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Musical-Thriller

Sweeney Todd

Ein Barbier will Rache!


Die Studenten der German Musical Academy präsentieren Stephen Sondheims düsteres Werk in einer Inszenierung ihres Schulleiters Sascha Wienhausen. Im London des 19. Jahrhunderts verschwinden mysteriöserweise einige Kunden in Benjamin Barkers Barber Shop.

(Text: mr)

Premiere:02.09.2006
Letzte bekannte Aufführung:24.09.2006


Erzählt wird die Geschichte des Barbiers Benjamin Barker, der nach jahrelanger Verbannung nach London zurückkehrt, um sich grausam an seinem Widersacher – dem zwielichtigen Richter Turpin – zu rächen.
Begleitet wird das Ensemble von einem neun Musiker fassenden Orchester. Diese Version - die eigens für das National Theater in London neu orchestreirt wurde - wird durch die German Musical Academy in Deutschland uraufgeführt. Das Bühnenbild wurde nach Entwürfen von Sascha Wienhausen von den Werkstätten der Städtischen Bühnen Osnabrück gebaut und die Kostüme von den Städtischen Bühnen Osnabrück zur Verfügung gestellt.


Musikalische Leitung - Martin Wessels
Regie - Sascha Wienhausen


Besetzung:
Sweeney Todd - Benjamin Witthoff
Mrs. Lovett - Daniela Tweesmann / Eva Danner
Johanna - Anna Ciolek / Nina Schulz
Beatrice Bamford - Corinna Sieg / Julie Ann Boyle
Anthony - Alexander Janacek
Tobias Ragg - Christian T. Müller / Thorsten Gangloff
Judge Turpin - Oliver Fendel
Pirelli - Marco Wiskant
Bettlerin - Mona Klimaschewski / Kristin Fahrland
Frau 1 - Katrin Lievre
Frau 2, Ballettsolo - Sarah Ahrens
Frau 3 - Verena Metz
Mann 1 - Alexander Grigorgevski
Mann 2 - Thorsten Gangloff
Mann 3 - Sebastian Teichner
Jona Fogg - Vanessa Schreiber
Ensemble: Jennifer Blank, Monique Dinies, Carolin Eisfeld, Ben Gerlach, Kathrin Hassenrück, Sabine Hennig, Cornelia Jabusch, Kerstin Kitzig, Heiko de Lange, Karin Ochsner, Carolin Pommert, Johanna Katharina Rau, Carolin Isabelle Ruthig, Dennis Schigiol, Anna-Karina Schmitz

(Text: Veranstalter)




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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


55 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


14698
phänomenal

31.12.2009 - ich finde dieses Musical einfach klasse und unbeschreiblich gut! es fesselt einem in jeder scene und bindet den Zuschauer in das Geschehen mit ein.Durch Witz und Pepp sorgt es ebenfalls für gute Unterhaltung. Es ist eine pfiffige Geschichte mit ebenso überagenden Darstellern! ich kann es nur empfehlen!

julia


14699
weltklasse

31.12.2009 - Wenn mich jemand fragen würde:" wie stehen sie zu musicals?" , hätte ich vor 2 wochen noch gesagt: "interessiertmich nicht!", aber nachdem ich sweeney todd gesehen habe, würde ich sagen: " ich finde musicals klasse!"
ein großes lob an alle darsteller und an die produktion

justin


14695
überwältigend

31.12.2009 - als meine mutter mit 2 sweeney todd karten nach hause kam, dachte ich: "naja, du hast ja eh nichts besseres zutun". aber als wir dann da waren, war ich während der ganzen show nicht ansprechbar, weil ich so fasziniert war. einfach klasse.

klara


14693
besser geht es nicht

31.12.2009 - Ich war schon auf vielen GMA Events, aber Sweeney Todd topt alles. Ich kam mir vor wie in einem richtigen musical und nicht wie in einem, dass von auszubildenen einstudiert wurde. Ich habe geweint,gelacht und mich gefürchtet. Soetwas habe ich noch nie erlebt! Heute geh ich nocheinmal dort hin!
Unvorstellbar!

Dominik


14696
schaurig sch;n

31.12.2009 - ich fand es einfach klasse. das buehnenbild war klasse und ausgefallen, auf soetwas waere ich nicht gekommen, 1. Stern!
Die sprueche sind total gut und lustig rueber gekommen, 2.Stern!
Die gesangliche leistung einiger Schueler war besser, als bei manchen grossen musicals, 3. Stern!
Fuer die verschiedenen gefuehle, wie lachen,weinen,fuerchten gibt es den 4.Stern!
und der 5.Stern! geht an das ensemble und die produktion, einfach klasse!

manfred


14411
Sweeney Todd muss man sehen

31.12.2009 - Ich kann und will hier nur ein riesen Lob aussprechen!
Das Musical ist echt sau gut!
Man muss echt zu geben, das das Stück auf deutsch mega schwer zu singen ist!
sooo als laie gesehen , fand ich die rolle des richters am schwersten,
alle Darsteller sind
im gleichen alter, aber die Rolle des Richters war besonderes schwer, denn soo einen alten zu spielen und dann noch sooo ueberzeugend zu sein!Das ist nicht leicht!
Ich denke viele sind daran schon gescheitert!
ABER Oliver F. hat es sehr gut gespielt!UND SEHR ÜBERZEUGEND!
---daumen hoch---
---ganz hoch---

Ich war auch von dem duett, von
sweeney todd und mrs. lovett sehr angetan,
wie die beiden erst nach einander sangen und dann zusammen !
war schon beeindruckend!

Sweeny Todd Darsteller , war mit dieser rolle genau der richtige besetzt worden!
mit soo viel leidenschaft wie er seine Roller verkoeperte!
SUPER !

Ne witzige figur machte, Christian T.M.(tobais ragg) der hatte allein durch seinen Gesichtsausdruck die symathie auf seiner seite!Also den gesang natürlich auch nicht zu vergessen!SEHR GUT!




mhhh also wie gesagt, bin nur nen laie! aber von mir gibt es nur positives zu berichten!

Daniela T.(Mrs. lovett) hat ne mega ausstrahlung! Wünsche ihr alles gute für ihre zukunft, das sie noch in vielen Musicals zu sehen sein wird!

Ich kann es jedem nur empfehlen sich Sweeney Todd anzuschauen!

Man bekommt echt lust das stück mit einer anderen besetzung zu sehen wollen !

Konnte leider nicht alle Schauspieler erwähnen, habe leider deren Namen nicht merken koennen!
Aber für ALLE den Daumen GANZ HOCH!
---respect----

Ich wünsche allen Darstellern alles gute für die Zukunft!

Sascha Grygat

nordhorn24


14416
nicht verpassen!

31.12.2009 - ein in Deutschland leider viel zu selten gespieltes Musical in einer großartigen Inszenierung! Darsteller, Bühnenbild, Kostüme, Personenführung... alles ist total schlüssig und überzeugend. Neben dem wundervoll makaberen Humor kommt auch die Tragik der Geschichte bestens zur Geltung, was neben Szenerie und Licht nicht zuletzt den großartigen DarstellerInnen zu verdanken ist: eine wundervoll böse-komische Mrs.Lovett, ein wirklich ekliger Richter, ein schmelzend-hinreissender Anthony, ein unter-die-Haut-gehender Toby und und und, aber allen voran ein sowohl gesanglich als auch darstellerisch umwerfender Sweeney Todd!
Wer Musiktheater liebt darf sich das nicht entgehen lassen!

abakus


14419
Höchst interessante Inszenierung !

31.12.2009 - Es war eine äußerst interessante, lebendige und kurzweilige Inszemierung mit jungen, talentierten Schauspielern, gelungener Maske und imposantem Bühnenbild!

Mehr als äußerst empfehlenswert!

Christoph Uricher


14440
Einfach geil!

31.12.2009 - Hey ich fand das stück wirklich hammer gut. Und da es eine sehr schwierige, wenn nicht sogar die schwerste Produktion ist, zieh ich meinen Hut vor den Darstellern.
Gruss
Melina

"Lina"


14445
Tolle Show!

31.12.2009 - Wirklich eine sehr gelungene Show. Ich habe die Premiere von Sweeney todd gesehen und war restlos begeistert.
Mir hat vor allem Gefallen, dass der Zuschauer in viele verschiedene Stimmungen gezogen wurde. Mal war es sehr dramatisch, dann wieder romantisch, gruselig, ekelig und mal einfach nur witzig.Ich wusste gar nicht, dass es eine Musicalschule in Osnabrück gibt und war begeistert was für Talente es in Osnabrück gibt. Allen voran haben mir natürlich die beiden Hauptdarsteller Sweeney Todd und die Mrs. Lovet gefallen, aber auch die etwas kleineren Rollen wie der Italiener ( wo ich leider den Namen vergessen habe), oder auch die Gehilfin vom Richter (übrigens der Richter auch sehr schön ekelig gespielt, meinen Respekt)haben mich beeindruckt. Am liebsten lache ich natürlich im Theater. Deswegen hat mir die Szene mit dem "Zahnziehen" und die mit der Gehilfin vom Richter am Harmonium am besten gefallen. Wirklich sehr lustig. Über komödiantisches Talent verfügen die Darsteller sowieso fast alle.
Der Chor war übrigens auch sehr stark, auch wenn man sich ale Laie doch manchmal gefragt hat ob das wirklich so klingen soll. Ich hatte auf jeden Fall eine Menge Gänsehaut. Und die Idee mit den Pasteten zur Pause war super.
Ich kann dieses Stück auf jeden Fall nur empfehlen.
Wirklich eine große Leistung.

Beate


14488
Triumph in der Provinz

31.12.2009 - Sondheims "Sweeny Todd" gilt wohl als eines der musikalisch schwersten Stücke des Genres und eigentlich die Grenzen hin zum modernen Musiktheater überschreitend. Was S. Wienhausen im Emma-Theater mit den Schülern der GMA auf die Bühne gebracht hat ist wirklich phänomenal. Die Produktion braucht Vergleiche mit "professionellen" Produktionen sicher nicht zu scheuen- im Gegenteil- Eine Sternstunde des Musiktheaters! Sehr empfehlenswert!

Eigenlich kein Musicalfan


14714
Einsame Spitze

31.12.2009 - Als mi ein Freund erzählte, dass er neidisch sei, weil ich Sweeney Todd sehen kan und er nicht, dachte ich nur: Na, so toll kann das doch nicht sein.
Aber als ich erlebt habe, wie die GMA dieses - für mich bis dato unbekannte Musical - mit Leidenschaft auf die Bühne gebracht hat, konnte ich seinen Neid verstehen.
Ein geniales Stück und "große Theater" in einem "kleinen Theater".
Hochachtung und Respekt vor allen Darstellern. Hätte nie geglaubt, dass mich eine "kleine Produktion" so faszinieren kann! Besonders genial waren natürlich Sweeney Todd und Mrs. Lovett, Beatrice Bamfort und Tobias Ragg. Besonders gelungen fand ich auch die Besetzung des Richters Turpin, der sehr überzeugend seine Rolle zum Leben erweckte (Oliver Fendel - echt klasse!).
Danke für drei Stunden Broadway im Emma-Theater! Da hat sich die lange Fahrt doch rentiert!

vonKrolock


14734
bravo

31.12.2009 - Seit gestern habe ich ein neues Lieblings-Musical, Sweeney Todd!
Ich war so begeistert! Ich fande es so faszinierend, wie man in einem so kleinen saal eine so große,atemberaubende show darbringen konnte. Die Besetzung war perfekt aufeinander abgestimmt und es war einfach großes Kino!

Jana


14738
einfach grandios!

31.12.2009 - Die Show war einfach unglaublich unterhaltsam,
klasse Humor,
tolle Songs und Spannung von Anfang bis Ende!
Ein Muss!

Veronica


14783
superkalifragilistikexpiraligetisch

31.12.2009 - ich habe das stück gesehen und war hellauf begeistert. ich selbst habe schon einmal in einer musical-ag mitgewirkt und weiß daher wie schwer es ist professionellen ansprüchen gerecht zu werden. dafür dass die bühne so klein ist fand ich spielerisch sehr gut umgesetzt. sowohl gesang als auch schauspiel und ausdruck waren perfekt, nahezu fähig fürs theater am domhof. hut ab! wäre auf großer bühne sicher spektakulärer gekommen. die darsteller könnten sich aber sicher in größeren produktionen nach ihrer ausbildung bewähren. daher von mir 4 sterne. weiter so!

Musicalfreak


14812
Extra klasse

31.12.2009 - Ich durfte vergangene Woche dabei sein, als Sweeney Todd nach London zurückkehrte ... und ich muss sagen: Es hat sich bis zum letzten Blutstropfen gelohnt. Die Darstelelr haben wirklich ihr Herzblut in die Sache gehängt. Super! Genial! Bravo! Viel Glück für die Deniere!

chris


15880
Sehr anspruchsvoll!

31.12.2009 - Ich kannte das Stück vorher nicht.
Meine Begeisterung hielt sich erst in Grenzen, weil ich mich nicht so richtig dem Stück hingeben konnte.
ABer es wurde immer besser und ab der 2. Hälfte gab es in meinem Kopf nur noch die Bühne. Großes Lob an die Darsteller.
Macht weiter so!

Andi


14861
Schade!

26.09.2006 - Hey, da kann ich mich Dominik nur anschließen... Schade, dass es vorbei ist... :-(

Ikke!


14854
bewegt

25.09.2006 - Ich war gestern zum 3. mal bei sweeney todd und könnte es mir noch 3x angucken, ich bin richtig traurig,dass es schon zuende ist!
Ihr wart super!

Dominik


14851
Überragend

25.09.2006 - Seit Jahren beobachte ich die Ausbildung von Bühnendarstellern in Deutschland und ich kann mich den hier geäußerten Meinungen nur anschließen. Unter pädagogischen Aspekten, würde man jeder Schule empfehlen, niemals Sweeney Todd aufzuführen. Die Musik komplex, mit Reiztönen versehen ist für klassisch ausgebildete Sänger kaum zu bewältigen. Eine Aufführung der Hamburger Musikhochschule von A little night music ist weit hinter dieser Sweeney Todd Aufführung zurück geblieben. Hinzu kommt, daß die Darsteller allesamt ohne Dirigat gesungen haben. Meine Nachfrage nach einem Dirigentenmonitor wurde negativ beschieden. Ohne Sichtkontakt zum Dirigenten: Meine Hochachtung.
Inszenierung und Besetzung haben absolut hohen Standart und wenn es einen Preis für die beste Inszenierung an einer deutschen Hochschule gäbe: Diese Inszenierung hätte ihn verdient.
Weiter so

Dr. Werner Schulz


14827
Schade, schon vorbei...

24.09.2006 - Was für ein göttliches Stück!
Benjamin Witthoff: ein faszinierender Mann, der es versteht, Spiel und Stimme so "gnadenlos gut" einzusetzen, dass man wie gebannt im Publikum sitzt.
Daniela Tweesmann: Wer anders sollte die Mrs. Lovett verkörpern? Stimmgewaltig, spielfreudig, facettenreich...
Anna Ciolek: verstörte Johanna, die mit ihrer Stimme den lieben Anthony (zurecht) verzaubert
Alexander Janacek: er singt zum Dahinschmelzen...
Christian T. Müller: spielt mit einer derartigen Glaubwürdigkeit, dass der Zuschauer zunächst Gänsehaut, später nur noch Mitleid für ihn (Toby) empfindet
Oliver Fendel: ein "widerlicher" Typ, der seine Rolle von vorn bis hinten mit Leben füllt, da stockt schon so manches Mal der Publikumsatem
Corinna Sieg: als Gehilfe des Richters wirkt sie mal streng, mal herzlich, gegen Ende sogar "musikalisch"; kurzum: auch hier keine Beanstandungen! :-)
Schade, dass ich es mir heute nicht noch einmal ansehen kann, die Vorstellung ist schon ausverkauft! Viel Erfolg aber noch ein letztes Mal an die Darsteller: Ihr seid großartig!

Elke


14805
großartige Inszenierung

22.09.2006 - Ich habe diesen "Sweeney" jetzt 4x gesehen und bin sehr traurig, daß es wohl keine weitere Gelegenheit geben wird! Diese Inszenierung ist eine echte Meisterleistung und einen "Sweeney Todd" wie ihn Benjamin Witthoff eindrucksvoll stimmschön und ausdrucksstark dargestellt hat (die Stimmungsbrüche zwischen böse-agressiv und anrührend-verzweifelt waren umwerfend) wird man wohl so schnell nicht wieder zu sehen bekommen. Mrs. Lovett (wunderbar fascettenreich dargestellt von Daniela Tweesmann) ist nicht nur ein egoistisch-materialistisch und makaber-komisches altes Weib, sie ist auch eine frustrierte und einsame Witwe. Hier zeigt sich Sascha Wienhausens großartiges Gespür für psychologische Feinheiten. Wunderbar ausgelotet auch die Rolle des Toby: Christian T. Müller stellt (absolut überzeugend)nicht nur einen naiv-dümmlichen Gehilfen dar, der am Ende den Verstand verliert, sondern wir sehen (Gänsehaut schaffend) ein Kind, daß am Schluß völlig verstört (zerstört?) zwischen kindlicher Verdrängung und Grauen seiner Unschuld beraubt wird - großartig! Den Büttel mit einer Frau ( und was für einer stimmschönen und süßen) zu besetzen ist ein weiterer Geniestreich der Regie: Im Duett mit Mrs.Lovett kommt dadurch die Doppelzüngigkeit besonders gut zum Tragen. Daß der Figur auch noch ein klerikaler Touch verliehen wird unterstreicht kongenial die Bigotterie, die sie mit dem wahren Widerling des Stückes - dem Richter (wundervoll ekelig) - verbindet. Alle Rollen sind typgerecht und toll besetzt - Nina Schulz meistert die schwierige Partie nicht nur, sie ist ganz hinreissend und lindert damit die Eifersucht des weiblichen Publikums - wer möchte nicht auch einmal so stimmschön und schmelzend von Alexander Janacek umworben werden... Alles in allem wurde dem Publikum (in einem tollen Bühnenbild) ein Theatererlebnis bereitet, dessen tiefer Eindruck noch lange nachhallt. DANKE!

Britta


14799
Langweilig

22.09.2006 - Tut mir leid, aber ich kann mich den Stimmen anschließen, die enttäuscht waren, Emotionen und leidenschaft sind etwas anderes, da hat man bei Absolventan-Aufführungen mehr Klasse.

Mia


14777
klasse

20.09.2006 - bin gerade zufällig auf diese seite geraten und da dachte ich mir, da schreibe ich doch mal hin, wie mir sweeney todd gefiel!
ich fande es spitze und war hellauf begeistert, sodass ich mir am 3.09. nochmals karten für die deniere bestellt habe

heike


14775
Einfach genial !

20.09.2006 - Uns fehlen dieWorte, einfach genial ! Weiter so !

Dieter und Heike


14771
Hut ab!

20.09.2006 - Wer hätte das gedacht? Ich habe Schulproduktion schon immer genau unter die Lupe genommen, und bei "Sweeney Todd" fühlte ich mich zum ersten Mal nicht wie auf einer Probebühne... Die Darsteller sind prima besetzt, keiner wirkt so, als wüsste er nicht, wovon er spricht oder singt. Außerdem sind viel Spielfreude und -witz zu erkennen, die Regie und Bühnenausstattung suchen Vergleichbares. Tolle Ideen, tolle Darsteller, tolles Musical! Hut ab!

Simone


14769
Lustlos

20.09.2006 - Wenn ein Ensemble keine Lust hat, leidet das ganze Stück. Und die Unlust war anzumerken, da war es einigen wohl zu warm, mag sein das die anderen vorstellungen besser waren, aber bei uns kam nix rüber.

Mia


14752
Nicht übertreiben

19.09.2006 - ..die Musik ist ja nicht schlecht und die Stimmen auch nicht, aber die regie und die Tech ik haben einigen nachholbedarf, das ist etliches verbesserungswürdig

Athos


14748
Danke!

19.09.2006 - Es war der hammer! Danke für den unterhaltsamen Abend... Schade, dass es für die letzte Vorstellung keine Karten mehr gibt... :-( Ich wäre noch Mal gekommen!

Sweeney rules!


14737
genial

18.09.2006 - Das hatte ich nicht erwartet.
es war spitze! ich bin begeistert und wünsche euch alles glück der welt, wobei ihr das bei euerm talent nicht braucht!
klasse

thomas


14733
einfach toll

18.09.2006 - Ich hab mir am Sonntag aus Zufall Sweeney Todd angesehen, da ich schon vor Jahren im Osnabrücker Theater dasselbe Stück gesehen hatte. Allerdings war ich diesmal bei weitem begeisterter als damals.
Benjamin Witthof und Daniela Tweesmann in den Hauptrollen bestechen durch Witz, Gesang und gelungenes Zusammenspiel. Die weiteren Darsteller sind allesamt bemerkenswert talentiert, einfach eine insgesamt großartige Ensemble-Leistung! Ich wünsche allen Mitwirkenden viel, viel Erfolg für die Zukunft!

Susanne


14624
tief bewegt

13.09.2006 - hier werden doch Äpfel mit Birnen verglichen: es kommt mE nicht von ungefähr, daß die Musical-Großproduktionen sich immer der easy-listening-Stücke bedient. Da geht es nicht um musikalische oder theatralische Qualität, sondern um eine gute Show. Mein letzter Versuch in diese Richtung war "Die 3 Musketiere" und ich hätte liebend gerne einen Benjamin Witthoff als d´Artagnan erlebt statt dieser schauspielerischen Katastrophe! Dann hätte mir die SHOW vielleicht besser gefallen, bestimmt nicht das flache Stück oder die hohle Musik... Wie anders "Sweeney Todd": die herausragende Qualität des Stückes geht natürlich nicht auf das Konto der GMA, aber wie das Ensemble dessen Schwierigkeiten bravourös gemeistert hat verdient schon höchste Anerkennung. Ein Stück kann noch so großartig und bewegend sein, es berührt doch nicht ohne entsprechende Inszenierung und Darsteller, und da gebührt dem Osnabrücker Ensemble mein voller Respekt und meine dankbare Begeisterung! Ich werde auf jeden Fall noch einmal reingehen und kann Selbiges von Herzen jedem empfehlen, der Sinn hat für einen wirklich gelungenen und bewegenden Theaterabend!

Sondheim-Fan


14595
Toll!

12.09.2006 - Natürlich kann man "Sweeney Todd" nicht mit Großproduktionen wie Elisabeth oder Tanz der Vampire vergleichen. Aber man muss definitiv auch bedenken, dass die Veranstalter dieser Stücke auch bei weitem mehr Geld haben (und scheffeln) als die German Musical Academy. Was mit den "bescheidenen" Mitteln der Schule dort auf die Beine gestellt wurde ist einfach fünf Sterne wert!
Ich hab das Stück jetzt 2x gesehen und werde es mir auch garantiert noch ein drittes oder viertes Mal ansehen.

Ute


14587
Durchschnitt

12.09.2006 - Das herz ist erkennbar, keine Frage. Aber für einen gehobenen Anspruch muss man sich schon Vergleiche gefallen lassen, ansonsten wäre diese Abstimmung hier doch makulatur. Warum soll ich an ein Studenten-Musical einen anderen maßstab legen als an eine Long-Run produktion? Und da ist ST nun einmal deutlich hinter den profis zurück, darum sind 3 Sterne völlig ok.

Malte


14584
ganz gut

12.09.2006 - mit sehr viel herz gespielte studenten aufführung.

andreas bader


14578
Vergleichbar?

11.09.2006 - Nun, ich weiß nicht, wo geschrieben steht, dass man immer vergleichen muss, aber wenn man vergleichen möchte, dann kann man mal den Mut vergleichen....
So ein unbekanntes, schweres aber dennoch grandioses Stück in Osnabrück auf die Bühne zu bringen ist mutig & verdient, nicht zuletzt deswegen, größte Anerkennung & Lob.

Viel zu den Darstellern zu sagen, würde denk ich den Rahmen sprengen, aber ich fand alle Rollen durchweg gut besetzt.
Allen voran natürlich Sweeney. Benjamin Witthoff schafft es, die abgestumpfte kranke, aber dennoch bemitleidenswerte, Persönlichkeit mit Leben zu füllen. Hin & wieder ist man von Verständnis überschwemmt, dann wieder von Abscheu erfüllt. Grandios! Nicht nur gesanglich sondern auch schauspielerisch ein absoluter Hochgenuss.

Ich kann jedem empfehlen, sich dieses, leider so selten zu sehende Stück, anzuschauen. Ab vom Mainstream kann es überzeugen & unterhalten!

Ganesha


14569
Super...

11.09.2006 - Also, zunächst finde ich es gut und nur richtig, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, die man hier auch vertritt! Aber eine solche super Produktion mit einer Show der Stage Entertainment zu vergleichen, na ich weiß nicht! Und die sind auch nicht immer 5 Sterne wert, nur weil sie von der ach so tollen SE auf die Bühne gebracht werden. Wo wird denn noch wirkliches Theater gespielt? Wo werden denn auch mal andere Stoffe außer LesMis, TdV, MammaMia etc. auf die Bühne gebracht!?!?! In den kleineren Theatern, wo nicht nur der kommerzielle Erfolg im Vordergrund steht! Oder? Und, sowas kann man doch gar nicht genug würdigen...
Sweeney Todd ist hierfür ein großartiges Beispiel! Eine super Inszenierung, großartige Darsteller, tolle Musik, ein sehr wandelbares und durchdachtes Bühnenbild und und und! Einzelne Leistungen der Darsteller wurden schon zur Genüge genannt, denen schließ ich mich eingfach nur an! Was will man mehr? Respekt für den Mut, ein solch schwieriges Stück auf die Bühne zu bringen, das traut sich auch nicht jede Schule! Und, viel Erfolg für die weiteren Aufführungen! Ich freu mich jetzt schon auf die kommenden Produktionen...

Generell hoffe ich hier auf viele weitere sachliche Beiträge. Schließlich interessiert es mich, was andere Zuschauer dazu denken...

Fan aus Melle


14566
das ist echtes Musiktheater

11.09.2006 - Ich habe das Stück zweimal gesehen und gebe voller Begeisterung 5 Sterne: Die anfänglichen Technikprobleme am Sonntag haben den Gesamteindruck nicht gemindert, daß hier ein tolles Ensemble einen großen Theaterabend auf die Beine gestellt hat. Nach "Les Mis" und Co. bleibt bei mir immer der Eindruck hängen, ein perfektes Styling erlebt zu haben (mit darstellerisch und stimmlich sehr unterschiedlichen Leistungen). "Sweeney Todd" dagegen hat echten Tiefgang. Und wie sowohl der humoristische als auch vor allem der menschlich-tragische Aspekt dieses anspruchsvollen Stückes hier herausgearbeitet wurde, ist wirklich beeindruckend. Das ist wohl in erster Linie der großartigen, stückgerechten Inszenierung zu verdanken, aber auch ganz sicher den absolut überzeugenden DarstellerInnen: Mrs.Lovett und Büttel sowie auch Pirelli urkomisch, Richter absolut ekelig, Anthony zum verlieben und wenn ich an den Jungen (Tobias) denke, bekomme ich noch im Nachhinein eine Gänsehaut. Und Sweeney - der bringt mich schon zum Heulen, wenn ich nur daran denke. GROßARTIG! So tief zu berühren, ist mE eine Leistung, die gar nicht hoch genug bewertet werden kann - und von einem so hohen Niveau können die meisten Stadttheater nur träumen...

Musiktheaterfan


14561
Wahrheit lioegt in der Mitte.

11.09.2006 - ich denke beide Seiten habenr echt, es gab sicherlich gravierende Tonprobleme udn auc beim Licht war nicht alles Gold was glänzt. Das Ensemble war sicher nicht schlecht und kann bestimmt nichts für die technik, keine Frage-. Aber es mit 5 Sternen auf eine Stufe zu stellen mit z.B. dem Klasse-Ensemble, das Elisabeth in Essen hatte oder Les Mis in berlin wäre doch wohl sehr vermessen. Das sind ebstenfalls vier Sterne. Wenn man dann noch die technik abzieht komme ich auf 2 bis 3 Sterne, weil die Inszenierung als solche aber nicht schlecht auf die Bühne gebracht wurde geb ich noch drei Sterne.

Moni


14546
???

10.09.2006 - Dass es Tonprobleme gab stimmt, aber dafür können die Darsteller ja nichts und ich bin zumindest noch in der Lage die Qualtiät einer Show nicht nur an solchen Dingen festzumachen. Und ich weiß ja nicht wann Sie das letzte mal eine Amateurproduktion gesehen haben, aber alle, die ich bisher gesehen habe, kann man mit Sweeney Todd aber mal so überhaupt nicht vergleichen.

Nadine L.


14545
Amateure...

10.09.2006 - Tut mir leid, aber ich kann mich da überhauopt nicht anschließen, denn das ware bestenfalls Laientheater, viel zu theatralisch und überzogen, aber ohne Souveränität und Glaubwürdigkeit. Dazu kamen diverse Tonprobleme, daher kann ich mich nach solch einer Vorstellung nicht annähernd zufridden egstellt fühlen.

Tina


14517
Hätte ich nie gedacht...

09.09.2006 - Als ich am Samstag Abend in die Premiere von Sweeney Todd gegangen bin, weil ich ehrlich gesagt von einer Bekannten dazu überredet worden bin, hätte ich niemals gedacht, dass ich mich so für ein Musical begeistern würde. Ich muss ja sagen, ich kenne ansonsten nur Shows wie Starlight Express oder Phantom der Oper und bin daher nicht so der Musicalkenner, wie z.B. meine Bekannte. Aber auch ich konnte feststellen, dass es sich hier nicht um leichte Kost handelt und dass der Anspruch bei diesem Musical deutlich höher liegt.
Diese Produktion hat mich wirklich begeistert und ich finde, dass sie ein sehr hohes Niveau besitzt. Die Schüler sind schon echte Profis und es würde mich doch sehr wundern, wenn man den einen oder anderen nicht bald in einer großen Produktion erleben darf.
Wirklich klasse.

Nadine L.


14496
nicht zu fassen...

08.09.2006 - Ich habe mir am Sonntagabend "Sweeney Todd" angesehen und war völlig von den Socken. Es wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal sein! Ein großes Lob an alle Darsteller und Verantwortlichen dieser Produktion.
Die Rolle des Sweeney Todd scheint Benjamin Witthoff spielend leicht zu fallen, zu keiner Zeit hat man das Gefühl eine "Schulaufführung" anzusehen. Beeindruckende Stimme und bös-dämonisches Spiel...
Daniela Tweesmann als Mrs. Lovett beeindruckt mit überwältigender Stimme und Facettenreichtum im Spiel. Das Hauptdarsteller-Paar wirkt immer authentisch. KLASSE!
Aber auch die übrigen Rollen sind erwähnenswert:
Der Richter (Oliver Fendel) überzeugt durch seine Unausstehlichkeit, mit lichten Momenten beim aus dem Nichts auftauchenden Duett zwischen ihm und Todd. Alexander Janacek als Anthony besticht durch seine Liebeshymne auf Johanna, da schmilzt man einfach dahin. Seine Liebe Johanna, dargestellt von Anna Ciolek, erfüllt ihre Rolle meisterlich, zudem ist ihr Gesang engelsgleich. Christian Tobias Müller spielt und singt sich als Tobias nach kürzester Zeit - und das scheinbar spielend leicht - in die Herzen des Publikums.
Alles in allem ein rundum gelungenes Stück. Also: unbedingt ansehen!

KPL


14484
Traumhaft

07.09.2006 - Das war eine atemberaubende Inszenierung mit traumhaft besetzten Hauptrollen.
Einfach genial

Musicalfan


14482
Genial !

07.09.2006 - Ein großes Lob an die German Musical Academy. Toll was ihr da auf die Beine gestellt habt. Ich war letztes Jahr auch schon im Emma Theater und muss sagen, dieses Jahr hat mir euer Musical noch viel besser gefallen. Weiter so!

Petra


14469
Ganz großes Theater!

06.09.2006 - Habe schon lange nicht mehr ein Stück gesehen, dass so viel Tiefgang hatte. Sondheim müßte viel öfter gespielt werden, einfach geniale Musik!
Besonders gut hat mir Benjamin Witthoff in der Rolle des Sweeny gefallen. Mit dieser Stimme wird er wohl bald die großen Bühnen erobern!
Sehr professionell war auch Eva Danner in der Rolle der Mrs. Lovett. Ich habe sehr viel gelacht =)
Also: beide Daumen hoch und weiter so!

Mary Ann


14460
....ist das gut, noch mehr.........

06.09.2006 - ich kann mich meinem vorredner "sondheim" nur anschließen. besser hätte ich es nicht sagen können. was die schule auf die beine stellt ist einfach sagenhaft. soviele große talente auf einem haufen.... das kann doch nur von vorne bis hinten ein showstopper sein.
benjamin witthoff als sweeney ist wohl das beste, was der gma passieren konnte: eine grandiose stimme mit viel feingefühl, nuancenreichtum, wärme und doch dem gewissen bestialischen etwas, was ihn auch darstellerisch genial seine rolle interpretieren lässt. doch auch die beiden lovetts stehen ihm ihn in nichts nach. man nehme eine enorme portion stimme (facettenreich und ausdrucksstark), eine prise witz, einen teelöffel ausstrahlung und man bekommt die pastete daniela tweesmann. eine ebenfalls schmackchafte pastete ist eva danner, die aus noch mehr witz und einer wundervollen natürlichkeit dem publikum dargeboten wird, jedoch scheint die zutat textsicherheit hier und da mal nicht im rezept gestanden zuhaben.
die weiteren rollen sind jedoch nicht zu verachten, so gibt alexander janacek einen prinzen im matrosenhemd, stimmgewaltig und ein traum für jede frau. könnten doch alle frauen joanna heißen. seine auserwählte, gespielt von anna ciolek besticht durch ihre wunderschöne engelsgleiche stimme, die sie gekonnt mit ihrer rolle in einklang bringt. würde sie noch höher und heller singen müsste sie wohl zu ihren gefiederten freunden in den käfig. auch christian tobias müller weiß seine schauspielerischen fähigkeiten punktgenau einzusetzen und verköpert tobias ragg mit kindlichem charme und einer bezauberden freien stimmlichen darbietung. nicht zu vergessen sind natürlich pirelli (marco wiskant), der mit seiner höhe ein segen sein muss für die schule. aber auch der richter (oliver fendel) und sein büttel ( julie ann boyle und corinna sieg) sind grandios, ein wundervolles zusammenspiel. insgesamt eine gelungene inszenierung mit einem händchen für details, mit einem starken ensemble, wundervollen köstümen, einem super orchester und der garantie für gänsehautpur. klasse stück, besser kann mans nicht machen. hut ab und beide daumen nach oben

webber


14458
Insgesamt sehr gelungen!

06.09.2006 - Ich war leider erst einmal in dem Stück.Aber so gut wie es mir gefallen hat werde ich sich noch einmal das Emmatheater besuchen.
Ich hoffe es gibt noch Karten.
Mir gefiel die Inszenierung wirklich sehr gut, tolle Schauspieler und ein super Orchester.Die Musik war allgemein sehr schön und von den Darstellern gut vorgetragen.
Zu sagen wäre noch das ich das Stück nur jedem empfehlen kann auf Grund des Gesamteindruckes...
Tolle Musik,tolles Bühnenbild,
dem entsprechen gute Darsteller und Musiker...
So,...(gleich mal im Theater anrufen)

Grieselda


14451
Was für ein Glück

06.09.2006 - Erstmal Herzlichen Glückwunsch an alle die dieses Stück an der GMA auf dei Beine gebracht haben.
Da Sweeney ja wohl eines der schwersten Musicals unserer Zeit ist HUT AB.
Und ich glaube welche Schule kann so ein Ensemble bzw. solche Hauptdarsteller vorweisen.
Mit den Hauptpersonen Todd und Lovett, ist stimmlich ja wohl alles abgedeckt. Und schauspielerisch gar keine Frage.
Auch ist es wohl ein Glücksfall einen hohen Tenor wie den Pirelli an einer Schule zu haben,der mit witz und aber auch stimmlich das Puplikum auf seine Seite zu ziehen weiss.
Der Richter Hut ab, und sein Büttel, ein perfektes Team würde ich sagen.
Auf jedenfall muss ich auch mal das Ensemble loben, wirklich um Klassen besser als bei Edwin Drood und da war alles schon supertoll.

Naja vielleicht sieht und hört man, was ich allerdings hoffe, ja auch von den Darstellern einig auf den grossen Bühnen Deutschlands. Die Stage Entertainment würde was verpassen.

In diesem Sinne weiterhin toi toi toi für dich nächsten Vorstellungen.

Euer Musicalliebhaber

Musicalliebhaber


14444
gänsehaut pur

05.09.2006 - applaus, applaus. das ist wirklich ein großartiges stück mit noch großartigeren darstelleren.
hut ab vor benjamin witthoff. grandios! tolle stimme, tolles rollengefühl.einfach nur ...wow!
aber auch die anderen rollen sind einfach atemberaubend, wobei schon ein ,mal kleiner mal größerer unterschied zwischen erst- und zweitbesetzung besteht. bin froh, dass ich mir das stück gleich zwei mal angeschaut habe.
daniela tweesmann als miss lovett ist wundervoll,sie würzt nicht nur ihre pasteten, sondern auch ihre rolle mit charme, ausstrahlung und einer tollen stimme, aber auch eva danner steht ihr, wenn man von kleinen textfehlern und einigen unsicherheiten absieht, in fast nichts nach.
alexander janacek ist zum dahinschmelzen. ein traum in kniestrümpfen. aber auch anna ciolek beweist stimmliche größe. engelsgleich zeigt sie erstbesetzungqualitäten und verzaubert das publikum mit charme, esprit und einer traumhaften stimme.
insgesamt eine tolle inszenierung, super ensemblem,super bühnenbild, köstüme, maske und einem sich immer steigernden orchester. alles in allem eine tolle truppe mit gespühr für gänsehautschocker

sondheim


14438
Schaurig-schönes Highlight

05.09.2006 - Ein fantastisches Ensemble hat hier etwas wirklich, wirklich Sehenswertes auf die Beine gestellt! Schlüssige, durchdachte Inszenierung eines viel zu selten gespielten Stückes. Auf keinen Fall verpassen!

Drako


14432
Atemberaubend!

05.09.2006 - Äußerst sehenswerte Inszenierung mit großartigen Darstellern

Musicalfanos


14425
düsteres Thema

05.09.2006 - Klar war die Inszenierung an sich gut gemacht. Ich finde nur, dass die Darsteller sich überhaupt nicht mit ihren Rollen identifizieren konnten, da hatte man schon des öfteren das gefühl, dass da die Bühnenerfahrung fehlt und ganz viel Theatralik mitspielte. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Sondheim einfach schwer verdaulich ist, ion einem großen Theater würde dieses Stück in dieser Form (vermutlich auch anders) gnadenlos durchfallen....

Nele


14404
Phänomenal!

03.09.2006 - Eine fantastische Leistung von allen Darstellern, besonders den Hauptrollen: Sweeney, Lovett, Tobi gehen unter die Haut!

NU


14381
Mir fehlen die Worte!

03.09.2006 - Einfach grandios!

Wetterwachs


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