird Jesus im Garten Gethsemane verhaftet. Aus Verzweiflung über seine Rolle bei der Vollendung von Jesu Bestimmung auf Erden begeht Judas Selbstmord. Die von den Priestern aufgewiegelte, enttäuschte Volksmenge zwingt den römischen Stadthalter Pontius Pilatus schließlich zur Kreuzigung des Gefangenen.

Das Jahr 1971 bescherte dem damals 23jährigen Andrew Lloyd Webber mit der Uraufführung der Rockoper „Jesus Christ Superstar“, einen Welterfolg, der bereits 1970 mit der Veröffentlichung als Schallplatte – die die Hitparaden stürmte - vorbereitet worden war. Der sensationelle Inhalt und die sofort zu Hits gewordenen Songs spiegelten das Lebensgefühl einer ganzen Generation wider. Das Eduard-von-Winterstein-Theater präsentiert nach „Evita“ nun zum zweiten Mal ein Werk Webbers, das inzwischen zu einem Musicalklassiker geworden ist.

„Vielleicht lassen sich Pop und andere Musikrichtungen auf diese Weise zusammenbringen. Schauen sie sich Pink Floyd und die Beatles an, wie sie Elektronikeffekte anwenden – warum auch nicht? Sogar Prokofjew schwenkte auf die Popsprache ein. Vielleicht gibt es letztendlich sogar eine Fusion all dieser Elemente. Im Augenblick wundert man sich über manche Musik, die unter ernsthafter Kunst läuft – einigen dieser Leute fehlt es einfach an Begabung. Es herrscht ein Mangel an Melodie vor – und gerade die Melodie ist lebensnotwendig.“

Regie: Prof. Hans-Hermann Krug
(auf Grundlage der Inszenierung
am E.-v.-Winterstein-Theater)
Choreografie: Stefan Haufe
Musikalische Leitung: Dieter Klug
Ausstattung: Wolfgang Clausnitzer



Judas Ischariot: Ansgar Schäfer
Jesus Christ: Christian Venzke
Maria Magdalena: Tatjana Conrad
Kaiphas: László Varga
Annas: Christopherus Thomas Vogt
Simon Zelot: Marcus Sandmann / Frank Unger
Priester: Karl-Heinz Queißer, Albrecht Hunger, Udo Prucha
Pontius Pilatus: Werner Kraus
Petrus: Matthias-Stephan Hildebrandt
Mädchen am Feuer: Constance Schwerdt

(Text: Theater)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


12 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


26429
das wird hoffentlich wieder......

28.05.2008 - ich kann nur sagen.... strengt euch auf den greifensteinen an!

meome


25975
Die Solopassagen des Damenchores einfach nur plamabel!

03.05.2008 - Ich muss sagen ich wollte eigentlich nicht so öffentlich machen meine kritik und dachte mir beim ersten mal als ich das stück sah:"Hi, das war sicher nur ein ausrutscher heute!" Aber ich war nocheinmal in dem Stück und ich muss sagen einfach nur PLAMABEL! Und sowas nennt sich Hauschor?ich finde es ist eine ZUMUTUNG sich die Frauen im Chor anzuhören! Gut es sind auch sicher ein bis zwei Ausnahmen dabei aber wie kann ich einer völlig verlebten und unklaren Stimme nur ein Solo geben? Gibt es in Annaberg etwa keinen Chordirektor der sich das anhört? Viele Männer die auch Solorollen hatten waren sehr gelungen, klar zuverstehen und haben richtig gut gesungen. Ich würde mich den anderen Meinungen anschließen und sagen GESANSUNTERRICHT ist DRINGEND NOTWENDIG! Aber ich glaube an vielen stimmen kann selbst Gesangsunterricht nicht mehr weiterhelfen. Das Ballett war ok. Die Mdls haben sich wirklich Mühe gegeben. Die Solisten,WOW,einsame Spitze! Die Soulgirls auch gut, aber eine Stimme passt da leider irgendwie nicht richtig!
Es war schön aber ich hätte mir viel mehr von Annaberg versprochen. Schade, ich hoffe die Greifensteine werden besser!

moi


25835
Ballett

25.04.2008 - Gestern lief die letzte Vorstellung von "Jesus Christ Superstar", welche aber leider ziemlich schlecht besucht war. Meiner Meinung nach war die Inszenierung durch Stefan Haufe sehr gelungen. Ein Lob hiermit an ihn, da er als Choreograph und Regisseur eine große Verantwortung übernommen und eine großartige Leistung abgeliefert hat. Steffen Friedrich war als Judas zweifellos fehlbesetzt und verbreitete im Publikum und im Ensemble ein starkes Kopfschmerzpotential. Zu Maria Magdalena, gestern gespielt durch Edith Maria Breuer, muss ich sagen, dass mich die Besetzung durch Elisabeth Markstein mehr überzeugt hat.
Und nicht zu vergessen auch das Ballett, welches hier noch nicht mit erwähnt wurde. Durch die Choreographie und die Kostüme der Mädchen wurde die ganze Show abgerundet. Also auch ein Lob an sie.
Alles in Allem war es ein sehr gelungenes Musical.
(auch zu empfehlen ist die Operette "Csardasfürstin" im Theater Annaberg- Buchholz)

Mimi


24311
so la la

05.02.2008 - Gesangsunterricht finde ich auch eine gute Idee! die Damen des Hauschores, die man dank Mikrofon extra laut hört, schreien mehr als das sie singen und das auch noch schief und jenseits des Rythmus!
Steffen Friedrich macht seine Sache für ein Theater wie Annaberg recht akzeptabel, aber Elisabeth Markstein und Stefan Vinzberg sind da sicherlich um einiges besser!
die inszenierung ist ganz okay, aber nicht besonders einfallsreich!

Dany


23130
Gut Annaberg!

11.12.2007 - also ich war jetzt schon das zweite mal und muss sagen echt gut für Annaberg. aber mit dem Gesangsunterricht das wäre einmal eine gute Idee. Kaiphas,Annas,Maria-Magdalena,Jesus und Pilatus haben einen sehr guten Job gemacht aber was soll Steffen Friedrich?? Im großen und Ganzen sage ich GUT!Es lohnt sich!

klööööööjola


23089
Kleine Bühne, Großes Theater!

09.12.2007 - Ich verstehe die Aufregung um die musikalische Qualität dieser Show nicht. Das ein so kleines Theater ein solch großes Werk überhaupt stemmen kann, habe ich nicht wirklich für möglich gehalten. Da muss man bei dem ein oder anderen Sänger auch mal Abstriche in Kauf nehmen - und Probleme mit den Mikroports habe ich schon an größeren Theatern erlebt. Ich finde, vor allem Jesus und Maria Magdalena haben ihren Job wirklich gut erledigt. Ganz klasse auch Kaiphas und Annas. Letztendlich agieren da fast 50 Leute auf einer winzigen Bühne. Dafür hat sich die Regie einige sehr originelle Szenen einfallen lassen. Mit ganz wenig Mitteln viel dargestellt, so muß Theater sein!

k.paustian


23059
Lohnt sich doch

08.12.2007 - Ich muss sagen, dass das Stück schon akzeptabel ist. OK Steffen Friedrich ist das absoltue Schlusslich der Show, aber wie schon erwähnt ist auch der Frauen (Extra-?)Chor nicht der Bringer. Edith Breuer hat mir als Maria heute sehr gut gefallen. Leider habe ich das letzte mal auch nur sie gesehen und dadurch keinen Vergleich! Die Show steht und hat nur noch kleine Wackler, die aber jede Show hat!

Stefan Vinzberg Fan


22985
ich bin hin-und-hergerissen!

04.12.2007 - ich war auch in jesus christ superstar und muss ehrlich sagen ich weiß nicht genau was ich dazu sagen soll! fr. breuer singt-keine frage- die maria magdalena wahnsinnig gut,jesus war auch wirklich PRIMA!,laszlo varga und werner kraus sowie frank unger und der männerchor+extrachor waren einfach nur prima! (dickes lob an euch!) aber was soll steffen friedrich??? er kreischt in annaberger kreisen ist das stück schon nur noch als "JUDAS KREISCHT" bekannt. man kann aus diesem stück wirklich was machen und es könnte ein erfolg sein wie evita...aber wenn man steffen friedrich zu lang zuhören muss,bekommt man einfach nur kopfschmerzen...ein jüngerer,peppiger judas wäre vlt. besser.....die leitung des theaters muss handeln sonst bekommt annaberg einen noch schlechteren ruf...und der frauenchor sollte dringend zum gesangsunterricht---> jedenfalls ein paar. soetwas kann und darf man nich anbieten.....aber die solisten wie laszlo varga ,thomas christopherus vogt(eigentl.Chor aber man muss sagen klasse leistung!),frank unger,werner krauß,stefan und edith reißen alles raus und es war doch noch ein schöner abend! DANKE!

lolooo


22254
gut!

23.10.2007 - Ich muss sagen, dass Werner Kraus der schlechteste Schauspieler in dieser Inszenierung ist! Edith Maria Breuer (Maria Magdalena) hat mir gesnaglich nicht so gut gefallen.
Ansonsten finde ich dieses Stück nicht so "Verissen", wie es in der Zeitung beschreiben wurde...!

Hobbymusicaler


22246
Hammer!

22.10.2007 - Die Inszenierung ist für die doch recht beschränkten Verhältnisse, gerade was die Größe der Annaberger Bühne angeht wirklich TOP!Ich war in der Vorstellung am 21.10. und ich muss sagen es haben wirklich alle Darsteller eine hammer Leistung abgeliefert!
Großes Kompliment an alle!

Musicalfreak


22201
Judas kreischst Superstar

20.10.2007 - Steffen Friedrich, der in dieser Inszenierung den Judas zu geben versucht ist einfach unzumutbar für die Zuschauer, bestimmt auch für das Ensemble, warum wird da von Seiten der Leitung nicht reagiert? Ich habe mir die zweite Vorstellung angesehen, des weiteren muß ich sagen, daß der Ton miserabel gemischt bzw. gefahren wurde. Lichtblicke waren dann doch noch Edith Maria Breuer (Maria Magdalena), Werner Kraus (Pontius Pilatus), Laszlo Varga (Kaiphas), Christopherus Thomas Vogt (Annas) und natürlich der wie durch ein Wunder geheilte Stefan Vinzberg (Jesus Christ)

Factotum


22144
Gelungene Premiere

15.10.2007 - Ich muss sagen, dass mit Jesus Christ Superstar eine gute Inszenierung in Annaberger Theater angelaufen ist. Ich hätte nicht gedacht, dass es an diesem Haus überhaupt möglich ist, so ein Stück auf die Bühne zu bringen. Mit den Hauptdarstellern

Jesus: Matthias Pagani
Maria: Elisabeth Markstein
Judas: Steffen Friedrich

hat sich das Eduart-von-Winterstein Theater eine richtige Promi-Premiere geleistet. Auch namenhafte Musicalprofis, wie Conny Drese (u.a. Fame, Les Miserables) und Christian Alexander Müller (u.a. Phantom der Oper, Fame, West Side Story) ließen sich die Musicalpremiere nicht entgehen.
Die nächste Vorstellung ist am Mittwoch (17.10. - 19:30 Uhr) wird voraussichtlich, wie normal mit Hauptdarsteller Stephan Vinzberg stattfinden, der gestern krank im Bett lag.

Music(al)master


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Handlung
Die letzten sieben Tage Jesu Christi. mehr

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Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 18. Februar 1972 in der Halle Münsterland (Münster) mit Reiner Schöne in der Hauptrolle statt.

 Leserbewertung
(12 Leser)


Ø 3.58 Sterne

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