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Beziehungskiste

Die letzten 5 Jahre

Ehe-Achterbahnfahrt vor und zurück


Aufarbeitung einer gescheiterten Partnerschaft aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: Er berichtet vom ersten Rendezvous über die Hochzeit bis zur Scheidung. Sie genau entgegengesetzt: Trennung - Trauung - erstes Treffen. Was lernt der Zuschauer daraus?

(Text: kw)

Premiere:21.09.2007
Letzte bekannte Aufführung:23.09.2007


Jamie ist überglücklich, Cathy todtraurig. Jamie zieht ein, Cathy zieht aus. Anfang und Ende. Ende und Anfang.
In Jason Robert Browns Zwei-Personen-Musical "Die letzten fünf Jahre" erzählen Jamie und Cathy von ihrer Beziehung - er von vorne, sie von hinten. Und nur ein einziges Mal berühren sich die Zeitlinien...
Martin Bergers Inszenierung beleuchtet die Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen und die Grenze von Genie und Wahnsinn. Auf Tim Sandwegs karger Bühne trifft Stille auf Spektakel, Technik auf Gefühl. Hervorragende Darsteller und eine Live-Band garantieren Musiktheater auf hohem Niveau.



Buch, Musik und Songtexte: Jason Robert Brown
Deutsche Übersetzung: Wolfgang Adenberg



Kreativ-Team
Inszenierung: Martin Berger
Bühne/Videotechnik: Tim Sandweg
Musikalische Leitung: Lars Strahler-Pohl



Besetzung
Jamie - Martin Berger
Cathy - Luise Kunst

(Text: Veranstalter)




Verwandte Themen:
News: PdW: Die letzten 5 Jahre (17.09.2007)

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


21860
Leider nicht mein Fall

31.12.2009 - Schade...ich hatte mich so sehr gefreut..in 2005 durfte ich in Wetzlar das Stück sehen..es hat mich mitgerissen und mein Herz angesprochen...es war toll inszeniert und auf den Punkt gebracht...

Und das jetzt: hätte ich nicht gewußt worum es geht, ich hätte es nicht verstanden...ein Stück auf diese Art zu inszenieren..ich weiß nicht...mir hat es überhaupt nicht gefallen...die weibliche Darstellerin war noch ok, aber der männliche Part, der gleichzeitig auch das Stück inszenierte, konnte meiner Meinung nach nun überhaupt nicht singen... Der Einsatz eines Projektors, der neumodern irgendwelche Handlungsstränge erzählte, machte es nicht einfacher der Geschichte zu folgen...keine einprägsamen Melodien..nichts...die Schlüsselszene, in der sich beide ein einziges Mal im Stück "treffen", schwach herausgestellt....und ich habe auch noch 10 Personen in der Erwartung eines tollen Abends überredet, mitzukommen...ich fand das Ganze echt peinlich...

Auch wenn jeder mal klein anfängt, sollte man sich an solchen Dingen nicht verheben...das Leben ist zu kurz, als sich mit diesem Abklatsch die Zeit zu vergeuden...sorry, das war seit langem das Schlechteste was ich gesehen..

Das war billigstes Studentenmusical für Campusfreunde...

Ich meine, ich kann es nicht besser...aber ich habe auch nicht diesen Beruf gewählt...das es anders und wirklich klasse funktionieren kann, zeigt die Wiederaufnahme in Wuppertal Ende September...ich wußte schon immer, dass es sich lohnt, für solche Sahnestücke auch einen langen Anfahrtsweg auf sich zu nehmen...armes Berlin

Andy


22110
naja

12.10.2007 - Ich hatte nun auch jemanden anderes auf der bühne erwartet, aber was soll man mach, konnte mit dem was da war leben... hätte mis selbst nur den abend verdorben... wie es andere hier getan haben.

moritz


21971
Verwechslung der M. Bergers

02.10.2007 - Das mit der Verwechslung ist wohl auch dem Theater bzw. der Seite hier zuzuschreiben. Es wurde der Musicalzentrale mitgeteilt, dass es sich NICHT um den bekannten Herrn Berger handelt. Es wurde aber wohl nicht für nötig befunden, darauf hinzuweisen.

Aineas


21900
Auch nicht mein fall!

26.09.2007 - Leider muss ich elphi voll und ganz zustimmen!
Dazu muss ich sagen: ich bin kein besonderer Fan dieses Musicals, wollte es mir nur mal anschauen, bin dafür aber objektiv und auch Musicaldarstellerin.

Ich finde, mit einer neu-interpretation hat diese inszenierung nichts zu tun. die darsteller waren dem stück halt einfach (noch nicht) gewachsen.
Die weibliche hauptrolle war sängerisch in ordnung und schauspielerisch auch, aber noch lange nicht professionell, was man auch von dem männlichen darsteller sagen muss.

Außerdem ist es, lieber ulrich, ganz und gar üblich, dass erfolgreiche musicaldarsteller ihre kreativität (die vielleicht in manchen shows eher unterdrückt wird) auf kleineren Bühnen ausleben, selbst inszenieren und so weiter.
Daher kommt der irrtum meiner vorredner nicht von ungefähr!

sabrina


21878
Anmerkungen zu der Inzenierweise

24.09.2007 - Also jetzt mal halb lang...

1. Zur Schüler/Studentenaufführung und der Verwechslung Martin Berger...

Kulturhaus Spandau? Könnte einem doch wohl auffallen, dass in einem Haus in dem normalerweise Ulf & Zwulf die Bühne rocken, nicht der "Star" Martin Berger auf der Bühne steht... Die Premiere der Woche kommt wohl daher, dass in den meisten Theatern noch Sommerpause ist...

2. Ihr beide seid anscheident Fans der Show und habt euch darauf gefreut, mal wieder die gänge Inzenierung der Show zu sehen. Die Intention von Martin Berger war aber eben von der gängigen Interpretation wegzugehen und das ganze eher als Regietheater zu machen. Nur weil Umdeutungen von Musicalstücken nicht üblich sind (anders als im "normalen" Theater), müssen sie nicht umbedingt schlecht sein. Was an den Projektionen schlecht gewesen sein soll, interessiert mich jetzt aber brennend, in der Inzenierung wurde doch nur das Prinzip der gegenläufigen Handlungsstränge mehr als konsequent durchgeführt.

3. Es war eindeutig ein höheres Niveau als das von "normalen" Schülertheater. Das ist einfach dreist das zu behaupten und nicht fair! Das sahen übrings objektive Musicaldarsteller bzw. ein Journalist, der immerhin für das "Musicals" schreibt, die anwesend waren nicht so..

Wie auch immer, ich gebe diesmal nur zwei Punkte um die Statistik nicht zu verfälschen, auch wenn dies ein klassischer Fall von unterpunktet ist!

Wieder Ulrich


21873
Traurig....

24.09.2007 - Die Premiere der Woche???
Leider kann ich Andy nur zustimmen! Auch ich hatte mich auf einen wunderschönen Abend gefreut und war nicht gerade begeistert...
Ebenso wie Andy hatte ich mehrere Leute mobilisiert, weil ich Ihnen eine andere Seite von "Musical" zeigen wollte, aber ganz ehrlich... das war ein Schuß in den Ofen! Wenn ich gewußt hätte, dass das eine Schüleraufführung ist, wäre ich selbstverständlich nicht hingegangen.

Mein Irrtum beruhte auf der Tatsache, dass ich dachte, "Martin Berger", den etablierten Musicaldarsteller zu sehen und nicht irgendeinen jungen Schüler/Studenten namens Martin Berger, der das offensichtlich nur als Hobby bereibt! Die Enttäuschung war groß!

Eine meiner Freundinnen fand, dass die Songs schwer singbar seien... ich habe sie dann erstmal darüber aufgeklärt, dass die Band einfach schlecht gespielt hatte und die armen Sänger das eine oder andere Mal überhaupt nicht wussten, wo in dem Lied sie gerade waren... für einen Zuhörer, der das Stück zum ersten Mal hörte, klang die schöne Musik von Jason Robert Brown nun wie ein zeitgenössisches Klassik-Stück, das keinen Regeln folgt. Sorry, aber das war keine Glanzleistung!

Hätte es denn kein einfacheres Stück anstatt TL5Y sein können??? Hätte man nicht etwas nehmen können, was die Beteiligten auch hätten bewältigen können? Die Songs erfordern eine große Range und eine sehr gute Technik von den Sängern. Beides war gut hörbar nicht vorhanden!

Außerdem wäre der Hinweis, dass es sich um eine Schüleraufführung handelt (und mehr was es vom Niveau her nicht) sehr hilfreich gewesen! Dann wären sicherlich einige von uns nicht gekommen!

Elphie


21858
Modern inzeniert

23.09.2007 - Modern und mutig inzeniert! Sehr empfehlenswert!

Ulrich


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