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Sage

Camelot

Die Ritter der Tafelrunde


Unter der Regie von Helga Wolf wird das Musical von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe um die Ritter der Tafelrunde im Sommer auf die Bühne der Burgfestspiele gebracht.

(Text: nl)

Premiere:05.07.2007
Letzte bekannte Aufführung:25.08.2007


Es ist der Traum aller Menschen, in Frieden und Gerechtigkeit zu leben. König Arthur ist naiv genug, an diesen Traum zu glauben und für dessen Verwirklichung zu kämpfen. Deshalb gründet er auf Camelot, seiner Burg, den Orden der Ritter der Tafelrunde. Dessen Mitglieder sollen nur noch für dieses eine Ziel kämpfen. Wegbegleiter Arthurs ist dabei der idealistische Franzose Lancelot. Alles droht zu scheitern, als sich Lancelot in Guinevre, die schöne Ehefrau Arthurs, verliebt und Mordred, der uneheliche Sohn, sich gegen den Vater erhebt. Doch es bleibt die Gewissheit: Das Ideal der Gerechtigkeit wird bestehen bleiben.

(Text: Veranstalter)



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Kreativteam

RegieHelga Wolf


Besetzung

ArthurAlexander di Capri
GuenevereSchirin Kazemi
LancelotKristian Lucas
MordredSven Olaf Denkinger
PellinoreHagen Marks




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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


10 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


20420
Kristian!

31.12.2009 - Hallo
Auch ich bin voll begeistert!
Tolle Kostüme und eine
fantastische Atmosphäre.
Das Enemble und die Hauptdarsteller sind TOP !
Leider war auch meine Vorstellung verregnet!
ÜBRIGENS WIRD LANZELOT NICHT VON
"Henning Karge" sondern von "Kristian Lucas" gespielt.
Henning Karge steht im Ensemble neben Michael Schüler, Florian Göhring, Sascha Littig und Olaf Paschner! (Alle perfekt besetzt und sehenswert)
Ich finde das Asita Djavadi
eine tolle Stimme hat und Alexander di Capri einem Gänsehaut bereitet.
Am besten hat mir Sven Olaf Denkinger als Mordret gefallen.
So schön ekelhaft böse!
Unbedingt ansehen!

Mareike


21228
potential voll ausgeschöpft

19.08.2007 - Wie jedes Jahr hat hat Helga Wolf (Regie) das potential des Stücks hervorragend ausgeschöpft. leider gottes kann das stück auf musikalischer ebene nicht bin vorgängern wie "Jesus Christ Superstar" mithalten.
schade wie ich finde. auch der Plot ist eher leicht gestrickt...
für ein perfektes ambiente ist die götzenburg nahezu geschaffen!
alles in allem bieten die burgfestspiele jedoch wie gewohnt ein wunderschönes musical was auf jedenfall lohnenswert ist.

Gavin


21029
Passabel, mehr leider nicht

11.08.2007 - Nein, das war wirklich nichts im Vergleich zu den Stücken der Vorjahre. Glanzpunkte für mich alleine waren Asita Djavadi und Kristian Lucas. Aleksander di Capri hat sich wohl bemüht, und für ein Provinztheater (Lüneburg) mag seine Leistung reichen, jedoch für die renommierten Burgfestspiele in Jagsthausen leider nicht. Die Burgfestspiele haben einen sehr guten Ruf. Und so mag es auch bitte bleiben.

Wiebke


20878
joa

03.08.2007 - Im Gegensatz zu den Vorjahren in Jagsthausen war ich von diesem Stück ein wenig enttäuscht, die Geschichte langweilte ein wenig, obwohl alle Schauspieler sehr gut waren (Mordred! einfach nur geil =))
Zu Tränen hat mich gerührt das mein allerliebster Henning den Bühnentod sterben musste :-((, aber 5 minuten später war er ja gott sei dank wieder putzmunter*juhu*
Asita wie immer super, Aleks hat mir nicht wirklich gefallen ganz typischer musicaldarsteller aber ich glaub er hat schon versucht alles zu geben, Kristian hat mich in anderen Rollen schon mehr beeindruckt aber was ich an ihm gut finde ist das er seinen ganz eigenen Stil hat und nicht DER typische Musicaldarsteller ist! Und ganz ganz großes Lob an Hagen Marks er bringt die besten Lacher! Und Olaf Paschner könnte man auch mal eine größere Rolle geben, würd bestimmt net schaden=))
Der Abend war nicht schlecht aber auch nicht super gut also etwas mittiges =)

ELA


20846
Tra la...

01.08.2007 - ...ein wirklich schöner Abend!
Mir hat's gefallen und darum werte ich mit fünf Sternen.

Jenny


20760
Artus-Sage sehr einfach widergegeben

29.07.2007 - Die Kostüme waren toll, das Ambiente der Burg wunderschön und die Darsteller gut. Die Geschichte und die Musik kamen für mich zu einfach gestrickt herüber. Eine Dramatik hat sich für mich aus der Regieführung nicht ergeben.

ChristineL


20616
Das macht Spaß

22.07.2007 - Ich habe gestern zusammen mit meinem Mann auch Camelot gesehen.
Wir haben herzlichst gelacht, geweint und mitgefiebert.
Ein wirklich schöner Abend
Erika

Erika


20478
Starker Mordred

14.07.2007 - Alles in allem eine sehr gute Inszenierung mit tollen Darstellern. Neben Asita fand auch ich die (bösartige) Leistung von Olaf Denkinger als Mordred am überzeugendsten.

Petra


20417
Henning!

10.07.2007 - ich fand alles echt total toll aber ich find asita sollte sich mehr ausleben können ich denke sie ist eher ein sopran so wie man es in jesus schon gesehen hat letztes jahr..sonst alles klasse...vor allem henning karger und lancelot waren klasse..
aber der allerbeste war immernoch mordret...so authentisch..meine volle bewunderung..

VANS


20353
Premiere unter WASSER

06.07.2007 - Gestern war ich Zeuge der Camelot - Premiere in Jagsthausen.
Schon Stunden vor der Premiere
peitschte der Regen unerbitterlich auf Jagsthausen nieder.
Doch trotz meiner Befürchtungen die Premiere würde abgesagt und ich sei umsonst aus Stuttgart angereist, erstaunte es mich das die Veranstallter tatsächlich mit der Vorstellung begannen. Das Publikum, bestens ausgerüstet mit Wasserfester Kleidung (die Zuschauerränge sind NICHT überdacht) wurde ich Zeuge von einem unglaublichen Spektakel.
Trotz Sintflutartiger Regenergüssen kämpften sich die Darsteller mit Spielfreude und einer großen Portion Selbstironie (So besingt Hauptdarsteller Aleksander di Capri mit einem verschmitzen lächeln das ach so perfekte Wetter in Camelot)tapfer durch das Stück.
3 Sterne allein für die Leistung der Darsteller, die fast "schwimmender" Weise diesem Wetterchaos trotzten, um das Publikum nicht zu enttäuschen. Noch einen Stern bekommt das Orchester welches unter der Leitung von Tanja Goldstein voller Harmonie den Regenlärm vergessen ließ. Den letzten Stern vergebe ich für die, dem Burghof perfekt anngepasste, Inszenierung von Helga Wolf.

Kristian Lucas und Asita Djavadi sangen hervorragend.


Leider musste die Vorstellung nach ca 90 min abgebrochen werden, da durch den extrem starken Regen wohl die technischen Anlagen ausfielen.
Dadurch habe ich den vierten im Bunde , Sven Olaf Denkinger, wegen welchem ich eigentlich angereist bin, gar nicht mehr auf der Bühne erleben können! Schade!

Ein großes Lob an alle Beteiligten, die der Natur die Stirn boten, um dem Publikum trotz der Nässe den Abend zu verschönen.

Ich komme auf jedenfall nochmal um mich auch von dem Rest des Stückes begeistern zu lassen!
(Nur hoffentlich dann bei besserem Wetter :-) )

Andreas Fuhr


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