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Event

Jesus Christ Superstar

Rockoper in Starbesetzung


Webbers beeindruckende Rockoper um einen "Superstar wider Willen" mit hochkarätiger Cast: Yngve Gasoy Romdal (Jesus), Nigel Casey (Judas), Anna Montanaro (Maria Magdalena) und Reinhard Brussmann (Pilatus).

(Text: rj)

Premiere:14.06.2002
Letzte bekannte Aufführung:08.08.2004


Die letzten sieben Tage der Lebens- und Leidensgeschichte des Jesus von Nazareth: Sein Siegeszug gemeinsam mit seinen Anhängern in Jerusalem, die Vertreibung der Händler aus dem Tempel, die ständige Auseinandersetzung Jesus mit Judas und schließlich dessen Verrat, das letzte Abendmahl, die Verzweiflung Jesu im Garten Gethsemane, die Verhöre durch Pilatus, Kaiphas und Herodes, die Verurteilung und am Ende die Kreuzigung. Musikalische Stationen von Lloyd Webber eindrucksvoll gestaltet mit Elementen aus Gospel, Rock und sinfonischen Passagen.

(Text: Theater)




Verwandte Themen:
News: Wiederaufnahme JCS in Bad Hersfeld (06.05.2004)



Kreativteam

RegiePeter Lotschak
Musikalische LeitungChristoph Wohlleben
ChoreografieMarvin A. Smith
AusstattungAxel Schmitt-Falckenberg


Besetzung

JesusYngve Gasoy Romdal
(Brady Swenson)

Maria MagdelenaAnna Montanaro
JudasNigel Casey
Pontius PilatusJimmie Earl Perry
KaiphasTom Tucker
AnnasHans Steunzer
PriesterDaniel Coninx
Melvin Edmondson
Brady Swenson
SimonMichael Kelley
PetrusSven Sorring
HerodesReinhard Brussmann
SoulgirlsKerstin Frank
Alyssa Preston
Amanda Whitford
EnsembleAlexander Bellinkx
Michael Chadim
Damo
Markus Dinhobl
Martin Herrmann
Jerrel Houtsnee
Sören Kruse
Henry Nandzik
Debby Boekema
Anita Davis
Katrin Carolin Hunklinger
Jazzy
Dagmar Hurtak-Beckmann
Virginia Lilly
Monika Ledescher
Nicole Malangré
Vivianne Vogé



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


40 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


749
Grandios

31.12.2009 - Ich habe Jesus letzten Sommer 2 mal gesehen und begeistert. Yngve Gasoy Romdal als Jesus grandios genauso wie Anna Montanaro als Maria Magdalena

Fanny Herbek


1779
es war klasse

31.12.2009 - Ich war nach langer Zeit mal wieder bei den Festpielen trotz Kälte war es wunderschön und die war toll mal wieder die Stiftruinenatmosphäre zu genießen. bis nächstes Jahr

änne


1893
Tolle Kulisse

31.12.2009 - Die Stiftsruine ist für Jesus eine optimale Bühne. Die Darsteller können insgesamt überzeugen. Leider war Nigel Davis Casey sehr leise; das kann auch auch an der Tonanlage gelegen haben. Anna Montanaro hat eine wunderbare Bühnenpräsenz, die sie geschickt einsetzt. Yngve Gasoy Romdal singt unglaublich gut (und hoch). Tolles Ensemble und gute Inszenierung. Leider alles auf endlisch, was ich sehr schade finde. Warum nicht die Übersetzung verwenden oder eine neue schreiben? Die Verständlichkeit ist einfach wesentlich besser.

Hardy


2212
Es ist Unglaublich schön

31.12.2009 - Die stimmen und Shaispieler: genial, Lichteffekte: Super Lieder: Klasse Tanz: Sehr gut
es nimmt einen Sehr mit, auch wenn man danch die CD hört ist man mit den Gedanken immer noch bei der Vorführung so unglaublichist das! Ihr seid Unglaublich gut! ( alle)!

Nicolina Zimmermann


2231
überwältigender Tag

31.12.2009 - Es war total super was die Stimmung der Stiftsruine, das Licht, - das tolle Wetter, der Sound,natürlich auch die spielerischen Qualitäten und als Top die sängerischen Leistungen wiederspiegelten. Auch wenn das Stück komplett in englisch inszeniert ist, man kommt nach einer gewissen Zeit gut mit. Einmalig - und schade das wir gestern zur letzten Vorstellung - mit Feuerwerk - gewesen sind !

Luzie


10617
Es gab und gibt nichts besseres

31.12.2009 - Ich hab JCS in Bad Hersfeld in 3 Jahren 7x gesehen und ich finde es heute noch schade und traurig, dass es so wohl nie mehr stattfinden wird. - Vielleicht überlegt es sich die Festspielleitung nochmal????????????? - Ich würde wieder Tickets kaufen!

Claudia


2233
Cool!

09.08.2004 - Ein traumhafter Abend! Danke an alle Beteiligten!
Warum geht es im nächsten Jahr nicht weiter mit JCS?

Astrid


2221
Das war SPITZE !

07.08.2004 -

galgaliel


2094
Sehr beeindruckend und überwältigend

24.07.2004 - Auch im dritten Jahr eine rundum gelungene Interpretation von Webber`s "Jesus Christ Superstar". Von der ersten bis zur letzten Minute überzeugend! Vermutlich wohl der letzte Sommer...aber Bad Hersfeld hat bisher noch nie enttäuscht, so daß man gespannt sein kann, welches Stück nächstes Jahr auf dem Spielplan steht.

Marcus


2088
Einfach mal wieder geil!

23.07.2004 -

Jana


2081
zweimal abstimmen?

23.07.2004 -

rüdiger


2078
Einzigartige Kulisse und einzigartige Darsteller

23.07.2004 -

Karen


2021
Unbeschreiblich!

19.07.2004 - Muss man einfach gesehen haben!

Nika


1814
super

26.06.2004 -

maus


1810
Immer wieder super!

26.06.2004 - Danke an das gesamte Ensemble und allen voran Yngve, Nigel und Anna für den wunderbaren Abend gestern!
Hier stimmt einfach alles: die perfekte Kulisse für dieses Stück und ein grandioses Ensemble!
Sollte man auf jeden Fall gesehen haben!

Daniela


1782
Unübertroffen!

23.06.2004 - Das lange Warten hat sich gelohnt, gestern passte einfach alles - was für eine Wiederaufnahme! Leider ist die Entfernung zu groß, um jede Vorstellung zu besuchen, aber einige werden wir auch dieses Jahr wieder schaffen.
Yngve, Nigel und Anna - danke für einen traumhaften Abend!

Antoinette


968
Mehr als empfehlenswert, einfach tolle Kulisse und geniale Darsteller

01.03.2004 -

Anni-hef


944
UNÜBERTREFFLICH!

25.02.2004 - Ein traumhaftes Zusammenspiel der drei wundervollen Hauptdarsteller (Yngve Gasoy-Romdal, Anna Montanaro, Nigel David Casey)!

schnuckibuckiwichti


779
Wunderbar!

22.12.2003 - Kaum für möglich gehaltene Steigerung

Trotz Staraufgebot und ausverkaufter Spielzeit wäre die Wiederaufnahme von „Jesus Christ Superstar“ bei den Bad Hersfelder Festspielen kein Rezensionsthema. Doch diese Rockoper ist eine ungeheure Ausnahme. Was as Premierenpublikum erlebte, war ein qualitativer Sprung, noch einmal über die hohe Messlatte des Vorjahres. Gut tut der um eine halbe Stunde nach hinten verlegte Beginn, denn jetzt kommt die den Kirchenraum immer wieder neu betonende Lichtregie von Lukas Kaltenbäck noch besser zur Geltung.

So begeistert man auch von diesem „Jesus“ ist und so groß die Vorfreude auf eine Wiederaufnahme. Nach drei Jahren die ebenfalls grandiose „Evita“ und dann mindestens drei Jahren „Jesus“, würde man sich mehr Neuinszenierungen in Bad Hersfeld wünschen. Die Qualitätsmarke ist von den Machern selbst hoch gelegt, wurde aber auch in den letzten Jahren immer erreicht, zuweilen selbst übetroffen.


Am Ende befreit sich Jesus selbst von seinen Fesseln und verschwindet im der Bühne und die über 1000 Sitzplätze erfüllt. Effektvoller Schlussmoment der Bad Hersfelder Festspiele und nur ein Beispiel für das stimmungsvolle Lichtdesign von. Wie geschaffen für eine Open-Air-Aufführung senkt sich die Dunkelheit über das Kirchenschiff. Die Dramaturgie des Stückes folgt geschickt dem Naturtiming von ausgelassener heller Stimmung am See Genezareth und farbenfrohen Einzug in Jerusalem, zum Grau der Verhöre, Dunkel des Todes und eben hellen Laserlicht zur Auferstehung.

Das 30 Jahre alte Rockmusical von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice ist auf allen (Stadt-)Bühnen zu Hause, doch nur selten wurde es so virtuos auf einer Bühne heimisch wie in der Bad Hersfelder Stiftsruine. Nach drei Spielzeiten mit Helen Schneider als „Evita“, unterstreicht Intendant Peter Lotschak seine langjährige Erfahrung mit den spieltechnischen Möglichkeiten des alten Gemäuers, das Choreograf Marvin A. Smith perfekt mit Massen- und Ensembleszenen füllt. Insgesamt lehnt sich die Inszenierung in ihrer Ästhetik an die Neuverfilmung an.
Die majestätische Stiftsruine macht es dem Ausstatter Axel Schmitt Falckenberg leicht und gleichzeitig schwer, denn mit nur wenigen Requisiten und Lichtstimmungen müssen schnell Szenen gewechselt werden. So entstehen abwechslungsreiche Bilder. Abendmahl als Picknick, der Tempel, aus dem Jesus die Händler und Geldverleiher vertreibt, wird zum Bordell. Und wenn Judas mit Engelsflügeln auf einem Baugerüst über die Bühne geschoben wird, dann wird einmal mehr deutlich, wie genial Tim Rice seinerzeit die Balance von Passionsspiel und Unterhaltungsmusical hält. Erfrischend der musikalische Leiter Christoph Wohlleben und das 16köpfige Orchester. Wohlleben wechselt mit Spielfreude Tempi und Lautstärke und tischt die alt-bekannte Partitur überraschend frisch auf. Wäre hier Wagner und nicht Webber auf dem Spielplan, man würde wohl von einer gelungenen Werkinterpretation sprechen. Das setzt sich auch in der Inszenierung fort. Wenn etwa Jesus den Judaskuss erwidert, ja ihn sogar zum Verrat an sich zieht oder Jesus fast beschämt mit Maria Magdalena vor Judas steht, dann bietet Lotschak neue Ansätze der Werkinterpretation und begnügt sich nicht mit einem glatten Abspielen der sicheren Dramaturgie.

„Mozart“ Yngve Gasoy-Romdal feiert hier bei sommerlichen Temperaturen einen neuerlichen Triumph, der ihm das fast zeitgleiche Ende in Hamburg hoffentlich vergessen lässt. Abwechslungsreich in der Stimme gibt er einen zurückhaltend-schüchternen aber gleichzeitig charismatischen Jesus. Umjubelt seine „Gethsemane“-Interpretation, bei der er unstetig über die Bühne taumelnd und liegend eindrucksvoll z.B. das laute Einatmen als Ausdruck des Verzweifeltseins in den Song integriert. Anna Montanaro („Chicago“ in Wien und Düsseldorf) ist als Maria Magdalena ein roter Farbklecks in der sonst so beige-grauen Sommer-Schlabberlockwelt der Jünger. Ihr „I don´t know how to love him” kommt überzeugend über die Rampe als Bekenntnis und Zweifel einer Frau die weiss was sie will. Nigel David Casey als kraftvoller Judas, der das Zögern Jesu noch deutlicher werden lies ist dabei der heimliche Star der Show. Schon im Anfangssong „Heaven on their minds” zeigt er sich überzeugend enttäuscht und stimmlich markant. Auch die anderen Rollen wurden etwa mit Tom Tucker (Kaiphas, beängstigend präsent auf zwei Wachtürmen), Jimmie Earl Perry (Pilatus, eindringlich hin- und hergerissen) und Reinhard Bussmann renommiert besetzt. Sein Herodes kommt mit Sonnenschirm relativ bieder daher. Auf zu schrille Gags verzichtet Lotschak, dafür bietet er zur „Superstar“-Szene Judas mit Engelsflügeln und Gefolgschaft in Karnevalsoutfit. - Der Ruf Bad Hersfelds als Sommertreff für anspruchsvolles Musical ist weiter gefestigt worden. Für dieses Jahr ist restlos ausverkauft. 2003 heisst es wohl wie im Musical: „Could we start again please?”

Marcus Leitschuh, Redakteur "musicals"


624
einmalig schön

03.12.2003 - ich werde mir jesus christ superstar im nächsten jahr wieder ansehen mid. 3mal

elefant


520
Naja...

13.11.2003 - Also, gesanglich eher untere Schiene und teilweise viel zu viele Menschen auf der Bühne. Also für das viele Geld werde ich da wohl nicht nochmal hingehen! Obwohl die Stiftsruine als solches sehr schön ist! Schade eigentlich....

Britta


514
Unbeschreiblich!

12.11.2003 - Das geht unter die Haut.Super-Cast und tolle Kulisse.
Bei Yngves Darstellung des Jesus ist man völlig beeindruckt - er lebt die Rolle!

Uli


480
Musical - ja oder nein?

06.11.2003 - Hat leider für mich sehr wenig mit Musical zu tun. Finde das es da schon bessere frühere Produktionen gab.

Carsten


473
Hatte eigentlich mehr erwartet

05.11.2003 -

Sabrina


465
Ganz ok!

04.11.2003 -

Melanie


441
Einfach genial...

02.11.2003 - Hab JCS in diesem Jahr zum ersten Mal gesehen und wußte überhaupt nicht, was mich erwartet...
Bin total begeistert!
Die Show passt hervorragend in diese Kulisse und das Ensemble ist einfach nur phantastisch! Mein absoluter Favorit ist Nigel Casey als Judas, aber natürlich waren auch Yngve Gasoy-Romdal und Anna Montanaro und alle anderen spitze!
Kann ich nur empfehlen!
Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder hinfahren!

Daniela


410
Atmosphäre, Darsteller - super!

27.10.2003 -

Harkfast


256
Sehr gut und sehenswert!

03.08.2003 -

ChristineL


235
Super!

01.08.2003 -

Crossy


214
Bin sehr beeindruckt , Klasse !

29.07.2003 -

Harald


187
immer wieder sehr gerne...

24.07.2003 - tolle Stimmen, super schönes Bühnenbild,gelungene Aufführung, da im Gegensatz zu anderen "JCS" nicht zu übertrieben modern...

andrea Mees


169
Einfach genial

23.07.2003 - Das Ensemble ist einfach der Hammer, allen voran Yngve, Nigel & Anna. Die Stiftsruine ist für JCS wie geschaffen!

Jana


160
SUPER!

21.07.2003 - Also ich bin einfach immer noch hin und weg.
Kenne Yngve von "Mozart" und Anna aus "Chicago". Also an die beiden ein RIESEN Lob ihr seid einfach super gewesen. Macht weiter so, das geht auch den Rest der Cast.
Kris

Kris


158
Unglaublich

21.07.2003 - War gestern da und bin immernoch total beeindruckt. Die Stiftsruine als Kulisse ist perfekt, die Lichteffekte total schön. Die Musik gefällt mir total gut und die Cast war einfach klasse. Nigel David Casey war mich total von sich überzeugt, Yngve Gasoy-Romdal ist optisch und stimmlich einfach der perfekte Jesus und Anna Montanaro kann sich mit ihrer kraftvollen Stimme perfekt gegen die männlichen Hauptrollen durchsetzen.
Toll auch, dass die Show open air ist.
Der tolle Abschluss ist, dass man die stars nach der Show noch in der Kantine treffen kann.

Nina


156
Sehr bewegend

21.07.2003 - Die Inszenierung ist sehr gelungen und passt ideal in die Stiftsruine. Vor allem die Darsteller machten den Abend zu einem unvergesslichem Erlebnis. Yngve Romdal und Anna Montanaro harmonisieren sehr gut miteinander. Nigel Casey ist ein stimmlicher hervorragender Judas. Alle die die Show noch nicht gesehen haben: Hinfahren und genießen.

Daniel


154
GENIAL

21.07.2003 - Habe das Stück am Samstag zum 5ten Mal gesehen und kann nicht genug bekommen. Freue mich schon auf das nächste Mal. Ich hoffe, daß auch 2004 Jesus wieder auf der Bühne zu sehen ist

Annette


149
Ich komme wieder. Versprochen!

20.07.2003 - Hatte das Stück vorher noch nie gesehen und war regelrecht begeistert. Die Stiftruine ist als Kulisse einfach genial. Besonders am Schluß die Lasereffekte fand ich ATEMBERAUBEND. Zur letzten Vorstellung komme ich wieder!

Susanne


129
Wow

18.07.2003 - Man glaubt, die Stiftruine sei eigens für diese Inszenierung als Bühnenbild gebaut worden. Einfach perfekt!

Radames


103
Einfach genial. Unbedingt ansehen!

18.07.2003 -

Bine


13
Sehr schöne Inszenierung

17.07.2003 - Sehr schöne Inszenierung!

Besonders Nigel David Casey (Judas)war darstellerisch und gesanglich sehr überzeugend. Anna Montanaro (Maria Magdalena)und Yngve Gasoy-Romdal (Jesus)waren in Ordnung, jedoch gesanglich nicht spitze und hätten ein besseres Englisch benötigt.

Hannes


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Handlung
Die letzten sieben Tage Jesu Christi. mehr

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Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 18. Februar 1972 in der Halle Münsterland (Münster) mit Reiner Schöne in der Hauptrolle statt.

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