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Revue

Linie 1

6 Uhr 14 am Bahnhof Zoo


Musical über Berlin aus der Sicht eines Mädchens aus der Provinz. Die Wuppertaler Bühnen zeigen das Stück in Koproduktion mit der Folkwang Hochschule, Olaf Strieb inszeniert.

(Text: dv)

Premiere:28.09.2007
Letzte bekannte Aufführung:02.12.2007


Elf Schauspieler/innen führen in über 80 Rollen an jedem Theaterabend ein Großstadt-Panoptikum an unterschiedlichsten Menschentypen vor: Penner, Punks, Popper, Zuhälter, Müslis, Schnorrer, Jogger, Ausländer, Familienväter und -mütter, Stars und Sternchen und viele andere. Es tauchen auf und versinken wieder: Schlucki und Leichi, Risi und Bisi, die Wilmersdorfer Witwen, die Kontrollettis, die Lady und Maria und viele andere und natürlich "Das Mädchen", das die ganze Geschichte auslöst.
Es kommt um 6.14 Uhr am Bahnhof Zoo an, ein Mädchen aus der Provinz, verliebt in einen Berliner Popsänger. Sie flieht aus ihrem engen Zuhause und steigt – voller Illusionen und Sehnsucht nach einem eigenen, freien und glücklichen Leben – aus dem Zug. Vor ihren Augen entrollt sich nun für sie ein Kaleidoskop weltstädtischer Figuren und Typen. Das Mädchen fragt und bringt dadurch diese Figuren zum Sprechen, einzelne geraten miteinander in Kontakt oder reagieren aufeinander; es geschieht etwas unter ihnen, was sonst nicht geschehen wäre: Die Naivität des Mädchens wirkt wie ein Katalysator.


Musikalische Leitung: Matthias Flake
Inszenierung: Olaf Strieb
Bühnenbild: Diana Pähler
Kostüme: Miriam Dadel

Mit Jennifer Breitrück, Dagny Dewarth, Christina Schmitz, Ingeborg Wolff, Julia Wolff, Bernhard Glose, Felix Lohrengel, Lukas Piloty, Andreas Ramstein, Hans Richter, Henning Strübbe

(Text: Theater)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


4 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


21926
..einfach ein Genuß....

31.12.2009 - ...Berlin möge öfters Halt in Wuppertal machen und die Weichen für die Bahn auch mal Richtung Leverkusen "Forum" dirigieren ?

Es ist erstaunlich was Studenten der Folkwang Hochschule Bochum/Essen im stande sind zu leisten.
"Bravo Zulu" = Heervorragend !

Frank


22600
gut gut

18.11.2007 -

henelore


21932
Eigentlich schlimm

29.09.2007 - Leider ein echt gescheiterter Abend, von dem ich abraten muss.
1) Der Ton ist eine einzige Katastrophe, man versteht von den Songtexten kaum was und die MPs werden oft viel zu spät aufgezogen. Es rückkoppelt, die E-Gitarre ist zu laut etc
2) Das stück hat nen Bart. Das bedeutet, eine Aufführung heute muss zugreifen, entweder das Stück ins Heute holen und das politisch Relevante daran neu entwickeln ( vielleicht auch mit neuen Texten! ) oder es ist ein nostalgischer 8oer Abend wie in Wup mit teilweise schlimmen Texten.
Mut zum Träumen heute in einem Stadttheater absingen zu lassen wirkt peinlich.
Besonders wenn es so moralisierend gemeint ist wie hier.
3) Die Regie von Olaf Strieb ( eigentlich ein Garant für gute Unterhaltung ) ist total oberflächlich, schafft nirgends einen Fokus, viele Dialoge gehen unter und die Geschichte des Mädchens, das wie eine Alice im Wunderland eine fremde welt erlebt ( und teilweise verändert ), funktioniert nicht. Sie ist eigentlich gleich eine der Berliner.

Pluspunkt: Die neuen Arrangements der Songs, überwiegend retten die die 80er Pop-Songs toll nach heute ( auch gut arrangiert ).
Außerdem muss man dem ganzen Ensemble tollen Einsatz und viel Können attestieren ( Singen ist allerdings bei vielen schwierig ).

Shakespeare


21928
gute Inszenierung mit Abstrichen

29.09.2007 - Zu erst möchte ich die Live band erwähnen, die wirklich klasse war. Die neuen Arrangements der Lieder fand ich nicht immer ganz glücklich, da wie z.B. beim Nachruf meiner Meinung nach der Sinn verloren geht. Ganz große Klasse fand ich das Lied Linie 1 zum Ende des ersten Aktes und die dicke fette Liebe. Als stärkste Person empfand ich Alexander Scala als Bambi. Da passte alles, die Personenregie, sein Spiel. Als zu überdreht und flippig empfand ich das Mädchen. Es wirkte so, als würde sie wissen, was sie in Berlin erwartet. Es fehlte einfach die Vorsicht eines Mädchens, welches das erste mal in eine Großstadt fährt.Meistens gut fand ich auch , wie Maria angelegt ist. Sie wird hier nicht als depressive verbitterte Frau dargestellt, sondern eine Frau mit Erfahrung, der man vertrauen kann.Ab und zu wirkte es aber zu froh, für das was sie erlebt hat. Das Stück tempo ist sehr hoch und dadurch bleiben einige der Witze leider liegen oder werden nicht ganz verstanden. Aber das ist das einzige, ansonsten sehr tolle Regie. Kostüme und Bühnenbild sind große Klasse. Toll anzusehen, wie ein U-Bahn wagen aus dem Bühnenboden fährt. Es ist interessant das Stück mal mit nur 11 Darstellern zu sehen, wobei dadurch Ensemblenummern wie warten nicht so groß wirken , wie mit z.B. 20 Leuten. Aber es hat Spaß gemacht zuzuschauen:-)

Sascha Kappel


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