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Revue

Rhythmus Berlin

Berlin - einmal rund um die Uhr


Vierundzwanzig ohne jeden erkennbaren Zusammenhang aneinandergereihte Revuetableaus in Videoclip-Optik gewähren Einblicke in das Leben der Hauptstädter. Höhepunkte in der von müde dahinplätschernder Musik untermalten und uninspirierten Choreografien geprägten Show sind zwei Top-Artistik-Einlangen.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:02.03.2007
Letzte bekannte Aufführung:11.11.2007


Ein Hoch auf das Programmheft! Ohne Kenntnis seiner Angaben zu Personen und Inhalt hat der Besucher Probleme, dem Geschehen der Revue zu folgen. Dabei dient nur eine seichte Liebesgeschichte um ein Pärchen, das im Finale endlich zueinander findet, als Aufhänger für den vierundzwanzigstündigen Blick auf den Tagesablauf der Berliner (Buch: Thomas Münstermann und Jan Dvorák). "Wo ist der Faden, der verrät, was einzeln keinen Sinn ergibt?" klagen die beiden Protagonisten Katherine und Helmut nach gut 45 Minuten Spielzeit im Song "Ich such nach Dir". Viele im Publikum nicken zustimmend, denn die wie einzelne Puzzle-Teile nacheinander präsentierten Stationen im Trubel der Hauptstadt ergeben kein stimmiges Bild.

Genau hier hätte Thomas Münstermann bei seiner Regiearbeit ansetzen müssen. Doch statt klarer Aussagen stiftet er Verwirrung, indem er ein an Playmobil-Männchen erinnerndes Filmteam und schwanzwedelnde Raubkatzen inmitten von Sportbegeisterten einsetzt und Pickelhaubenträger um einen in einer Vitrine ausgestellten halbnackten Adonis tanzen lässt. Auch wenn einzelne satirisch-überzogene Ansätze, wie die aus computeranimierten und realen Figuren zusammengesetzte Putzcrew, zünden: Die Inszenierung pendelt permanent unentschlossen zwischen Parodie und szenischer Hilflosigkeit. So arrangiert Münstermann große Soloauftritte als starre, Langeweile erzeugende Tableaus (Katherine im Museum; Nina in der Cocktailbar). Wegen der miserablen Tonqualität kommen von den Songtexten (Peter Thiessen) nur Bruchstücke beim Zuschauer an. Passagen wie "Die Haut auf der Haut" oder "Ob ich mich verlieren muss, um die zu finden, die ich suche?" lassen allerdings das Schlimmste befürchten.

Verstärkt wird der lahme Eindruck der Show durch den nüchternen, von sechs hohen Baukränen begrenzten Bühnenraum (Christian Wiehle), in den immer wieder einzelne stilisierende Deko-Elemente, wie die Reichstagskuppel oder die Antikensammlung des Bode-Museums, geschoben werden. Auf Leinwände projizierte Video-Sequenzen in MTV-Manier (Timo Schierhorn) und schrilles Mobiliar wie Hüpfbälle mit Lehnen und OP-Tische vor rotierenden Plastikpflanzen geben Rätsel auf. Atmosphärisch gelungen sind lediglich die Szene am Brunnen mit meterhohen Fontänen und der eigentlich die Siegessäule bekrönenden "Goldelse" sowie die Regensequenz im Tiergarten mit dem die gesamte Bühnenbreite einnehmenden Wasservorhang. Andere schöne Effekte, wie die mit Berlin-Stadtplänen bedruckten Mäntel der Tänzerinnen, verpuffen aufgrund der gewaltigen Dimensionen des Hauses. Einzelne geschmackliche Ausrutscher von Kostümbildnerin Kirsten Dephoff wie etwa bei den Gesangssolistinnen (silberne Leggins unter lila Ballonröckchen oder ein knatsch-rosa Lackmantel) sind hingegen bis in die hinterste Reihe erkennbar.

Musikalisch hinterlässt die Show einen faden Eindruck. Keiner der fünf Komponisten (Axel Goldbeck, Frank Hollmann, Manfred Honetschläger, Marc Schubring und Peter Thiessen) steuert einen Ohrwurm bei. Stattdessen erklingt die Szenen untermalende Gebrauchsmusik, bei der sich schmachtende Balladen mit funkigen Klängen abwechseln und auf Schlagertrallalala Sambarhythmen oder jazzige Lounge-Klänge folgen. Das unter der Leitung von Detlef Klemm spielende Orchester schlägt sich tapfer mit dieser Partitur herum und überzeugt insbesondere mit sattem Bigband-Sound ("Nachtaufnahme").

Bei den Gesangssolisten kann allein Lutz Thase (Raik) punkten: In seinem Solo "Raus an die Luft", bei dem er gemeinsam mit dem Ensemble verschiedenen sportlichen Aktivitäten im Freien frönt, kann sich seine geschmeidig und sicher geführte Baritonstimme voll entfalten und auch im Tanz integriert Thase sich mühelos in das Ensemble. Genau hier hapert es bei Nathalie Tineo (Katherine): Nicht nur beim Song "Berlin" wirkt sie viel zu unbeweglich und macht inmitten der Balletttänzer einen überforderten Eindruck. Ihrem Popstimmchen fehlen Ausdruck und Kraft, Spitzentöne stemmt sie nur mühevoll hervor. Ihr Partner Lothar Stadtfeldt (Helmut) singt seine Songs ausschließlich in sonorer Mittellage und schleicht als langweiliger, ewig knipsender Fotograf über die Bühne. Komplettiert wird das Solisten-Quartett von Dominique Lacasa, die die Nachtschwärmerin Nina mit leicht souliger Stimme etwas zu brav gibt.

Ruhig etwas mehr Pep hätte das achtköpfige Choreografen-Team den Solisten und Mitgliedern des Ballettensembles verpassen können. Alle tanzen zwar äußerst präzise und synchron, doch die der Popkultur verpflichteten Drehungen und Seitwärtsschritte wirken auf Dauer ermüdend. Abwechslung bietet vor allem die Tanzschul-Szene, in der parallel Tango, Walzer, Jive und indisch inspirierte Bewegungen gezeigt werden (Choreografie: Ariane Schießler). Danny Costello hat nicht nur die perfekt umgesetzte Girlreihe erdacht, sondern lässt auch das Herren-Ensemble als sprunggewaltige Köche in einer größeren Nummer glänzen.

Den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen in "Rhythmus Berlin" allerdings zwei artistische Meisterleistungen: Im ersten Teil der Show zeigen die sechs Mitglieder von "Tschass" an in ein überdimensionales Ziffernblatt eingelassenen Reckstangen ihre akrobatischen Turnkünste, während nach der Pause die Velez-Brothers auf dem an den Zeiger einer Uhr erinnernden Todesrad durch die Luft wirbeln. Am Premierenabend gab es hier stehende Ovationen. Wenn man bedenkt, dass beide Nummern als Beiwerk für die eigenproduzierte Revue dazugekauft wurden, unterstreicht dies die schwache Leistung der Verantwortlichen des Friedrichstadtpalastes.

(Text: kw)




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News: Friedrichstadtpalast wechselt Geschäftsführer aus (17.10.2007)



Kreativteam

BuchThomas Münstermann
Jan Dvorák
GesangstextePeter Thiessen
MusikAxel Goldbeck
Frank Hollmann
Manfred Honetschläger
Marc Schubring
Peter Thiessen
ArragementsChristian de Sade
Frank Hollmann
Manfred Honetschläger
Lutz Krajenski
Friedhelm Schönfeld
Detlef Klemm
Marc Schubring
Matthias Suschke
InszenierungThomas Münstermann
BühnenbildChristian Wiehle
KostümeKirsten Dephoff
ChoreografieDanny Costello
Maik Damboldt
Andrea Heil
Kaa
Betty Dir
Marvin A. Smith
Ariane Schießler
Roland Gawlik
MaskePeter Bänisch
Videogestaltung Timo Schierhorn
Licht Olaf Eichler
Andreas Stübler


Besetzung

KatherineNathalie Tineo
NinaDominique Lacasa
Juliane Rasche
HelmutLothar Stadtfeld
Fabrizio Levita
RaikLutz Thase
Das Ballett des Friedrichstadtplastes

VenusSusann Malinowski-Märtens
AmorRoman Lukyanchenko
Artistik

UhrTschass
Pas de deux im WasserPas d'Eau
TodesradThe Velvez Brothers
Akrobatik-TänzerMover



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


16 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


20217
Eine Enttäuschung

31.12.2009 - Bisher war der Besuch im Friedrichstadtpalast immer ein Highlight. Diesmal haben wir mit dieser Revue leider eine herbe Enttäuschung erlebt. Es hat uns überhaupt nicht gefallen.

Oberon


22595
Viel Lärm um nichts

18.11.2007 -

r|ob


21935
überarbeitete Show neues Glück

29.09.2007 - Also, ich hab die Premiere von Rhythmus Berlin gesehen fand es da schon super und hab mir vor einer Woche die überarbeitete Show angesehen. Die Hauptdarsteller wurden ausgetauscht und haben sich sowohl in Sachen Optik als auch in der Gesangsleistung eindeutig gesteigert. Die Umbaulängen sind größtenteils verschwunden und der Rest wurde verkürzt. Dazu gabs ne neue Soundanlage. Ein paar Bilder sind verschwunden andere wurden überarbeitet.
Alles in allem eine eindeutige Steigerung und nach wie vor nur zu empfehlen.

Premierengast


19779
fand ich gut

04.06.2007 - also ich habe vor 2 wochen Rhythmus berlin geshen und bin jetzt total verwundert, dass das hier so ne schlechte Kritik bekommen hat.
ich hab Preisgruppe2 gesessen, und ich finde mein geld war sehr gut investiert !
ich guck mir jetzt auch nicht so oft theater/musicalsachen an...
und die Bühne sprengt alles was ich mir je erträumt habe.
die umbauten dauern echt manchmal länger, aba da kann man sich dan wenigstens austauschen was man grade neues entdeckt hat...
ich fands Gut !

annabell Werbach


19715
Oh je!

01.06.2007 - Ich "durfte" die Premiere von dieser Show erleben und war streckenweise entsetzt, gelangweilt und angenervt!
Viel zu lange Umbauten, schlaffe Sänger, die nicht wirken als würden sie ein Publikum unterhalten wollen, schreckliche Kostüme, eine Musik die inhaltslos dahinplätschert, und nix zu tanzen für dieses phantastische Ballett!
Allein die Artistik konnte mich überzeugen. Aber da bekomme ich im Cirque du soleil mehr für mein Geld...
Viele gute Ideen sind hier einfach mies oder gar nicht umgesetzt, selbst als Berlinerin habe ich mich im Stück in der grossen Stadt verlaufen...
Fazit: Oh je!

eine Zuschauerin


19207
Daneben !

02.05.2007 - Die Show hat uns gar nicht gefallen, flache Handlung ohne Zusammenhang, musikalische Darbietung ohne Pepp.
Einzig die artistischen Leistungen waren toll, passen aber beher in einen Zirkus !

XXX


18958
super show

15.04.2007 - Die Show ist super schön und es passier so viel auf der bühne. Die hauptdarsteller haben fantastische stimmen und die tänzer sind einfach nur genial. Die veranstalter und chorografen haben echt ein eine super show auf die beine gestellt.

vany082


18271
Höchst unterhaltsam und abwechslungsreich

12.03.2007 - Die Show war geschmackvoll, temporeich und reich an Attraktionen, die ich am Friedrichstadtpalast nicht vermutet hätte. Die optischen Spiele zwischen realen und virtuellen Figuren waren verblüffend.

Die Umbaulängen sind, so wurde mir berichtet, mittlerweile verschwunden.

Premierenseher


18261
sensationelle Artistik

11.03.2007 - besuchte gestern die Abendshow und im allgemeinen gefiel sie mir sehr gut, bis auf die langen Umbauzeiten.
Ich konnte die Texte gut verstehen, aber ehrlich gesagt wäre es mir lieber gewesen Sie nicht zu verstehen.
Aber die Artisitik (Todesrad ) muss man gesehen haben!
Im allgemeinen war es ein gelungener Abend.

Emilie


18246
unterirdisch

10.03.2007 - Was man mit diesem Geld alles hätte machen können, darf man sich gar nicht fragen. Ein theater mit diesen Möglichkeiten darf sich nicht weiter am untersten künstlerischen Niveau eines Provinzwanderzirkusses aufhalten. Peinlich.

günter


18225
Berlin Ade´!

08.03.2007 - Auch ich hatte das große Glück am 03.03.07 dabeizusein!
Was für einen Müll mußte Mann/Frau sich da vom wie auch immer Verantwortlichen
dieser Show gefallen lassen!
Die Musik: Na ja!
Die Stimmen: Nun denn!
Die Tänzer: Ja?
Die Tänzerinnen: Wo sind die Girl - oben ohne?
Eine Revue ohne Esprit!
Pas ´Eau Schwimmen im dunklem an der Decke im Friedrichstadtpalast!
Wer hat diesen Mist nur verbockt?
Die beiden Akrobatischen Einlagen: Todesrad! Toll, einfach Toll!
Sowie die Akrobatik an der Uhr, waren ein Highleith!
Das Embsemple hat unter diesen Umständen sein "Bestes"gegeben!
Die dritte Revue, nach Casanova die zu wünschen läßt!
Schade Friedrichstadtpalast!
Wirklich schade!
Wieder eine Chance verpasst!

Kainsel


18169
Miserable Tonqualität

06.03.2007 - Bitte, bitte liebe Tontechniker aus dem Friedrichstadtpalast. Seien Sie bitte nicht so überzeugt von sich und mischen Sie die Darsteller vernünftig ein.

Sicherlich gab es doch Tonproben, oder? Doch wer hat diese durchgeführt?

Da gibt es keine Ausreden!

Abgesehen von der relativ undurchsichtigen Show mit wenigen Highlights war der Ton das Schlimmste, was ich in meinen langen Theaterjahren erleben musste. (Vielleicht "We will rock you" ausgenommen)

TRAURIG !

Ein Premierengast


18163
Provinz-Theater im großen Stil

05.03.2007 - Sorry, aber was hat das mit Revue zu tun?
Handlung: Aneinanderreihung von Blödsinn. Ein Sportbild, schlimmer als zu DDR- Zeiten
und Kostüme zum Teil geschmacklos. Musik zum größten Teil grausam, Sänger
sehr durchschnittlich. Ewige Umbauten. O.K. Technik ist grandios ebenso die Artistik. Mit dem ansonsten hervorragenden Ballett kann man nur Mitleid haben.
Thomas Münstermann hat sich da wohl ein wenig zu weit aus den Fenster gelehnt. Das Haus braucht Könner und keine Kleingeister.

Feli


18142
Horror

04.03.2007 - Ich habe so etwas im Leben noch nicht gesehen, da fährt eine technische Atraktion nach der anderen herein und es passiert trotz dessen nichts! Rhythmus berlin, warum dieser titel, was soll das mit Berlin zutun haben! Ich finde, das kann man Zuschauern nicht antun.

Mein Belied an die Künstler die das Ding jetzt 7mal in der Woche auf die Bühne bringen müssen!

Enttäuschter Premierengast


18122
Ein absolutes Muss!

03.03.2007 - Ich war bei der Premiere und kann nur sagen eine SUPER Show. Es ist zwar etwas komplett anderes als man es vielleicht vom Friedrichstadtpalast gewöhnt ist, aber es ist trotzdem einfach nur genial. Mann fällt bei der Kombination von Bühnenbild, Bühnentechnik, Artistik usw. von einem verblüffenden Augenblick in den nächsten.
Dazu wird das Bühnenbild mit einzigartigen Videoeffekten und Projektionen ergänzt und veredelt, ganz zu schweigen von einem Wasservorhang mit dessen Hilfe Worte, Figuren und Muster in Form von Regen vom Bühnenhimmel fällt.

Einfach nur GENIAL und absolut empfehlenswert.

Kulturliebhaber


18120
gute show

03.03.2007 - also allgemein gesehen ist es eine sehr gelungene show. Sie ist nur etwas ganz anderes als das, was man vom Friedrichstadtpalast erwartet bzw gewohnt ist. Die neue Revue hat einen starken Musicalcharakter, der Revuefans missfallen könnte. Ich finde jedoch, dass das neue Konzept gut aufgeht. Halt mal was ganz anderes.
Zum Ballet ist nicht viel zu sagen: Einfach der Hammer
Bühnenbild, sehr interessant jedoch aufwändige Umbauten
Bühnentechnik: sehr viel neues Dabei, auf jeden Fall Maßstabssetzend
Kostüme: eher nicht so^^
Musik: gutes Dabei jedoch teilweise zu eintönig + langwejavascript:subTest();
Bewertung abschickenilig.
einfach zuviele Komponisten für 1 Revue sag ich ja^^
Gesang: Nette stimmen jedoch nichts herrausragendes.

Premierengast


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