Norden Westen Osten Süden
Termine aus DeutschlandÖsterreichSchweizNiederlandeLondonTirolLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Les Misérables (2006)


Drama

Les Misérables (2006)

Hört ihr wie das Volk erklingt


Äußerst gelungene, teilweise sogar begeisternde Inszenierung von Helga Wolf, die die Möglichkeiten der großen Burgbühne voll ausnutzt, um die Geschichte des Sträflings Jean Valjean zu erzählen. Ein mit Längen behafteter erster Akt wird durch einen flotten und bewegenden zweiten Akt ausgeglichen.

(Text: Maik Frömmrich)

Premiere:24.06.2006
Letzte bekannte Aufführung:26.08.2006


Helga Wolf, die "Les Misérables" bereits in Lüneburg auf einer sehr kleinen Bühne inszeniert hat, beweist abermals ihr Talent, aus den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten das Beste zu machen. Mit der Burgbühne stand ihr dieses Mal eine vergleichsweise gigantische Spielfläche zur Verfügung. Wolf nutzt diese Möglichkeit gekonnt, setzt vor allem die Massenszenen eindrucksvoll um. Bereits "Am Ende vom Tag" entpuppt sich als frühes Highlight der Inszenierung. Trotzdem kann Wolf einzelne Längen, die dem Stück von Natur aus anlasten, nicht verhindern - so schleppt sich im ersten Akt so manche Szene etwas träge dahin. Daran kann auch Wolfs gelungene Personenregie und die Tatsache, dass sie versucht, mit zusätzlichen Aktionen im Bühnenhintergrund für Abwechslung zu sorgen, nichts ändern. Dafür kommt der zweite Akt unglaublich stark daher und hält mit "Bring ihn Heim" den berührendsten Moment der Inszenierung bereit. Ein stiller Höhepunkt: Der Wind rauscht durch die Blätter der Bäume im Hintergrund, der Großteil der Bühne ist in ein stimmungsvolles Blau gehüllt, die toten Studenten liegen auf den Barrikaden. Chris Murray singt als Valjean in diesem Moment sensibel und gefühlvoll. Die Szene beeindruckt und bewegt - kein Theater kann diese Naturatmosphäre nachahmen und so gibt es nach dem Verklingen des letzten Tons Jubelrufe und vereinzelt sogar Standing Ovations.
Das Ensemble kann sich hören und sehen lassen und macht seine Sache durchweg überzeugend. Herausragend sind allerdings nur zwei Leistungen: Chris Murray, der den Valjean in großen Teilen sehr robust männlich darstellt und stimmlich keine Wünsche offen lässt, sowie Katja Berg, die eine unglaubliche komische Darstellung der Wirtsfrau Mme Thénadier abliefert. Wohl eine der witzigsten Interpretationen dieser Rolle, auch wenn sie im Finale des ersten Aktes mit Martin Berger als überzeugendem Thénadier einen Schritt zu weit geht: Zu "Morgen schon" steht das Ensemble in bekannter "Dreiecksformation" auf der Bühne und besingt den kommenden Kampf, während sich die Wirtsleute in Gesten und Haltungen über die übrigen Charaktere und die Szene lustig machen. Das ist natürlich amüsant, aber eigentlich passt dieser selbstreflexive Moment nicht zu der Dramatik des Songs.
Dean Welterlen als Javert ist vor allem böse und kann stimmlich voll überzeugen, Jana Werner gibt eine solide Fantine, Michael Eisenburger gefällt als stürmischer, energiegeladener und stimmstarker Enjolras. Vera Bolten zeigt einmal mehr, dass sie die Rolle der Eponine schauspielerisch gut beherrscht – ihre etwas eigene Stimmfarbe bleibt sicher Geschmackssache. Elisabeth Ebner als Cosette und Alen Hodzovic als Marius bleiben in ihren Rollen etwas blass und gehen neben den anderen Darstellern unter. Der Chor der Freilichtbühne ist mit Elan und Engagement bei der Sache und verleiht besonders den Massenszenen einen beeindruckenden Klang, der das ein oder andere Mal für Gänsehaut sorgt.
Das extra vergrößerte Orchester unter der Leitung von Klaus Hillebrecht gibt die Partitur gekonnt wieder, bleibt aber leider aufgrund der Möglichkeiten der Open-Air-Bühne im Klang etwas flach. Zusätzlich gibt es immer wieder Probleme mit der Tonaussteuerung, sodass den ganzen Abend über Mikroports zu spät hochgefahren werden und einige Phrasen der Darsteller nicht verständlich sind. Knackser der Mikroports tragen zu dem schlechten Gesamteindruck der Tonqualität bei.
Trotz der genannten Mängel bleibt diese Inszenierung im dezent ergänzten Bühnenbild von James Brammes ein überzeugendes Erlebnis. Wer die Möglichkeit hat, diese Version des Musicalklassikers anzuschauen, sollte sie sich nicht entgehen lassen. Es empfiehlt sich allerdings, genügend Kissen für die unbequemen Bänke mitzunehmen.


(Text: mf)




Verwandte Themen:
News: Caständerungen bei "Les Misérables" in Tecklenburg (04.08.2006)
News: PdW: Les Misérables (19.06.2006)
News: "Musical meets Pop" in Tecklenburg (25.04.2006)
News: Katja Berg spielt in Berliner Tankstellen-Musical (15.12.2005)
News: Besetzung für "Les Mis"-Open Air steht (06.12.2005)
News: Murray wird Jean Valjean (02.11.2005)
Hintergrund: Proben-Reportage: Les Misérables Lüneburg (08.11.2005)



Kreativteam

Regie und ChoreografieHelga Wolf
Musikalische LeitungKlaus Hillbrecht
BühneJan Bammes
KostümeKarin Alberti


Besetzung

Jean ValjeanChris Murray
JavertDean Welterlen
Jesse Webb
FantineJana Werner
ThenardierMartin Berger
Madame ThenardierKatja Berg
CosetteElisabeth Ebner
EponineVera Bolten
Jana Stelley
MariusAlen Hodzovic
EnjolrasMichael Eisenburger
Ensemble Oliver Frischknecht
Udo Eickelmann
Gordon Gesatzki
Carsten Klages
Max Messler
Alexander Prelic
Marc Schlapp
Christian Schöne
Florian Theiler
Benjanin Witthoff
Sebastian Stipp
Jessica Fendler
Michaela Schober
Joanna Knüppe
Gunrun Moser
Ramona Ludwig
Daniela Römer
Lillemor Spitzer



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


65 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


13256
einfach toll

31.12.2009 - Diese Premiere von Les Misérables war wahrscheinlich die betse Vorstellung, die ich von diesem Stück je (in Berlin, Lüneburg und Regensburg) je gesehen habe. Das liegt weniger an der Inszenierung - Helga Wolf inszeniert für meinen Geschmack sehr unauffällig und manchmal zu unauffällig, wie bei "Dunkles Schweigen" - als an den Protagonisten.
Allen voran ist hier Chris Murray als Valjean zu nennen. Schon in Berlin war er mit Abstand der beste Sänger in dieser Rolle, aber inzwischen ist er womöglich fast noch souveräner geworden. Er beherrscht die Rolle in jeder Facette, die stimmliche und darstellerische Wildheit am Anfang kommt ebenso deutlich heraus wie die Wendung zum Guten im Laufe der Handlung. Das hohe H am Ende von Wer bin ich kann wohl im Moment kein anderer Valjean so singen, und Bring ihn heim ging so sehr unter die Haut, dass es schon während der Aufführung Satnding ovations gab. Chris Murray hat wieder einmal bewiesen, dass er in der Riege deutscher Musicaldarsteller ganz oben anzusiedeln ist.
Auch Dean Welterlen als Javert konnte mit Sterne einen Riesenapplaus verbuchen, dass er streckenweise etwas zu einseitig böse herüberkam, ist wohl eher der Regie anzulasten. Das gleiche gilt bei Alen Hodzovic als Marius, stimmlich einer der besten, den ich je in der Rolle gehört habe, aber leider verweigert ihm die Regie jede noch so kleine Möglichkeit zur Aktion - ein Tisch beiDunkles Schweigen wäre vielleicht doch hilfreich gewesen. Ausgezeichnet fand ich auch Martin Berger als Thénardier, der bei aller darstellerischen Überzeichnung die Rolle doch wirklich singt. Katja Berg als seine Frau fand ich dagegen etwas zuviel des Guten.
Jana Werner ist eine bemitleidenswerte Fantine. Vom Klang der Stimme her hätte sie sicher auch eine gute Cosette abgegeben. In dieser Rolle, auch sie von der Regie recht stiefmütterlich bedacht (dass sie den toten Vater am Ende einfach liegen lässt, berührt etwas seltsam), fand ich Elisabeth Ebner etwas farblos, und etwas mehr Leichtigkeit in der Höhe wäre schön gewesen. Vera Boltens Stimme als Eponine wird wohl nie mein Fall werden, aber sie bot eine gute Leistung. Auch das Orchester unter Klaus Hillebrecht mit seinen hervorragenden Tempi gefiel mir sehr gut, vor allem, weil es wirklich ein Orchester und keine verstärkte Band war.
Fazit: Unbedingt sehenswert, einne besseren Valjean wird man so bald nicht finden!

Aloysia


13418
Enjolras hat Recht (04.07.06)

31.12.2009 - Mit Enjolras ist hier im Forum endlich mal jemand, der nicht nur rumschleimt.

Ich habe mir dieses Musical ebenfalls mehrfach angesehen, nicht nur in Tecklenburg. Im Gegensatz zu anderen Bühnen hat mich diese Inszenierung leider, leider, leider an keinem einzigen Abend zu Tränen gerührt.

Mein erstes Fazit: Die Regie ist völlig missraten.

Zu den Darstellern:

Chris Murray hat eine prima Musicalstimme, wird aber nach meiner Einschätzung überbewertet. Gerade für die Rolle des Jean V. gibt es Bessere.

Als Dean Welterlen sich am 30.06.06 entschloss zu spielen, sich dabei aber die Stimme eines Anderen lieh, kam mir der Gedanke, wieviel Geld sich sparen ließe, in Tecklenburg künftig nur noch normale Schauspieler auftreten zu lassen und die Musik vom "Band" zu spielen (Playback).

Jana Werner war mit der Rolle der Fantine völlig unterfordert. Eine Sünde, ein so grandioses Gesangsgenie einfach zu vergeuden.

Martin Berger + Katja Berg gingen mir einfach nur auf den Keks. Wer kommt bloß auf die eigensinnige Idee, die Thenardiers dermaßen überflüssig in den Vordergrund zu stellen? Das wäre nur dann akzeptabel, wenn alle anderen Rollen hochkarätig besetzt gewesen wären.

Vera Bolten war für meine Ohren stimmlich eine Katastrophe. Sie hat zwar wirklich gutes Potential, sie sollte ihre Stimme aber unbedingt intensiv durch einen wahren Profi nachschulen lassen.

Die Rollen von Marius + Cosette waren ziemlich blass besetzt. Diese Cosette erinnerte mich wegen ihres schwarzen Kostüms nur an eine trauernde Witwe und nicht an das junge Mädchen, das ihre große Liebe gefunden hat.

Michael Eisenburger hat eine besonders bewundernwerte Stimme + hervorragendes Talent zum Spielen, jedoch war ihm die Rolle des Enjolras nur bedingt auf den Leib geschnitten.

Zuletzt ein Wort zum Dirigenten: Ihm fehlt leider jedes Feuer. Fast schon in bequemer Manier (wer sich zuerst bewegt, hat verloren) führte er seinen Taktstock.

Musicalkennerin


13639
Abslout sehenswert

31.12.2009 - Habe die Vorstellungen am 21. und 22. Juli besucht.

Im Vergleich zu Berlin gab es natürlich ortsbedingte Ungereimtheiten...die Kanalszene spielt sich vor der Barrikade ab..wer den Zusammenhang nicht kennt, für den ist das nicht so ganz nachvollziehbar..auch wenn die Stimmen einen entsprechenden Halleffekt eingebaut bekommen hatten...

Schade das es bei "Dunkles Schweigen an den Tischen" noch immer keinen Tisch gibt...Marius könnte da noch ausdrucksvoller werden...

Chris Murray als Valjean - ein Ohrenschmaus...

Dean Welterlen tat mir wirklich leid..als Sänger ohne Stimme nur zu spielen...das muss schlimm sein..die Stimmbandentzündung zwang ihn zum Schweigen..vertreten wurde er aus dem Orchestergraben..am Tag danach übernahm J.Webb die Rolle dann komplett...Ein riesen Lob an D.Welterlen und J.Webb - die Darstellung war absolut lippensynchron..eine tolle Leistung...

Die Thenardier's fand ich zu übertrieben (speziell Mme. Th.)...

Eponine wurde ebenfalls ersetzt..schade..aber Jana Stelley machte ihre Sache auch sehr gut...

Enjolras hat mir sehr gut gefallen...Marius hat eine nette Stimme, aber nichts, was sich langfristig im Gehörgang einnistet...ich würde ihn nict wiedererkennen...Cosette war auch ganz nett, aber da trifft es auch so zu...

PS: Sitzen und gut sehen tut man in Tecklenburg eigentlich nur dann, wenn man einen Platz so in Reihe 5-6 bekommt und dann auch ziemlich weit links sitzt (Platz 10-25)... vieles spielt sich auf der Bühne links ab...da ist die Sitzposition nicht unwichtig..also ich bin mit den Plätzen immer ganz gut gefahren...

Fazit zum Stück: Ein Klassiker den man gesehen haben muss..zumal das Ambiente in Tecklenburg an sich schon einmalig schön ist.

Andy


13833
Ich liebe es!

31.12.2009 - ach ja, schon lustig, dass hier jedes Jahr das gleiche geschrieben wird. Ich frag mich langsam, warum Menschen die nicht mit den bekannten Mängeln der Freilichtbühne umgehen können immer noch hingehen. Aber nun denn.
Da ich eh in der Nähe der Bühne wohne hab ich alle Stücke der letzten Jahre gesehn. Es waren einige gute, einige nicht so gute dabei. Mittlerweile war ich bereits 3 mal in Les Mis und noch weitere 3 mal werden folgen. Und durch meine Tecklenburg Erfahrung hatte ich auch vor Premiere des Stückes gewisse vorstellungen, da es ja immer ziemlich die gleichen sind, die Regie führen. Aber ich muss sagen: Ich war sensationell überascht. Klar, über den obligatorischen Tisch bei "Dunkles Schweigen an den Tischen" kann man streiten, genauso wie über die Entscheidung Dean spielen zu lassen und einen anderen hochkarätigen Darsteller singen zu lassen. Ich gebe zu: auch ich hatte ersthaft bedenken dass das gut geht, allerdings find ich haben marc clear (sorry, weiß grad nicht ob der so richtig geschrieben ist) und Dean total super harmonierten und mich würd interessieren wie vielen es aufgefallen wäre, wäre es vorher nicht bekannt gegeben worden wäre.

Zu den Darstellern:
Ich finde es sind fast alle Rollen trotz der vielen Ausfälle sehr sehr gut besetzt. Das Jana unterfordert ist, dem kann ich nur zustimmen. Ich liebe ihre Stimme und mir bricht es jedesmal das Herz wenn ich drüber nachdenke wie wenig Anteil sie am Stück nehmen kann.
Des weiteren wurde hier schon angemerkt, dass die Cosette Darstellerin eher blass erscheint. Und ich persönlich finde, dass ebendiese Darstellerin der einzigste wirklich negative Aspekt der Inszenierung ist.

Ansonsten überlege ich mir immer: Okay, Tisch bei Dunkles Schweigen an den Tischen...tja..im Theater macht man Licht aus - Tisch rein. Auf der Freilichtbühne lässt sich schlecht das Licht ausknipsen...bei den 19 uhr vorstellungen ist es zu dem Zeitpunkt immer noch nicht wirklich dunkel. Also frag ich mich: sollen die jemanden reinlaufen lassen der einmal lustig über die Bühne läuft und einen Tisch auf die Bühne stellt oder sollen die gleich den Marius Darsteller Alen Hodzovic mit einem Tisch in der Hand reinkommen lassen? Wirkt für mich beides etwas seltsam. Für mich wirkt es intensiver wenn man Alen allein gelassen auf dieser riesen Bühne stehen lässt. Denn genau darum geht es ja, dass er alleine ist.

Nun gut, das wollte ich nur mal loswerden. Ansonsten versteh ich aber auch jegliche negative Kritik. Ist halt alles geschmackssache.Frage ist halt nur wie man es auszudrücken vermag. Und für alle die noch nicht da waren, bildet euch selbst eine Meinung und kommt her.
Schönen Tag noch allen!
LG
Melly

Melly


13875
Sehr berührend

31.12.2009 - 05.08.2006 - Rundum gelungen. Die eingesprungenen Gastdarsteller waren spitze! Marc Clear als Javert genial. Und Chris Murray's "bring ihn heim" habe ich so berührend noch nie gehört! Die Atmosphäre der Freilichtbühne ersetzte so manche fehlende technische Rafinesse. Weiter so! Bin schon gespannt auf nächstes Jahr.

Rita


14151
Ein toller Abend

31.12.2009 - Es war einfach ein toller Abend. Die Darsteller haben - trotz Regenschauer - ihr Bestes gegeben und die Zuschauer mitgerissen. Die Bühne wurde voll ausgenutzt, ihre Gestaltung und Akustik war hervorragend. Rundherum perfekt gelungen.

Freesie


16975
toll

31.12.2009 - ich war in les miserables und es war so geil , zum heulen echt cool ! super schauspieler, super gesungen !
I LOVE MUSICALS !

Bori


14283
Miserabel

31.12.2009 - Selten so etwas Belangloses gesehen. Die Aufführung bewegte sich die ganze Zeit zwischen Kitsch und Pathos. Wirklich das Allerletzte! Ich hatte das Gefühl, als würde man mir nicht nur meine Zeit, sondern auch meinen Verstand rauben wollen.

Klemens


14305
Les Miserables in Tecklenburg: Gigantisch gut

31.12.2009 - Liebes Team der Freilichtbühne in Tecklenburg,

soeben lese ich von einem Zuschauer, dass es ihm überhaupt nicht gefallen hat. Das kann ich nun ganz und gar nicht bestätigen. Ich kam mit meiner Familie vor 3 Wochen von weit her (Ruhrgebiet), habe das Stück schon mehrmals gesehen (allein in Duisburg viermal, dann auch in Berlin), muss sagen, dass Tecklenburg (eigentlich wider Erwarten) gigantisch gut war! Die tolle Bühne (mit dem Wald, dem Sprung von der Mauer etc. etc.), das ausverkaufte Haus, die vielen Mitwirkenden. Hier stimmte einfach alles! Hoffentlich wird das Stück recht bald wieder - vielleicht in Tecklenburg? - aufgeführt. Denn wir können uns jedesmal wieder begeistern. "Les Miserables" ist mit Abstand das beste und inhaltsreichste Musical. Die Musik - der Inhalt - der Gesang - das Ganze drum herum - einfach spitze! Schade, dass die Aufführungen vorbei sind. Bis zzum nächsten Mal in Tecklenburg! Wir kommen bestimmt wieder! Und wenn "Les Miserables" nochmal in Tecklnburg aufgeführt werden sollte, kommen wir erst recht!

Juergen Maasjost


26269
Gefühle pur

20.05.2008 - Das Musical ist der Wahnsinn ich muss sagen ich habe mir zuerst die CD gekauft und habe echt gedacht scheße was tu ich mir da an es war der Wahnsinn ich bin das erste mal im Musical angefangen zu weinen das ist sooo mega coool das ist nicht zu beschreiben das musss man sich angucken nur empfelenwert

Anna


17837
Packend. Genial. Umwerfend

20.02.2007 - Meine Frau und ich haben uns in Les Miserables in Duisburg kennen gelernt. Mittlerweile haben wir die Inszenierungen Duisburg 2x, Bonn 2x, Berlin 2x und Tecklenburg 2x gesehen. In diesem Jahr folgen Xanten und Bad Hersfeld.
Wir müssen aber sagen, dass die Inszenierung in Tecklenburg die bislang am besten gelungendste ist. Die Besetzung (Valjean ! und Eponine !) war grandios und auch die Freilichtbühne selbst war der optimale Rahmen für zwei absolut überragende Abende in der Freilichtbühne. Beim zweiten Besuch mit besseren Sitzkissen ausgerüstet saßen wir zwar leider nicht merh so weit vorne - aber bequemer. Hoffentlich wird LesMis bald wieder in Tecklenburg aufgeführt...

Bernd aus Sankt Augustin


17047
super!

29.01.2007 - tolle aufführung, besondere athmosphäre durch die naturbühne, habe das musical in duisburg und in london gesehen, am besten war's in tecklenburg!

lothar hindrichs


14502
ganz großes Theater

08.09.2006 - Eine so gute Besetzung habe ich, obwohl ich Les Mis inzwischen schon in 7 verschiedenen Theater gesehen habe, noch nirgendwo erlebt. Die wunderschöne Bühne und der riesengroße Chor, der die Ensembleszenen zu einem beeindruckenden Erlebnis macht, tun ihr weiteres.

Meikel


14261
Wunderbar

26.08.2006 - Ich hatte das Glück, Barbara Köhler noch einmal in der Rolle der Eponine bewundern zu dürfen.Wie immer: perfekt, ihr Solo hat mich sehr berührt! Bei den Frauen sind außerdem Jana Werner und Katja Berg hervorzuheben, Chris Murray ein anrührender Jean Valjean. Wirklich ein gelungener Abend!

Hans


14256
Letzte Chance!

25.08.2006 - Leider leider ist es morgen schon vorbei....
Einfach eine tolle Show!

Claudia


14248
klasse

25.08.2006 - also ich kann les miserable in tecklenburg wirklich jedem empfehlen. das stück passt hervorragend in idesde burgkulisse. die darsteller sind auch alle sher gut gewählt. gut haben mir chris murray, vera bolten und jana werner gefallen. aber am besten fand ich ´´madame´´ katja berg. was sie in diese kleine rolle alles reinsteckt, dass ist einfach genial. ich konnte sehr über sie lachen. am liebsten würd ich mir das stück noch einmal anschaun

susi


14247
Leider vorbei...

25.08.2006 - Ich werde mir morgen zum wiederholten, und leider letzten Mal diese tolle Show anschauen.
Grandiose Darsteller mit tollem Improvisationstalent retteten die Aufführungen trotz der großen Menge an Ausfällen immer wieder auf Weltklasseniveau. Nie hatte man das Gefühl, mit zweiter Wahl zufrieden sein zu müssen. Jede Rolle war passend besetzt, wenn auch manchmal völlig anders, so doch immer gut.
Für haäufig kommende Besucher wars so noch weniger langweilig. :-)
Immer wieder spannend wer welche Rolle spielte, welche Ensemblerolle gekürzt oder gestrichen wurde...
Es war ein absolutes Musicalhighlight diesen Sommer, welches ich nicht missen wollte! Danke Tecklenburg & all seinen flexibelen großartigen Darstellern!

Wetter


14240
Teilweise Grandios.

25.08.2006 - Bis auf die etwas blässlich wirkenden Hauptfiguren der Aufführung (Cosette!)war es eine tolle Aufführung. Besonders gut hat mit Vera Bolten als Eponine gefallen,ich finde sie verkörpert diese Rolle perfekt.Die Szenen mit dem gesamten Chor waren phänomenal, ich hatte doch ein paar Mal Gänsehaut. Natürlich kann man über andere Geschmäcker trefflich streiten, aber weniger als drei Sterne bei der Bewertung dieser Aufführung sind bei der Leistung des Ensembles imho unverschämt.

harry


14144
Inszenierung auf Weltklasseniveau

20.08.2006 - Selten eine Aufführung von Les Miserables die mich so beeindruckt hat! Fand es sehr gelungen, dass die Darsteller die ganze Bühne mit einbezogen, besonders gefallen hat mir dass sich Javert von der Mauer stürzte, an diesem Abend gespielt von Jesse Web, den ich ebenfalls ausgezeichnet fand! Hätte zwar gern Dean Welterlen gesehen, auf diesem Wege gute Besserung! Jana Stelley war ebenfalls eine phantastische Eponine und Chris Murray für mich ein hervorragender Valjean! Wäre auch gern wegen der anderen Darsteller gern noch ein zweites Mal wiedergekommen, hatte aber leider nicht die Möglichkeit!

Mit freundlichen Grüßen
Martina Mallon,

Martina Mallon


14116
sehr schön, aber...

19.08.2006 - hat mir sehr gut gefallen (habe das Stück schon in etlichen verschiedenen Inszenierungen gesehen), auf jeden Darsteller möchte ich hier jetzt gar nicht eingehen, nur auf einige Details, die mir aufgefallen sind:* ich hätte mir gewünscht, dass man Zeit und Ort (Toulon, Paris etc.) eingeblendet hätte, wäre für Erstzuschauer leichter gewesen, der Handlung zu folgen, *Eponine und Cosette in klein blond zu wählen, wenn sie später rot- und braunhaarig sind, fand ich etwas unglücklich, *die Massenszenen waren sehr beeindruckend, in manchen Szenen wäre aber sicher weniger mehr gewesen (Wirtshaus), so lenkten allzu viele Darsteller doch immer etwas ab, *mir persönlich gestikulierten Valjean und Javert zuviel rum; Bühnenpräsenz kann man auch anders erzielen, *die Studenten haben etwas zu oft und zu laut "JAAA" geschrien - insgesamt war es ein toller Abend und ich würde mir die Auffhrung in Tecklenburg sofort noch einmal ansehen :-)

Sadea


14027
zu Tränen gerührt...

15.08.2006 - Selten - eigentlich noch nie -hat mich ein Stück wie dieses so sehr in seinen Bann gezogen.
Wir hatten das Glück, uns das Stück am 10.8.06 anschauen zu dürfen.
Es war eine grandiose Aufführung - es stimmte einfach alles.
Die Geschichte geht total unter die Haut. Die Darsteller haben sich mit ihren Rollen super identifiziert - man hatte das Gefühl, ein Film würde abgespielt.
Besonders stark die beiden Hauptdarsteller: Javert und Valjean.
Einziger Kritikpunkt: Warum altert Javert nicht?
Beeindruckend waren die Chorszenen!
Ich kann nur sagen:
Ein Gänsehautstück - unbedingt sehenswert -
Taschentücher nicht vergessen!

Musicalfan


14006
tolle Leistung!

14.08.2006 - Einfach toll, was man hier geschafft hat! Die Produktion lässt schnell vergessen, daß es beim inszenieren auf Freiluftbühnen so manches techniche Defizit gibt. Die Möglichkeiten werden voll ausgeschöpft und alles fügt sich zu einem wunderbar bewegendem ganzen zusammen. Keine holprigen Umbauten oder unsaubere Übergänge.

Ein großes Lob gebürt der Regisseurin Helga Wolf. Nie verliert sie die Charaktäre oder Hugo's Aussagen aus den Augen. Man merkt auch deutlich, daß sie sich mit dem Buch stark auseinander gesetzt hat, was man bei der ein oder anderen Inszenierungen des Werkes bezweifeln darf.
Schön detailliert sind besonders die Massenszenen. Ein Beispiel: Die Barrikaden werden errichtet. Auf einer Seite wickeln Frauen Verbandmaterial auf, gegenüber werden Bleikugeln für die Gewehre gegossen...

Pax.


13975
Sehr, sehr gut!

12.08.2006 - Diese Produktion ist einfach einmalig!
Die Regie schafft es die vielen Möglichkeiten der Freilichtbühne gekonnt zu nutzen und das große Ensemble stets zu beschäftigen aber nie aufdringelich wirken zu lassen.
Die Darsteller sind grandios. Einzig Vera Boölten hat für meinen Geschmak eine zu nasal-schrille Stimme und Elisabeth Ebner wirkt als Cosette zu groß und alt. Alle singen und spielen sich jedoch die Seele aus dem Leib und dass obwohl(oder gerade weil?!) es in Strömen geregnet hat.
An den aufgrund des Freilichttheaters leicht dünnen Sound hat man sich schnell gewöhnt, man versteht (im Gegensatz zu bekannten Großproduktionen)jedes Wort. Die Kulisse bietet ein Bild, dass kein Theaterhaus schaffen kann: Wenn Javert sich von der Mauer stürzt und besonders Valjeans "Bring ihn Heim" in nach dem Regen aufsteigeden Dunst aus dem Wald sind pure
Gänsehautmomente.
Erfreulich, dass dieses ergreifende Stück einmal abseits der Clonproduktionen eine Weg gefunden hat die Menschen zu berühren! Schöner kann man es sich nicht vorstellen. Danke Tecklenburg!

Matthias


13966
Es lohnt sich

12.08.2006 - Starke Leistung von der bezaubernden Jana Werner und von Einspringerin Barbara Köhler, energiegeladen und zärtlich verliebt zugleich. Toll!
Ebenfalls toll die Gegenspieler Marc Clear und Chris Murray.
Der Sound war leider gewöhnungsbedürftig.

Bärbel


13963
Ich muss noch mal nach Tecklenburg!

11.08.2006 - Ich logierte gestern in der Vorstellung, bis auf das Wetter war es eine Erstklassig Show.
Besonders Chris Murray hat mich sehr berührt .

Kerstin

Kerstin


13881
Durchweg gut

07.08.2006 - Tolles Bühnenbild,
Gute Beleuchtung,
Gute Hauptdarsteller
Nur befriedigende Tonqualität,
besonders bei den weiblichen Darstellern, war schon im 1. Akt an der Grenze zum Kreischen.
Aber sehr guter Gesmteindruck

holzhausen


13763
tolles erlebnis

30.07.2006 - Ich war gestern da und einfach nur begeistert. Ein ausverkauftes Haus, tolle Sänger (besonders Chris Murray, Ann Christin Elverum und Alen Hodzovic sind hervorzuheben) und trotz der vielen Einspringer ein homogenes Erlebnis. Das muss eine Bühne auch erstmal schaffen. Tecklenburg lohnt sich!

Hannah


13747
Es gibt bessere JeanValjeans

29.07.2006 - Chris Murray ist ohne Zweifel ein Gesangsgenie. Doch es tut mir sehr, sehr Leid sagen zu müssen, dass ich die Rolle des Jean Valjean schon viel, viel besser besetzt gesehn habe.

Wie im Übrigen in Tecklenburg mit der Rolle des Javert umgegangen wird, finde ich einfach nur peinlich.

Marion


13649
Absolut klasse!

24.07.2006 - Eine ergreifende und eindrucksvolle Show mit einer perfekten Besetzung - Was will man mehr?
Chris Murray ist ein Wahnsinns-Darsteller und seine Stimme geht wirklich unter die Haut. Und ich kann mir keine bessere Eponine vorstellen, als Vera Bolten. Wie sie diese Verzweiflung rüber gebracht hat, das war wirklich sensationell und Eponines Tod war für mich die rührendste Szene des ganzen Stückes.
Ebenfalls wirklich genial: Martin Berger, Katja Berg & Michael Eisenburger.

C.


13617
hurra, ein Javert

23.07.2006 - Nachdem ich jetzt zweimal ein Stimmdouble hatte für Javert (Leistenschneider und Webb letze Woche), hatte ich gestern andlich einen singenden Javert auf der Bühne. Jesse Webb mag nicht die Offenbarung sein, ist auf der Bühne jedoch deutlich besser als im Graben. Toll war wieder Chris Murray, für mich der ideale Valjean. Auch Jana Stelley ist eine sher gute Eponine wie Jana Werner eine super Fantine. Auch der Rest ist prima. Aufgefallen ist mir noch, dass Veit Schäfermeyer den Grantaire ganz anders und meiner Meinung nach viel richtiger interpretierte. Tolle Vorstellung!

Katrin


13588
großartige Leistung

22.07.2006 - Die Freilichtspiele haben mit dieser Prduktion wirklich eine tolle Leistung vollbracht. Allein die vielen Mitwirkenden sind beeindruckend. Dazu kommt mit Chris Murray der im Moment wahrscheinlich deutschlandweit beste Valjean, tolle thénardiers (Martin Berger und Katja Berg), eine super Eponine (bei ir war das als Einspringerin Jana Stelley - tolle Leistung!), ein super schönn gesungener Marius... klasse. Zu Javert will ich nichts sagen, weil ja die Situation (ein Sänger auf der Bühne, einer singt im Grqaben) etwas merkwürdig war. Aber sonst - bravo!

Stella


13580
toll

21.07.2006 - Eine wirklich schöne Vorstellung mit herausragenden Sängern (Valjean und Eponine vor allen).

Tony


13578
Wunderbar

21.07.2006 - Ganz toll! Les Misérables sind wie für die Freilichtbühne in Tecklenburg gemacht.
Ganz großartig waren auch alle Darsteller. Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass Jana Stelley als Eponine eingesprungen ist. Ein echtes Talent und einer der Stars von morgen.
Wer eine wunderbare und bewegende (und sehr textverständliche) Inszenierung erleben möchte, muss nach Tecklenburg fahren!

Hardy


13508
Es lohnt sich!

16.07.2006 -

ICH


13498
Toll

16.07.2006 - Ich fand alle toll! (naja, außer vielleicht Javert, aber der war ja nur eingesprungen)

Hannah


13458
beeindruckend

12.07.2006 - War beeindruckt und berührt.

Marlies


13432
Solide

10.07.2006 - Ich habe gestern auch auf der Burgbühne das Stück gesehen, ebenfalls mit Marc Clear, der mich von den Darstellern am meisten überzeugt hat, obwohl (oder gerade weil?) er nur eingesprungen war. Seine Darstellung der Rolle des Javert wirkt gesetzt und es wirkt, als wäre er wirklich der böse Polizeiinspektor. Ich kann mit Dean Welterlen auch nicht als Javert vorstellen, aber ich mag mich täuschen.

Die Darstellung der anderen Rollen war durchwachsen (vor allem Elisabeth Ebner fand ich arg schwach), aber insgesamt ganz in Ordnung bis sogar gut (also ich persönlich finde, dass Vera Bolten richtig besetzt war).

Ansonsten war der Ton da wo ich saß (3 Reihe, Mitte) durchaus in Ordnung. In Tecklenburg liegt es wirklich daran wo man sitzt; das ist unschön aber wahr. In der zweiten Preiskategorie kann man oft kaum mehr etwas verstehen, weil die Akkustik des Raumes doch ziemlich miserabel ist und auch das mit der Abmischung nicht immer 100%tig klappt. Vorne jedenfalls war der Ton okay.

Die hier angesprochene Lichttechnik war in der Vorstellung, die schon um 19 Uhr begann kaum zu sehen, weil es einfach noch zu hell war.

Ansonsten lege ich die Inszenierung in die Schublade ganz solide aber nichts besonderes (wie eigentlich die alle Tecklenburg-Inszenierungen der letzten Jahre). Man merkt, wenn man öfters nach Tecklenburg geht, auch dieser Inszenierung den typischen Inszenierungsstil der Freilichtspiele an: Es ist (natürlich) an die breite Masse gerichtet und es wird auch wirklich jeder noch so doofe Gag, z.B. in Form der Thenadiers, rausgekitzelt bis zum Ende. Und mich persönlich nervt das nur. Es ist eben wenig Außergewöhnliches mit Überraschungsmomenten oder packenden Bildern zu finden. Dafür können die Darsteller aber nichts, sondern die Regieriege.

Das Bühnenbild verlässt sich größenteils auf die sowieso schon natürlich-grandiose Kulisse der Freilichtbühne. Doch in diesem recht zurückhaltend-funktionellen Ding ist der Raum, wenn nur eine Person auf der Bühne steht, recht weit und groß und es macht sich ein Gefühl der Leere breit. Auch klappt das zentrieren mit Licht nicht, da es da zumindest zu beginn noch viel zu hell ist. Dafür klappt es mit den Massenszenen allerdings, die mich in diesem Fall mehr überzeugten.

Noch ein Wort zum Publikum: Ich stelle auch immer wieder fest, dass wirklich immer dazwischen applaudiert wird und frage mich jedesmal, ob dies denn sein muss. Zu viel Applaus kann auch nerven - vor allem in dramatischen Momenten.

Dieser solide Inszenierungsstil ohne viel Risiko findet natürlich sein Publikum und ich denke, dass diese Auslegung auch nötig ist in Zeiten klammer Kassen. Aber irgendwie ist es doch schade, dass es auch mit diesem "großen" Werk nicht klappt, den typischen Weg der Freilichtbühne zu durchbrechen und etwas neues auszuprobieren.

Tim


13428
EInfach gelungen

10.07.2006 - Ein gelungener Abend, dieser 09.07.2006. Auch wenn das Wetter es nachmittags noch gar nicht gut mit uns meinte, klarte der Himmel noch auf und es konnte ein toller Musical-Abend werden.
Marc Clear, der an diesem Abend für den erkrankten Dean Welterlen auf der Bühne stand, hat einen stimmlich sehr guten und schauspielerisch guten Javert abgegeben, vor allem wenn man berücksichtigt, dass er nur eingesprungen ist.
Chris Murray als Jean-Valjean war sowohl stimmlich als auch schauspielerisch sehr überzeugend.
Wenn man bei diesen beiden einen Kritikpunkt finden möchte, dann vielleicht den, dass Valjean im Vergleich zu Javert sehr stark altert. Dies ist ja auch richtig, nur für Zuschauer, die das Stück zum ersten Mal sehen, war es auf Grund fehlender Jahreszahlen vielleicht etwas verwirrend.
Cosette, sowieso schon eine nicht gerade dankbare Rolle war mit Elisabeth Ebner gut besetzt. Ihre Stimme schaffte auch die großen Höhen gut und harmonierte mit Alen Hodzovic, der meiner Meinung nach eine grandiose Vorstellung gegeben hat.
Vera Bolten als Eponine - tja, an ihr werden sich die Geister scheiden, wie immer. Entweder man kann mit ihrer außergewöhnlichen Stimme leben, oder eben nicht. Meiner Ansicht nach passt die Stimme für die freche, rotzige Eponine wunderbar, und wer an diesem Abend bei ihrem Tod nicht ge- und berührt war, der hat wahrscheinlich zu weit hinten gesessen.
Martin Berger und Katja Berg waren ein gut harmonierendes Paar, die sehr schön schnodderig und z.T. genau richtig bösartig agiert haben.
Alles in allem war es aus nächster Nähe ein gelungener Abend (und ich persönlich war sehr froh, nicht Dean Welterlen als Javert zu sehen).
Hier noch ein kurzer Dank an das gesamte Ensemble (schade, dass die Damen und Herren im Programmheft nur namentlich erwähnt waren, da hätte man doch gern noch mehr erfahren), das in seiner Gesamtheit zum Gelingen maßgeblich beigetragen haben.

Claudia


13426
Kritikfähigkeit

09.07.2006 - Wenn meine Freundinnen und ich hier die Kommentare so lesen, drängt sich uns der Eindruck auf, dass es einigen Personen ziemlich schwer fällt, negative Kritik zu ertragen. Wir wünschen dem Theater, dass diese teilweise in schlechtem Deutsch verfassten Beiträge nicht aus den eigenen Reihen stammen.

Maja


13424
Hört ihr, wie das Volk sich beschwert!

09.07.2006 - Man sollte es erwägen das es eine Freilichtbühne ist.
Das Stück konnte in Berlin leider kein Fuß fassen. Hier in Tecklenburg haben wir immer ein Ausverkauftes Haus, woran mag das wohl liegen?

Musicaldarstellern keine Stimme?
Musiker können nicht spielen?
Kostüme nicht toll genug?
Schlechter Ton?
Ganz ehrlich ich habe immer nach der Vorstellung die Menschen sehr bewegt erlebt und nicht verwerfen über Darsteller oder sonst was.......
Also, hin gehen und sich selber schauen!


Ich denke, es immer nur die gleiche Person die hier rummeckern...... wohl keine Rolle bekommen?????

Mit Toleranz hat es nichts zu tun !

TINA


13422
Toleranz Fehlanzeige?

09.07.2006 - Wenn dieses Musical denjenigen, die es hier loben, wirklich gefallen hat, dürften sie sich nicht immer wieder in unangemessener Weise über diejenigen aufregen, bei denen es nicht der Fall war. Selbst der professionellste Kritiker kann immer nur seine subjektive Meinung widergeben. Somit kann sie niemals so wichtig sein, dass Andere sich ehrfurchtsvoll vor ihr verneigen müssen. Zum Glück leben wir in einer Gesellschaft mit Meinungsvielfalt.
Wem das nicht gefällt, hat den Inhalt dieses tiefgründigen Werkes wohl nicht verstanden.

Angie


13419
was für ein Abend

09.07.2006 - Die Vorstellung am Samstag abend (8.7.) war ein absolut grandioser Abend. Das Paar Chris Murray und Marc Clear ließ es einfach nur knistern auf der Bühne, man merkte den beiden an, dass sie sich gut kennen. Auch sonst gab es keine gesanglichen Schwachpunkte. Die Regie ist vielleicht nicht immer der Hammer, stört aber auch nicht. Und was die notorischen Besserwisser und Runterwerter angeht: Irgendjemand muss es natürlich immer "besser" wissen als alle anderen und alle professionellen Kritker, die sich alle einig waren, dass Chris Murray und Vera Bolten toll sind in ihren Rollen. Schade, dass diese Profilneurotiker sich hier austoben müssen und dann auch noch alle anderen beleidigen. Schon mal auf die Idee gekommen, dass es den "Schleimern" einfach nur gefallen hat???

Ursula


13413
einfach klasse

08.07.2006 - Ich habe Les Misérables jetzt 2mal hintereinander gesehen und war begeistert, obwohl ich das mit 2 Javerts etwas unglücklich fand. Marc Clear müsste die Rolle doch draufhaben???
Aber am tollsten war für mich Chirs Murray als Valjean, einfach perfekt. Die Frauen gefielen mir alle stimmlich, darstellerisch fand ich Elisabeth Ebner etwas zu kühl und Katja Berg leicht übertrieben. Martin Berger als Thénardier ist klasse, ebenso Alen Hodzovic als Marius.
Tolle Aufführung, ich komme bestimmt nochmal wieder!

Jasmin Delbrück


13368
es lohnt sich

06.07.2006 - Dies ist eins der Musicals, das einfach auf einer Freilichtbühne stattfinden muss. Abgesehen vom Ambiente ließ auch das Ensemble nichts zu wünschen übrig. Jeden hochzuloben, würde zu weit führen, aber ich möchte doch gern Vera Bolten als Eponine hervorheben. So viele sagen, ihre Stimme sei Geschmackssache,und das ist natürlich immer der Fall, aber was ist mit dem Wiedererkennungswert? Eine außergewöhnliche Stimme geht jedenfalls nicht im allgemeinen Gleichklang unter. Ich fand sie wunderbar!

Martina


13366
Unbeschreiblich schöne Vorstellung

05.07.2006 - In dieser Vorstellung passt alles zusammen herausragende Darsteller tragischen Highlights, wunderbare Kostüme, und das alles in einer Freilichtproduktion.
Und man geht etwas verliebt vom Hauptdarsteller nach Hause. ;-))

Barbara aus Tecklenburg


13355
Einfach ätzend, dieses miesmachen....

04.07.2006 -

Es ist toll!!


13354
Sehr gute Show !

04.07.2006 - Welch eine Show!
Das ist eine gelungene Umsetzung für ein Open Air, gerade auf dieser riesigen Bühne, die Dank des großen Chores ausgefüllt wird, entsteht ein besonderes Flair. Das Stück, das bis auf Enjolras ( Michael Eisenburger)und Cosette (Elisabeth Ebner)
die mir in Stimme und Schauspiel zu schwach waren, hervorragend besetzt ist, kann nur begeistern. Allen voran Chris Murray (Jean Valjean), der mit seiner Stimmgewalt zu überzeugen weis, aber auch in den ruhigen besonders gefühlvollen Abschnitten. Hinzu kommt , dass Chris Murray selbst mit den höchsten Tönen nur so zu spielen scheint. Nichts hört sich gepresst oder erzwungen an. Alle Töne kommen perfekt und leicht.
Die Übergängen sind fliesend weich, wie er es in einem vorzüglichen Bring ihn Heim demonstriert. Auch seine Bühnenpräsens steht außer Frage. Besonders berührt hat mich die Szene, wo Valjean vor der Barrikade mit Gott ins Gespräch geht, während auf der Barrikade Gavroche`s Leben sich dem Ende zuneigt, und ihn bittet es doch nicht geschehen zu lassen. Sehr ergreifend und so perfekt gespielt, dass man jede Sekunde nachempfinden kann.
Ich glaube, dass Chris Murray der zur Zeit beste Darsteller ist.
Dean Welterlen als Javert hat auch überzeugt. Kommt er Anfangs recht böse herüber, schafft er den Wandel mit den Selbstzweifeln und anschließenden Selbstmord sehr gut. Stimmlich bei der Premiere noch voll dabei, ereilte ihn zur dritten Show eine Kehlkopfentzündung so das er sich nur noch durch die Show hangeln konnte und "Stern" gestrichen werden musste. Schade nur, dass von Theaterseite keine Ansage für den Darsteller gemacht wurde. In den nachfolgenden Shows spielte Dean Welterlen dann nur noch den Javert, während ein Kollege aus dem Orchestergraben das GESAMMTE singen übernahm. Ob es da nicht eine bessere Lösung gegeben hätte?
Alen Hodzovic ( Marius) gab mit schöner Stimme eine solide Vorstellung ab. Ich habe schon SEHR viele Les Mis Vorstellungen gesehen aber noch nie einen so guten Marius
gehört. Schade nur das man ihm zu dunkles Schweigen an den Tischen, keinen Tisch gegönnt hat und leider auch nichts, dass darauf schließen lies, dass er sich gerade von seinen Verletzungen erholt.
Martin Berger (Thenardier) füllte die Rolle super aus. Er sang gut und überspielte nicht, genau im richtigen Rahmen.
Katja Berg (Madame Thenardier)fand ich zu übertrieben, was aber Geschmacksache sein sollte.
Jana Werner (Fantine) sang mit schöner gefühlvoller Stimme ich hab geträumt und bot auch ein gutes Schauspiel.
Vera Bolten (Eponine) spielte wie auch schon in Berlin eine grundsolide Vorstellung.

Ach! Eines Noch.
Es erstaunte mich doch sehr, dass bei „Wer bin ich „ Javert nicht auf der Bühne erscheint. Woher weis Javert also das der Bürgermeister Valjean ist und hetzt ihm den Rest des Stücks nach????
Und vor allem wie kann jemand dem Stück folgen, der es zum ersten mal sieht???
Das ist doch eine Schlüsselszene und ich finde, das Javert dort einfach nicht fehlen sollte
Aber das ist das einzige Manko.
Mit diesem Stück und diesen Interpreten hat man ganz sicher einen tollen Musicalabend und man sollte sich die Zeit nehmen und es sich ansehen.

estara


13350
Dummköpfe sterben nicht aus

04.07.2006 - Les Miserables im Freien ist einfach toll, es müssen immer welche Miesmacher geben!
Tecklenburg hat überall gute Kritiken bekommen, aber ein Enjolras muss so was runterwerten. Ich hoffe es geht ihn jetzt besser!
Also von Mir 5 Sterne .... zu recht

Andreas


13349
schande

04.07.2006 - es ist eine schande: seit die rechte für dieses großartigste stück des musik-theaters freigegeben sind, denkt jeder heini, er könne es auf die bühne bringen. leider geht - wie auch in diesem fall - jeder charme, jedes gefühl von gänsehaut völlig verloren. bereue, dass ich es mir hier angeschut hab.

Enjolras


13345
Großartiges Ensemble!

04.07.2006 - Schön, wenn selbst die kleineren Rollen von absoluten Profis besetzt werden....
Hier passt wirklich alles & wer genug Polsterung für die harten Bänke im Gepäck hat, kann 3 Stunden absoluten Musicalgenuß erleben. Unbedingt sehenswert!

Ganesha


13342
Einfach nur genial!

04.07.2006 - "Les Miserables" ist das beste Musical, was ich je gesehen hab, wegen der Mitarbeit und Schauspielerei professioneller Künstler an diesem Stück. Beeindruckend!

Blub


13337
Super Show

03.07.2006 - War am 29.06. da und war total begeistert. Diese Kulisse und diese Stimmung einfach umwerfend. Grandiose Schauspieler mit super Stimmen allen vorran Chris Murray. Er hat mir bei " Bring ihn heim" wieder gänsehaut über den Rücken laufen lassen. Aber einige kleine Kriterien hab ich doch zu vermelden: Zum Beipiel bei "Dunkles Schweigen" haben mir ein Tisch und ein Stuhl gefehlt(Les Mis Berlin) aber vieleicht kommt das ja noch und zum zweiten waren mir bei einigen Szenen zu viele Darsteller auf der Bühne. Das war alles was ich zu bemängeln hatte.
Open air ist klasse!

Shadow


13300
sehr schön!

02.07.2006 - Ich habe die Vorstellung gesehen und es hat mir sehr gut gefallen. Jana Werner hat eine wunderschöne Stimme, so warm, weich und voller Ausdruck!
Katja Berg hat mich wirklich überascht! Singt sie doch sonst so klar, "rotzt" sie hier richtig rum! Hut ab!
Die Cosette(Elisabeth Ebner) allerdings war die schlechteste, die ich jemals gesehen/gehört habe. Keine Technik, kein Stimmsitz.
Vera Boltens Stimme ist sicherlich Gschmackssache...
Das Finale 2. Akt hat mich sehr berührt! Die Lichteffekte bei Fantine und Eponine waren eine ganz tolle Idee! Super Vorstellung!

Tanja


13286
was für eine tolle Aufführung

01.07.2006 - Tolle Vorstellung! Valjean hervorragend, Thénardier und Marius sowie die Frauen auch, nur Javert klang etwas heiser (krank?). Lohnt sich unbedingt!

Valerie


13279
Was will man mehr? *****

30.06.2006 - Tolle Besetzung! Alle Rollen passend...Und ein grandioses Ensemble....Was will man mehr?

Chaoscamper


13276
Fünf Sterne

30.06.2006 - Ich fand das Stück sehr bewegend und schön. Es ist das beste was Tecklenburg jemals auf die Bühne bekommen hat. Hut ab vor Chris Murray und Dean Welterlen ergreifende Stimmen.
Mann muss da hin!

Marion


13274
Nur teilweise gelungen

30.06.2006 - Gute Darsteller. Schlechter Ton. Das macht viel aus.

Dani


13272
Berührende Aufführung

30.06.2006 - Ich war gestern ebnd in der Show und war sehr berührt. Bring ihn heim und Sterne und auch Herr im Haus waren toll. Ich komme sicher wieder.

Janine


13270
mann sollte nicht absichtlich runterwerten!

30.06.2006 - War ja wohl nur eine frage der zeit bis die abwerter auftauchen. Was ist denn das für eine kranke bewertung von MEK! eine laufende produktion runterzuwerten weil sie nicht so ist wie eine uralte längst geschlossene inscenierung. warum nicht gleich mit der 1978 pariser fassung vergleichen. Das ist ein misbrauch der wertungen hier, reine absicht und so führt MEK diese berichte hier ins absurde. so etwas gehort ins forum und nicht hierher.

christian staubinger


13268
Kein vergleich

30.06.2006 - Das Original (Duisburg) ist eben am besten.

MEK


13247
Grandios

29.06.2006 - Eine tolle Vorstellung mit dem besten Valjean, den ich je gesehen habe!

Maria


13226
Grandios

28.06.2006 - Grandiose Premiere!ich war echt begeistert.
Tolle Besetzung, tolle Umsetzung, für eine Freilichtbühne auch die Möglichkeiten suoer genutzt.
Sehr ergreifende Barrikadenszenen.
Kompliment an das Ensemble, auch jede kleinste Rolle wurde ganz toll interpretiert, vorallem die Frauen bei "Weiter" haben mich sehr berührt.Tolle Stimmen dabei, vielleicht bald mal als Solisten zu hören?haben alle das zeug dazu bis auf kleine Ausnahmen.
Als echt sehenswert, alle anschauen, habe schon meine nächsten Karten reserviert!Viel Spaß und Glückwunsch an alle Ausführenden

Sweatheart


13218
Der absolute Hammer!

27.06.2006 - Großartig & fesselnd! Toll & grandios besetzt bis in die kleinsten Rollen! Wirklich ein Highlight und für jeden Musicalfan ein Pflichtprogramm ! Freilichtbühne ist immer anders, aber das Stück ist so gut umgesetzt, da fehlen einem die technischen Möglichkeiten einer Theaterbühne wirklich nicht!
Ich war nicht das letzte Mal da! Grandios!

Wetterwachs


13202
Tolle Inszenierung!

26.06.2006 - Mann soll es auf keinen Fall vergleichen mit Berlin oder Duisburg.DISDUISBURG BURG
Für eine Freilichtbühne absolut sehenswert und von Chris Murray bin ich angenehm überrascht, er hat eine überwältigende Stimme und vom Schauspielen ließ nichts zu wünschen übrig.
Dean Welterlen ging mir leider nicht so unter der Haut wie Uwe Kröger in Berlin
Vera Bolten sie ist einfach eine ganz toll Eponine vom Schauspiel her.

Im großen und ganz, das muss man sehen !

Thomas


13176
super toll

25.06.2006 - Es war richtig ergreifend! Chris Murray als Valjean war packend und hat toll gesungen. Ebenso Dean Welterlin als Javert und Martin Berger als Thénardier. Auch die Frauen waren gut, und die Produktion sieht auf der Freilichtbühne toll aus! Unbedingte Empfehlung!

Katrin


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 Theater / Veranstalter
Freilichtspiele
Schloßstraße 7
D-49545 Tecklenburg
05482/220
Homepage
Hotels in Theaternähe

 So fand ich die Show
Jetzt eigene
Bewertung schreiben!

 Weitere Produktionen
 Les Misérables (London)
 Les Misérables (Zürich)
weitere Produktionen finden

 Leserbewertung
(65 Leser)


Ø 4.38 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


© musicalzentrale 2019. Alle Angaben ohne Gewähr.

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN: BERLIN, BERLIN

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN: FLASHDANCE

   Wir suchen Dich!

   SOFTWAREBILLIGER.DE

Ein Platz für Ihre Werbung?




   HOTEL.DE

MUSICAL-THEATER


Testen Sie Ihr Wissen! Was läuft aktuell in diesen Musicalhäusern?
Basel: Musical-Theater +++ Berlin: Theater des Westens +++ Berlin: Friedrichstadt-Palast +++ Berlin: Theater am Potsdamer Platz +++ Essen: Colosseum +++ Düsseldorf: Capitol +++ Hamburg: Neue Flora +++ Hamburg: Operettenhaus +++ Hamburg: Theater im Hafen +++ München: Deutsches Theater +++ Oberhausen: Metronom +++ Stuttgart: Apollo-Theater +++ Stuttgart: Palladium-Theater +++ Wien: Raimund-Theater +++ Wien: Ronacher
Alle Theater, alle Spielpläne: Deutschland-Nord, -West, -Ost, -Süd, Österreich, Schweiz, Niederlande, London.


Unsere Seite verwendet Cookies & Google Maps, um Ihnen ein bestmögliches Besuchserlebnis zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie beiden Nutzungen zu. [ X ]
;