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Trash

Shockheaded Peter

Nein - meine Suppe ess ich nicht


Gezeigt wird das Musical von J. Crouch und P. McDermott (Deutsch von Andreas Marber) mit der Musik der Band "The Tiger Lillies". Was morgens die Kleinen in einer Fassung für Kinder fasziniert, begeistert am Abend die Großen: Als der Frankfurter Arzt und Psychiater Dr. Heinrich Hoffmann für seinen Sohn kein passendes Kinderbuch fand, zeichnete und schrieb er kurzerhand selbst eines: DER STRUWWELPETER.

(Text: Theater)

Premiere:02.12.2006
Letzte bekannte Aufführung:11.01.2007


Was passiert, wenn dieser Stoff auf schwarzen englischen Humor trifft, zeigt die Musicalversion des Kinderbuchklassikers mit dem Titel "Shockheaded Peter". Die Erziehungs- und Warngeschichten werden zu einem Spektakel, in dem die Eltern zu Opfern ihrer eigenen Erziehungsmethoden werden.

Sie tauchen alle auf, der Suppen-Kaspar, das zündelnde Paulinchen, der Daumenlutscher, Hans Guck-in-die-Luft, der Zappel-Philipp und natürlich jener garstig-gräusliche Knabe und Titelheld Struwwelpeter. Rund 150 Jahre nach dem Erscheinen des Kinderbuches brachten Martin Jacques und seine Band The Tiger Lillies den "Shockheaded Peter" auf die Bühne. In schaurig schönen Balladen erzählen sie die Geschichten um den STRUWWELPETER als makabren, skurrilen Alptraum. "Ihre Musik ist eine wilde Mischung, die an Bluesmusik von Tom Waits oder trunkene Zirkuskapellen erinnert."

Welche politischen und ästhetischen Wandlungen die Figur des Struwwelpeters erfahren hat, zeigt eine Ausstellung im Foyer.

(Text: Theater)






Kreativteam

Inszenierung Heidemarie Gohde
Ausstattung Uwe Oelkers
Musik Volker Giesek
Choreographie Daniela Rüger


Besetzung

mit Nina Arens
Christina Hecke
Patrick L. Schmitz
Ronald Schober



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


16723
man kann alles hinstellen wie man will

13.01.2007 - musik und darsteller waren sehr gut. stück war absolut unharmonisch und schlecht. dies hat nicht mit englischem humor bzw. mit der tatsache, dass man jenen nicht versteht. man musste sich nur nach der aufführung umschauen..
geqäulter beifall, aus scham seine abneigung gegen das stücks, auf die darsteller zu übertragen. natürlich wird es immer leute geben, die sich von der masse abheben wollen und stellen dieses stück als gelungen oder sogar als geniestreich hin. gründe dafür müssen nicht diskutiert werden. ich denke das werden die eventuell künftigen verkaufszahlen wiedergeben...
preisleistungsverhältnis = mangelhaft
in geld ausgedrückt! mehr als 5 euro sind verschwendung...

artcrack


16553
Ein wunderbares Stück

05.01.2007 - Es ist ja immer wieder herrlich zu lesen, das manche Leute meinen, Sie müssten Ihre Leserbriefe zweitverwerten. Habe ich diese unsachliche Kritik meines Vorredners nicht schon im FT lesen müssen?

Aber zum Stück: Was bitte erwartet man von Shockheaded Peter? Das Stück, oder besser die Liedfolge ist eine schwarzhumorige und derbe Moritatenschau bei der die Originaltexte des Struwelpeters mit, zugegeben disharmonischer, Musik versehen zu blutigen Bilderbögen werden.
Die Bamber Inszenierung hat mit großem Augenzwinkern eine moderne und stellenweise erschreckende Fassung des Stücks auf die Bühne gebracht. Das war sicher nicht jedermanns Geschmack hat aber viele Menschen hervorragend unterhalten. Wir haben uns aufjedenfall hervorragend unterhalten, auch wenn einem das Lachen manchmal im Halse stecken blieb. Besonders würdigen möchte ich allerdings noch Nina Ahrens, die die Rolle des Engels mit wundervoll kraftvoller Stimme und sauberer Phrasierung verkörperte. Dauen hoch und weiter so.

Meinem Vorredner möchte ich noch auf den Weg geben, sich vielleicht vorher! zu informieren um welche Art von Stück es sich handelt, bevor er Karten kauft, ins Theater geht und wieder so eine Pleite erleben muss. Mir kommt es nämlich so vor als hätte er das hier eindeutig versäumt.

der begeisterte Christian


16164
Hurz im Bamberger Theater

15.12.2006 - „Hurz“ im Bamberger Theater

Der eine oder andere Leser mag sich vielleicht an den Fernsehgag von Hape Kerkeling „Und das Lamm schrie Hurz!“ erinnern. Er präsentierte vor einigen Jahren einem kulturell interessierten Publikum ein völliges Nonsens-Gesangsstück. Schräge Töne und sinnleere Texte gab er damals dem zahlenden Publikum zum Besten. Das völlig veralberte Publikum versuchte damals krampfhaft vorzugeben, den intellektuellen Sinn zu verstehen wo gar keiner war.

Ich jedenfalls dachte, dass Theaterstück „Shockheaded Peter“ am Bamberger Theater ist eine Neuauflage dieses Fernsehgags und wartete schon darauf, dass irgendwann Hape Kerkeling oder zumindest jemand von der versteckten Kamera auftauchen würde. Leider war es diesmal kein Fernsehgag sondern traurige Wahrheit, was sich da abspielte.

Nach einer fantastischen Inszenierung von Goethes „Faust“ vor einigen Wochen die zu Recht höchstes Lob erhielt, hat das Bamberger Theater jegliches berechtigtes Lob für das Bamberger Theater mit nur einer weiteren Aufführung wieder zunichte gemacht. Eine auf modern getrimmte Version des Struwwelpeters garniert mit Schockeffekten versuchte den Anstrich eines intellektuellen Stückes zu vermitteln. Und wer so ein Stück nicht gut findet und die Botschaft nicht versteht, der ist hier vermutlich fehl am Platz. Auch die glänzenden schauspielerischen Leistungen der Darsteller sowie hervorragende Musiker um Volker Giesek konnten nicht darüber hinwegtäuschen. Die Auswahl und Inszenierung von Theaterstücken am Bamberger Theater ist schon lange mehr als fragwürdig. Schade Herr Lewandowski, dass auch Sie ihr zahlendes Publikum immer mehr veralbern.

Aber wie sagte damals schon Hape Kerkeling: „Vielleicht sind Sie nicht intellektuell genug, um das Stück zu verstehen?“ – Da sage ich nur: „Hurz!“

the shocked Peter


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