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Rockoper

Jesus Christ Superstar

Passion à la Lloyd Webber


Die Passion Jesu in einer fragwürdig-modernen Inszenierung mit wuchtiger Bildersprache. Das exzellente Ensemble aus hauseigenen Schauspielern und Tänzern wird von Christopher Murray in der Titelpartie angeführt.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:10.11.2006
Letzte bekannte Aufführung:10.05.2008


Eine dickliche, blondierte Tunte im glitzernden Hosenanzug tritt mit einer Transvestiten-Girl-Reihe im Plüsch-Ambiente auf. Was wie eine Szene aus dem Musical "Ein Käfig voller Narren" wirkt, ist Peter Dehlers schräge Sichtweise auf König Herodes und seinen Hofstaat. Bei der Premiere sorgt diese Szene beim Publikum zwar für Heiterkeit, zum Verständnis der Handlung trägt sie jedoch nicht bei - zumal die Show komplett in englischer Sprache gesungen wird. Als Ausnahmen lässt der Regisseur ein vom Gekreuzigten geschrienes "Sie wissen nicht, was sie tun" und die erklärenden Worte einer Grundschülerin zu, die zwischen einzelnen Szenen auf einer Videoleinwand mit leiernder und immer wieder stockender Stimme aus ihrer Kinderbibel vorliest. Da mag die Kleine mit noch so großen Kulleraugen ins Publikum schauen, vieles bleibt unklar.



Hätte doch jemand Regisseur Dehler von szenischen Missgriffen wie den bestrapsten Engelsfiguren, Judas und seiner Webcam oder das in Käfigen gehaltene Volk mit den weißen Phantom-der-Oper-Masken abgehalten - "Jesus Christ Superstar" wäre ein ganz großer Wurf geworden. Bühnenbildner Holger Syrbe schafft dafür mit seinen nüchternen schwarzen Räumen und den Metallpodien auf der Drehbühne eine exzellente optische Voraussetzung. Mit Projektionen in satten Hintergrundfarben, Nebel und den imposanten Natur-Video-Collagen von Stéphane Maeder zum Song "Gethsemane" setzt diese Inszenierung optische Maßstäbe. Die geschmackvollen Kostüme von Frauke Menzinger - helle Farben für die Anhänger Jesu, strenges Rot und Schwarz für Volk und Obrigkeit - unterstreichen eindrucksvoll die moderne Interpretation des Passionsstoffes.



Ein Genuss ist die musikalische Umsetzung der ganz im Sinne einer Rockoper gespielten Partitur von Andrew Lloyd Webber. Thomas Möckel entlockt den vierzehn Musikern der Mecklenburgischen Staatskapelle ungewohnt harte und moderne Töne, die elf ebenfalls im Orchestergraben postierten Sängerinnen und Sänger des Opernchores sorgen in den Ensemble-Szenen für den erforderlichen stimmlichen Wohlklang. Denn auf der Bühne agieren mit viel Engagement und sichtbarer Spielfreude das Ballett des Mecklenburgischen Staatstheaters (Choreografie: Rüdiger Daas) und - man höre und staune - das hauseigene Schauspielensemble. Als Solisten überzeugen Markus Wünsch (Pontius Pilatus), Nils Brück (Kaiphas), Johann Zürner (Annas), Martin Neuhaus (Petrus) und Rainer Fleisch (Simon Zelotes), während Klaus Bieligk im "King Herod's Song" wegen der vom Regisseur verordneten Mätzchen nur als Sänger punkten kann. Katrin Huke als Maria Magdalena bleibt hingegen ungewöhnlich distanziert und blass. Als Glücksgriff erweisen sich die beiden Gast-Sänger: Als Judas startet Matthias Pagani regiebedingt zwar zunächst sehr zurückgenommen, in seinem großen Auftritt zum Song "Superstar" gewinnt er jedoch an Format und legt gemeinsam mit dem Ensemble eine ganz große Nummer hin. Der unumstrittene Star der Show ist allerdings Christopher Murray, der als Jesus stimmlich und darstellerisch brilliert. Seine Rolleninterpretation ist ganz großes Theater. Zu Recht wurde er in der Premiere vom Publikum mit Ovationen gefeiert. Dank Murray und der anderen Darsteller verblassen die schrillen Bildentwürfe der Regie und der Theaterabend bleibt in guter Erinnerung.

(Text: kw)




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News: Murray und Pagani in "Jesus Christ" in Schwerin (28.07.2006)



Kreativteam

Inszenierung Peter Dehler
Musiaklische Leitung Thomas Möckel
Bühnenbild Holger Syrbe
Kostüme Frauke Menzinger
Choreografie Rüdiger Daas
Video Stéphane Maeder


Besetzung

Jesus von NazarethChristopher Murray
Maria MagdalenaKatrin Huke
Judas IschariotAndrea Matthias Pagani
Pontius PilatusMarkus Wünsch
Kaiphas, HohepriesterNils Brück
Annas, HohepriesterJohann Zürner
PetrusMartin Neuhaus
HerodesKlaus Bieligk
Simon ZelotesRainer Fleisch
als Jünger, Priester, Legionäre, Händler, Kranke, Menge usw Ulrike Hanitzsch
Judith Raab
Lucie Teisingerova
Anja Werner
David Emig
David Kramer
Andreas Lembcke
David Lukowczyk
Hagen Ritschel



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


31 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


15737
wieder einmal grandios

31.12.2009 - Ich habe Chris Murray in der Rolle des Jesus nun schon einige Male gesehen, und ihc muss sagen, er findet jedes Mal noch neue Nuancen. In dieser Vorstellung hat mich - neben seinem sowieso unübertroffenen Gethsemane - vor allem die zweite Konfrontation mit Pilatus (der auch sehr gut war) gefallen, wo Jesus ersucht, ihn quasi zu segnen, und Pilatus ganz verwirrt zurückweicht. Klasse! Im übrigen hat mir auch Matthias Pagani als Judas gefallen, Katrin Huke als Magdalena fand ich etwas zu kühl. Schade, dass Herodes wieder schwul ist, dieser Schauspieler hätte das sicher differenzierter gekonnt. Einziger Negativpunkt: Das Englisch, oder was man dafür hielt. Warum tun das Regisseure ihren Darstellern und dem Publikum an? Nur weil es "besser passt"? Die armen Darsteller kämpften sichtlich (der Petrus vor allem) und hätten sicher noch viel überzeugender spielen können, wenn sie der Sprache mächtig gewesen wären. Auch für die beiden einzigen halbwegs Englischsprachigen (Chris und Pagani) wäre es leichter gewesen, ihr Publikum direkt zu erreichen, wie man in Regensburg besichtigen konnte. Schade, es nimmt der Sache ein bisschen die unmittelbare Wirkung. Aber sonst eine tolle, spannende Aufführung!

aloysia


26167
Jesus und Judas

15.05.2008 - ein beeindruckendes Paar.
Ich habe schon mehrere Jesus und Judas Darsteller gesehen, aber diese beiden haben alle anderen getoppt.
Chris Murray und Matthias Pagani haben unvergleichlich gut gesungen.Leider fand ich Katrin Huke in Ihrer Rolle als Maria nicht passend.Aber da die beiden männlichen Hauptdarsteller absolut die Bühne beherrschten, lohnt sich JC in Schwerin unbedingt.

Lara


26154
Schade.......

14.05.2008 - Ich bin überaus froh, dass ich noch auf die letzte Minute in den Hochgenuss kam, dieses Stück mit Chris Murray und Matthias Pagani erleben zu dürfen. Ich kenne mehrere Interpretationen des JCS, aber Ausdruck und Gesang waren für mich vor allem bei Jesus und Judas in dieser Interpretation unübertroffen.
Schade, schade, schade, dass es das letzte Mal in Schwerin zu sehen war. Oder???

lucy


25350
peinlich

31.03.2008 - leider eine sehr peinliche und selbstverliebte inszenierung! den einen stern gibt es für die genialen videos. aber die können den abend nun mal nicht alleine retten.
sehr schade!

ferdinand


24270
Mitreißend

02.02.2008 - Ich habe schon dieverse Aufnahmen dieses Musicals gehört und muss sagen, dass mich Pagani in der Rolle des Judas durch die Stärke und Klarheit seiner Stimme von Allen am meisten beeindruckt hat. (Sogar sein Englischproblem scheint sich gelöst zu haben.) Einfach großartig - es lohnt sich!

Julia


22750
"Judas Superstar"

25.11.2007 - Matthias Pagani als Judas ist gesanglich und darstellerisch das Highlight in dieser Inszenierung!

Theaterfan


19501
beeindruckt

20.05.2007 - Ich kann mich dem Rezensenten nur anschließen, was Christopher Murray betrifft, bei weitem der beste Jesus, der im Moment zu sehen ist. Leider hatte ich als Judas einen gewissen Stefan Vinzberg, der weder Englisch noch wirklich die Rolle singen konnte. Da muss es doch bessere geben? Aber Christopher Murray als Jesus sollte man nicht verpassen.

Harald


18933
klasse

14.04.2007 - Ich war in der Vorstellung gestern abend und war echt beeindruckt, was man mit einem Haufen Schauspieler so anstellen kann, wenn man einen so tollen Jesus wie Chris Murray und dazu noch Mathias Pagani als Judas hat, die die anderen mitreißen. Nur Englisch sollten die Schauspieler mal nochmal üben.

Tobi


17990
schreierei

24.02.2007 - ich dachte chris murray wäre gut, das ist leider nicht der fall, eine billige stadttheaterklamotte, schade,und keine inszenierung.

dr.hanssen


17895
Ne nicht wirklich

21.02.2007 - Ich hab dieses Musical in anderen Inszenierungen gesehen und fand es tausendmal besser, als hier! Sorry.

LG Tom

Tom


16892
Beeindruckend………

20.01.2007 - Was so ein kleines Stadttheater alles auf die Beine stellt, das umgebaute Theater ist einfach wundervoll
gelungen. Kein Wunder das ,das Haus komplett ausverkauft war.
Es war einfach ein Erlebnis die beiden
Gäste Chris Murray ( ein super stimmlicher Darsteller wo man sofort merkt das die Bühne
sein leben ist) Matthias Pagani (Man merkt zwar Pagani an, das er nicht so gut englisch kann aber
von seiner Darstellung von Judas einfach geniale und volle ist Leidenschaft) von den
letzten sieben Tagen im Leben des Jesus von Nazareth zu begleiten.
Aber wie lange müssen wir noch Katrin Huke ertragen, sie ist leider in fast jeder Produktion dabei!
Sie könnte die Eiskönigen spielen von ihrer Ausstrahlung her.
Das Ballett des Mecklenburgischen Staatstheaters bringt mich jedesmal zum Staunen, mit welcher Leichtigkeit
sie über die Bühne “fliegen“
Die restliche Besetzung versucht tapfer durch zu halten, mit der englischen Sprache.
Am 24.2.07 wird mich keine Sturm davon abbringen um noch mal hingehen.
Frauke

Frauke


16887
cool

20.01.2007 - eine spannende vorstellung. kann ich empfehlen. habe noch nie eine so spannende und gut gesungene interpretation von gethsemane gesehen. wow, musss mann erlebt haben. die maria war auch prima. nur das kind könnte mann aus der inscenierung streichen.

andrea wilks


16878
Tolle und spannende Vorstellung

19.01.2007 - Trotz des Sturmes lohnte sich für alle, die da waren, der Besuch der Show, da sie außergewöhnlich spannend war.

Karoline


16613
einsame Spitzenleistung

07.01.2007 - von dem Sänger des Jesus, der die Bühne total domonierte. Ich muss mir wohl doch mal Scarlet Pimpernel mit Chris Murray angucken! Herr Vinzberg als Judas war wohl ein Einspringer, auf dem Monatsplan stand jemand anders. Ich hatte den Eindruck, er konnte die Rolle nicht richtig (hatte die Texte von der CD her anders in Erinnerung), aber als Einspringer sieht man den Leuten ja einiges nach. Die Produktion als solche war mal was anderes, hängt aber Meinung nach total an dem überragenden Hauptdarsteller.

Karl


16428
Gänsehaut

29.12.2006 - Ich hatte echte Gänsehaut, als Jesus und Judas beim Abendmahl ihren Streit ausfochten und während Gethsemane. Das passiert mir im Theater äußerst selten, aber es ging einfach unter die Haut. Tolle Leistung!

Nora Berg


16279
sehr gut!

21.12.2006 - Tolle Sänger (Murray und Pagani), ein interessantes Regiekonzept!

Tanja


16128
Danke, für einen Sensiblen Jesus

13.12.2006 - Die Show war gestern einfach nur super Toll eine Maria und Jesus haben sich perfekt ergänzt. Bei Chris passt alles zusammen Stimme, Schauspiel und Sensibilität für die Rolle.

Schnecke


16118
ich war restlos begeistert

13.12.2006 - von der ganzen Vorstellung und besonders Christopher Murray als Jesus. Sehr beeindruckend!

Marie-Luise


16111
super tolle Vorstellung!

12.12.2006 -

Janine


16000
nicht so mein ding

09.12.2006 - ich muss leider sagen, dass das stück nicht so gut ist. Man hätte mehr machen können. ICh gláube, dass diesem Stück einfach die Passende umsetzungl fehlt!

der Kommissar


15937
klasse

05.12.2006 - Ich muss hier mal eine Lanze für den englischen Text brechen, ich finde nämlich, dass er einfach besser zur Musik passt und fand die englische Sprache deshalb gut. Außerdem singen Christopher Murray und Mathhias Pagani ihn klasse, und das sind ja die Wichtigsten. Auch die moderne Optik der Inszenierung gefiel mir, sie geht einem richtig unter die Haut!

Johann


15841
gute Aufführung

27.11.2006 - Ich war gestern in dieser Vorstellung. Gefallen haben mir, in dieser Reihenfolge: der Jesus, dann Judas, Pilatus und Orchester und dirigent. Maria fand ich etwas raustimmig. Gestört haben mich die Texte des Kindes, die so stockend klangen, und das Bühnenbiuld, das ich ziemlich hässlich fand. Aber wegen der musikalischen Leistung 4 Sterne.

Christiane


15806
Ich war sehr angetan

24.11.2006 - und von den Darstellern sehr begeistert. Den Abzug gibt es dafür, dass man sich unsinnigerweise für Englisch entschieden hat, obwohl das Englisch von vielen Darstellern reichlich "unorthodox" ist.

Kathrin


15744
Absolut klasse!

21.11.2006 - Das war mit eine der besten Jesus-Inszenierungen, die ich je gesehen habe.
Mir hat es besonders gut gefallen, dass hier ein richtig gutes und ausdrucksstarkes Tanzensemble und ein zusätzlicher Chor das Stück bereicherten.
Die Jesus-Darbietung war sehr intensiv und stimmgewaltig; das Auspeitschen, das Aufsetzen der Dornenkrone und die Kreuzigung waren so realitätsnah dargestellt, dass es enorm unter die Haut ging. Und wenn man da noch keine Gänsehaut hatte, bekommt man sie spätestens dann, wenn Jesus am Kreuz noch schwach beleuchtet ist und die Schlussmelodie einsetzt, welche durch den Chor noch an Tiefgang verstärkt wird!
Auch der Judas-Darsteller hat mir sehr gut gefallen. Sein Selbstmord war szenisch gut dargestellt.
Überhaupt hat es mir sehr gut gefallen, dass an gewissen Stellen Projektionen von Jesus an diverse Leinwände gestrahlt wurden, wie z. B. bei dem Song "Jesus Christ Superstar", da hat man in Projektionsform gesehen, wie Jesus das Kreuz trägt.
Es war, wie ich fand, eine sehr moderne Inszenierung vom Bühnenbild her, das war nicht schlecht, nur bei dem Lied "Gethsemane" waren die Projektionen von der Erde aus dem Weltall aus gesehen, fliegenden Vögeln, tosendes Meer, Blitzschlag und was weiß ich noch alles einfach zu viel des Guten. Mir hat es auch nicht gefallen, dass ab und zu mal das Kind über die Bühne gelaufen ist. Das hätte doch völlig gereicht, dass sie am Anfang dort die Bibel liest.
Großer Kritikpunkt war Herodes Song... der war unter aller Sau! Mehr fällt mir dazu leider nicht ein...
Aber das sind Gott sei Dank Kleinigkeiten, über die man bei so einer tollen Show gerne hinweg sieht.
Es war übrigens auch sehr spannend das Stück mal in englisch zu erleben aber vielleicht wäre es in deutsch für alle doch vorteilhafter gewesen.

Coca in Aspik


15738
Tolle Darbietung

20.11.2006 - Bei dieser Show sollte man seine Jacke an der Garderobe nicht abgeben, denn in diese tolle Darbietung bekommen die Zuschauer eine Gänsehaut nach der andern. Dieser Jesus und Judas sind einfach Wahnsinn pur so das man ein knistern im Theater verspürt. Ich konnte mir gar nicht vorstellen wie Alt der Darsteller von Jesus ist. Aber Herr Murray spielt die Haubtrolle so gefühlvoll und voller Tragik zugleich.
Er bracht mir Jesus und die Kirche wieder näher.

Amelia


15727
:-)

19.11.2006 - Das war einfach eine tolle Vorstellung heute abend!

Karin


15690
Ein gelungener Abend

17.11.2006 - Ich habe beide Shows gesehen und in jeder einzelnen ist Chris Murray ein Geniestreich gelungen, so realistisch Überzeugent und gewohnt Stimmgewaltig.
In einigen Punkten will ich mich meinen Vorschreibern anschliessen. Warum in Englisch und warum bleibt sich Hr.Dehler nicht treu und lässt dass ganze Stück in Englisch? Ab dem Moment, wo Jesus am Kreuz hängt wird Deutsch gesprochen. Damit das Publikum wenigstens das Ende versteht?
Und warum das Kind auf der Bühne, dass durch einige Sczenen läuft? Das hat sich mir garnicht erschlossen.
Aber dennoch eine gelungene Sache, denn das Zusammenspiel von Jesus und Judas ist unbedingt sehenswert und Chris Murray zu hören, der die Töne (egal wie hoch sie auch sind)mit einer Leichtigkeit singt, obwohl da sicher sehr viel Arbeit drinsteckt, ist den Besuch schon wert. Auch Hr Pagani überzeugt in seiner Rolle voll und ganz, sie gehen gut aufeinander ein.
Maria Magdalena konnte mich nicht sehr überzeugen. Sie war mir zu kalt.

Hakido


15657
ein spannender Abend

14.11.2006 - den ich noch mehr genossen hätte, wenn ich zu dem großartigen Gesang und Spiel von Christopher Murray und Mathias Pagani auch noch verstanden hätte, was sie singen!

Katrin Müller


15645
richtig gut

13.11.2006 - Eine sehr gute Aufführung mit drei Pluapunkten: Einem überragenden Jesus (Chris Murray), einem shr guten Judas (Mathias Pagani) und einem satten, aber nie zu lauten Orchestersound. Die Inszenierung: naja, modern, manches gelungen (Jesus vor Pilatus), manches weniger (was aollte das Kind?). Einzige wirkliche Kritik: Warum in englisch, wenn außer dem Hauptdarsteller niemand auf der Bühne noch im Publikum englisch kann???

Marco


15631
Das beste Musical unerträglich ergreifend schön !

13.11.2006 - Dieser Mann ist an Stimme und Ausstrahlung wohl kaum zu übertreffen. Die anderen waren auch klasse, aber Chris hat mich total in seinem Bann gezogen.

Sabine


15602
Toll

11.11.2006 - Ich war gestern in der Premiere und war sehr beeindruckt. Am besten gefiel mir Christopher Murray als Jesus - tolle Stimme! Aber auch Mathias Pagani und Markus Wünsch waren toll. Lohnt sich!

Marion


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Die letzten sieben Tage Jesu Christi. mehr

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Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 18. Februar 1972 in der Halle Münsterland (Münster) mit Reiner Schöne in der Hauptrolle statt.

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(31 Leser)


Ø 4.19 Sterne

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