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Polit-Farce

Held Müller

Biedermann als Bombenleger?


Skurril-turbulenter Musicalspaß (Buch: Peter Lund/Musik: Thomas Zaufke), in dem ein Arbeitsloser unter Verdacht gerät, ein Top-Terrorist zu sein.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:01.05.2006
Letzte bekannte Aufführung:13.05.2007


Bomben-Terror gegen die deutsche Wirtschaft! Im neuen Musical von Peter Lund (Text) und Thomas Zaufke (Musik) führt eine Reihe harmloser Zufälle zu genau diesem Horror-Szenario. Zwar wird Autokonzern-Chef Friedemann von Tilsit im Prototyp des neuesten Modells in die Luft gesprengt, dies jedoch auf Grund eines Konstruktionsfehlers. Die Umdeutung dieses Unfalls in ein feiges Attentat steht dem Unternehmen allerdings gut zu Gesicht, da somit eine kurz zuvor durchgeführte Massenentlassung für die Medien nun nur noch von geringem Interesse ist. Doch wer ist der Terrorist? Fernseh-Frontfrau Sabrina van Dreesen glaubt ihn in dem ebenso farb- wie sprachlosen Endfünfziger Herwig Müller gefunden zu haben, der als Opfer des Arbeitsplatzabbaus aus Versehen in ihre Live-Sendung stolpert. Nur weil sie in seinem Schicksal Parallelen zur Biografie ihres Vaters erkennt, stilisiert sie ihn mit Hilfe der geballten Medienmaschinerie zum Rächer der Arbeitslosen.

Buchautor Lund stellt der komplett stummen Titelfigur das für seine Werke so typische Kompendium kleiner Leute an die Seite: Seine leicht frustrierte, aber resolute Ehefrau, sein vom Sozialstaat völlig desillusionierter Sohn, dessen pseudo-intellektuelle Freundin sowie sein kommunistisch gesinnter Ex-Arbeitskollege bilden die „Progressive Zelle Spandau“. Diese verschanzt sich zwar bei Krautgulasch und Schnaps mit der Fernsehmoderatorin als Geisel in der Wohnung, ist aber für die dann folgenden weiteren Bombenexplosionen gar nicht verantwortlich. Da sich die „Laien-Terroristen“ auf kein einheitliches weiteres Vorgehen einigen können und die Polizei sie umzingelt hat, geben sie auf. Nach der Kapitulation bleibt nur ein Bußgeldbescheid wegen der Erregung öffentlichen Ärgernisses.

„Held Müller“ ist ein bitterböses Werk, das mit seinen sozialkritischen Ansätzen (Arbeitsplatzabbau trotz ökonomischen Erfolges; Ohnmacht der Bürger gegenüber Wirtschaft und Staatsmacht) und einer gehörigen Portion Medienschelte dem Publikum einen Blick in eine vielleicht nicht allzu ferne Zukunft der Republik gewährt. Die Skurrilität des Plots wird durch die Musik von Thomas Zaufke nachhaltig unterstrichen. Der Komponist unterbricht die Handlung immer wieder für beschwingte Musical-Nummern, in denen die handelnden Personen aus ihrer Gefühlswelt berichten. So jubiliert beispielsweise die zwielichtige Rationalisierungsexpertin Heidlinde Waghausen nach einem Attentatsversuch auf sich mit dem Song „Es ist schön, am Leben zu sein“ und die vermeintlichen Terroristen träumen vor der angedrohten Verhaftung durch die Polizei im Samba-Rhythmus „Ich will endlich mal wer Anderes sein“. Zaufke schafft aber auch schöne Balladen („Als Kind, da hab’ ich mir gewünscht“) und mitreißende Hymnen („Ein Land ist nur ein Land durch seine Menschen“). Alles in allem eine abwechslungsreiche Partitur mit einigen Ohrwürmern, die bei der hinter der Bühne platzierten Band (Leitung: Hans-Peter Kirchberg) gut aufgehoben ist.

Bei der szenischen Umsetzung setzt Bernd Mottl ganz auf Tempo indem er - wenn es der Ablauf ermöglicht - mehrere an verschiedenen Orten spielende Szenen gleichzeitig auf die breite Bühne stellt. Durch die Ausleuchtung des jeweils aktuellen Ausschnitts behält das Publikum stets den Überblick und es gelingen spannende und schlüssige Handlungsfolgen mit ausgefeilter Personenregie. Eine gehörige Portion Witz hat die Choreografie von Götz Hellriegel, der in den revueartig angelegten Szenen wie bei der Vorstellung der TV-Lady Sabrina van Dreesen klassische Broadway-Musicals auf den Arm nimmt.

Als Raum für das Spektaktel hat Jürgen Kirner eine weiße Spielfläche entworfen, die im Hintergrund durch 13 im Halbkreis angeordnete Drehtüren begrenzt wird. Hierdurch schlüpfen die Darsteller auf die Bühne und je nach sichtbarer Fläche werden unterschiedliche Handlungsorte angedeutet: Holzoptik für Firmenzentrale und TV-Studio, schwarz mit Graffiti-Schmierereien für die Wohnung, in der sich die „Terroristen“ treffen. Komplettiert wird die Ausstattung durch ein Autowrack links und einen runden Holztresen rechts, die multifunktional und pfiffig in die Handlung integriert werden.

Ein wahres Kabinettstück liefert Eckhart Strehle in der Titelrolle des Herwig Müller ab: Obwohl er während der gesamten Vorstellung weder einen Ton zu sagen noch zu singen hat, stattet er seine Figur im bieder-bürgerlichen Outfit (Kostüme: Nicole von Graevenitz/Maske: Marcilei Silva) mit einer ungeheuren Bühnenpräsenz aus. Jede noch so kleine Geste der Sprach- und Hilflosigkeit sitzt minutiös – grandios! Als eiskaltes Karriereweibchen Heidlinde Waghausen dominiert Franziska Becker darstellerisch und gesanglich das Ensemble. Dagmar Bieners erster Auftritt als Ehefrau Ingrid misslingt wegen hörbarer stimmlicher Defizite im Song „Wie war dein Tag?“. Sobald sie jedoch die hand- und trinkfeste „Wuchtbrumme“ geben darf, ist sie ganz in ihrem Element. Aus der „Terrorgruppe“ ragt Nini Stadlmann (Jule) heraus, Gerd Lukas Storzer als Looser-Sohn Mischa und Ulrich Wiggers als Revoluzzer Kalle Kornowksi bleiben blass. Mit leicht kehliger Stimme gibt Doris Prilop ihre TV-Lady Sabrina van Dreesen.

„Held Müller“ ist ein weiterer Beweis dafür, dass gute Musicals auch in Deutschland entwickelt werden können und nicht als Großproduktion mit immensem technischen Aufwand daherkommen müssen. Auf jeden Fall ist diesem „bombigen“ Stück zu wünschen, dass es seinen Weg auf viele weitere Bühnen finden wird.

(Text: kw)




Verwandte Themen:
News: PdW: Held Müller (30.04.2006)
News: Neues Zaufke/Lund-Musical für Hannover angekündigt (26.04.2006)



Kreativteam

Buch Peter Lund
Musik Thomas Zaufke
Inszenierung Bernd Mottl
Musikalische Leitung Hans-Peter Kirchberg/Tobias Bartholmeß
Choreografie Götz Hellriegel
Bühnenbild Jürgen Kirner
Kostüme Nicole von Graevenitz


Besetzung

Herwig MüllerEckhart Strehle
Ingrid MüllerSilvia Bitschkowski
Heidlinde WaghausenFranziska Becker
Friedemann von TilsitUwe Dreves
Sabrina van DreesenDoris Prilop
JuleNini Stadlmann
MischaGerd Lukas Storzer
Kalle KornowskiKai Rohde
Uli WesslingBoris Freytag
HinrichsenGerald Michel
Band

Klavier Hans-Peter Kirchberg
Tobias Bartholmeß
Gitarre Johannes Gehlmann
Erich Gramshammer
Bass Daniel Zenke
Ralph Gräßler
Reeds Max Teich
Sydney Pnür
Synthesizer Markus Mittermeyer
Schlagzeug Stephan Grenze
Philipp Schmidt



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


20 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Wow

31.12.2009 - Das nenne ich Theater!

Adam Tomczyk


einfach Klasse!

31.12.2009 - Durch Zufall in die Aufführung gelangt. Wunderbar!
Ich werde Euch weiter empfehlen, habe es schon getan.Hoffe, im Spielplan taucht das Stück wieder auf.
UtiWi

UtiWi


perfekt

31.12.2009 - Unglaublich, was das Team Zaufke/Lund immer wieder auf die Bühne der Neuköllner Oper bringt!
Man kann schon fast sagen: "Wie erwartet!".
Wunderbar die aktuelle Sozialkritik, die Ironie und der Witz. Perfekt abgestimmt.
Die Darsteller singen und spielen alle toll. Besonders gefallen hat mir Franziska Becker. Was für eine Bühnenpräsenz!
Leider ist die Musik oft lauter als die Darsteller.

Hardy


Naja...

08.03.2007 - OK aber weit von genial!

RJ


SKURRIL, ERLICH, einfach HERRLICH

04.06.2006 -

HERBERT


Klasse!

02.06.2006 - Dank der Kritik auf dieser Site und den positiven Reaktionen (auch im Forum) habe ich überhaupt von diesem Stück erfahren, dessen Spielzeit glücklicherweise in meinen Berlin-Besuch fiel! Mein erster Besuch in der Neuköllner Oper hat sich absolut gelohnt. Ein frisches Stück, das einfach Spaß macht und das auf hohem Niveau. Dazu wird dem Auge und auch den Ohren einiges geboten. Kompliment an das ganze Team.
Und wenn man dazu noch an das Preis-Leistungs-Verhältnis denkt, kann man es kaum glauben. Ich habe für mein Ticket in der ersten Kat. ganze € 18,00 bezahlt und hatte weit mehr Spaß als bei mancher Großproduktion, die für ein Ticket in der ersten PK das vier- bis sechsfache verlangt.
Es war sicher nicht mein letzter Besuch der Neuköllner Oper, zumal sie so verkehrsgünstig direkt an der U-Bahn-Station Karl-Marx-Straße liegt. Weiter so :-)!

Katharina aus Wiesbaden


Unglaublich sehenswert

30.05.2006 - Als erstes Mal: ganz großes Kompliment! ich war in der ersten Regulären Vorstellung und war hellauf begeistert. Auch wenn weder tiefsinnige Handlung noch bombastische musik geboten werden, ist dises Musical mehr als nur unterhaltsam. Wer aus diesem Musical nicht mit einem Lächeln auf dem Gesicht geht, der hat etwas falsch gemacht!
Eingziges Manko: Mir war der Herr Müller zu stumm... Es hätte in meinen Augen nicht geschadet, ihn etwas sagen zu lassen...
Persönliche Highlights:
Franziska Becker (diese Frau muss man erlebt haben, um zu wissen was eine erstklassige darstellerische Leistung ist!)
Ulrich Wiggers (der Charme des Alters... Nein im Ernst, sehr gute Leistung - ob auf so einer kleinen Bühne oder auf einer großen wie im TdW)
Marco A. Billep (hier kann er seine Talente besser zeigen, als bei Cabaret als Bobby. Ich war von seinen Facetten erstaunt)

Windygirl


Volltreffer

28.05.2006 - Kompliment, endlich mal wieder was Neues mit Qualität. Buch stimmig, Musik gut und Umsetzung gekonnt. Wird bestimmt viel nachgespielt.

Shakespeare


Kompliment.

27.05.2006 - Hab selten soviel Spaß gehabt in einem Musical, noch dazu mit einer Thematik, die eher staubtrocken anmutet. Musik und Text sind spritzig und böse, Bühne passenderweise einfach und flexibel gehalten. Hochachtung vorm formidablen Ensemble: Franziska Becker als BWL-Tussi ist göttlich, Dagmar Biener sowieso zum Niederknien, Doris Prilop als Medienschnepfe ein Volltreffer. Besonders beeindruckend die Metamorphose von Gerd Lukas Storzer vom lieben, überforderten Kindergärtner in "Elternabend" zum Ekelprollsohn des Helden Müller. Der Abend ist ein Muß. Großes Kompliment an alle Beteiligten der Progressiven Musicalzelle Neukölln.

kaiserfranzjoseph


Einfach sehenswert!

27.05.2006 - Schade, das diese tolle Stück mit der hervorragenden Cast am 04.06.2006 zum letzten mal auf der Bühne der Neuköllner Oper zu sehen ist. Der Admiralspalast weis gar nicht was ihm entgeht!
Hoffentlich kommt Held Müller mit der gleichen Cast irgendwann mal wieder in die Neuköllner Oper oder in ein andereres Berliner Theater.

yvi


Beste Oper in Brechtscher Tradition

23.05.2006 - "Held Müller" schafft was heute leider viel zu selten ist: Das Stück verbindet
in meisterhaft zu nennender Einheit Politik und provokante Zeitkritik mit schmissigen Songs und hohem Unterhaltungswert und bildet so die Antipode zu seichter Volksverdummung ebenso wie zum plumpen erhobenen Zeigefinger. Oper, die ganz dicht dran an den Menschen und sich damit in bester Brechtscher Tradition befindet. Oper, die spürbar macht, was nicht nur, aber vor allem auf Berlins Bühnen so lange gefehlt hat.

Nikolajew


Schmissig!

23.05.2006 -

Christine H.


Geniestreich!

22.05.2006 - Der vorherige Rezensent hat alles gesagt, ich könnte mich nur wiederholen!

Ein Superstück. Buch, Texte, Musik, Cast - erstklassig. Witzig, intelligent, schräg, realitätsnah, menschlich, klasse Musik. Alles ist rund, auch wenn der zweite Akt etwas sehr dick aufgetragen hat.

Ein Musical, das auch Musicalmuffel begeistern kann.

Ich war am Samstagabend in der fast ausverkauften Neuköllner Oper. das Publikum konnte sich bereits in der Pause vor Begeisterung kaum einkriegen.

Die Karten PK1 für EUR 21 hätten auch 60 EUR kosten können - die Show wär auch zu diesem Preis ihr Geld wert!

Welch schönes nachhaltiges Musical-Erlebnis! Und was für ein Wert, wenn man das mit überteuerten Stage Shows wie MammaMia oder DD vergleicht, wo man das Theater mit einem langezogenen "Naaaaajaaaa, geht so" verlässt.

HELD MÜLLER verlässt man mit begeisterung und tagelangem Gesprächsstoff.


So sollen Musicals sein!

Ludwig2


Das kann sich sehen lassen!

22.05.2006 - Endlich habe ich mir dieses bitterböse Stück von Zaufke/Lund in der Neuköllner Oper Berlin angeschaut und ich bin begeistert.
Großes Lob für diese geniale Musik und die bissigen Texte. Herr Zaufke versteht einfach sein Handwerk und hat unter anderem mit "Ich möchte gern jemand anders sein" oder " Es ist schön am Lebenzusein" wieder Lieder mit Ohrwurmqualität geschrieben. In diesem Stück tun sich Abgründe auf, wo man manchmal nicht weiß ob man lachen oder schockiert sein soll. Da fliegen Autos in die Lust, Konga getanzt, Sex in der Klinik praktiziert und in diesem ganzen Chaos steht "Held Müller". Ein Mann der nicht ein Wort sagt. Einfach genial! Selbst kein Schlußwort, herrlich.
Das ganze Ensemble ist hinreißen und spielt mit einer Natürlichkeit, wie man sie in GroßenProduktionen leider heutzutage selten sieht. Ein wunderbarer Uwe Drewes als Konzernchef, der vom "Autos bauen", träumt und damit ein komödiantischen Höhepunkt liefert. Franziska Becker und Doris Prilop sind einfach herrlich böse Feinde "Das ist mein Mann", " Ein verlust für uns alle".... Überhaupt hat Peter Lund sich wiedermal selbst übertroffen. Waren in Elternabend 2 "ungefickte Muttis" das Streiduo sind hier nun die KarriereFrauen im Mittelpunkt. Ulrich Wiggers als bester Freund von Müller ist herrlich Komunistisch und spielt mit einem Gossenslang, der zum niederknien ist. Es gibt soviel zusagen über dieses Musical... Man kann diesem Werk nur großen Erfolg wünschen, und das Dreamteam Zaufke/Lund nach Babytalk endlich auch mit anderen Stücken die Grenzen Berlins überschreitet.

Latura


dolle Sache

16.05.2006 - total schräge Show mit viel Mut zur Überzeichnung... wer Musicals liebt und trotzdem sein Hirn nicht ausschalten will, ist hier richtig... unbedingt empfehlenswert... die Neuköllner sind wieder in Hochform !

ulf


Genial

14.05.2006 -

Purgi


jeht so

06.05.2006 - ja richtig, man bleibt etwas ratlos zurück, leider nicht der beiden bestes stück...!
jedoch eine größtenteils sehr gute besetzung!f.becker ist einfach zum niederknien!
anschauen und selber bewerten...

müllerin


Genial

05.05.2006 - Habe die zweite Vorstellung gesehen und muss sagen, selten so gelacht und gedacht zu haben. Da ist keine Minute Leerlauf. Die Ideen überschlagen sich. Ein brillantes Ensemble gibt alles. Toll. Kein Abend zum Kuscheln, sondern einer der viel Aufmerksamkeit und Wachheit erfordert und sich immer wieder überschlägt. Großes Kompliment für so viel Mut. Gibt's selten im Musical.

Fränzi


böse, witzig und gnadenlos unterhaltsam

03.05.2006 -

eddi


Ich blieb ratlos zurück

03.05.2006 - Der erste Teil der Show war super, typisch Lund/Zaufke-mäßig, mit Schwung, Witz, Fiesheit und einer originellen und aktuellen Idee. Danach hätte Schluss sein können, aber es ging weiter. Auch im zweiten Teil gab es gute Lieder und überzeugende schauspielerische Leistungen. Allein: irgendwie fehlte das Ziel des Ganzen. Die Klamotte wird zu einer Farce: der eine Teil des Ensembles verbarrikadiert sich gemütlich in der Wohnung, der andere hat irgendwie Sex und man fragt sich: Was soll das jetzt? Aber vielleicht habe ich den tieferen Sinn einfach nicht verstanden und muss mir das Stück noch ein paar Mal angucken.

Donna Summer


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Handlung
Herwig Müller macht nie den Mund auf - auch nicht, als der Endfünfziger bei einer Rationalisierungswelle der Deutschen Automobilwerke (DAW) entlassen wird, seine Frau ihn verlässt und sein Sohn sich in der sozialen Hängematte ausruht. mehr

Weitere Infos
Mit dem Untertitel "Ein deutsches Musical" wurde "Held Müller" am 1. Mai 2006 - dem Tag der Arbeit - in der Neuköllner Oper Berlin uraufgeführt. Es stammt von Thomas Zaufke (Musik) und Peter Lund (Texte). Der besondere Clou: Der Darsteller der Titelrolle spricht kein Wort.

 Leserbewertung
(20 Leser)


Ø 4.50 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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