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Drama

Blutsbrüder

Sag, es ist nicht wahr


Es nimmt kein glückliches Ende, wenn Zwilllinge direkt nach der Geburt getrennt werden.... Im Londoner West End läuft dieses Stück seit fast 20 Jahren, auf deutschen Bühnen findet man es nur selten.

(Text: mr)

Premiere:17.11.2007
Letzte bekannte Aufführung:14.01.2008


Musical von Wily Russell

Mrs. Johnstone lebt in armen Verhältnissen und muss ihre fünf Kinder alleine durchbringen. Und dann erwartet sie auch noch Zwillinge. Sie ist verzweifelt und schließt in ihrer Not mit der wohlhabenden und kinderlosen Mrs. Lyons einen Pakt: Sie wird ihr einen der Zwillinge abgeben. Aber nur unter der Bedingung, dass keiner der beiden von der Existenz des anderen erfährt. Sonst - so ihre Ahnung - werde ein Unglück geschehen. Die Jungen, Mickey und Edward, wachsen also getrennt auf, der eine in reichen, der andere in armen Verhältnissen. Eines Tages treffen sie zufällig aufeinander und werden beste Freunde - Blutsbrüder. Doch dann holt sie ihre gemeinsame Herkunft ein...




(Text: Landesbühne Nord)






Kreativteam

Regie Michael Blumenthal
Ausstattung Heiko Mönnich
Choreographie Jörg Löwer
Musikalische Leitung Udo Becker
Dramaturgie Michael Bernard
Regieassistenz Jens Heuwinkel


Besetzung

Mrs. JohnstoneSusanne Menner
Erzähler
Milchmann
Gynäkologe
Frau
Schaffner
Kioskbesitzer
Michel Haebler
MickeyOliver Schönfeld
EdwardFabian Monasterios
SammyBjörn Klein
LindaKathrin Ost
Mrs. LyonsKatrin Rehberg
Mr. Lyons
Versandmann
Nachbar
Lehrer
Arzt
2. Polizist
Thomas Hary
Finanzmann
1. Polizist
Richter
Hochzeitsgast
Arbeitssuchender
Gefängniswärter
Johannes Simons
Donna Marie
Freundin
Bina Blumencron



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


10 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


22631
Einfach zu feige?

31.12.2009 - Es soll ja Jeder seine eigene Meinung haben, aber ich finde es feige nicht mal mit seinem richtigen Namen zu unterzeichnen (an Shakespeare!)! Ich bewundere die Leistung jedes einzelnen! Hut ab!
Sascha

Sascha


22641
Highlight im November

31.12.2009 - allesamt überzeugende Darsteller spielen dicht und akzentuiert in plausibler Inscenierung und packender Regie.

Gerhard Eickmeier


24085
BESCHISSEN!

25.01.2008 - Ätzendes Musical!
Der Gesang war unter aller Kanone! Die einzig gute Stimme ist die von Susanne Menner.
Der Sprecher des Stücks hat eine grausige Stimme. Mir ist es unbegreiflich, wie man so einen schlechten Schauspieler zu einem Musical einsetzen kann...!? Nie wieder!

Bugs Bunny


23858
Super Leistung

13.01.2008 -

Günter


23710
Empfehlenswert

07.01.2008 - In dem Stück „Blutsbrüder“, inszeniert von Michael Blumenthal, geht es um die Geschichte von Zwillingen, die sich unbewusst ihrer Verwandtschaft, nach langjähriger Trennung wieder zusammenfinden und beste Freunde bzw. Blutsbrüder werden. Jedoch bewirkt der Klassenunterschied Neid und Feindschaft, wodurch die Freundschaft stark belastet wird und letztendlich zum Tod der Brüder führt.
Gehen wir zuerst auf das Bühnenbild ein, erkennen wir, dass es trotz der Eintönigkeit zur Handlung passt und diese insbesondere nicht stört. Requisiten werden wenige benutzt, unterstützen dann aber im passenden Moment die Handlung, wie z.B. die beiden Tische, die die reiche Familie symbolisieren und die Wäscheleine, die das Umfeld der armen Familie darstellt.
Die Bühne war im Großen und Ganzen relativ gut beleuchtet, jedoch kam das Spotlight, welches in den Zuschauerrängen installiert war, nicht sehr gut zur Geltung, da während der Benutzung das restliche Bühnenlicht nicht verdunkelt wurde. Dies hätte zur besseren Hervorhebung dienen können.
Die Leistungen der Darsteller waren gelungen, auch wenn einige von ihnen, die allerdings in eher unbedeutenden Rollen spielten, nicht überzeugend wirkten.
Die Kostüme der Schauspieler waren ebenso gelungen, da der Klassenunterschied durch die Kleidung sehr gut betont wurde. Allerdings waren die Kostüme eher eintönig und die Darsteller spielten sehr lange in der gleichen Kleidung.
Zur Musik kann man sagen, dass trotz der Benutzung weniger Stücke, eine passende Atmosphäre erzeugt wurde. Am Anfang gab es jedoch sehr viele Wiederholungen, die das Stück in diesem Teil langatmig wirken ließen.
Alles in allem ist die Idee gut und klar verständlich umgesetzt worden und trotz einiger negativer Punkte würden wir dieses Stück weiterempfehlen, da sich jeder ein eigenes Bild machen sollte.
Wir bedanken uns außerdem bei den anderen Kommentatoren, die in dilettantischer Art und Weise diese Seite mit ihren Fachsimpeleien bereichern!

The Deuwels


23035
Der Wahnsinn

07.12.2007 - Das Ensemble ist der Hammer - gute Inszenierung, und eine ergreifende Story. Verdammt gut gespielt und schwer zu toppen - ich bin positiv überrascht! Lohnt sich auf jeden Fall, dieses Stück. Ich werds mir noch ein zweites Mal anschauen, sobald ich kann. Ein Lob an alle Schaupieler!

Christina


23029
Gute Unterhaltung

07.12.2007 - Eine gelungene Inszenierung der Landesbühne mit überzeugenden Schauspielern ! Trotz der Aufführungslänge von 2 Std. 45 Min kommt keine Langeweile auf !

froschjerky


23016
Starkes Ensemble

06.12.2007 - Das starke Ensemble rettet die insgesamt unentschlossene inszenierung. Vor dem amateurhaften Bühnenbild erwecken die DarstellerInnen das Klassenkampf- Musical zum Leben. Dabei müssen sie sich auch gegen die lausigen Arrangements behaupten. In einer launigen Einführung wird versucht das Publikum vorab einzulullen. Respekt für alle auf der Bühne!

Clark Kent


22899
gelungen

02.12.2007 - Eine gelungene Inszenierung mit guten Darstellern.
Leider geriet das Bühnenbild etwas zu einfach und zu wenig abwechslungsreich.
Mir hat sehr gefallen, dass komplett in deutsch aufgeführt wurde.

Hardy


22610
Schwach

18.11.2007 - Die Produktion kommt durch ein unglaublich phantasieloses Bühnenbild und schwache Darsteller mit teilweise sehr schlechten Gesangsleistungen nicht auf die Beine.
Die Regie packt nicht zu, das ist braves Bebildern.
Und der Ton? Schlecht zu verstehende Sänger, insgesamt Scheppern oder Koppler.
Mehr Klasse hatten die Musicals von Reinhardt Friese oder Olaf Strieb.

Shakespeare


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