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Musikalische Komödie

Der Kongress tanzt

Beschwingter Adel


Der Wiener Kongress - Zukunftspläne für Europa werden geschmiedet. Dies ist der Hintergrund für die Komödie von Michael Quast und Rainer Dachselt - nach der Vorlage von Eric Charells gleichnamigem Film.

(Text: nl)

Letzte bekannte Aufführung:26.07.2007


Es ist Wiener Kongress, Könige, Fürsten und Diplomaten debattieren über die Zukunft Europas. Fürst Metternich hat alles im Griff: Ein ausgeklügeltes Spitzelsystem verschafft ihm den nötigen Informationsvorsprung und die langen Ballnächte fördern den Schlaf seiner Widersacher während der ausufernden Sitzungen. Ein Ärgernis ist hingegen die Handschuhmacherin Christl. Trotz ausgesprochenen Werbeverbots und mehrfacher Verwarnung lässt sie allen anreisenden gekrönten Häuptern Blumen mit schlecht gereimten Werbesprüchen zukommen. Dass sich der russische Zar, dem der ihm zugedachte Blumenstrauß glatt an den Kopf fliegt, in Christl verliebt, kommt Metternichs Plänen hingegen zupass: einer mehr, der den Kopf nicht bei der Sache hat. Doch wie nur schafft es der Zar, der Romanze mit Christl ausreichend Zeit einzuräumen, von Metternich zusätzlich arrangierte Dates einzuhalten und trotzdem als einziger wach an den politischen Sitzungen teilzunehmen?

Mit dem SalonOrchester Schwanen

INSZENIERUNG: Stefan Huber
MUSIKALISCHE LEITUNG: Hans-Georg Wilhelm
BÜHNE: Karel Spanhak
KOSTÜME: Heike Seidler

BESETZUNG: Henning Bormann, Nikolaj Alexander Brucker, Franz Frickel, Karl Heinz Herber, Horst Hildebrand, Oliver Jacobs, Nadine Kettler, Michael Laricchia, Lorenz Liebold, Edgar M. Marcus, Patrizia Margagliotta, Rosalinde Renn, Thomas Schumann

(Text: Theater)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


2 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


20632
Das gibt's nur einmal ...

22.07.2007 - Witzig, scharfsinnig, süß und herzig - auch die CD für 8 EUR ist schön anzuhören!

Ben


20504
Mit Operettencharme

16.07.2007 - Das Theater selbst und die Inszenierung ist mehr als beeindruckend!
Alle Darsteller überzeugen mit angenehmer Gesangsstimme!
Glanzlichter setzen Franz Frickel als Pepi, Karl-Heinz Herber als Bänkelsänger, Patricia Margagliotta als mal burschikos, mal verträumte Christel sowie Nikolaj Alexander Brucker als Zar mit Charisma!
Als sein Doppelgänger Uralsky und der treuherzig-tapsige Brautwerber Pepi geben der Aufführung einen komödiantischen Pfiff!

Martina


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