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Komödie

Anything Goes

Blow, Gabriel, blow!


Zu oberflächliche Inszenierung des Cole Porter-Klassikers im frisch renovierten Kasseler Staatstheater. Neben zwei erstklassigen Hauptdarstellern glänzt das großartige Orchester. Das Ensemble spielt gut, die Verständlichkeit der englischen Songtexte ist jedoch miserabel.

(Text: Daniel von Verschuer)

Premiere:23.02.2007
Letzte bekannte Aufführung:25.11.2007


Dass das Kasseler Staatstheater mit Anna Montanaro und Gaines Hall zwei Große der Musicalbranche engagiert hat, darf man getrost als Coup bezeichnen. Sie sind die Stars der Show, allein ihr Mitwirken lohnt den Besuch. Montanaro spielt die Laienpredigerin Reno Sweeney zum zweiten Mal nach 2000 am Stadttheater Klagenfurt. Ihre Ausstrahlung, ihr Temperament und ihre fantastische Stimme verleihen der Rolle die nötige Größe, ja Dominanz. Gaines Hall hat den Billy Crocker bereits in der gerade abgespielten Mannheimer Inszenierung (die dortige Derniere war zwei Tage vor der Kasseler Premiere!) und in Gelsenkirchen gegeben und überzeugt hier aufs Neue mit der sympathischen Darstellung des liebenswerten Taugenichts'. Sein Tanz und sein Gesang sind dabei traumwandlerisch sicher. Monatanaro und Hall ergänzen sich wunderbar, vor allem wenn man vor Augen hat, dass sie lediglich zwei Wochen gemeinsam proben konnten. Nun ist "Anything Goes" ja keine Zwei-Mann-Show: Die weiteren Ensemblemitglieder zeigen solide bis sehr gute Leistungen, wobei die schöne und ausdrucksstarke Stimme von Stefanie Dietrich (Hope Harcourt) und Andreas Wolframs (Moonface Martin) pointiertes, witziges Spiel besonders positiv auffallen.
Einigkeit herrscht sicher darüber, dass es sich bei "Anything Goes" um ein Stück ohne großen Tiefgang handelt. Dennoch ermöglicht das Buch eine Entwicklung der Charaktere: Da ist der arme Billy, der zunächst vergeblich seiner großen Liebe Hope hinterher läuft, sie schließlich aber doch in die Arme schließen darf. Reno Sweeney verliebt sich erst unglücklich in Billy, bevor sie am Ende mit Lord Evelyn Oakleigh, Hopes Verlobtem, zusammen kommt. Zumindest die beiden Protagonisten dienen also nicht ausschließlich der Belustigung des Publikums, sondern wecken bei entsprechender Personenführung auch dessen Mitgefühl. Valentina Simeonovas Inszenierung beschäftigt sich nicht besonders mit Gefühlen und dem Erzählen der Geschichte - für sie geht es um die Aneinanderreihung der reichlich vorhandenen Klaumaukszenen, um das Herausstellen der Albernheiten im Stück. Die Dialogszenen sind natürlich lustig, verkommen hier aber zu bloßen Überleitungen zwischen den Songs. Soli und Duette wirken vor allem durch die enorme Bühnenpräsenz der Hauptdarsteller, Staging und Choreografie sind dagegen oft etwas einfallslos.
Porters großartige Ensemblenummern verlangen nach revueartigen Tanzszenen, bei denen - eine ausgefeilte Choreografie vorausgesetzt - alle Mitwirkenden zu einer tänzerischen Einheit verschmelzen. Cedric Lee Bradley konzentriert sich jedoch zu sehr auf "Hauptrollen-Choreografien", Chor und Statisterie wippen dazu im Takt mit statt eingebunden zu werden. Besonders fällt dies beim Titelsong auf, der mit der obligatorischen Steppnummer einen ordentlichen Abschluss des ersten Akts bildet - aber nur die Hälfte der auf der Bühne zu sehenden Personen tanzt tatsächlich.
Simeonova lässt die deutsche Fassung von Christian Severin spielen, bei der nur die Dialoge auf Deutsch sind und die Songs in Englisch gesungen werden. Um zu gewährleisten, dass das Publikum den englischen Songtexten folgen kann, muss entweder eine hervorragende Verständlichkeit gegeben sein oder die Songs müssen, wie zum Beispiel bei italienischen Opern üblich, übertitelt werden. Auf Übertitelung verzichtet Simeonova, und die Tonabmischung ist leider dermaßen unausgewogen (leise Mikrofone, sehr dominante Bläser), dass die meisten Songs selbst für diejenigen Zuschauer kaum zu verstehen sind, die Porters Texte kennen. Der Witz und die vielen Anspielungen auf die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten der 1930er Jahre, entscheidende Bestandteile von Porters Songtexten, verpuffen so fast völlig.
Das Orchester des Staatstheaters unter der sicheren Leitung von Giulia Glennon bewältigt die anspruchsvolle Partitur mühelos. Satter Blechbläser-Klang, präzise Tempiwechsel und hörbare Spielfreude machen schon die Ouvertüren zu Beginn der beiden Akte zum Genuss, und die Begleitung des Ensembles gelingt ebenso. Mit besserer Abmischung wäre an der Inszenierung - zumindest musikalisch - nichts auszusetzen.

(Text: dv)




Verwandte Themen:
News: PdW: Anything Goes (19.02.2007)
News: Montanaro und Hall in "Anything Goes" in Kassel (07.12.2006)



Kreativteam

Musikalische LeitungGiulia Glennon
Jürgen Oßwald
Christopher Ward
RegieValentina Simeonova
BühneDaniel Roskamp
KostümeLena Lukjanova
ChoreographieCedric Lee Bradley


Besetzung

Billy CrockerGaines Hall
Reno Sweeney Anna Montanaro
Hope HarcourtStefanie Dietrich
Evangeline HarcourtJoke Kramer
Evelyn OakleighOliver Fobe
Elisha WhitneyWolfgang Noack
Moonface MartinAndreas Wolfram
Erma Tamara Wörner
Kapitän Sebastian Meder
Zahlmeister Lars Rühl
Männerquartett Jürgen Appel
Michael Boley
Sung-Woo Kim
Lars Rühl



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


20 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


20622
überragende Anna Montarano

31.12.2009 - Mir hat diese Produktion insgesamt sehr gut gefallen. Na klar ist hier viel übertrieben und es wird sehr auf Klamauk sesetzt. Das passt aber auch zum Stück.
Es wird eine tolle Cast geboten. Allem voran Anna Montanaro ist unglaublich: Was für eine Bühnenpräsenz, Stimme und tänzerische Fähigkeit. Einfach toll!
Aber auch Gaines Hall, Stefanie Dietrich, Tamara Wörner und Wolfgang Noack überzeugen.
Schade, dass man dem Publikum nur die englischen Texte ohne Überteitel anbietet.

Hardy


20705
Einfach perfekt durch Anna Montanaro!

31.12.2009 - Anything Goes ist ein tolles Musical und wurde hier in Kassel überaus gut vorgestellt!
Es war lustig, modern und gesanglich spitze...
Mit ANNA MONTANARO als Reno Sweeney ist dieses Musical nun kaum noch zu toppen!
Ich selber habe das Stück drei Mal gesehen und würde ohne zu Zögern ein weiteres Mal hinein gehen (ich bin ein riesen Fan von Anna M.).

Clara (*1990)


20656
WUNDERBAR!

24.07.2007 - Also ich kann die negative Stimmung in den vorherigen Kommentaren nicht nachvollziehen. Habe die Derniere dieser Spielzeit geseheb und war total begeistert.

Besonders Positiv: Anna Montanaros Schauspiel und Tanz, gesanglich konnte sie leider nicht ihre gesamte Bandbreite ausschöpfen; sehr aufwendiges Bühnenbild; ganz tolle Bühnenpräsens ALLER Darsteller.

Ich habe mich teilweise wie in einem Hollywoodfilm der 30er Jahre gefühlt. Alles war so schön kitschig, aber nicht übertrieben.

Nicht so gut war die Verständlichkeit der englischen Texte,da das Orchester teilweise zulaut abgemischt wurde...

Trotzdem total empfehlenswert!

Patrick aus Marburg


20522
reichlich Klamauk, aber Top-Stars

16.07.2007 - Der Kalauer auf der Bühne wurde wirklich übertrieben. Sicher, die Handlung darf nicht zu ernst genommen werden, aber nur auf Klamauk zu setzen, ist selbst bei "Anything goes" zu wenig. Groooooßer Pluspunkt: Das Ensemble! Anna ist einfach klasse! Die Frau hat eine geniale Ausstrahlung und wickelt das Publikum mit Charme um den Finger. Doch auch die anderen Hauptdarsteller gefallen. Zu schade, dass der Opernchor, wie so oft in Staatstheatern, wie ein Fremdkörper in nem Musical auf der Bühne steht.

Meikel


20142
flop asflop can

24.06.2007 - der regisseurin sollt man die berufslizenz entziehen.und warum machte ein anna montanaro so was mit-inkonsequent, hat doch gemacht sehr good in klagenfurt in tolle produktion -bitte das nähste mal ausstiegen, weil nicht man gut sein kann als star ohne guten regisseur, dann man ist auch nur mittelmassig
sorry

lindsay


19437
Naja!

15.05.2007 - Also, leider spielt Frau Montanaro immer nur Frau Montanaro.
Auf die Dauer nervtötend.

Konrad


18726
ich fands sehr gut

03.04.2007 - Also ich fand Anything >Goes in kassel sehr gut, vor allem die Sänger sind gut besetzt. Das Tanztheater trifft man mal wieder in einer Form an, in der sie auch ausserhalb ihres normalen "Revieres" (der moderne Tanz) super auftreten. Gut, die Regie mag viele kleinere Macken haben, aber Aufgrund der Songs, des Ensembles, des Bühnenbildes bzw. der Ausstattung sehenswert. Ichwerde, sofern ich in näherer zukunft noch eine karte ergattere (es ist schon fast bis sommer ausverkauft) mehmals wiederkommen.

:


18326
Leider...

15.03.2007 - ...stimme ich eher "Desaster" zu. Darsteller hin oder her, trotzdem insgesamt sehr schwach!

LD


18320
Ich fand's klasse !

15.03.2007 - Ich kann die Kritiken
nicht verstehen.

Ich / wir haben die Premiere
von ANYTHING GOES gesehen
und sind dafür auch EINGE METER gefahren !
und wir werden es wieder tun !

Die Darsteller sind 1 A
und der Ideenreichtum auf der Bühne ist auch etwas für's Auge.
Man sollte sich das Stück so nehmen wie es inszeniert ist.
Schrill bunt und als Comic
und dann ist es klasse
ANYTHING GOES ... alles ist möglicht !

Mir hat es um wesentlich besser gefallen als die OLDFASHIONED Version im TdW mit Helen Schneider !

Allen Darstellern in Kassel ein großes Lob, da sie teilweise in höchster Höhe und auf schmalem Grat tanzen und spielen mußten ... das hat hier doch noch keiner geschrieben ... oder ???

Und noch was für den LASTVAMPIRE
Sehe es mal positive ... die Kartenpreise waren doch recht zivil ... im Vergleich zur STAGE ... da brauchste Dich dann nich' so doll zu ärgern !

joegilles


18207
WIE IM KINDERGARTEN

08.03.2007 - LEIDER WIE IM MUSICALKINDERGARTEN OHNE TANTE,HUNGRIGE KINDER WARTEN AUF DAS MITTAGSBROT, NIEMAD DA DERS IHNEN GIBT ALSO SCHLAFEN SIE TRAURIG EIN WIE DAS VEREHRTE PUBLIKUM,EINE PROVINZAUFFÜHRUNG MINDERER KLASSE

MICHA


18191
ein desaster

07.03.2007 - warum um alles in der welt hilft keine regie den meist nicht dialoggeschulten darstellern nicht ein bisschen, was war denn da regie, gar nichts ein habdwerklicher supergau.frau montanaro hat 120 prozent und auch das sind 20 zuviel.
der applaus war mattest wie das publikum auch nach einer faden show,schade auch.

gloria


18184
Spitzen-Cast, langweilige Regie

07.03.2007 - Ein überzeugender Musicalabend sieht anders aus. „Anything goes“ behauptet Cole Porters, aber so wie in Kassel geht es halt dann doch nicht.

Regisseurin Valentina Simeonova wollte zeigen, wie aufwendiges Musicaltheater funktioniert. In der Lokalzeitung nahm am Premierentag den Mund voll. Zu voll: „Auf der Bühne geht es rasant ab, mit vielen Verwandlungen. Wir werden ein Gesamtkunstwerk aus Darstellern, Licht und Technik schaffen“. Fragt sich, welche Musicalinszenierungen sie bisher gesehen hat, denn was Kassel bot, war alles andere als ein Gesamtkunstwerk. Eine Dienstfahrt ins nahe, aber viel kleinere Hildesheimer Stadttheater würde zeigen, wie „viele Verwandlungen“ mit viel weniger technischen Möglichkeiten etwa bei Porters „Kiss me, Kate“ aussehen.

Beim Casting des Ensembles hat man viel Geschick gewiesen. Die acht Hauptdarsteller passen perfekt. Sie alleine rechtfertigen einen Besuch in Kassel.

Zum dritten Mal in Folge wurde in Kassel ein Musical artig, aber nicht überzeugend und mit dramaturgischen Schwächen, ohne überzeugende Regie auf die Bühne geschickt. Es wird Zeit, dass man in Nordhessen nicht nur ein 1a-Ensemble castet, sondern auch ein solches Regieteam mit Erfahrung.

(Der Rest der Rezension in der nächsten Ausgabe der "musicals")

Marcus Leitschuh


18116
Teamgeist

03.03.2007 - Als Mitwirkender in dieser Produktion möchte ich gerne meine Meinung dazu beisteuern. Aus eigener Erfahrung kann ich nur beipflichten das keine Regisseurin mit an Bord dieses Schiffes war. Umsomehr möchte ich die gesammte Crew, ob auf, hinter oder über der Bühne, loben, die versucht hat, mit einem unglaublich starken Teamgeist, welcher wirklich selten an deutschen Bühnen zu finden ist, das produzierte Chaos in ein einigermaßen sicheres Fahrwasser zu bringen. Es war mir eine außerordentliche Freude in so einem Ensemble mitspielen zu dürfen. Unter dem Punkt Regie sollte eigentlich stehen: Gains Hall, Anna Montanaro, Andreas Wolfram, Tamara Wörner, Stefanie Dietrich, Oliver Fobe, Joke Kramer, Wolfgang Noak sowie Cedric L. Bradley.

Ein Mitwirkender


18101
lohnenswert trotz kleiner Mängel

02.03.2007 - Regieführung zwar enttäuschend,
Darsteller und Ausstattung gleichen das aber gut aus.
Besonders das Bühnenbild hat im neu renovierten Theater und nach nur wenigen Proben fast perfekt funktioniert und war optisch sehr ansprechend.

Jürgen


18071
Poor quality

28.02.2007 - The set and choreography are excellent, but the rest is mediocre at best. Although the performances of Hall & Montanaro are superb, they can't save the entire piece from more looking like a production of TITANIC rather than Porter's AMERICAN.

Avenue Q


18056
...anders als Überall und sehr unterhaltsam!

27.02.2007 - Alle Hauptrollen sind gesanglich sowie schauspielerisch glänzend besetzt.Das groteske der "Handlung" wird durch viele witzige Details hervorgehoben.Tiefe sollte man hier nicht erwarten! Die Ausstattung und das Bühnenbild fand ich großartig.
Über die Choreografie lasst sich streiten! Der Chor war ein wenig zu statisch,das wirkte am Premierenabend manchmal etwas unfertig.Die Tonabmischung der Solisten war nicht optimal(viel zu leise).
Trotz kleiner Wermutstropfen hab ich mich glänzend amüsiert und dem Premierenbeifall nach zu urteilen, das Publikum auch. Den ersten beiden Bewertungen kann ich also überhaupt nicht beipflichten. ....habt Ihr das Stück schon gesehen??? .... oder vielleicht doch nur die zugegebenermaßen chaotische öffentliche Probe???

Javert


18041
Schade um Anna & Gaines

26.02.2007 - Was Anna und Gaines da bieten ist absolut TOP aber was nützen 2 Stars wenn alles andere herum eine Peinlichkeit ist. Tut mir leid aber das war grausig und das im frischrenovierten Theater wo man den selbe frischen Schwung auf der Bühne erwartete ! Bin extra aus Dresden angereist um Anna ( die ich in Chicago genial fand ) zu sehen und war sehr enttäuscht das sie sich für diese billige Provinzproduktion hergegeben hat. Kommt mal nach Dresden in die Staatsoperette um zu sehen wie genial und mitreißend man mit einfachen Mittel Anything Goes in Szene setzen kann ! Der Dresdner Dampfer hat Klasse, Sorry Kassel aber das im Staatstheater war leider nur letzte Provinz !

LastVampire


18022
Eine Schande

25.02.2007 - Wahnsinns Besetzung aber musikalisch schrecklich. Keine Regieführung. Geldverschwendung.

Porter Fan


18000
Schade

24.02.2007 - Schade.
Top Besetzung,
Top Ausstattung
-und eine Regieführung die zum Himmel schreit.

Da können die durchweg starken Darsteller nur schadensbegrenzend agieren - eine Schande!

Udo Kröger


17986
ein übel der unterhaltung

24.02.2007 - was nützt eine gute besetzung wenn keine regisseurin oder choreographin da war, das ist schlimm.es tut mir leid, aber wer hat denn die dame geholt, ich glaube nicht dass sie vom theaterhandwerk etwas versteht. enttäuschend, ärgerlich und billig.

shakespeare


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