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Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Sugar - Manche mögen's heiß


Komödie

Sugar - Manche mögen's heiß

Probieren wir's als Frauen


Verwechslungskomödie nach dem Billy-Wilder-Film "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon. In Wuppertal führt Reinhardt Friese ("Kiss Me, Kate", Krefeld) Regie.

(Text: dv)

Premiere:01.12.2007
Letzte bekannte Aufführung:02.05.2008


Chicago, 1929. Der Saxophonist Joe und der Kontrabassist Jerry geraten beim Versuch, einen Job zu ergattern, in eine Schießerei zwischen zwei rivalisierenden Mafia-Abteilungen. Als Zeugen von Zahnstocher-Charlies unfreiwilligem Abgang sind die Lebenserwartungen von Joe und Jerry in Chicago nicht mehr sehr hoch. Sie müssen schnellstens aus der Stadt verschwinden. Eine Band, die am nächsten Tag nach Florida aufbricht, sucht Saxophon und Bass. Allerdings handelt es sich um eine Damenband. ... Am nächsten Morgen stoßen Josephine und Daphne, zwei kräftig gebaute Konservatoriumsabsolventinnen zu Sweet Sues Damenkapelle. Als Sängerin ist die süße Sugar Kane dabei. Die beiden verkleideten Schürzenjäger kostet es allergrößte Selbstdisziplin, ihre Damenhaftigkeit aufrechtzuerhalten und große Findigkeit, um sich trotz der Tarnung an die reizende Sugar heranzumachen, die eigentlich von einem kurzsichtigen Millionär träumt.
Jule Styne und Bob Merrill haben aus Billy Wilders brillanter Filmkomödie „Manche mögen’s heiß“ ein genauso spritziges Musical gemacht. Die Gangster fangen an zu steppen, und Sweet Sue und ihre Damenkapelle heizen ein mit dieser „modernen, schnellen Musik: Hot Jazz!“

Musikalische Leitung: Oliver Stapel
Inszenierung: Reinhardt Friese
Bühnenbild: Siegfried E. Mayer
Kostüme: Annette Mahlendorf
Choreographie: Rosita Steinhauser

Besetzung:
Sugar Kane - Ute Henryke Büttner
Joe (Josephine) - Thomas Braus
Jerry (Daphne) - Stephan Boving
Sir Osgood Fielding / Zahnstocher Charlie - Andreas Ramstein
Sweet Sue - An Kuohn
Bienstock - Peter K. Hoffmann
Gamaschen Colombo - Ireneusz Rosinski
Dude - Oliver Picker
Agent, Taxifahrer, Hotelpage, Zeitungsjunge, Ganove in Gamasches Gang, Gangster in Zahnstochers Gang - Frederik Leberle

(Text: Theater)



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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


17 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


25967
Ein überraschend vergnüglicher Abend

03.05.2008 - Ich hatte starke Bedenken, dass das Bühnenstück neben dem schönen Film bestehen könne und ging etwas miesepetrig mit ins Theater.

Ich war aber von Anfang an sofort versöhnt und erlebte ein vom Film, trotz der fast wörtlichen Dialoge, emanzipertes Stück.

Viele gute, zum großen Teil auch sehr engagierte Leistungen, wenn auch einige Stimmen für mich etwas dünn waren, schöne und ästhetisch anzusehende Tanzeinlagen, ein angemessener Chor, ein gutes Orchester und auch das gelungene Bühnenbild haben mich überzeugt.

Lediglich mit der Cartoon-Wand hatte ich etwas Probleme, da sie mich vom Bühnengeschehen eher ablenkte. Im übrigen saß ich sehr weit rechts und hatte nicht den Eindruck etwas zu verpassen.

jms


25260
Licht und Schatten

25.03.2008 - Licht: Die Schauspieler haben allesamt eine sehr gute Leistung vollbracht. Die Live-Musik vom gutgelaunten Orchester war großartig! Tolle Arrangements! Licht und Ton waren gut abgemischt.
Schatten: Die Opernsänger-Statisterie war leider allzu oft nicht richtig bei der Sache. Sie waren für meinen Geschmack zu privat auf der Bühne unterwegs. Und der opernhafte Gesang passt einfach nicht zum jazzigen Charakter der Musik. Hier sollte man nochmal nachbessern. Die Videos im Hintergrund fand ich unpassend und überflüssig. Sie haben nichts zum Erzählen der Geschichte beigetragen. Die Darstellung der Musikerinnen als Schattenrisse hingegen, war gut gelöst.
Insgesamt ein netter Abend. Ich kann einen Besuch empfehlen.

Theaterfreund


25248
Ein kurzweiliger Abend

25.03.2008 - Am gestrigen Abend war es so weit, am Theatertag, also zu recht erschwinglichen Preisen, fuhr ich nach Wuppertal, um mir das Stück anzusehen und mir mein eigenes Bild zu machen.
Im ersten "Akt"/ Teil tat ich mich sehr schwer an dem, was ich sah, Gefallen zu finden. Die Witze zündeten bei mir nicht (dem restlichen Publikum schien es aber gefallen zu haben). Allgemein dauerten die einzelnen Szenen zu lang, es hätte durchaus mehr gekürzt werden können, denn dann hätte diese Komödie eindeutig mehr an Fahrt gewonnen.
Positiv und damit für die 2 Sterne verantwortlich (denn meiner Meinung was es nur passabel) war die grandiose schauspielerische und gesangliche Leistung von Stephan Boving, der Jerry/ Daphne spielte. Zudem das Bühnenbild, das sich multifunktional einsetzten lies und der zweite "Akt"/ Teil, der einiges wiedergutmachte, dadurch dass er gut inszeniert und diesmal sogar komisch, unterhaltsam und kurzweilig war.
Abschließend kann ich den Besuch nur eingeschränkt empfehlen auch wenn ich gut unterhalten (durch den zweiten Teil) und mehr oder weniger (eher mehr als weniger) zufrieden das Theater verließ.

Eine, die sich manchmal wünschte sie wäre Betty Boop


25236
netter abend

24.03.2008 - ein netter stadt theater abend .
sicherlich ein gutes preis leistung verhältnis. hätte mir es nur ein bischen lauter gewünscht .

am besten hat stepan boving gefallen . hat wirklich toll gesungen und noch besser geschauspielert.

da das haus relativ klein ist finde ich alle plätze gut . ganz egal ob mann rechts oder links sitzt.

martin


24714
Toll!

25.02.2008 - Ich fand den Abend toll und verstehe ÜBERHAUPT nicht,wie man da dran rummeckern kann und finde die Kritik in der aktuellen "musicals" einfach nicht zutreffend.
Der Chor ist TOLL inszeniert mit Szenenapplaus und super Gags,der ganze Abend total charmant!
Der Saal tobte,lachte,es gab Standing Ovations und das Stück ist ständig ausverkauft!
Da ist wohl viel Neid im Spiel...
ICH jedenfalls habe schon viele Musicals gesehen,aber so eine liebevolle und gekonnte Umsetzung dieses Stückes noch nie!

Taddel


24651
Super!

22.02.2008 - Danke für diesen tollen Abend,besonders Ute Büttner hat mir sehr gefallen.
Kurzweilig und klasse!

Ina


24530
Ja

17.02.2008 - ICH HABE NUR MAL NEBENBEI ENIE FRAGE.... WIE LANGE GING DAS STÜCK ? 1 std ? länger ?

mal ne frage


24197
Step und Schuß

29.01.2008 - Eine ECHT coole Show!
Kannte vorher nur den Fil, das funktioniert aber auch als Bühnenstück!
Mein Highlight:Der steppende Gangsterboss und seine Solonummer...

Klaus


23655
Hot Jazz!

05.01.2008 - Eine musikalisch und optisch beeindruckende Show!
Superschauspieler und Sänger, Regie supereinfallsreich und knackig!
Und zu meinem Vorredner:Den Chor fand ich super inszeniert,zum Beispiel in den Gangsterszenen!
Und dass links mehr spielt als rechts,hängt sicher damit zusammen,dass vorne rechts der Orchestergraben ist und somit ein Loch auf der Bühne ist...
Nicht abschrecken lassen,die Show ist toll und wie "Theater Pur" (Das NRW-Theatermagazin,durch das ich auf die Show aufmerksam wurde) schrieb:"Endlich wieder einmal ein Grund,in Wuppertal ins Theater zu gehen!"
PS Die Cartoonvideos von Frank Huhn lohnen alleine schon den Besuch!

Eva


23634
Nebel über Miami

04.01.2008 - Man kaufe keine Karte auf der rechten Seite, da der Regisseur aus unerfindlichen Gründen hauptsächlich links spielt.
Chorregie:Fehlanzeige
Und weshalb wallen ausgerechnet in Miami unaufhaltsam Nebelschwaden?

Merker


23552
Topunterhaltung

31.12.2007 - Danke für den tollen Abend,
ein echtes Erlebnis!
Ein topbühnenbild und coole Show, so fantasievoll...

Jenny


22934
Coole Show!

03.12.2007 - Ich mochte den Abend und habe mich toll amüsiert!
Mein Highlight waren übrigens die Interaktionen mit dem Orchester,selten so herzlich gelacht...
Toller Einfall!
Zu meinem Vorredner:Interessant,wie sehr ich hier alles über den Regisseur auslässt,im Positiven wie im Negativen.Aber hier eine PR-Abteilung zu unterstellen,bestätigt eher die user,die meinen,die Regie hier verteidigen zu müssen...

Walter van Brunt


22932
Warum das Gezicke?

03.12.2007 - Ich war auch in der Premiere und habe mich mal schlechter, aber meistens besser amüsiert. Dem Ensemble und dem Regisseur ist ein solider Musical-Stadttheater-Abend gelungen. Ich kann aber auch nachvollziehen, wenn jemand das Gesehene nicht so toll findet. Was ich aber wirklich peinlich finde, ist daß hier plötzlich ganz viele Beiträge auftauchen, die so viel Hintergrundinformation über den Regisseur preisgeben und seine aktuelle Arbeit mit vergangenen Taten rechtfertigen wollen. Ist dieser Friese so wenig selbstsicher, dass er hier seine PR-Leute posten lassen muss?!

Martin


22930
Herausragend!

03.12.2007 - Ich habe schon mehrere Aufführungen dieses Stückes gesehen.
KEINE war so gut wie diese.
Tolles Ensemble,tolle Bühne,tolle Kostüme,tolle Musik.
Riesenlob an Oliver Stapel als musikalischen Leiter und an die Tonabteilung.
Leistung des Abends:Die Regie von Reinhardt Friese,die vor Ideen sprüht(Videos,Personenführung,Bühneneinfälle,V erzahnung musikalische Nummern mit Szene).
Von diesem Regisseur wird man noch viel hören.
Aus dem Ensemble ragten für mich Stephan Boving (ganz ohne peinliches Getucke,was ich bei der Rolle schon oft gesehen habe),Ute Büttner (eine Augen-und Ohrenweide) sowie Ireneusz Rosinski(what a guy!)heraus.
Unbedingt ansehen!

Oliver


22929
Bombastischer Abend, klasse Inszenierung

03.12.2007 - Diese Inszenierung ist ein echtes Bonbon! Ich liebe den Film sehr und dachte: das kann ja nix werden auf der Bühne, aber da wurde ich eines viel Besseren belehrt! Sensationell! Eine Super-Inszenierung voller Witz und Charme, tolle Darsteller und klasse Musik (nur die Choreographien fand ich ein bißchen langweilig, aber das reißt der Rest wieder raus).
Absolut sehenswert!
Ich finde es auch wirklich schlimm, was manche Leute hier für unfundiertes Zeug von sich geben, die genau den gleichen tollen Abend gesehen haben wie ich und gebe meiner Vorgängerin da sehr Recht, dass "Bettina" wohl andere Gründe für ihre miese Kritik hat. Ich habe schon mehrere Stücke von Reinhardt Friese in Krefeld gesehen, alles sehr gute Aufführungen von jemandem, der sein Handwerk wirklich versteht. Schade, dass dieses Forum offenbar auf diese Weise dazu mißbraucht wird, jemandem etwas auszuwischen oder etwas absichtlich schlecht zu machen. Egal, dieser tolle Abend wird immer sein begeistertes Publikum haben.

Ina


22921
Großartige Inszenierung!

03.12.2007 - Ich kann mich über die Bewertung meiner Vorgängerin nur wundern.
So polemisch und so offensichtlich bemüht,dem Regisseur eine reinzuwürgen.
Ich-und mit mir etwa 700 Zuschauer,die das Regieteam mit Bravos bedachten!-finde gerade die Regie großartig.
Wer am gleichen Haus im letzten JahrzB Kiss me Kate gesehen hat,kann sachlich einschätzen,welchen Anteil die Regie am Erfolg von Sugar hat und welchen die Darsteller...
Boving und Büttner fand ich im Übrigen auch toll,ebenso wie Rosinski als steppenden Gangsterboß und die witzigen Videos von Frank Huhn (Übrigens ist sowas auch Teil der Regie,die sich solche Sachen ausgedacht hat!).
Und wie man einen Regisseur, der immens erfolgreich mit Hildegard Knef ein Musical geschrieben und uraufgeführt hat,in Augsburg Riesenerfolge mit Anatevka oder Annie get your gun und in Krefeld Theaterpreise für Kleiner Mann,was nun einheimste,vor zehn Jahren in der "Musicals" als "bester Regisseur des Jahres" für seine "Jesus Christ"-Inszenierung nominiert war,(nur ein paar Beispiele) als "Regie-Azubi" bezeichnen kann,ist wohl nur mit Voreingenommenheit zu erklären.
Oder ein neidisches Ensemblemitglied in einer kleineren Rolle?
Eine kritische Stimme hätte ich zum Thema "Choreographie" allerdings anzumerken:Jeden Schritt von Frau Steinhauser habe ich schon mal in ihren Produktionen in Wuppertal gesehen,teilweise gerade bei der Tanzstatisterie wenig gut und genau getanzt.
Ich freue mich in Wuppertal auf frische Gesichter!

Sarah


22886
Genial!

02.12.2007 - Die Aufführung ist ein Brett!
Ein tolles, überraschendes Bühnenbild, prächtige opulente Kostüme und eine witzig-geistreiche Regie von Reinhardt Friese ganz im Geiste von Billy Wilder!
Dazu eine fabelhafte Ute Büttner als Sugar Kane (ganz ohne Blondinenschema) und der Star des Abends-Stefan Boving als Jerry, eine Jahresbestleistung...
Fazit:Sensationell, das Auditorium spendete Standing Ovations, sowas hat Wuppertal noch nicht erlebt!

Shakespeare


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