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Drama

Jekyll & Hyde

Dies ist die Stunde...


© Kai-Uwe Schulte-Bunert
© Kai-Uwe Schulte-Bunert
Seit Anfang 2007 ist Frank Wildhorns düstere Parabel um die Trennung von Gut und Böse im Menschen auf den Bühnen der Stadttheater zu sehen. Die Produktion der Staatsoperette Dresden wird inszeniert von Winfried Schneider, die Musikalische Leitung übernimmt Andreas Henning. In der Titelrolle: Chris Murray.

(Text: cl)

Premiere:25.01.2008
Letzte bekannte Aufführung:12.06.2011


Gut und Böse – diese beiden Pole bestimmen das Leben der Menschen. Nach Meinung des aufstrebenden Arztes Henry Jekyll sind sie schuld an allem Elend. In der Hoffnung auf eine bessere Welt, in der das Böse endgültig besiegt werden kann, beginnt er mit einem verhängnisvollen Selbstversuch. Fortan zieht Dr. Jekyll als mordender Edward Hyde durch die Straßen Londons...
Als Vorlage zu Frank Wildhorns Musical diente Robert Louis Stevensons berühmter Roman "Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde".


Musikalische Leitung: Andreas Henning
Regie: Winfried Schneider
Ausstattung: Ella Späte
Choreografie: Winfried Schneider


Besetzung:
Jekyll / Hyde - Marcus Günzel, Chris Murray
Emma Carew - Gabriele Rösel , Ilonka Vöckel
Lucy Harris - Susanna Panzner, Femke Soetenga
John Utterson - Hans-Jürgen Wiese
Sir Danvers Carew - Herbert G. Adami, Hilmar Meier
General Lord Glossop - Jochen Staudinger
Bischof von Basingstoke - Bernd Könnes, Jens Winkelmann
Simon Stride - Gerd Wiemer
Sir Archibald Proops - Christian Theodoridis
Lord Savage - Frank Ernst, Frank Oberüber
Spieder - Christian Grygas
Lady Beaconsfield - Silke Fröde, Elke Kottmair
Guinevre - Mandy Garbrecht
Poole - Roland Pietzsch
Solostimmen - Constanze Eschrig, Mandy Garbrecht, Inka Lange, Martin Gebhardt, Adrien Mechler

(Text: Theater)




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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


35 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


28391
hervorragend

02.04.2010 - Ich war am 24.4. sehr angenehm überrascht von der Vorstellung in der Staatsoperette. Chris Murray war ein hervorragender Jekyll und vor allem Hyde, der mühelos die meisten Darsteller der "großen" Produktionen in Bremen und Kökln übertrifft. Auch Susanna Panzner (Lucy) und Ilonka Vöckel (Lisa) waren sehr gut. Die Produktion ist sehr stimmungsvoll und spielt in der richtigen Zeit. Die einzigen Abstriche muss man bei einigen Darstellern in den kleinen Rollen amchen, aber alles in allem war es ein großer Abend!

antonia (8 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


24109
Grandios!

31.12.2009 - Die Trennung von Gut & Böse muß man bei dieser Inszenierung keineswegs in Betracht ziehen, denn etwas Schlechtes gibt es einfach nicht zu sagen.
Während in Chemnitz das gesamte Bühnenoutfit steril gehalten wurde und in die Neuzeit verlegt wurde, hält man sich in Dresden an das Original.
Positiv ist auch zu vermerken ist, dass man sich bei der Regie nicht nur auf die drei Hauptprotagonisten (Jekyll, Emma & Lucy) beschränkt, sondern das ganze Ensemble mit einbezieht. So wird zum Beispiel "Schafft die Männer ran" zur bunten Tanz-Revuenummer oder "Gefährliches Spiel" zu einem wahren Videoclip.
Gesanglich rangieren die Darsteller auf Top-Niveau und Chris Murray ist einfach unübertroffen und für mich der beste "Jekyll&Hyde", den ich bis jetzt auf der Bühne gesehen habe.

Dirk S.


24179
Eine Sternstunde

31.12.2009 - Die Premiere dieses Musicals am Freitag in der Staatsoperette Dresden gehört zu den Sternstunden der deutschen Musicalszene, die ich in den letzten Jahren erlebt habe. Die Produktion als solche ist sehr konservativ, weitestgehend dem entsprechend, was das Stück vorgibt (das möchte ich durchaus positiv bewertet wissen!). Das Bühnenbild und die Kostüme sind stimmungsvoll, manchmal ist mir die Choreografie zu ballettlastig (in der Roten Ratte z.B., dass in einem speliunkigen Bordell so gut getanzt wurde, erscheint mir unglaubwürdig). Den Löwenanteil zum Erfolg tragen jedoch die Sänger bei.
Ilonka Vöckel hat mir als Emma ausgezeichnet gefallen, nicht so blass wie diese Rolle oft ist, sondern durchaus selbstbewusst, wie sie ihren Standpunkt gegenüber ihrem Vater und ihren geliebten Henry vertritt. "Nimm mich wie ich bin" war ein erster Höhepunkt der Aufführung und erntete zurecht die ersten Bravos.
Susanna Panzner ist sicher eine sehr erfahrene Musicaldarstellerin, was man zum Beispiel an ihrer ausgefeilten Darstellung in "Gefährliches Spiel" merkt. Für die Rolle war sie mir ein bisschen zu "abgebrüht", die Naivität, mit der Lucy noch an einen möglichen Ausstieg aus ihrem Milieu glaubt, fehlte mir, sie machte eher den Eindruck, alles schon gesehen zu haben.
Hans-Jürgen Wiese gab dem Utterson, einer sonst eher undankbaren Rolle, viel Kontur mit warmherzigem Schauspiel und schönem Gesang.
Der Höheunkt des Abends aber war eindeutig das Debüt von Chris Murray in der Titelpartie. Dass ihm diese Rolle liegen würde, war eigentlich anzunehmen, aber mit einem solchen Triumpf hatte wohlniemand gerechnet. Von der ersten Minute an beherrschte er die Bühne, weckte Sympathien für den verzweifelten Doktor, der seinen Vater retten will und daher schließlich zum Selbstversuch greift. "Dies ist die Stunde", ein oft gehörter Musical-Standard, ergreift in diesem Kontext ganz neu und vermittelt die Dringlichkeit, die Jekylls Versuche für ihn haben - abgesehen davon, dass es brilliant gesungen war mit einer Sicherheit in den hohen Tönen (und in der hohen Fassung!), die ihresgleichen sucht in der deutschen Musicalszene. Mit der Verwandlung in Hyde setzte Murray noch einen drauf: Die tödliche Ironie des Bösen verursachte eine Gänsehaut nach der anderen ebenso wie die aufgeraute Stimme, aus der man die Bedrohung förmlich spüren konnte. Folgerichtig war der absolute Höhepunkt die Konfrontation: Hydes diablische Sicherheit, jetzt endlich gewonnen zu haben, und Jekylls verzweifelte Versuche, endlich das Böse zu besiegen, auch wenn er eiegentlich weiß, dass es zu spät ist, wurden hier so überzeugend interpretiert, dass es ungewöhnlicherweise schon hier einen minutenlangen Applaus inklusive Füßetranmpeln gab, der sich beim erscheinen von Chris Murray beim Schlussapplaus zu sponntanen Standing Ovations steigerte. Gratulation an die Staatsoperette für das Engagement eines solchen Sängers! Ich hoffe, wir werden noch viele Vorstellungen diesen Stückes mit dieser Traumbesetzung erleben!

Aloysia


24309
Gänsehaut und Herzklopfen

31.12.2009 - Wir waren am 25.Januar zur Premiere mit Chris Murray und es war einfach grandios. Ich kann nur unterstreichen, was auch alle Vorgänger schon schrieben, ob Bühnenbild,Kostüme, Technik (Ton und Licht) Ensemble, wie einzelleistungen es war eine rundum gelungene Vorstellung.Für mich ganz besonders herausragend ist natürlich die Leistung von Chris Murray - wegen ihm waren wir dort. Wir haben ihn bereits in einigen Rollen gesehen und gehört - war er überall genial, so war er hier megasuperoptimalgenialpfänomenal. Ich habe die Musik schon oft gehört von der CD - aber das war OBERHAMMER. Ich hatte es in einem anderen Forum bereits als neue musikalische Galaxis bezeichnet.
also auf Leute nach Dresden und seht Euch dieses Stück an.Erleben die Verwandlung am eigenen Leib - denn ich hatte echt Herzklopfen beim Kampf der "Seelen"

scarlet


25047
trotz Kürzungen das beste Jekyll was ich je gesehen habe!

31.12.2009 - Ich durfte mir in Dresden diese wunderbare Inszenierung ansehen. Ich muss mich fast allen meinen Vorrednern anschliessen... Bühnenbild, Ton, Ensemble, Orchester: Alles stimmte.
Hier wurde einmal gemosert, dass das eine Sparversion ist: Da stimmt ich absolut nicht zu. Das ist eine Inszenierung, die von einem Stadt Theater liebevoll umgesetzt wurde- mit deren Mitteln. Das kann man mit einer Typischen Grossproduktion ala Stage Entertainment und Co. nicht vergleichen.
Ich habe mal die Broadway inszenierung mit D. Hasselhoff auf Video angesehen, wo Lisa noch Emma hiess. Dresden hat sich tatsächlich an das Original angelehnt.
Trotz der fehlenden Songs (die ich allerdings etwas vermisst habe- so werden automatisch die Rollen der Nelly bzw. Guinevre und des Spiders gekürzt- schade) ist das Stück eine runde Sache und kann sich mit mancher Grossproduktion messen und muss sich auch nicht verstecken.

Wenn ich kann, werde ich mir diese Inszenierung nochmal ansehen.

Franka


27771
Was war das?

07.05.2009 - Ich muss sagen, es ist eine der schlechtesten Jekyll Inszinierungen, die ich je gesehen hab.
Chris Murray überzeugt mich garnicht als Jekyll/Hyde (rumgebrülle und ohne Gefühl gesungen).
Das Lichtdesign ist sehr schlecht geregelt (besonders bei Konfrontation).
Und das Bühnenbild ist einfach nur einfallslos.

Weiterhin stören mich diese sinnlosen Textänderungen (in den Liedern!) die keiner braucht.
Das Werk von Frank Wildhorn in der ersten Deutschen Inszinierung (Bremen, Wien und Köln) hat um 100000% mehr überzeugt, als dieses zusammen geschustertes Libretto.
Schade!

Jekyll&Hyde (14 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


27712
Erstklassiges Ensemble

16.04.2009 - Wir waren am 04.04.09 in der Abendvorstellung in der Staatsoperette. Ich kenne bereits die Inszenieruung aus Bremen und Köln. Was ich in Dresden gesehen habe war ohne viel technische Spielerei einfach grandios. Hier zählt das geniale Schauspiel des Ensembles, das große Orchester und vor allem die Hauptdarsteller, allen voran Marcus Günzel. Eine Meisterleistung ohne Abstriche, die Wandlung bzw Konfrontation fesselnd interpretiert und eine enorme gensangliche Energie. Das sehr große Ensemble überzeugt durch erstklassige Chorleistung und enorme Spielfreude. Das Orchester spielt routiniert und sehr engagiert. Das Bühnenbild wird duch sich verschiebende Wände immer neu gestaltet ohne große Umbauten. Das Libretto und die SOngfolge weichen etwas von der Bremer Produktion ab, Mädchen der NAcht fehlt ganz und insgesamt wurden auch die Songtexte etwas verändert.

Wir haben 1. Reihe Mitte egsessen, grandios gesehen und gehört und regulär 20 Euro pro Karte bezahlt. Das ist ein absolut geniales Preis/Leistungsverhältniss.

Das Ensemble der Staatsoperette beweist eindrucksvoll das es ein neues Haus in Dresden verdient hat, denn immer wenn ich dort zu Gast sein darf ist das Haus voll und die Inszenierungen einfach genial.


Weiter so....

musicalprofis (3 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


27331
Ein klasse Abend mit Abstrichen

21.12.2008 - ..die allerdings der Technik zuzuschreiben sind, denn ohne Textsicherheit ist zumindest in den ersten Reihen der Sound so übersteuert, dass man, wenn man den Text nicht kennt, Probleme bekommt. Chris Murray spielt genial, allein er ist das Eintrittsgeld wert.

andycibis (26 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


27330
Fesselndes Grusical mit Gänsehaut-Garantie!

21.12.2008 - Das Böse vom Guten zu trennen, danach sehnt sich Dr. Henry Jekyll mit seinem Experiment. Doch es geht fürchterlich snchief und Dr. Jekyll wird zu Edward Hyde und versetzt ganz London in Angst und Schrecken - Das Unheil ist nicht mehr zu stoppen!
Der Broadway-Hit nun auch in Dresden mit toller Austattung und nicht zuletzt einem wunderbaren Ensemble. Neblige, dunkle und nasse Gassen zeigen das London des 19. Jh., sowie ein schmutziges Bordell namens "Die Rote Ratte" und ein edles Haus einer wohlverdienenden Familie. Die Bühne verwandelt sich in viele eindrucksvolle Orte. Auch die prächtigen als auch heruntergekommenen Kostüme unterstützen Athmosphäre und Charakter. Frank Wildhorns einzigartig komponierte Musik ertönt mit starken Klängen vom Orchester unter der Leitung von Andreas Henning. Ausgezeichnet präsentiert sich der Chor. Kommen wir zu den Höhepunkten der Inszinierung, das waren ohne Zweifel Chris Murray und Femke Soetenga, ein grandioses Doppelpack! In der Titelrolle Jekyll/Hyde brilliert Murray mit einer gewaltigen Stimme. Er zeigt die tiefen Abgründe der Kreatur Hyde sowie die Verzweiflung und Wärme des Dr. Jekyll, vor allem in "Konfrontation" haut es einem vom Sitz. Femke Soetenga glänzt als Lucy Harris, die Hure wider Willen, die bei Jekyll Hilfe und auch Liebe findet dabei jedodch in Hydes Fänge gerät. Unheimlich gefühlvoll und emotional singt Soetenga "Jemand wie Du" und "Ein neues Leben" und sorgt bei "Schafft die Männer ran" mit Ballett für ordentlich Stimmung. Geimeinsam singen Murray und Soetenga "Ein Gefährliches Spiel", eine großartige und schön choreografierte Szene. Überhaupt sind die Choreografien spitze. Aber auch Corinna Ellwanger als Emma und Hans-Jürgen Wiese als John gehen in ihren Rollen auf. Für ordentlich Spannung sorgen auch einige tolle Effekte wie entfachende Feuer und plötzliche Donner und Blitzschläge. Auch die Maske hat tolle Arbeit geleistet, besonders beim furchterregenden Spider. Unheimliche Momente ließen so manchen Zuschauer zusammenzucken, besonders beklemmend ist Jekylls erste Verwandlung in Hyde und Lucys Ermordung. Doch dieses Musical ist keinesfalls nur ein Gruselstreich, es ist gleichsam extrem emotional und gefühlvoll. Am Ende gab es tosenden Applaus. Winfried Schneider schafft eine gewaltige und emotionale Inszinierung, die einen sofort an den Sitz fesselt. Ein Musicalabend erster Klasse. BRAVO!

Jekyll/Hyde (16 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


26276
ein genialer jekyll und hyde

20.05.2008 - selten habe ich einen solch emotionalen abend erlebt. was der murray auf die bretter bringt ist atemberaubend. die vorstellung wurde fast unterbrochen von dem ewigem applaus nach der konfrontation. hut ab. ich habe noch nie eine normale vorstellung erlebt die solch promierengefühl hatte mit standing ovations und sehr sehr viel appalaus und bravos. solche higabe habe ich selten erlebt von einemdarsteller. die inscenierung störte nicht da sie vor sich hin plänkelte. nur die pseudo tanz nummern nerften durch ihre oberflächlichkeit. Femke Soetenga war prima als lucy, ein vollblutsweib das fast ein bischen zu gutmensch war. geil. ich kann den bsuch mit dieser bestezung nur empfehelen.

Hardy


26250
weniger ist mehr

19.05.2008 - ein relativ kleines Ensemble konnte mit Qualität , Präzision und Inbrunst alles auf die Bühne legen, was dieses Stück brauchte. Die Protagonisten allen voran Chris Murray als Jekyll... ein Geniestreich ...weiter so

K. Pöösna


26214
Das soll Mr Wildhorn zur Ehre gereichen?

18.05.2008 - Was soll das... gewesen sein? Darf jetzt wirklich jede Bühne dieses opulente Musical aufführen? Eine Schande finden wir!

Prof.Hyde


25441
"Welch Gefühl, so lebendig zu sein"

05.04.2008 - Ich habe die Vorstellung am 28. März gesehen und ich kann meine Begeisterung nicht in Worte fassen. Besonders Christopher Murray beeindruckte mich gesanglich und schauspielerisch sehr;...ein unvergessliches Erlebnis.

Polly


25418
NIEMALS voher gesehen

03.04.2008 - Ich kann nicht viele Worte machen, aber dennoch muss ich mitteilen, dass ich niemals vorher von einem Musical so berührt worden bin. Gesangliche Perfektion von Chris Murray bin ich gewohnt, aber er hat sich selbst übertroffen. Susanne Panzer als glaubwürdig dargestellte Prostituierte stand ihm gut zur Seite.

Lara


25372
Berührend

01.04.2008 - Die Vorstellung am 28.03. hat mich in ihrer Intensität so berührt, dass ich wie benommen aus dem Theater ging. Die Ausdruckskraft von Herrn Murray war überwältigent. Auch die anderen Darsteller, der Chor und das Bühnenbild haben mich beeindruckt. Ein Zauber für die Seele!

Milly


25358
super Abend

31.03.2008 - Ich wr in der Vorstellung am 8.3. und habe mich super unterhalten gefühlt. So wie Chris Murray hängt sich fast niekand auf der Bühne rein, und singen kann er auch toll. Ilonka Vöckel ist für mich fast ideal als Lisa, Und Femke Soetenga - naja, Tanzen ist ihre Sache nicht so, aber singen kann sie auch. Also ein Top-Abend!

Kala


25302
Guter Hauptdarsteller

28.03.2008 - Chris Murray fand ich in dieser Produktion einfach super! Gleichwohl habe ich Jekyll & Hyde selten mit einer so schwachen Regie und mit einem solch primitiven Bühnenbild erleben müssen.

Ewald


25185
Wiederholungstäter........

21.03.2008 - Ich bin wirklich empört was ich hier lese!
Ich selber war 5-mal in der Vorstellung und muss sagen Marcus Günzel sowie Chris Murray haben mich tief beeindruckt.
Beide spielen ihre Rollen anders, dennoch haben sie mich voll überzeugen.
Das Bühnenbild und sie Kostüme sind sehr schön, genauso stellt man sich das frühe 1900 Jahrhundert vor.
Ich habe selten erlebt das, das Dresdner Publikum in der Nachmittags Vorstellung steht, aber ein Chris Murray schaffte das. Hut ab vor solchen Darstellung.

Ich kann den ganzen negativen Bewertungen NICHT zustimmen!
Lasst euch nicht verrückt machen von diesen törichten Bewertungen !

Ralf


25085
Ein Besuch reicht!

16.03.2008 - Wir haben dieses schöne Musical schon an mehreren deutschen Theatern erlebt, doch noch nie hatten wir wie in Dresden das Gefühl, dass uns ein einziger Besuch ausreichen würde.

Das Bühnenbild war mittelmäßig und die Regie beeindruckte uns überhaupt nicht. Einzig der Chor hat uns gefallen.

Dr. Higgins


25061
Wow aus der Ferne

14.03.2008 - Also ich kann keine wirkliche Wertung abgeben, da ich das stück gerade in Stücken auf Youtube sehe. Und was ich da sehe ist der Wahnsinn! Chris Murry Verkörpert einen Hyde , so wie ich ihn noch niemals zuvor gesehen habe. Er ist ein Tier, böse, wild und Angst machend. Sein Jekyll ist ebenfalls super. Von der Ausstattung und der Ausleuchtung ist es einfach perfekt. Dunkelgrün ja fast schwarz wenn Hyde da ist. Die Orchestrierung ist fabelhaft. Und das obwohl ich es nur auf Youtube sehe!

Patrick


24938
tolle show

06.03.2008 - jekyll in dresden geht einfach unter die haut, großes lob an alle beteiligten, besonders die stilvollen kostüme!

hansi


24842
tolle Leistung aller Beteiligten

02.03.2008 - Ich habe eine Vorstellung mit Chris Murray, Femke Soetenga und Ilonka Vöckel gesehen, und ich nuss sagen, dass alle drei ihre Sache toll gemacht haben. Höhepunkt waren Gefährliches Spiel und Konfrontation. Die Produktion ist traditionell und schön anzusehen. Jekyll in Dresden lohnt sich - und was der vorhergehende Kommentar eigentlich ausdrücken soll, frage wohl nicht nur ich mich!

Ina


24783
Bombast ohne Seele

28.02.2008 - Ein opulentes Werk,das die staatsoperette da gestemmt hat,nur leider erstickt unter dem Bombast die Seele.Von den Darstellern und der Story,der Handlung, habe ich kaum was mitgekriegt.
Einzig Illonka Vöckel war herausragend,eine große Begabung!

Shakespeare


24727
wirklich toll

25.02.2008 - Habe Jekyll in Dresden am Dienstag gesehen. Waren alle super! Tolles Stück!

Karli


24623
wunderbarer Abend

21.02.2008 - Ich habe die Vorstellung am Dienstag gesehen und war von allen Sängern positiv beeindruckt wie auch von der Produktion. Schöne Kostüme und Bühnenbilder, ist ja nicht allzu selbstverständlich...
Beide Frauen, Emma (Inlomka Vöckel) und Lucy (Femke Soetenga) sangen sehr schön. Einsamer Höhepunkt: Chris Murray als Jekyll/Hyde, einfach Wahnsinn, was der Mann an tollem Gesang und grandiosem Schauspiel liefert. Es lohnt sich ein Besuch alleine für ihn.
P.S. Wenn ich mich richtig entsinne, haben die Kürzungen doch einen rechtlichen Grund, also kann das Theater wohl nicht dafür...

Christiane


24588
Sparversion + Lisa heißt Emma

19.02.2008 - Normalerweise hat dieses Musical eine Dauer von ca. 3 Stunden. Nicht so in Dresden mit 2 Std. 40 Min.! Daher kann die Geschichte, die normalerweise alle Menschen begeistert, in Dresden nicht überzeugen. Denn sie wird durch viele fehlende Passagen vergewaltigt und somit nicht empfehlenswert erzählt.

Vielleicht hätte die Starbesetzung mit Chris Murray an diesem Eindruck etwas ausgleichen können. Doch leider, leider war die Hauptrolle mit Marcus Günzel bei unserem Besuch der Staatsoperette völlig fehlbesetzt. Mag sein, dass Herr Günzel ein ausgezeichneter Operetteninterpret ist. Als J&H hat er in unseren Ohren auf ganzer Linie versagt.

Auch Susanna Panzner als Lucy vermochte uns nicht zu begeistern.

Einzig Gabriele Rösel als Lisa (in Dresden unverständlicherweise Emma genannt) hat uns wirklich überzeugt.

Lisa & Friends


24585
Hyde rockt!

19.02.2008 - Was für eine geile Nummer! Grandios das Stück! Super gute Inszenierung. Von dem Bühnenbild war ich sehr begeistert, vor allem von dem Labor, absolut klasse! Super Besetzung ... Chris Murray als Jekyll klasse, als Hyde der Wahnsinn! Die Nummer nachdem Hyde erwacht ist, absoluter Ohrwurm und einfach nur spitze ... kurz gesagt: Hyde rockt!
Gerne mehr davon!

Flattermaus


24581
super inszenierung

19.02.2008 - habe die show am sonntag nachmittag gesehen - war schwer begeistert, vor allem vom hauptdarsteller chris murray - schon sein jekyll war sehr kraftvoll, und als hyde ist er einfach unübertreffbar - die anderen darsteller waren auch sehr gut, das bühnenbild sehr abwechslungsreich und das orchester spitzenmäßig - weiter so!

joso


24580
Grandios!

19.02.2008 - die beste jekyll and hyde inszenierung die ich in den letzten jahren gesehen habe! Danke an das dresdner musical-team! weiter so

razor


24474
gelungener Abend

14.02.2008 - Tolle Show am 31.01.
Alle Darsteller waren überzeugend- eine glänzende Ensembleleistung.
Berührend Marcus Günzel als Jekyll,toll in Gesang und Spiel auch Femke Soetenga als Lucy und Gabriele Rösel als Emma.

uta


24317
Eine perfekte Show

05.02.2008 - Ich kann da nur zustimmen, ich war mit meiner Mutter am 30.1 in der Show. Was wir da erlebt haben kann man nicht in Worte fassen.
Alle Darsteller waren Großartig, es kam nicht ein Fehlerhafter Ton von der Bühne! Die Kostüme waren erstklassig und die Kulisse war hervorragend, als ob man sich in old England befand.
Und nun das Beste zum Schluss CHRIS MURRAY!
Ich habe noch nie so was auf Bühne erlebt, Chris war ein schüchternder Verlobter, ein verzweifelter Wissenschaftler und dann ein wildes Tier.
So mancher Besucher hielt die Luft an, wenn Chris Murray unbezähmbar wild schreiend auf der Bühne erschien. Und im andern Moment war er wieder sehr traurig und mitfühlend. Diese Rolle ist nicht einfach, aber er hat es verstanden beide Welten zu vereinigen, dank seiner begnadeter Stimme.

Danke Chris Murray für einen Wundervollen Abend.

Isabel


24181
Die beste jekyll seit jahren.

28.01.2008 - Habe schon 8 verschiedene jekyll shows gesehen aber murray war ein erlebnis. Alle stimmungen von lieblich bis wahnsinn wurden gezeigt, alle töne wurden gesungen, nichts tiefer oder ausgelassen wie so oft. Kann den besuch von seinem jekyll nur empfehlen.

Markus müller


24178
Fast ein 100%iger Geniestreich!

28.01.2008 - Großartig, was die Staatsopoperette hier geleistet hat.Der Besucher wird schon auf dem Vorplatz mit Nebelschwaden erwartet im Foyer sind lauter Blutflecken auf dem Boden zu finden und stimmen den Besucher auf den Abend ein: Eine Inzinierung die rund um in sich stimmig ist.
Zunächst war ich etwas enttäuscht, dass Marcus Günzel die Hauptrollen spielte und nicht Chris Murray- aber die Enttäuschung wich der Begeisterung. Zwar war Günzels Spiel als Jekyll zunächts etwas zurückhaltend und hölzern, doch seine kraftvolle Baritonstimme machte es wieder wett.Als Hyde dagegen tobte er über die Bühne und man sah im die Spielfreude an, die sich - wie fast im gesamten Ensamble auch- im Laufe des Abend immer mehr steigerte.
Gabriele Rösel als Emma kann zwar zunächst mit einer schönen Stimme überzeugen, hat dann im Laufe des Abend aber Probleme mit den andreren kräftigen Stimmen mitzuhalten, gerade bei *Nur sein Blick* gerät sie gegenüber Femke Soetenga etwas in den Hintergrund. Wo wir auch schon bei der Lucy des Abends wären. Ihre großen Solis * Jemand wie du* und * Ein neues Leben* gehören ebenso wie das Duett * Gefährliches Spiel* ganz klar zu den Höhepunken des Abends. In den Weitern Rollen kann vor allem Hans -Jürgen Wiese als Utterson gesanglich wie schauspielerisch überzeugen, aber auch die Darsteller der anderen Nebenrollen legen sich mächtig ins Zeug.
Zu den weiteren *stars* des Abends gehört zweifelsohne das Ensamble- die goßen Szenen *Fassade* und
*Mörder*- großartig!´
Die inzinierung ist sehr an die Broadwayversion angelehnt. Stücke wie * Ich muß erfahrn*, * Mädchen der Nacht*, Die Welt ist völlig irr* und leider die Fassaden-repriese vor der Roten-Ratte-Szene entfallen. Auch das Bühnenbild erinnert sehr an die Broadwayinzinierung - was aber in keinstem Falle stört, sondern sich wunderbar mit dem großartigen Bühnenlicht und den Effekten in diese Inzinierung eingliedert.
Erwähnt werden sollte auch der Ton- ich war sehr froh darüber, dass sich ein kleineres Theater auch mal traut den Lautstärkenregler hochzufahen wenn es angebracht ist!
Das ebenso gute Orchester unter der Leitung von Andreas Henning unterstüzt
den gesamten Abend noch einmal.
Winfried Schneider ist es hier gelungen das Stück spannend und mit viel Liebe zum Detail auf die Bühne zu bringen, der Abend lebt von fantastischen Bildern, welche zügig und sauber ineinander übergehen.
Zu den wenigen negativen Punkten zählt z.B. die Ballade *Dies ist die Stunde*
in der Günzel zunächts fast regungslos auf der Bühne stand- etwas mehr " Aufbruchsstimmung" wäre hier wünschenswert- aber das gibt sich mit der Zeit sicherlich.
Es bleibt zu sagen:
Ein großartiger Abend mit reichlich Gänsehaut!
- Würden sich mehr kleinere Theater zu solchen Abenden aufraffen, könnte die Stage Holding meinentwegen gerne die Koffer packen......

Jekyll


24150
Stimmig und fesselnd

27.01.2008 - Winfried Schneider hat wieder einmal unter Beweis gestellt, dass er zu Recht seit dieser Spielzeit als Hausregisseur unter Vertrag steht. Ihm ist eine wunderbar stimmige, fesselnde Inszenierung gelungen. Zusammen mit Ella Späte, welche ein phantasievolles, flexiebles Bühnenbild und wunderschöne, zeit- und stilgemäße Kostüme entworfen hat, schaffen sie eine Atmosphäre, die einen gefangen nimmt und die durch zusätzliche Effekte (Feuer, Nebel, Licht) noch verstärkt wird. Auch ich empfinde es als sehr positiv, dass die Handlung nicht in die Moderne verlegt wurde. Mit "Schafft die Männer ran" als toll choreographierte Shownummer gelingt ein erstes Highlight, dem noch einige weitere wie "Mörder" oder "Gefährliches Spiel" folgen sollen.
Mit Chris Murray und Marcus Günzel hat man zwei im Gesang und Schauspiel absolut tolle Besetzungen der Titelpartie(n), wobei jeder mit seinem eigenen Stil überzeugen kann. Das ist auch bei den Lucys zu spüren - Femke und Susanna, zwei gesanglich sehr starke Darstellerinnen, deren Rolleninterpretationen nicht unterschiedlicher sein könnten, und doch ist jede auf ihre Weise einmalig und überzeugend. Nicht zu vergessen Ilonka Vöckel, die aus Emma etwas Besonderes zu machen vermag und mit ihrer schönen Stimme verzaubert. Auch die anderen Figuren, die den drei Hauptpersonen immer wieder zur Seite gestellt werden, sind treffend charakterisiert und typgerecht durch Solisten der Staatsoperette besetzt. Der große Chor und das Ballett, welche Winfried Schneider gut in Szene zu setzen weiß, schaffen immer wieder Bewegung und Abwechslung auf der Bühne. Auch das Orchester unter der Leitung von Andreas Henning reiht sich in diesen positiven Gesamteindruck ein und trägt wesentlich zum Gelingen dieser wirklich empfehlendwerten Inszenierung bei.

Cuscus


24110
Spitzenleistung...

26.01.2008 - Ich habe die Voraufführung am 24.01.2008 gesehen also eigentlich nicht die "Starbesetzung" mit Murray. Das scheint jedoch der Qualität in keinster Weise zu schaden. Die Vorstellung war einfach nur Spize die Kostüme aufwendig und passend zu dem Stück, das Bühnenbild ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Das Ensemble ist qualitativ sowie quantitativ umfangreich besetzt, was natürlich besonders in den Ensemblenummern Fassade oder Mörder durch nichts zu ersetzen ist. Auch an dem Orchester gibt es nichts auszusetzen, außer das es jedenfalls in den ersten Reihen zu laut war, bzw. das der Gesang dort zu leise war, vielleicht aber auch eher ein Problem der sicher nicht ganz frischen Soundanlage des Theaters. Diese Inszenierung ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Jumbo


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Handlung
Der junge Arzt Henry Jekyll will das Gute vom Bösen im Menschen trennen - um das Böse zu eleminieren und die Menschheit vom Wahnsinn zu befreien. mehr

Weitere Infos
Das Musical von Frank Wildhorn (Musik) und Leslie Bricusse (Texte) basiert auf dem vielfach verfilmten Roman von Robert Louis Stevenson. Uraufgeführt wurde es 1990 in Houston - die Doppel-CD halten viele Fans immer noch für die beste Aufnahme der Show. 1997 kam das Musical an den Broadway. 1999 erlebte es unter der Regie von Dietrich Hilsdorf seine europäische Erstaufführung in Bremen (in der Übersetzung von Susanne Dengler, die auch die Lisa spielte). Diese Produktion wurde auch in Wien und Köln gezeigt. Seit März 2007 (Premiere in Chemnitz) gehört "Jekyll & Hyde" im deutschsprachigen Raum auch zum Stadttheater-Repertoire.

 Leserbewertung
(35 Leser)


Ø 4.09 Sterne

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