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Compilation

Daddy Cool

She's Crazy Like a Fool


Das Rezept für diesen Musical-Eintopf ist bewährt: Man nehme Welt-Hits einer bekannten Pop-Formation und verbinde sie mit einer leicht vorhersehbaren Geschichte zu einem geschmeidigen Ganzen. Das Arrangement von Meistern in Regie, Ausstattung und Choreografie lasse man von exzellenten Darstellern servieren. Das mundet dem Publikum, löst Alltagssorgen kurzzeitig in Luft auf und verführt zum kollektiven Mitsingen.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:26.04.2007
Letzte bekannte Aufführung:24.06.2007


El Lute bleibt draußen und Belfast ist kein attraktiver Ort für eine Musicalhandlung. Bis auf diese beiden Songs hat Frank Farian alle großen Erfolge des von ihm zwischen 1976 und 1985 produzierten Quartetts Boney M. in die Compilation-Show integriert. Im Großen und Ganzen gelingt das Einfügen der musikalischen Bauteile ohne große dramaturgische Kunstgriffe, zumal für Hauptpersonen wie Sunny oder Ma Baker die gleichnamigen Songs zur Verfügung stehen. Bei Bedarf werden die Originaltexte dem stark an die "West Side Story" erinnernden Buch um zwei rivalisierende Jugendbanden im Londoner Vorstadt-Ghetto (Stephen Plaice und Amani Napthali) angepasst: So ist Rasputin nun nicht mehr "Russia's greatest lovemachine", sondern treibt in der britischen Hauptstadt sein Unwesen. Neben den großen Boney M.-Hits sind auch unbekanntere, zum Beispiel das perfekt in die schwüle Atmosphäre von Ma Bakers Animier-Bar passende "Take The Heat Off Me", sowie Songs anderer Interpreten zu hören (alle Kompositionen: Frank Farian Production). Auch wenn einige der neuen Arrangements, wie die im Wettbewerb der Gangs vorgetragenen Rap-Versionen, gewöhnungsbedürftig sind: Die teilweise schon mehr als dreißig Jahre alten, sehr eingängigen Melodien reißen auch heute noch mit. Die erst ganz am Ende der Show sichtbare Band (Leitung: Iain Vince-Gatt) trägt hierzu maßgeblich bei.



Andy Goldberg setzt die um den Hit-Cocktail gesponnene Geschichte unterhaltsam in Szene und garniert sie mit liebevollen Details. So wird zum Beispiel der Markt, auf dem Sunny die angebetete Rose zufällig trifft, nicht nur einfach von dekorativ gruppierten Kunden und Händlern bevölkert. Der Regisseur charakterisiert auch die kleinste Ensemble-Nebenrolle als Individuum und lässt auch schon einmal einen Exhibitionisten den Mantel öffnen oder einen drallen Transvestiten im Glitzerfummel aufmarschieren. Goldberg setzt dabei nicht nur auf knallige Effekte, sondern gibt intimeren Szenen wahlweise die erforderliche Ruhe oder Spannung. So gelingt der als Annäherung gedachte Besuch von Sunnys Mutter Pearl bei Ma Baker zu einer Konfrontation zweier unnachgiebiger Kontrahentinnen. Warum die beiden Frauen sich entzweit haben, wird als Rückschau auf die Disco-Ära gekonnt in Szene gesetzt. Hier und auch im Rest der Show beeindruckt das Ensemble in den präzise getanzten, abwechslungsreichen Choreografien von Sean Cheesman.



Auch wenn die Inszenierung nach der Pause die Schwächen des Stücks - eine schnell noch herbeigeführte Katastrophe und ein Hauruck-Happyend - nicht vollständig kaschieren kann: Der finale Karneval auf Trinidad mit seinem farbenprächtigen Rausch an Masken (Frederica Lucchesi) und Kostümen (Christopher Applegate) ist ein wahrer Hingucker. Aber auch die restliche Ausstattung kann sich wirklich sehen lassen: Christopher Woods Bühnenbilder überraschen immer wieder mit integrierten Spielflächen in den hereingeschobenen Wänden, die sich zu großartigen Tableaus öffnen. Höhepunkte sind hier eine begehbare Disco-Kugel sowie Ma Bakers Nachtclub im coolen Chrom-Design. Woods Kostüme sind meist sehr knapp gehalten und charakterisieren geschmackvoll die siebziger Jahre, aber auch die Neuzeit.



Wer "Daddy Cool" besucht und mehr als einen bunten Abend voller Party-Songs erleben möchte, sollte Fremdsprachenkenntnisse besitzen. Die vom Londoner Westend importierte Show wird in Originalsprache gespielt, was zu Verständnisproblemen führen kann, weil sich insbesondere die Jugendgang-Mitglieder rollendeckend nicht in reinem Oxford-Englisch artikulieren. Besonders die Dialogszenen mit Davie Fairbanks (Benny Baker) sind nur in Bruchstücken nachvollziehbar, was der Darsteller allerdings mit hoher Beweglichkeit in den Tanzszenen, tollem Rap-Gesang und authentisch-prolligem Macho-Gehabe kompensiert. Nur gegenüber seiner Mutter gibt er klein bei. Kein Wunder: Vanessa Leagh Hicks gibt die Ma Baker als eiskalten, machtgierigen Vamp. Ihre rauchige Gesangsstimme verstärkt nicht nur in ihrer großen Ballade "Got a Man On My Mind" eindrucksvoll ihren zwielichtigen Charakter. Als Gegenpart einer warmherzigen Mutter steht Onita Boone (Pearl) auf der Bühne. Am Premierenabend ruft ihr Solo "I Can't Stand the Rain" zu Recht wahre Begeisterungsstürme hervor. Boone verfügt über eine so durchschlagende Soulstimme, dass sie auch in den großen Ensemble-Nummern ohne große Anstrengung ihre Akzente setzt. Die beiden Sympathie-Träger der Show sind selbstverständlich Camilla Beeput und Dwayne Wint als Liebespaar Rose und Sunny. Beide harmonieren auch stimmlich perfekt, was sie eindrucksvoll im Liebesduett "And When I Die" beweisen. Dwayne Wint verfügt darüber hinaus über eine sehr sicher geführte Falsettstimme. Als Asia Blue brilliert Javine, Stephen Shivers ist ein sympathisch-schrulliger Pastor Brown.



Wer nach dem die Show abschließenden Mega-Mix auch nach der zigsten Wiederholung der Hits immer noch nicht genug hat, der kann im Anschluss in der an das mobile Theater angeschlossenen Diskothek selbst wie Daddy Cool über die Tanzfläche fegen und seine Ma Baker abschleppen.


(Text: kw)




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Lexikon: Daddy Cool



Kreativteam

Musik/TexteBoney M.
Frank Farian Production
BuchStephen Plaice
Amani Naphtali, nach einem Konzept von Mary S. Applegate
Michael Stark
InszenierungAndy Goldberg
BühnenbildChristopher Woods
Frederica Lucchesi
KostümeChristopher Woods
Christopher Applegate
ChoreografieSean Cheesman
Musikalische LeitungIan Vince-Gatt


Besetzung

RoseCamilla Beeput,
(Tania Foster)

SunnyDwayne Wint,
(Royston Gooden)

ShakeHarvey
Asia BlueJavine Hylton,
(Narran McLeaon)

Ma BakerVanessa Leagh Hicks
PearlOnita Boone
Young SunnyGabriel Augustin,
(Joshua Hurkmans)

BennyDavie Fairbanks
RasputinDonovan F. Blackwood
NazRicky Norwood
IsisHelen Kurup
G-DogDuane O'Garro
FlowRichard "Lianhart" Francis
DexMarc Small
SandraAlix Ross
ZadieAlani Gibbon
Youn PearlAlani Gibbon
Pastor BrownStephen Shivers
HypePage
Johnny CoolEmmanuel Sonubi
Young Ma BakerMaria Swainson
Granma EllaJasette Amos
JanetDarvina Plante
EnsembleRicky Norwood
Marc Small
Alani Gibbon
Page
Emmanuel Sonubi
Maria Swainson
Elliot Treend
Elliot James
Darvina Plante
Ezra Russell
Royston Gooden
Charlotte Walcott
Colleen Joseph
Narran Mc Lean
Dominic Daniel
Christian Alozie
Helen Dixon
Hatim K.
Tania Foster
Yasmin Kadi
Simon Harvey
Maxine Bowers
Peter Francis
Duane Lamonté O'Garro
Spin
SwingJordan Darrell
Jay McKay
Zoe o Sullivan
Simone Mistry-Palmer
Arinze Mokwe



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


23 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


19252
Extrem Professioneller Sound!

31.12.2009 - Sehr gute Performance, habe beide Premieren gesehen,
Grease und Daddy Cool, der Unterschied ist extrem,
Bauerntheater gegen Highlight.
Bin 68er und kein Freund von BM, aber der Sound, Light und Darsteller sind einmalig. SOund ist genial, habe nie was besseres gesehen, bzw. gehört!
KlausCool (heiße Kuhlmann,
ddeshalb...)

klauscool


19788
Sensationell! Einfach nur GEIL

31.12.2009 - Man sollte total "unvoreingenommen" in die Show gehen und es auf einen wirken lassen! Der Anfang is vielleicht ein wenig holprig, dafür wird es von Minute zu Minute besser! Und das grandiose Finale erst - EINFACH der HAMMER! Das haut einen völlig um :o) Muss man einfach gesehen haben...Gut, für die "ältere" Generation vielleicht sehr gewöhnungsbedürftig, da die Songs & die Acts sehr aufgepeppt sind & vordergründig wohl eher auf die Jugend ausgerichtet. Aber zum Schluß reißt es auch den letzten mit...spätestens bei der Zugabe ;-)

Angucken & Spaß haben...

David


20218
Der Hammer!

31.12.2009 - Da hat der Frank Farian wirklich ALLES richtig gemacht! Dieses Musical in Berlin zu sehen war ein Erlebnis von Anfang bis Ende. Angefangen von dem Zelt über die Produktion selbst bis hin zur After Show Party. Das Ensemble ist SENSATIONELL ! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu einer der herausragendsten Shows der letzten Jahre. Bitte tourt weiter durch Deutschland. Vor allem der Platz im zukünftigen Europaviertel in Frankfurt ist ideal ;-)

Oberon


21837
Super !

21.09.2007 - Die prächtige Show! Den qualitativen Sound, das Licht, die Musik!

Zion


20095
einfach nur genial

21.06.2007 - dieses musical ist eines der besten was ich je gesehen habe.ich war inzwischen nun schon dreimal dort und war jedes mal einfach nur mitgerissen!dieses musical trifft zwar nicht jedermanns geschmack aber man sollte sich es trotzdem ansehen und sich selbst ein bild davon machen und die meistens werden begeistert sein!Am sonntag bin ich wieder mit dabei und werde es wieder in vollen zügen genießen!Echt empfehlenswert!

sarah


20026
Musical für gute Laune

17.06.2007 - Man kann von allen Plätzen super sehen, da die Plätze immer einen Höhenunterschied zum vorderen aufweisen. Wenn es draussen warm ist, ist das Zelt von innen klimatisiert. Die Darsteller haben super Stimmen. Die Lieder sind reinste Ohrwürmer. Super Akkustik in dem Zelt.

Milla


20001
Interessant allemal ......

16.06.2007 - Bin durch eine im Preisausschreiben gewonnene Ehrenkarte zum Musical - Besuch gekommen. Durch die vielen Casting - Shows im Fernsehen weiß ich, daß das ein harter Job ist und eine dolle Auslese stattfindet. Die Tanzeinlagen sind Spitze, ebenso gesanglich paßt alles toll. Mit dem Schulenglisch - was auch schon sehr lange her ist - hatte ich arge Verständigungsprobleme. Doch durch das ausgegebene Inhaltsverzeichnis, was man vorher lesen sollte, konnte man sinngemäß folgen. Ob der hohe Eintrittspreis das wert ist - das muß jeder selbst entscheiden. Man gibt sonst auch schon mal "eine müde Mark - jetzt Euro" umsonst aus. Mir hat es gefallen. Das Zelt war so doll temperiert, d. h., heruntergekühlt, daß es dann schon frisch war. Aber das war eigentlich ok.

Aqualette


19928
Schlichtes Vergnügen

13.06.2007 - Ich habe eine der Vorpremieren gesehen und war von der Einfallslosigkeit der Story (geklaut aus Romeo & Julia bzw. West Side Story) enttäuscht. Das Zelt mit den Nebenzelten ist beeindruckend groß, aber mir gefällt diese Stadionathmosphäre nicht, ich kriege das Klaustrophobie. Bei den Liedern kann man gut mitgehen, die sind auch einfach gemacht, aber bieten dadurch eben den Ohrwurmeffekt. Mit lustigen Freunden kann das ein netter Abend werden.

Wiesengrund


19894
Einfach genial !

11.06.2007 - Wunderbare Songs in einer tollen Inszenierung.
Prickelnd frische Darsteller brachten die Zuschauer zum Toben.
Bravo!

Meineke, NRÜ


19890
Coole Überraschung ! Toll !

11.06.2007 - Ohne große Erwartungen ging ich zu Daddy Cool und sah eine überraschend moderne mitreißende Show, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Die Story mag vorhersehbar sein, aber das Ensemble und die Musik (gut in die heutige Zeit übertragen) gleichen das absolut aus. Daher: hingehen !
Ach ja, immer diese Meckerer, die alles schon mal besser gesehen haben und sowieso besser machen würden, sollten eins tun: es mal beweisen oder die Klappe halten.

Coolron


19844
hip hop trifft disco

08.06.2007 - Coole Show. Erstaunlich wie die Farian Disco Songs ins Hiphop Milieu so irre übernommen werden können. Tolle Tänzer auch !

ganz max


19645
Toller Abend

29.05.2007 - Wir haben die Aufführung genossen, super Sound, super Stimmen, super Bühnenbild. Die Aftershow darf man auf keinen Fall verpassen, fast alle Darsteller zum anfassen und plaudern.
SUPER

der rolschter


19462
Super

17.05.2007 - 2 Generationen, ein gelungener Abend...!
Es ist gelungen den HIPHop in die Ohrwürmer zu integrieren. Das anfänglich spartanische Bühnenbild wurde später immer besser. Sehr gute tänzerische und stimmliche Leistungen......

Keti


19412
Suuuuuuuper Show!

13.05.2007 -

XXX


19366
erstaunlich gut

11.05.2007 - Ich kam ganz zufällig in das Stück, weil Held Müller ausfiel.
Erwartet habe ich eigentlich gar nichts. Vielleicht war das genau richtig.
Die Show ist schon toll aufgebaut. Die bekannten Songs reißen echt mit. Gesungen wird wirklich toll!
Die Handlung lässt leider einiges an Fragen offen: Sollte nicht geklärt werden, ob Sunny und Rose vielleicht Halbgeschwister sin? Vielleicht zu viel verlangt...
Das Bühnenbild hat mir gut gefallen.

Hardy


19363
das beste was ich je geshen habe

11.05.2007 - es war einfach nur genial die musik die Darsteller einfach alles
nur zu empfehlen

Mandy


19350
Lohnt sich echt nicht

10.05.2007 - Die miserable Aufführung (die Geschichte kannten wir ja schon mit allen Pointen aus der Broschüre, die vor Showbeginn verteilt wird) in einem furchtbar warmen Zelt (um die 40°C) hat sich wirklich nicht gelohnt. So wie wir dachten aber auch viele andere. Einige Besucher sind recht schnell wieder gegangen (noch während der Vorführung) und wir dann mit einigen anderen in der Pause.
Habe noch nie so viel Geld so sinnlos aus dem Fenster geworfen.

Susi


19303
das Geld nicht wert

08.05.2007 - Wir waren Ende April in Daddy Cool / Berlin
Das Zelt (hat klimatische Vorrichtungen angeblich) war aufgeheizt auf bestimmt 40 Grad. Der Sound war auch unglaublich schlecht. Vom "billigen" Bühnenbild gar nicht zu sprechen. Während der ersten Hälfte haben wir uns noch gewundert daß so viele Menschen auf die Toilette gehen. Sie gingen aber nicht zur Toilette, sie gingen wohl nach Hause weil sie nicht wiederkamen. Genau das gleiche taten dann auch wir, zusammen mit noch anderen in der Pause. 3 Tage zuvor waren wir für das gleiche Geld in Tanz der Vampire. Hier Vergleiche zu ziehen... unmöglich. Außer daß der Preis gleich war waren die Unterschiede so groß wie Tag und Nacht.

mel


19221
Nicht unbedingt ein Musical

03.05.2007 - Eine gute Laune-Show aber wer ein Musical erwartet ist eher enttäuscht. Noch plattere Geschichte als Mamma Mia. Der Sound war nicht unbedingt technisch der beste.

Frank u. Lisa


19183
Nichts für wahre Fans

30.04.2007 - Die Aufführung an sich hat mir gut gefallen, man hat einen angenhemen Abend mit guter Musik. Nur wenn ich zu einem Boney M. Musical gehe, erwarte ich Boney M. PUR. Die Geschichte drum herum fand ich ziemlich fad. Vom Lied Daddy Cool war ich sehr enttäuscht, dass hätte man echt besser ausbauen können.

Thea


19143
Hat sich gelohnt

27.04.2007 - Waren am 23.04 zur Vorpremiere. War ein schöner Abend. Auch wenn die Story gerade am Ende nicht ganz stimmig ist, die Musik holts wieder raus. Eben weil nicht einfach die alten Songs abgespult werden, sondern alles ein neues Gewand hat.Und ein tolles Casting.Auch die Bühnenbilder waren interessant bis Spitze Uns hats Spaß gemacht.

Kay


19141
Great night out!

27.04.2007 - Der Slogan auf den Plakaten hat sich bestätigt! Leute, wenn ihr Boney M Songs mögt, dann nichts wie hin da, zuhören, mitsingen, in bunten Bildern schwelgen und zum Schluss auch noch tanzen. Es hat Spaß gemacht.

Inis


19133
Zeitverschwendung............

26.04.2007 - Komme gerade von der Premiere in Berlin und bin geschockt über die unprofessionelste Musicalproduktion die ich je gesehen habe.
Ein zusammengehauenes Stück mit grotesker Handlung, unterirdischem Licht, lächerlich- uninspiriertem Bühnenbild und einem Lichtdesign das jeder Schulaufführung in einer Aula spottet. Mir fehlen die Worte!
Versöhnlich die zwar überspitz, eindimensional geführten Darsteller, die jedoch stimmlich stark sich in Szene setzen konnten.
Schade,schade um das Potential was man aus diesem Stück hätte machen können. In Stimmung kommt man trotz Ohrwürmer nur schwer.
Einziger Wehrmutstropfen- Ich hatte eine Einladung!

Ilke B. Berlin


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Boney M. Theater Palast
O2 World Platz
D-10407 Berlin
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Handlung
Sunny wächst wohlbehütet bei seiner Großmutter auf der Karibikinsel Trinidad auf. mehr

Weitere Infos
Buch: Stephen Plaice, Amani Naphtali nach einem Konzept von Mary S. Applegate und Michael Stark

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(23 Leser)


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