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Komödie

La Cage Aux Folles

Ich bin was ich bin!


Das Musical über Toleranz, Liebe und Homosexualität basiert auf einem französischen Theaterstück von 1973. Das Buch stammt von Harvey Fierstein, Musik und Liedtexte von Jerry Herman ("Hello, Dolly!"). Der Song "I Am What I Am" wurde in der Disco-Version von Gloria Gaynor zum Hit.

(Text: dv)

Premiere:15.12.2007
Letzte bekannte Aufführung:20.04.2012








Kreativteam

Musikalische Leitung Andreas Kowalewitz
Henning Kussel
Regie, Bühnenbild Helmut Baumann
Kostüme Uta Loher
Choreographie Jürg Burth


Besetzung

Georges Hardy Rudolz
Albin Christoph Marti
Francis Oliver Bode
Jacob David Russo
Jean-Michel Thomas Peters
Anne Milica Jovanovic
Edouard Dindon Gunter Sonneson
Marie Dindon Rotraut Arnold
Susanne Heyng
Jacqueline Marianne Larsen
M. Renaud Dirk Driesang
Thomas Hohenberger
Mme Renaud Rotraut Arnold
Frances Lucey
Mercedes Tom Schimon
Thomas Peters
Phädra Konstantin Krisch
Hanna von Hamburg Jesco Himmelrath
Chantal Gaines Hall
Derma Volker Michl



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


19 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


29514
Oh je, oh je......

18.03.2012 - Ich kann mich gut an die Berliner Inszenierung von Helmut Baumann erinnern, also waren meine Erwartungen hoch.
Diese wurden total enttäuscht, denn diese Inszenierung hier ist manchmal zu prollig und schrill, sodass die ersten Töne dieses Stückes nicht durchkommen.
"Ursli" spielte eine Zaza, die zu ihm passte. Bei Hardy Rudolz hatte ich oft das Gefühl, er hält sich, vorallem gesanglich, zurück.
Es ging hin und her, mal gute Szenen, mal Schrott. Schade.
Da bringt das "kleine" Neustrelitz in Brandenburg ein viel besseres Paket auf die Bühne.

mikebear (11 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


28474
leider vorerst vorbei

26.05.2010 - Nachdem ich mich gestern noch einmal davon überzeugen konnte, dass ich mit dem Großteil der hier gering gewerteten Kritiken nicht konform gehe, ist es nun erstmal vorbei mit den Cagelles in München. Leider.
Denn die Show hat hohes Unterhaltungspotenzial, mit einem tollen Hauptdarsteller, der mit einem sehr emotionalen Finale des 1. Aktes mein Herz erweichen konnte.
Alles in allem waren das ausverkaufte Haus, die Standing Ovations, die unzähligen Blumen und der nicht enden wollende Applaus Beweis genug, dass diese Show in München ihr Publikum gefunden hat. Hoffentlich war es wirklich nur "vorerst" die letzte Vorstellung und wir sehen den Cage aux Folles bald wieder auf dem Spielplan.

chicadini (2 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


28395
ich fand's super

03.04.2010 - und wurde bestens unterhalten! Großes Kompliment vorallem an den Hauptdarsteller Christoph Marti als Zaza.

schweizermacher (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


23348
Kostüme

31.12.2009 - Die Kostüme waren grossartig! Die häufigen Szenen-Applause haben dies auch bestätigt.

queue


26679
Wie niedlich!

17.06.2008 - Ach, wie niedlich, hier gibt es ja wortwörtlich die gleichen null oder ein Punkte Kommentare samt Unterschriften wie bei ChristO im Gärtnerplatztheater (bevor das Voting raus genommen wurde)

Jogi L.


26284
Prollig

21.05.2008 - Trolling + prollig!

Olli


26241
Super!

19.05.2008 - wir haben uns im gegensatz zu anderen hier köstlich amüsiert. allerdings ist mehr als ein stern nicht drin.

Anna und Gero


26177
Groß!

16.05.2008 - Die Inszenierung ist wie ein leckgeschlagenes Schiff auf Tauchgang. Phänomenal!

Peter Breugel and Friends


26152
Ignoranz

14.05.2008 - Dr. Peters grosses Dada-Theater!

Dr. Groebner, Passau


26037
Leer

07.05.2008 - Die Inszenierung ist wie eine leere Straßenbahn, die still vorbeifährt.

Ramona Leicht


26019
ja mei

06.05.2008 - Die Schaufensterdekorateure haben wieder zugeschlagen und die Kritikerkamarilla leckt ihnen die Füße. Diese ganze uneigentliche, hohle, ironietriefende Theatersimulation widert einen dermaßen an. Pennälertheater.Traurig, traurig ... Darauf einen Dujardin.

robbi


25662
Nie mehr Musical am Gärtnerplatz

17.04.2008 - Ein beschämendes Bühnenbild. Dann doch lieber Operette.

Dr. Reinhold Kunze


23702
Banal

07.01.2008 - Ein grauenhafter Abend in einer völlig lieblosen Inszenierung. Habe die Aufführung zuvor am Landestheater Linz gesehen und muss sagen, die war um Klassen besser, vor allem was die Inszenierung betrifft

diva


23460
Schnee von gestern!

27.12.2007 - Christoph Marti ist leider eine Fehlbesetzung. Singen müßte der Mann halt können. Leider ist Marc Lamberty viel zu jung, der wäre prächtig als Albin gewesen. Und überhaupt wurde Lamberty von Baumann ziemlich im Stich gelassen. Der Mann kann mehr, viel mehr sogar.

Ansonsten ein netter Abend. Aber was soll dieses Stück mit der dünnen Partitur von Jerry Hermann heute überhaupt noch? Es wäre schön gewesen, Herr Baumann hätte uns einmal ein anderes Stück vorgestellt. Möglichst eins, dass er noch nicht in der ganzen Republik gezeigt hat. Darauf würde ich mich freuen.

Ben


23383
beste Unterhaltung

23.12.2007 - Ich kann den Besuch der Vorstellung am Gärtnerplatztheater nur empfehlen. (Allerdings soll es nach dem großen Premierenerfolg bereits schwer sein, an Karten zu kommen). Die Nörgeleien der unten stehenden Besucher sind mir völlig unverständlich.
Die Inszenierung ist gelungen und flott, Kostüme und Licht sind fantastisch, das Orchester ist gut, die Tanzszenen machen Freude und das gesamte Ensemble ist mit großem Einsatz und Spaß bei der Sache. Vorallem aber der Hauptdarsteller, Christoph Marti, in der Rolle des Albin/Zaza ist herausragend. Erfrischend unkonventionell geht er den Part an, riskiert viel und überzeugt in jedem Moment. Da sitzt jede Geste und jeder Ton. Sein Spiel und sein Gesang sind immer wieder überraschend und ebenso anrührend wie komisch, kraftvoll wie zerbrechlich, trotzig-wütend wie albern-verspielt. Es ist eine Freude!
Wie schön, dass ein Regisseur wie Helmut Baumann diese anspruchsvolle Rolle an einen so ungewöhnlichen Quereinsteiger vergiebt. So verdirbt uns kein Knödeltenor und kein Musicalgebell den Genuss an den Lieder und wir erleben die Geschichte auf hohem schauspielerischen Niveau. Bravo.

servus08


23339
Schlappe

20.12.2007 - Die nun ja nicht gerade neue Interpretation von Baumann hat nach Berlin oder Bremen jetzt auch München erreicht, mit den alten Stärken (Tolle Optik, gute Kalauerstreuung) und Schwächen (Routinierte Grundausstrahlung, zu selbstgefälliges Getucke).
Dennoch eigentlich kein schlechter Abend, wenn, ja wenn da nicht Christoph Marti als gnadenlos gesanglich und schauspielerisch überforderter Albin und Hardy Rudolz als mittlerweile fast schon Karikatur seiner selber wären. Schade.

Shakespeare


23294
ÄRGERLICH

18.12.2007 - Ich habe mich so auf einen grossen Theaterabend gefreut und eines sei vorneweg gesagt. Ich bin ein riesiger Ursli Pfister Fan. Aber was um Himmels Willen war das denn? Das Herr Marti jetzt nicht die begnadetste Stimme hat, dass wussten wir ja schon vorher. Aber das er sich dafür hergibt und entscheidet einen Albin mit solcher Oberflächlichkeit hinzurotzen hat mich mehr als geärgert. Jetzt geht es doch in diesem Stück um mehr als Federn und Tuntegekreische. Es geht um Liebe. Und zwar um wirkliche Liebe zwischen Albin und Georges. Und mindestens genau so wichtig um die Liebe der beiden zu ihrem Sohn. Nix, aber gar nix war davon zu sehen. Stattdessen wird dem Zuschauer ein mehr als oberflächliches Rollenbild der Hauptfiguren geliefert, die nicht mehr schaffen als den Text aufzusagen und das im Falle von Herrn Marti auch noch mit einem Akzent, der über den Abend immer unerträglicher wurde.
Herr Rudolz (Georges) fängt dann plötzlich im 2. Teil an die Megatucke zu spielen. Allerdings genau da wo es darum geht dem Ehepaar Dindon den perfekten Diplomaten vorzuspielen.
Das dem Regisseur Helmut Baumann, der das Stück nun wirklich kennen sollte, dramaturgische Fehler unterlaufen, die die Geschichte zum Ende falsch erzählen
(warum fotografieren die Fotografen M. Dindon im Finale? Stück nicht verstanden! 6. Setzen)

setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Einen Stern vergebe ich für die Kostüme von Uta Lohr, die es einfach kann!

Pfister-Fan


23277
Eingeschränkt empfehlenswert

17.12.2007 - Tolle Kostüme und ein wunderbarer Dion Davis, unschlagbare Musik und ein schönes Theater. Das steht auf der Habenseite. Aber was war der Rest? Christoph Marti mag als lustiger Conferencier durchgehen, eine Zaza, und erst recht ein Albin ist er nicht.Nichts Echtes, Warmes, Verletzliches schafft er seiner Rolle zu geben, er bleibt ein äusserliches, zappeliges Wesen, das mit dieser Partie völlig überfordert ist.
Hardy Rudolz grinst sich oberflächlig durch alle Szenen, ganz gleich, welches Gefühl im Stück gerade gefragt gewesen wäre.
Leider wird die Geschichte, um die es geht, die Liebe dieser beiden Männer zueinander und der Kampf um das Familienglück und die Normalität bei dieser Inszenierung völlig vernachlässigt. Man folgt niemanden gefühlsmäßig, die Liebe, die Familie, die Konflikte, das alles findet nicht statt - was bleibt ist ein recht bunter Tuntenzirkus. Und selbst hier muß man ehrlich sagen sind viele Pointen schlecht gearbeitet und werden sehr mittelmäßig präsentiert. Ich mag dieses Stück sehr und habe diverse Inszenierungen gesehen, Helmut Baumann hat hier leider eine sehr äußerliche, oberflächliche und damit letztlich ärgerliche Inszenierung abgeliefert.
Fairerweise sei gesagt, dass das Publikum dem Ensemble eine jubelnde Standing Ovation darbrachte, das ist aber heute, speziell im Musicalbereich leider schon fast die Regel, egal was auf der Bühne passiert.Schade!

Jürgen Meissner


23260
wie früher

17.12.2007 - Nachdem ich vor Jahren schon die deutsche Erstaufführungsproduktion mehrere Male gesehen hatte, war ich natürlich auf die Münchner-Cage sehr gespannt, vor allem auf die Regie der Ex Zaza Helmut Baumann und Christoph Marit-Pfister als neue Zaza. Die Produktion erinnert stark an damals (im positiven Sinn!). Leider kann da Marti als Zaza nicht ganz mithalten. Die Musiknummern sind gut, wie man es von ihm als Ursli Pfister gewohnt ist. Leider schafft er es nicht, den Humor und die Tragik der Rolle rüberzubirngen, das liegt vor allem an seinem Text. In jeder Szene spricht er einen andern Dialekt, so dass man ihn als Figur nicht zu fassen kriegt und er sehr oberflächlich bleibt.Hardy Rudolz ist hervorragend, wie auch das ganze Ensemble, vor allen die Chantal von F. Dion Davis ist ein Highlight.

berger


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 muz-Lexikon
Handlung
"La Cage Aux Folles" ist die Geschichte des homosexuellen Albin, der als Drag Queen Zasa im titelgebenden Nachtclub seines Lebensgefährten George auftritt. mehr

Weitere Infos
Deutschlandpremiere war am 1985 am Berliner Theater des Westens

 Leserbewertung
(19 Leser)


Ø 1.79 Sterne

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