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Stadttheater-Premiere

Titanic

Schiffbruch unter freiem Himmel


Mit enormem Getöse aus dem Lautsprecher unterhalb der Zuschauersitzplätze kracht die Titanic direkt vor dem Dom in den Eisberg. Dabei erleidet das örtliche Theater alles andere als Schiffbruch: Packendes Drama-Musical mit einem guten Ensemble in einer stimmigen Inszenierung und sehenswerten Ausstattung.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:27.06.2008
Rezensierte Vorstellung:29.06.2008
Letzte bekannte Aufführung:12.07.2009


Adrett frisierte Haare, makelloses Make-up und perfekt sitzende, wie frisch gebügelt wirkende Kleider und Uniformen - So sehen in Magdeburg Überlebende einer Schiffskatastrophe aus. Nur die derben grauen Wolldecken, in die die Gruppe gehüllt ist, deuten an, dass die Gesellschaft auf der Bühne nicht von einer sonntäglichen Ruderbootsfahrt im Stadtpark an Land gegangen ist. Ausgerechnet im Finale unterläuft Regisseur Nico Rabenald dieser Schönheitsfehler. Neben dem bemüht wirkenden Show-Einstieg – während die Passagiere der Jungfernfahrt an Bord gehen, stehen Museumsbesucher in sommerlichen Alltagsklamotten verloren zwischen Ausstellungsvitrinen mit Titanic-Devotionalien herum – ist dies der einzige Schwachpunkt innerhalb seiner werkgetreuen Inszenierung.

Rabenald hat keine Regie-Experimente im Sinn, sondern erzählt für das Publikum absolut nachvollziehbar und detailverliebt den Weg in die Katastrophe. Da wird im Erste-Klasse-Speisesaal die Tafel richtig mit Porzellan und Tafelsilber bestückt und schnell noch ein Tischgesteck wegen eines welken Stängels ausgetauscht. Auf der Bühne wimmelt es nur so von Typen, die Rabenald als Individuen gekonnt über die extrem breite Bühne dirigiert. Auf dem zum Sinken verurteilten Schiff versuchen sich neben den Solisten auch Mitglieder von Opernchor, Singakademie, Ballett, Extraballett und Statisterie in Sicherheit zu bringen. Gerade diese dramatischen Szenen geraten authentisch und beklemmend. Karin Albertis Kostümbild unterstreicht die sozialen Unterschiede unter den Passagieren und lässt das Schiffspersonal in schnieken Uniformen aufmarschieren.

Heike Scheele hat für das Katastrophen-Spektakel einen imposanten Bühnenraum geschaffen, der über drei Geschosse in den Himmel ragt und von einer Reling und dem Ausguck gekrönt wird. Die grauen, genieteten Platten wirken wie aus Stahl und schaffen die perfekte Illusion eines Schiffes, dem das Publikum gegenüber sitzt. Auf die Außenhaut sind weiß die Umrisse der Titanic skizziert. Einzelne Segmente der Konstruktion lassen sich öffnen und geben den Blick frei auf das Innere des Luxusliners: Hoch oben die vom Steuerrad dominierte Brücke, ganz unten der verqualmte Kesselraum und dazwischen Treppen und Kabinentüren. Aus dem hohen Mittelteil fährt eine Spielfläche in Richtung der Zuschauer heraus, die für unterschiedliche Spielorte variabel genutzt wird. Der integrierte, in der Höhe variable Spielsteg kann zudem in eine gefährliche Schieflage gebracht werden.

"Titanic" ist ein Ensemble-Musical, in dem nur wenige Darsteller sich solistisch präsentieren können. In Magdeburg gelingt dies vor allem Mitgliedern der Schiffscrew: Im Zusammensingen vom per Funk an die Liebste in England übertragenen Heiratsantrag und dem anschließenden "Die Nacht hallte wider" harmonieren Tomas Tomke (Heizer Frederick Barrett) und Michael Ernst (Funker Harold Bride). Beide Tenöre schwingen sich mit leichtgeführten Stimmen ohne hörbare Anstrengung bis in die höheren Lagen ihrer Partien. Tomke kann zudem mit seinem großen Solo im Kesselraum punkten. Hoch über den Köpfen des Publikums singt Yong Hoon Cho im Ausguck mit sanfter Leichtigkeit "Kein Mond". Als beflissener Steward mit Stil kümmert sich Peter Diebschlag (Henry Etches) rührend um die Passagiere. Sein eleganter, charaktervoller Tenor passt perfekt dazu. In der schwungvollen Ragtime-Nummer beweist Diebschlag Tanzsicherheit, die Iago Ramos (Bandleader Wallace Harley) ebenso vermissen lässt wie tenoralen Schmelz.

Treffend besetzt die drei Kates aus der Dritten Klasse (Ulrike Mayer, Ariane Ernesti und Evmorfia Mataxaki), deren lyrische Sopranstimmen in der großen Ensemble-Nummer "In Amerika" aufhorchen lassen. Bettina Meske trumpft als aufgeregte, klatschsüchtige Alice Beane vor allem darstellerisch auf, ist ihrem Gatten allerdings stimmlich unterlegen. Neben Paul Sketris sattem, dunklem Bass wirkt Meskes Beltstimme streckenweise schrill und überfordert. Die Rolle des Ingenieurs Thomas Andrews, der sich im packenden Solo nach der Havarie einen Konstruktionsfehler eingesteht, ist bei Kevin Tarte in guten Händen. Auch wenn er den Ausbrüchen seiner "Vision" stimmlich nicht immer ganz gewachsen ist und sein Bariton in diesen Passagen spröde und angestrengt klingt, gelingt ihm ein anrührendes Rollenportrait eines gebrochenen Mannes.

Ein wesentlicher Garant für den Erfolg ist die in einem eigenen Zelt rechts neben der Bühne postierte Magdeburgische Philharmonie. Volker M. Plangg schwelgt mit seinen Musikern in den für ein großes Orchester geschriebenen sinfonischen Melodien von Maury Yeston. In der wuchtigen, an eine Oper erinnernden Partitur dominieren vorlagebedingt die dramatischen Momente. Auch wenn die echte "Titanic" am Eisberg zerschellte, in Magdeburg steuert das gleichnamige Musical in einen sicheren Hafen.


(Text: kw)




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Kreativteam

Musikalische LeitungRainer Roos
Martin Wagner
InszenierungNico Rabenald
BühneHeike Scheele
KostümeKarin Alberti
ChoreografieArthur Büscher


Besetzung

Schiffscrew

Kapitän E. J. SmithRoland Fenes
Heizer Frederick BarrettTomas Tomke
Funker Harold BrideMichael Ernst
Steward Henry EtchesPeter Diebschlag
Ausguck Frederick FleetYong Hoon Cho
Bandleader Wallace HartleyIago Ramos
1. Offizier William MurdochUlf Dirk Mädler
Markus Liske
2. Offizier Charles LightollerThomas Matz
3. Offizier Herbert PitmanBartek Bukowski
4. Offizier Joseph BoxhallRossen Takorov
Quartiermeister Robert HitchensPawel Stanislawow
Steward Andrew LatimerMichael Mohr
PageMario Thorhauer
StauerMichael Mohr
Musiker TaylorAlejandro Munoz Castillo
Tanzpaar Da MicosColombe Vanabelle
Maximilian Diedrich
Mitglieder der magedeburgischen Philharmonie als weitere Musiker

Passagiere der 1. Klasse

Ingenieur Thomas AndrewsKevin Tarte
Eigentümer J. Bruce IsmayManfred Wulfert
Isidor StrausWolfgang Klose
Ida StrausUndine Dreißig
John Jacob AstorFrank Heinrich
Madeleine AstorMeike Funken
Corinna Baldovski
Benjamin GuggenheimLothar Heise
Madame AubertRegina Most
George WidenerJürgen Jakobs
Eleanor WidenerVeronika Schreckenbach
John B. ThayerJörg Benecke
Marion ThayerUlrike Baumbach
Peggy ThayerMarie-Theres Kampe
Charlotte CardozzaGabriele Stoppel-Bachmann
J. H. Rogers (alias Jay Yates)Uwe Fischer
Der MajorPeter Wittig
Passagiere der 2. Klasse

Alice BeaneBettina Meske
Tabea Scholz
Edgar BeanePaul Sketris
Charles ClarkeChristian Poewe
Christian Bo Salle
Caroline NevilleUte Bachmaier
Passagiere der 3. Klasse

Kate McGowanUlrike Mayer
Jim FarrellJosip Culjak
Kate MurpheyAriane Ernesti
Kate MullisEvmorfia Metaxaki
ItalienerMihail Sandu
ItalienerinUte Bachmaier
TschechePaul Sketris
3 MännerBartek Bukowski
Pawel Stanislawow
Rossen Takorov



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Vorstellung vom 27.06.2009

29.06.2009 - Was hier ein Stadttheater auf die Buehne zaubert kommt einer Sensation gleich. Ein riesiges spielfreudiges Ensemble von ca 70 Darstellern ein grandioses Buehnenbild sehr gute Sänger und ein Entrittspreis von 40,00 Euro in der besten Preiskat. der fast unvorstellbar für das geleistete ist. Eine Stage-Entertainment koennte nicht besser sein ein sehr grosses Lob an das Theater Magdeburg.
Ich freue mich schon auf Evita im nächsten Jahr!
Rowel

Rowel (19 Bewertungen, ∅ 4.1 Sterne)


stark

29.07.2008 - Klasse Produktion und super Umsetzung des Stoffes. Auch wenn nicht alle Mitwirkenden gesanglich voll überzeugten, so war der Abend trotzdem ein voller Genuss. Danke für den Mut das Stück anzugehen und Bravo für die sehr gelungene Umsetzung. Und wieder einmal hat sich gezeigt, dass die "großen Namen" nicht immer die besten Darsteller sind....

Lorenz (55 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


Tolle Leistung für Magdeburg

19.07.2008 - Super Bühnenbild, hervorragende stimmliche Leistung, beeindruckendes Orchester, imposantes Ensemble
und ein total niedlicher Heizer Tomas Tomke, den wir nach der Show noch in Magdeburg getroffen haben....das war TITANIC am 18.07.2008 !

elimaus (erste Bewertung)


Hervorragende Leistung

18.07.2008 - Titanic hat mir bereits in Hamburg sehr gut gefallen und ich war neugierig, wie die Magdeburger das Stück auf die Bühne bringen. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Stück entsprach im Wesentlichen der Hamburger Inszenierung. Das Ensemble spielte gut und sehr engagiert. Opernchor und das Orchester beeindruckend. Die Kulissen vor dem Magdeburger Dom waren dem Stück angemessen. Schade nur die kurze Spielzeit und offenbar keine Hoffnung, das das Stück im nächsten Jahr nochmal gespielt wird.

ChristineL (6 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


Toll! Toll! Toll!

15.07.2008 - 15.07.08 08:31 - Ich konnte mir dienstlich bisher drei Vorstellungen dieses Musicals auf dem Magdeburger Domplatz anschauen. Mein Fazit insgesamt: Toll! Toll! Toll!
Mein erster Besuch am 29.06.08, 17.00 Uhr war zwar musikalisch ein Genuss, doch der frühe Beginn (vermutlich wegen dem EM-Endspiel) ließ viele Effekte leider nicht zur Geltung kommen. Abgesehen von den visuellen Eindrücken an diesem Tag, war der Rest ein Genuss.
Mein zweiter Besuch am 4. Juli, 21.30 Uhr, brachte das, was ich bis dahin nicht einschätzen konnte - Wie geht das Schiff unter? Durch den genialen Einsatz der Lichteffekte war es ein ganz anderes Erlebnis als die Tagesvorstellung. Die Kulisse mit den verschiedenen Spielebenen, die verschiedenen Tore (Brücke, Maschinenraum, Treppenhaus, Funkraum und Mittelteil) bilden ein Ensemble, in dem die Darsteller richtig agieren können.
Ich war überrascht, wie gut die einzelnen Rollen (z.T. mehrfach besetzt)stimmlich besetzt waren. Da bei über 100 Mitwirkenden ja nicht nur die Solisten der Oper die Hauptrollen besetzen konnten, übernahmen viele Mitglieder des Opernchores wichtige Partien. Gelungen, wie ich einschätzen muss. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit folgende sind folgende Darsteller hervorzuheben: Kevin Tarte (Konstrukteur), Roland Fenes (Kapitän), Peter Diebschlag (Stewart), Tomas Tomke (Heizer), Michael Ernst (Funker), Iago Ramos (Bandleader), Ulf Dirk Mädler (1. Offz.) Thomas Matz (2. Offz.), Wolfgang Klose (Isodor Straus), Undine Dreißig (Ida Straus), Ulrike Mayer (Kate MacGowan) und Evmorfia Metaxaki (Kate Mullins).
Bleibt zu hoffen, dass angesichts der enormen Nachfrage (14.000 verkaufte Karten und ca. 4.000 auf der Warteliste) eine Neuauflage in nicht zu weiter Ferne liegt.
- Schnuffbaer-

Schnuffbaer (2 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


Magdeburg wird Musicalstadt

05.07.2008 - Das Theater Magdeburg bereichert die Musical-Welt mit einer Aufführung des Musicals „Titanic“ und hinterlässt bei den Besuchern das Gefühl, dass man auch zu vernünftigen Eintrittspreisen, ein außergewöhnliches Ensemble mit einem tollen Orchester sehen kann. Das Musical Titanic, eine Legende, die angeblich in Hamburg nicht genügend Zuschauer angezogen hat und deshalb relativ schnell wieder verschwand, beschert Magdeburg Zuschauerrekorde. Dabei ist nicht allein die Tatsache bemerkenswert, dass es außerhalb der Stage in Deutschland noch Musicals gibt, denn das haben Festspielorte wie Tecklenburg oder Ensembles wie die Musical-Company in Hildesheim-Hannover längst bewiesen, sondern, dass dies auch Open–Air mit ausverkauften Vorstellungen möglich ist. Magdeburg zeigt ganz Deutschland, dass Musicals, sogar mit Topstars wie Patrick Stanke in Jesus Christ Superstar und Kevin Tate in Titanic bezahlbar sind und kommerziellen Erfolg bringen. Rund 15.000 Besucher, davon die Hälfte aus anderen Bundesländern, kann Magdeburg innerhalb eines Monats mobilisieren. Magdeburg wird langsam, aber sicher, zum kulturellen Mittelpunkt Deutschlands und lässt Städte wie Braunschweig, Hannover und Bremen weit hinter sich. Die Geschichte der Titanic muss nicht erklärt werden, dennoch ist es faszinierend, mit wie viel Darstellern das Theater Magdeburg agieren kann, ein Bühnenbild auf dem Domplatz schafft, dass fasziniert und daneben ein Orchester aufbietet, was seinesgleichen sucht. Sicher ist es ein besonderes Erlebnis, das Spektakel an einem lauen Sommerabend und bei sternenklarem Himmel erleben zu dürfen. Niemand wird sich dann vorstellen wollen, wie eine Vorstellung bei Regen oder gar Gewitter aussieht. Vielleicht wird der Mut der Veranstalter auch von „Petrus“ belohnt um dem Publikum ein einmaliges Theater- und Musicalerlebnis zu präsen-tieren. Aus dem insgesamt sehr guten und engagiertem Ensemble sind besonders hervorzuheben: Kevin Tarte als Mr. Andrews, Tomas Tonke als Heizer Frederick Barrrett und Yong Hoon Cho als Ausguck Frederik Fleet, die entweder schauspielerisch oder stimmlich besonders begeistern konnten. Ich bin froh, mir rechtzeitig eine zweite Karte für eine weitere Vorstellung besorgt zu haben, und mir das Spektakel nochmals anschauen zu dürfen. Musicals können begeistern, bezahlbar sein und trotzdem hochwertig inszeniert sein. D.H.

www.dirk-hildmann.de (4 Bewertungen, ∅ 4.8 Sterne)


Tolles Musical hervorragend umgesetzt...

01.07.2008 - Ich fuhr mit nicht allzu hohen Erwartungen nach Magdeburg, nachdem wir in diesem Sommer von der Jekyll Aufführung in Bad Hersfeld eher herb enttäuscht wurden (nicht etwa durch die Darsteller, die waren klasse, das Bühnenbild und die Ausstattung und Atmosphäre auf der Bühne war eine einzige Katastrophe).

Nachdem wir in Magdeburg gleich optisch derart beeindruckt vom Bühnenbild waren, wurde es ein rundum gelungener Musicalabend.
Eine derart schöne und mit viel Liebe zum Details umgesetzte Aufführung hatten wir wirklich nicht erwartet.

Zu den Darstellern muß man sagen, daß sie hervorragend zusammenpassen und zusammenspielen. Die beiden Highlights für unsere Ohren waren Tomas Tomke und Kevin Tarte, beide mit absolut angenehmen Stimmen ausgestattet, beide schauspielerisch firstclass und sehr berührend.

Alles in allem eine Topleistung aller Verantwortlichen und Künstler in Magdeburg, auch der Ton ist besonders hervorzuheben.

Absolut megaempfehlenswert (und das ganze noch zu einem mehr als "freundlichen" Preis !)

cindy (3 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


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(7 Leser)


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